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Programm Details

Donnerstag, 01.01.1970   |   13:15 - 14:15 Uhr   |    BITKOM1

Masterclass: BITKOM „Software is eating the world“: APIs fressen die Software


Frank Simon
Zurich Gruppe Deutschland
Head of IT Operations Security Germany

2011 hat Marc Andreessen die Welt noch mit der Aussage „Software is eating the world“ auf die zunehmende Omnipräsenz von Software hingewiesen: Überall war sie, überall hat sie Wertschöpfungsketten optimiert und überall musste Sie – natürlich – entwickelt werden. Letztere Facette scheint mittlerweile überholt zu sein: Immer mehr Unternehmen bieten ihre Produkte und Zwischenprodukte via spezieller Schnittstellen (APIs) anderen Nutzern kostenpflichtig oder kostenlos an. Die damit möglichen neuen API-basierten Software-Ecosystems bieten der IT-Industrie heute fast alles via API fertig an: Bereits heute lassen sich so für neue Spezifikationen 70%-80% der Funktionalitäten durch eine geschickte API-Orchestrierung wiederverwenden (vgl. TechVision2016). Und das Ziel ist auch klar: Minimale Time-To-Market bei maximaler Agilität mit der No-App-App, die gar keine eigene Software mehr hat, aber trotzdem die Welt frisst.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:50 - 13:20 Uhr   |    BITKOM2

OOP Podium: BITKOM – "Der Eisberg - User Experience pragmatisch in Projekten berücksichtigen"


Ronald Hartwig
untrouble GmbH
Geschäftsführer

Es gibt Themen, die angesagt sind. Beispielsweise User Experience und agile Entwicklung. Zu beidem gibt es reichhaltig Literatur und Ideen, wie man es optimal umsetzt. Doch die Praxis ist oft, ja eigentlich immer, anders: Auftraggeber wollen klar definierte Projektabschlüsse, Budgets sind eng, Nutzer schwer zu akquirieren, der Zeitdruck hoch... Das Werkstattgespräch soll die Erfahrungen in diesem Bereich gemeinsam diskutieren und mit Ergebnissen einer aktuellen Bitkom-Studie kontrastieren.

Zur kostenfreien Anmeldung


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:20 - 16:50 Uhr   |    BITKOM3

OOP Podium: BITKOM – "OpenSource-Geschäftsmodelle: Vom Käufer zum Abonnenten"


Johannes Loxen
SerNet GmbH
Geschäftsführer

Digitale Geschäfte im Internet werden zunehmend über Abonnements (Subskriptionen) abgewickelt und der Verkauf von Versionen eines Programmes oder einer Datei geht zurück. Für diesen sich ändernden Markt ist OpenSource Software hervorragend aufgestellt und kann ihre Stärken ausspielen, denn sie wurde schon immer über das Abonnement von Updates und Upgrades vermarktet und nicht über den Verkauf der Ware selbst.
Im Vortrag wird auf die aktuelle Entwicklung subskriptions-basierten Geschäfts eingegangen, die weit über Software-Verkauf hinausgeht: Von "iTunes und Office 2016" zu "Spotify und Office 365" in der proprietären Welt zu den vielen abo-basierten Modellen in der offenen Welt. Agile Entwicklung, DevOps, Clouds und Continuous Delivery fördern Geschäftsmodelle, die in der freien Software-Welt eine lange Tradition haben und nun auch die geschlossene Welt erobern.

Zur kostenfreien Anmeldung


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:00 - 13:30 Uhr   |    ITech1

Masterclass: ITech Progress GmbH – "Ihre Einstellung als Schlüssel zu erfolgreicher Kommunikation"


Ali M. Akbarian
akbarian.de GmbH
Geschäftsführer

Unser Umfeld, die Welt, in der wir leben und arbeiten, ist ein Spiegel unserer Einstellung.“ Earl Nightingale
Wie viele Stunden pro Woche investieren Sie, um Ihr technisches / fachliches Wissen zu erweitern? Wie viele Stunden pro Woche investieren Sie, um Ihre innere Einstellung zu prüfen und ggf. zu ändern?
Zahlreiche Publikationen behandeln die Wirkung der inneren Einstellung auf das Leben der Einzelnen. Haben Sie sich mit der Wirkung Ihrer inneren Einstellung v.a. auf die Kommunikation mit anderen beschäftigt? Oder wollen Sie als IT-ler auf Kommunikation verzichten?
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich damit zu beschäftigen und daran zu arbeiten. Nehmen Sie die Chance wahr und gestalten Sie Ihre Kommunikation erfolgreicher.
Ihr  Wille vorausgesetzt, bekommen Sie in diesem Vortrag Anhaltspunkte, wie Sie Ihre innere Einstellung prüfen und ggf. anpassen können


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:30 - 11:00 Uhr   |    ITech2

OOP Podium: ITech Progress GmbH – "DevOps für Softwarearchitekten"


Torben Möller
ITech Progress GmbH
IT-Consultant

DevOps ist zukunftsweisend für die Entwickler und Administratoren.
Mit häufigeren und höherwertigeren Softwarelieferungen erreichen die Vorteile der agilen Softwareentwicklung die Betriebsabteilungen.

Dabei wird häufig übersehen, dass DevOps auch neue Anforderungen an die Architektur stellt.
Mit Microservices entsteht ein neues Architekturmuster, um diese neuen Anforderungen zu erfüllen.
Dieser Konferenzbeitrag soll aufzeigen, welchen Einfluss DevOps auf die Architektur hat und welche technischen Entscheidungen zukünftig von Architekten getroffen werden müssen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 18:30 Uhr   |    Cloud

Fachforum Cloud @ OOP 2017

Ob Ihr Schwerpunkt auf Cloud-Architekturen, Infrastruktur oder Dienstleistungen, Management, Speicherung, Netzwerkinnova-tionen oder Sicherheit, Compliance, Unternehmensführung oder Risikomanagement liegt, all diese Themen werden im Rahmen des Cloud-Forums adressiert.

Agenda:

09:00-19:15: Begrüßung

  1. 09:15-10:00: Vortrag
    Sprecher, Firma

  2. 10:05-10:50: Arbeitstitel
    Sprecher, Firma

    10:50-11:00: Kaffeepause

  3. 11:05-11:50: Vortrag
    Sprecher, Firma

    12:00-12:45: OOP Keynote
    12:45-13:45: Mittagspause

  4. 13:45-14:30: Vortrag
    Sprecher, Firma

  5. 14:35-15:20: Vortrag
    Sprecher, Firma

    15:25-15:45: Kaffeepause
    15:45-16:30: OOP Keynote
    16:30-17:00: Kaffeepause

  6. 17:05-17:50: Vortrag
    Sprecher, Firma

  7. 17:50-18:30: Vortrag
    Sprecher, Firma


Details:


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 16:55 Uhr   |    Fachforum Testing & Quality

Fachforum Testing & Quality


Kay Grebenstein
Saxonia Systems AG
Testmanager

Ralph Mayr
Micro Focus
Product Owner Silk Test

Johannes Bergsmann
Automated Software Testing GmbH
Geschäftsführender Gesellschafter

Nico Orschel
AIT GmbH & Co. KG
Principal Consultant

Thomas Rümmler
AIT GmbH & Co. KG
Managing Consultant und Projektleiter

Rix Groenboom
University of Groningen / Parasoft

Hier finden Sie alle Details zum Fachforum Testing & Quality am Mittwoch, 01.02.2017

Das Testing & Quality-Forum bietet einen Rahmen, sich über neueste Technologien, Methoden und Trends im Bereich der Qualitätssicherung von Business-IT-Systemen zu informieren und auszutauschen. Wir beleuchten alle Bereiche von den Anforderungen über User Stories bis hin zum Testmanagement. Dabei berücksichtigen wir die Besonderheiten im Zeitalter von Digitalisierung, DevOps etc

hier geht's zur kostenfreien Anmeldung

Agenda:



09:00-09:15: Begrüßung

  1. 09:15-10:00: Testcenter 4.0 - Wie die Digitalisierung die Fachbereichstests ändert
    Kay Grebenstein, Saxonia Systems AG, Testmanager und Testcoach

  2. 10:05-10:50: Vortrag Testing anything, any time with containerized service virtualization
    Dr. Rix Groenboom, Parasoft EMEA, Manager Solution Architects

    10:50-11:00: Kaffeepause und Ausstellung
    11:00-12:00: OOP Keynote
    12:00-13:10: Mittagspause und Ausstellung

  3. 13:15-14:00: Automatisierung ist nicht alles: Machen Sie mehr aus Ihren Selenium Tests!
    Ralph Mayr, Micro Focus,  Product Owner Silk Test

  4. 14:05:14:50: Nicht-funktionale User-Stories – Spezifikation und Test
    Johannes Bergsmann, Software Quality Lab GmbH, Geschäftsführer und SW-Entwickler

    15:00-15:45: OOP Keynote
    15:45-16:05: Kaffeepause und Ausstellung

  5. 16:10-16:55: Bedeutung von Testmanagement im DevOps-Zeitalter
    Nico Orschel, AIT GmbH & Co. KG, Principal Consultant, Autor und Referent
    Thomas Rümmler, AIT GmbH & Co. KG, Managing Consultant, Projektleiter




Details:



09:15-10:00: Testcenter 4.0 - Wie die Digitalisierung die Fachbereichstests ändert
Kay Grebenstein, Saxonia Systems AG, Testmanager und Testcoach
Testen ist in den letzten Jahren zu einem essentiellen Bestandteil jedes Softwareentwicklungsprojektes geworden. Entwicklungsteams testen durch Komponenten-, Service- und Systemtests die Software, bevor Sie an den Kunden übergeben wird. Der Fachbereich nimmt die übergebene Software durch Abnahmetest ab.
Durch neue Entwicklungen wie die Digitalisierung und Industrie 4.0 ergeben sich aber neue Herausforderungen. Die verschiedenen Teilsysteme mit unterschiedlichsten Technologien tauschen untereinander Daten aus. Besonders für Firmen, die Ihre Software von unterschiedlichen Dienstleistern erstellen lassen, erhöht sich der Aufwand für die integrativen Tests enorm. Als Lösung bietet sich hier ein externes Testteam oder Testcenter an, das aber für seinen Erfolg besondere Anforderungen wie Kundennähe, Fachwissen und Übernahme von organisatorischen Aufgaben erfüllen muss.

10:05-10:50: Vortrag Testing anything, any time with containerized service virtualization
Rix Groenboom, University of Groningen / Parasoft
Continuous integration and delivery makes early and fast testing mission-critical for a lot of organizations. However, test execution is blocked by application dependencies being unavailable,  not having the right amount of test data or otherwise being access-restricted.
Service virtualization is an approach that can be used to create, deploy and exercise virtual assets that your test team has full control over.
Now, by combining service virtualization with container and cloud technology, like Docker and Azure, development teams can create, share, use and destroy test environments on-demand, in seconds.  It allows easy integration into continuous integration and delivery pipelines, enabling teams to regain full control over their test environments and the testing process.


13:15-14:00: Automatisierung ist nicht alles: Machen Sie mehr aus Ihren Selenium Tests!
Ralph Mayr, Micro Focus,  Product Owner Silk Test
Selenium ist zum defacto Standard für das automatisierte Testen Web-basierter Anwendungen geworden. Mit Selenium lassen sich schnell und kostengünstig einfache Tests für unterschiedliche Browser entwickeln. Wie sieht es jedoch mit der Erstellung, Wartbarkeit und Verwaltung solcher Tests aus? In diesem Vortrag zeigen wir wie Sie das Maximum aus Ihren Tests herausholen können.

14:05-14:50: Nicht-funktionale User-Stories – Spezifikation und Test
Johannes Bergsmann, Software Quality Lab GmbH, Geschäftsführer und SW-Entwickler
Der Vortrag stellt dar, wie im agilen Requirements-Engineering die nicht-funktionalen Anforderungen (NFA) auf Story-Ebene spezifiziert werden können und wie diese dann auch sinnvoll getestet werden können.
Als Praxisbeispiele werden im Vortrag die nicht funktionalen Bereiche "Usability" und "Effizienz" gebracht und gezeigt, wie diese in Form von User-Stories konkret spezifiziert werden können bzw. was bei den Tests dieser NFAs beachtet werden muss.

16:10-16:55: Bedeutung von Testmanagement im DevOps-Zeitalter
Nico Orschel, AIT GmbH & Co. KG, Principal Consultant, Autor und Referent
Thomas Rümmler, AIT GmbH & Co. KG, Managing Consultant, Projektleiter
Testplanung, ""manuelle"" Testausführung und Reporting sind auch in Zeiten von Testautomatisierung immer noch oder auch schon wieder ein Dauerthema. Doch ist dies wirklich neu in DevOps-Prozessen? Haben wir uns nicht auch in jeglichen agilen Projekten mit Kundenfeedback, Automatisierung & Co. beschäftigt? Durch verkürzte Release-Zyklen entstehen neue Herausforderungen für die Qualitätssicherung.
Im Vortrag wird anhand von Praxisbeispielen aus realen Projekten gezeigt, dass das gute klassische Testmanagement auch in Zeiten von Vollautomatisierung noch seine Berechtigung hat, aber auch an die neuen Gegebenheiten angepasst werden muss. Kurz gesagt, eine Modernisierung mit Sinn und Verstand. Im Einzelnen wird dabei auf unterschiedliche Aspekte wie neue Rollenverteilung, Testplanung, -priorisierung, -erstellung, -ausführung und -reporting eingegangen.
Eine ausgewählte Spezialität ist dabei der Einsatz von Monitoring- und Telemetrie-Daten als weiterer proaktiver Input für den gesamten Testmanagementprozess. Es kommen dabei diverse Lösungen zum Einsatz, von Visual Studio Team Services über Application Insights bis hin zu Hockey App, die jeweils einzelne Puzzlestücke liefern, welche zu einem gemeinsamen Bild für die gesamte Technologielandschaft zusammengesetzt werden.


Hier finden Sie alle Details zum Fachforum Testing & Quality am Mittwoch, 01.02.2017


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 16:35 Uhr   |    Fachforum Testing & Quality Mi

Fachforum Testing & Quality


Markus Duus
Servicetrace GmbH
Gründer & CEO

Ina Einemann
HEC GmbH
Consultant

Jeremias Rößler
ReTest GmbH
CEO

Heiko Vogeler
Ab Initio

Hier finden Sie alle Details zum Fachforum Testing & Quality am Dienstag, 31.01.2017

Das Testing & Quality-Forum bietet einen Rahmen, sich über neueste Technologien, Methoden und Trends im Bereich der Qualitätssicherung von Business-IT-Systemen zu informieren und auszutauschen. Wir beleuchten alle Bereiche von den Anforderungen über User Stories bis hin zum Testmanagement. Dabei berücksichtigen wir die Besonderheiten im Zeitalter von Digitalisierung, DevOps etc.

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Agenda:

09:00-09:15: Begrüßung

  1. 09:15-10:00: Herausforderungen Test & Quality in der digitalen Trendwende und mögliche Lösungen
    Inti Florez-Brandel, Accenture Technology Solutions GmbH, Unternehmensberater

  2. 10:05-10:50: Einfach automatisieren: Software-Abnahme im Fachbereich 
    Markus Duus, ServiceTrace GmbH

  3. 11:05-11:50: 5 Dinge, die Sie über Testen nicht wussten…
    Dr. Jeremias Rößler, ReTest, Gründer

  4. 13:45-14:30: Data Security im Test - Testdaten konsistent anonymisieren und extrahieren
    Heiko Vogeler, Ab Initio Software

  5. 14:35-15:20: Testen fängt beim Fordern an
    Ina Einemann, HEC GmbH, Consultant

  6. 15:50-16:35: DevOps aus der Werkzeugperspektive – Entscheidungskriterien für die richtigen Werkzeuge zur Beschleunigung und kontinuierlichen Verbessserung der gesamten Softwarelieferkette.
    Matthias Sieger, XebiaLabs, Technical Expert Continous Delivery & DevOps



Details:


09:15-10:00: Herausforderungen Test & Quality in der digitalen Trendwende und mögliche Lösungen
Inti Florez-Brandel, Accenture Technology Solutions GmbH, Unternehmensberater
Die mit dem digitalen Wandel einhergehenden Änderungen machen auch vor der Qualitätssicherung nicht Halt und führen zu neuen Herausforderungen in der Bereitstellung und der Durchführung von Testmaßnahmen.
Schnelle Release- und Innovationszyklen, die Integration neuer Technologiebereiche, und einen gesteigerten Anspruch an die Qualität der Anwendungen sind wesentliche Anforderungen, die in neuen Teststrategien und Verfahren beantwortet werden müssen.
Im Vortrag präsentiert der Referent Studienergebnisse, in wie weit Firmen sich auf den digitalen Wandel vorbereitet haben und im welchen Umfang Teststrategien bereits angepasst wurden um den neuen Herausforderungen zu begegnen. Gleichzeitig werden neben möglichen Herangehensweisen auch Praxisbeispiele präsentiert, in denen erfolgreich die Testpraxis für die neuen Anforderungen adaptiert werden konnten.

10:05-10:50: Einfach automatisieren: Software-Abnahme im Fachbereich.
Markus Duus, ServiceTrace GmbH
„Ein kritisches Quality Gate ist die fachliche Abnahme neuer oder geänderter Software. Der User Acceptance Test weist nach, dass die Software businesstauglich ist und alle wichtigen Geschäftsprozesse zuverlässig unterstützt. Die Abnahmetests, die weitgehend noch manuell von Key Usern im Fachbereich durchgeführt werden, sind umfangreich und nehmen aufgrund häufiger Changes zu. Automatisieren, ja – aber welches Tool ist für die Fachbereiche geeignet?“ 

11:05-11:50: 5 Dinge, die Sie über Testen nicht wussten…
Dr. Jeremias Rößler, ReTest
Erfahren Sie, 1) warum Regressionstests eigentlich gar keine Tests sind, 2) welches Paradigma die Herausforderungen für Regressionstests besser abbildet, 3) wie es möglich ist damit nahezu vollautomatisch zu testen, 4) welche Rolle Künstlicher Intelligenz (KI) dabei spielt, und 5) wie das Ihre Qualitätssicherung verbessert.
Werfen Sie einen Blick in die Zukunft des Testens und erleben Sie, wie KI uns zukünftig helfen wird, kostengünstiger bessere Software zu erstellen.

13:45-14:30: Data Security im Test - Testdaten konsistent anonymisieren und extrahieren
Heiko Vogeler, Ab Initio Software


14:35-15:20: Testen fängt beim Fordern an
Ina Einemann, HEC GmbH, Consultant
Tim ist Tester und total unglücklich. Er hat jede User Story so gut wie möglich getestet, obwohl diese oft total unübersichtlich und viel zu groß waren. Ihm waren oft selber die Anforderungen nicht ganz klar, weil das Gesamtbild fehlte. Nun meldet sich der Kunde, dass noch viele Funktionen fehlen, die Software viel zu langsam läuft, schwierig zu bedienen ist und Sicherheitslücken hat. Er ist genervt vom ständigen Hin und Her und will endlich dass alle Projektbeteiligte die funktionalen und crossfunktionalen Anforderungen verstehen, abstimmen, schneiden und sich auf übersichtliche Akzeptanzkriterien einigen. Aber was benötigt Tim um dieses Ziel zu erreichen und welche Methoden können ihm helfen?
Diese Session gibt Antwort auf die Fragen und macht Tim wieder glücklich.

15:50-16:35:DevOps aus der Werkzeugperspektive
Matthias Sieger, XebiaLabs, Technical Expert Continous Delivery & DevOps
Entscheidungskriterien für die richtigen Werkzeuge zur Beschleunigung und kontinuierlichen Verbessserung der gesamten Softwarelieferkette.




Hier finden Sie alle Details zum Fachforum Testing & Quality am Dienstag, 31.01.2017


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 18:15 Uhr   |    Fachforum Big Data

Fachforum Big Data


Timm Grosser

Leiter Beratung BARC

Stefan Kolmar
Neo Technology
Director Field Engineering Europe

Erich Holzinger
Woodmark Consulting
Senior Manager

Paul Bläsi
eXXcellent solutions GmbH
Software Architect

Daniel Meixner
Microsoft
Technical Solution Expert

David Maier
Couchbase
Principal Solutions Engineer

Fabian Schladitz
Capgemini
Head of Big Data & Analytics Deutschland

Hier finden Sie alle Details zum Fachforum Big Data am Mittwoch, 01.02.2017

Theoretische Diskussionen über Architekturansätze und neue Technologien für Big Data haben ihren Zenit längst überschritten. Spannender hingegen ist die reale Umsetzung durch innovative Unternehmen, die alleine, mithilfe von Dienstleistern oder Soft - wareherstellern digitale Lösungen aufgebaut und erprobt haben. Ziel des Tracks ist, Informationen aus erster Hand zu bekommen über:

  • die Gründe zur Werkzeugwahl oder Architekturkonzeption
  • die Leistungsfähigkeit neuer Technologien oder Open Source Produkten wie Hadoop im Vergleich zu kommerziellen Lösungen
  • die Voraussetzungen, die notwendig sind zur Umsetzun


 Hier geht's zur kostenfreien Anmeldung

Agenda:



  1. 09:00-09:30: Und wozu brauche ich jetzt nochmal eine Datenstrategie?
    Timm Grosser, BARC, Leiter Beratung

  2. 09:30-10:15: Big Data Strategie im Unternehmen. Was kommt nach dem POC?
    Erich Holzinger, Woodmark, Senior Manager

    10:15-10:35: Pause

  3. 10:35-11:20: Visuelle Analyse mit Tableau auf Basis einer modernen Big Data Architektur
    Seyfullah Ural, Tableau, Product Consultant - EMEA

  4. 11:20-12:05: Data Lake Architektur – Best Practices
    Fabian Schladitz, Capgemini, Head of Big Data & Analytics Deutschland

    12:05-13:05: Mittagspause und Ausstellung

  5. 13:05-13:50: Data Lake Architektur: Von den Anforderungen zur Technologie
    Prof. Dr. Jens Albrecht, TDWI e.V./TH Nürnberg

  6. 13:50-14:35: Large-scale Data Processing mit Couchbase-Server und Apache-Spark
    David Maier, Couchbase, Principal Solutions Engineer

    14:35-14:55: Pause

  7. 14:55-15:40: Moderne Polyglotte Architekturen mit Neo4j
    Stefan Kolmar, Neotechnology, Director Field Engineering Europe

  8. 15:40-16:25: Der Tiger im Tank: Entwickeln mit SAP HANA Express
    Paul Bläsi, eXXcellent, Software Architect

    16:25-16:45: Pause

  9. 16:45-17:30: Data Ingest mit Apache Nifi und Minifi
    Peter Greiff, HortonWorks

  10. 17:30-18:15: Windows 10 IoT Core – Entwickler
    Daniel Meixner, Microsoft, ALM Architekt


Details:



09:15-09:30: Und wozu brauche ich jetzt nochmal eine Datenstrategie?
Timm Grosser, BARC, Leiter Beratung
In vielen Unternehmen werden aufgebaut Big Data Plattformen und darauf erste Use-Cases implementiert. Die Ergebnisse werden validiert und bewertet. Stellt sich dabei heraus, dass diese Use-Cases dauerhaft genutzt werden sollen, stellt sich sehr schnell die Frage nach einer zentralen Plattform für produktive Big Data Lösungen im Unternehmen. Dieser Vortrag zeigt den Weg von den ersten POCs mit Big Data hin zu einer serviceorientierten Data Lake Plattform mit der Möglichkeit Projekte durch automatisierte Prozesse mit der geforderten Agilität zu bedienen. Dazu notwendig ist eine Standardisierung der Prozesse und eine Unterstützung der Projekte in einer frühen Phase um die reibungslosen, produktiven Übernahmen der Anwendungen auf eine zentrale Big Data Plattform sicherstellen zu können.

10:35-11:20: Visuelle Analyse mit Tableau auf Basis einer modernen Big Data Architektur
Seyfullah Ural, tableau, Product Consultant - EMEA
Wie sieht eine moderne 3 Schichtenarchitektur im Hadoop Ecosystem aus? Und wie kann man auf Basis dieser Architektur nicht nur die IT sondern auch den Bussiness User befähigen eigene Analysen durchzuführen und mit anderen zu teilen?


11:20-12:05: Data Lake Architektur – Best Practices
Fabian Schladitz, Capgemini, Head of Big Data & Analytics Deutschland
Kurzbeschreibung des Vortrags – Capgemini hat den Architekturansatz “Business Data Lake” maßgeblich mitentwickelt und zur Reife gebracht. Die Erfahrungen, die Capgemini mit dem Ansatz in Deutschland und weltweit gesammelt hat werden in diesem Vortrag dargestellt. Erfahren Sie z.B., wie es gelingt Fachseiten erfolgreich mit Self-Serivce für Big Data Ingest zu versorgen und trotzdem die hohen Ansprüche im Bereich Master Data Management umzusetzen. Capgemini bietet seinen Kunden eine pay-as-you-grow Plattform für alle Big Data Anwendungen und speichert dabei Daten im Petabyte-Bereich für mehrere Kunden.

13:50-14:35: Large-scale Data Processing mit Couchbase-Server und Apache-Spark
David Maier, Couchbase, Principal Solutions Engineer
Apache Spark bietet ein Rahmenwerk zur verteilten Berechnung. Es hilft somit berechnungsintensive Aufgaben auf mehrere Computer zu verteilen. In diesem Vortrag lernen Sie wie man Daten von Couchbase lädt, sie in Spark weiterverarbeitet und die Ergebnisse wieder in Couchbase speichert. Sie werden außerdem sehen, dass das NoSQL-Datenbanksystem ‚Couchbase Server’ der perfekte Begleiter für Spark ist. Gründe dafür sind Couchbase-Features wie: Ein flexibles Datenmodell, die Fähigkeit riesige Datenmengen zu handhaben, hohe Performanz, horizontale Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit.


14:55-15:40: Moderne Polyglotte Architekturen mit Neo4j
Stefan Kolmar, Neotechnology, Director Field Engineering Europe
Das explosive Ansteigen der Datenmengen und die Nutzbarkeit von Verknüpfungen innerhalb dieser Datenflut erfordert weitreichende Änderungen der Infrastruktur in den Unternehmen, weg von „Informations-Inseln“ und hin zur Nutzung von verknüpften und verbundenen Daten. Polyglotte Architekturen - vereinfacht gesagt: für jede Anforderung die optimale Technologien zu einer Architektur zusammenfügen - unterstützen diesen Ansatz. In dieser Präsentation wird vorgestellt, wie moderne Polyglotte Architekturen erstellt werden können und wie sie dabei helfen, derzeitige und zukünftige Anforderungen abzubilden. Es werden auch Use Cases von Unternehmen vorgestellt, die diesen Weg bereits erfolgreich gehen und Neo4j als Teil Ihrer Infrastruktur nutzen.

15:40-16:25: Der Tiger im Tank: Entwickeln mit SAP HANA Express
Paul Bläsi, eXXcellent, Software ArchitectDie Neuerungen im SAP HANA Stack zielen verstärkt auch auf Individual-Entwicklungen. Mit der HANA Express Edition und XS Advanced bieten sich hier einige erweiterte Möglichkeiten. Vorsichtig nähert sich der Stack den in der aktuellen Webentwicklung üblichen Vorgehensweisen.
Wir beleuchten die Entwicklung mit SAP HANA und ziehen Schlussfolgerungen, für welche Art von Anwendungsfällen sich der HANA Stack besonders eignet.

17:30-18:15:Windows 10 IoT Core – Entwickler
Daniel Meixner, Microsoft, ALM Architekt

Windows 10 IoT Core nennt sich die Variante der  Windows 10 Familie, die speziell für den Betrieb in kleinen Geräten mit oder ohne Bildschirm vorgesehen ist. Sie lässt sich mit einer Reihe von unterschiedlichen Sprachen programmieren und läuft – neben speziell abgestimmter Hardware – auch auf dem populären Raspberry PI 2. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Idee hinter Windows 10 IoT Core, beschreibt die damit einhergehenden Möglichkeiten, zeigt Gemeinsamkeiten und Abgrenzung zum „großen“ Windows und beleuchtet unterschiedliche Facetten im Entwicklungsablaufs für Windows 10 IoT Core.


Hier finden Sie alle Details zum Fachforum Big Data am Mittwoch, 01.02.2017


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 17:30 Uhr   |    Fachforum Big Data Mi

Fachforum Big Data


Timm Grosser

Leiter Beratung BARC

Sören Eickhoff
Informatica gmbH
Sales Consultant

Stefan Grotehans
MarkLogic (Germany) GmbH
Director Sales Engineering DACH

Dominik Classen
Pentaho
Sales Engineering Team Lead EMEA & APAC

Stefan Schegg
Woodmark Consulting
Senior Consultant

Christian Glatschke
Anodot
Sales Director DACH

Markus Breunig
Hochschule Rosenheim
Professor

Stephan Schiffner
F&F Computer Anwendungen und Unternehmensberatung
Leiter Bereich Big Data & Analytics

Christian Kurze
Denodo
Principal Sales Engineer DACH

Hier finden Sie alle Details zum Fachforum Big Data am Dienstag, 31.01.2017

Theoretische Diskussionen über Architekturansätze und neue Technologien für Big Data haben ihren Zenit längst überschritten. Spannender hingegen ist die reale Umsetzung durch innovative Unternehmen, die alleine, mithilfe von Dienstleistern oder Soft - wareherstellern digitale Lösungen aufgebaut und erprobt haben. Ziel des Tracks ist, Informationen aus erster Hand zu bekommen über:

  • die Gründe zur Werkzeugwahl oder Architekturkonzeption
  • die Leistungsfähigkeit neuer Technologien oder Open Source Produkten wie Hadoop im Vergleich zu kommerziellen Lösungen
  • die Voraussetzungen, die notwendig sind zur Umsetzun


 Hier geht's zur kostenfreien Anmeldung

Agenda:



  1. 09:00-09:30: Datenintegration heute – eine Zusammenfassung
    Timm Grosser, BARC, Leiter Beratung

  2. 09:30-10:15: Ab Initio Software: Detaillierte Informationen zu diesem Vortrag ἀnden Sie ab dem 30. Januar unter www.OOP-Konferenz.de.

    10:15-10:45: Pause

  3. 10:45-11:30: Big Data – vom Datensumpf zum „Intelligent Datalake“
    Sören Eickhoff, Informatica, Sales Consultant

  4. 11:30-12:15: Befreien Sie Ihre Daten aus den Silos: Wie Sie einfachere und bessere Einsichten in Ihre Daten gelangen können
    Dr. Stefan Grotehans, MarkLogic, Director Sales Engineering DACH

    12:15-13:15: Mittagspause und Ausstellung

  5. 13:15-14:00: Improving Data Preparation (making it faster and easier) for Business Analytics: Utilise existing resources by extending user-friendly data prep tools to the widest audience
    Dominik Classen, Pentaho, Sales Engineering Team Lead EMEA & APAC

  6. 14:00-14:45: Predictive Planning: Wie Sie planen, was Sie noch nicht wissen!
    Stefan Schegg, Woodmark, Senior Consultant

    14:45-15:15: Pause

  7. 15:15-16:00: Einstieg in die Datenanalyse mit Spark – von Rohdaten zu Insights
    Stephan Schiffner, F&F, Head of Big Data & Analytics
    Prof. Dr. Markus Breunig, F&F, Lead Consultant Big Data & Analytics

  8. 16:00-16:45: Kennen Sie die richtigen Fragen?
    Christian Glatschke, Anodot, Sales Director DACH

  9. 16:45-17:30: Data Virtualization
    Christian Kurze, Denodo, Principal Sales Engineer DACH


Details:



10:45-11:30: Big Data –  vom Datensumpf zum „Intelligent Datalake“
Sören Eickhoff, Informatica, Sales Consultant
Um Business-Mehrwerte aus einer Big Data Umgebung zu generieren ist es für Daten Analysten hilfreich, über eine grafische Oberfläche nach spezifischen Daten innerhalb des Datalakes zu suchen, nachzuvollziehen woher diese Daten kommen und in welchem Business-Kontext diese stehen. Weiter ist es notwendig Daten auf einfache Art und Weise aufzubereiten und dann innerhalb der Hadoop-Umgebung zu verarbeiten. Anhand des Vortrages und einer Live-Demo wird dargestellt, wie diese Themen mit einer Intelligent Datalake Lösung adressiert werden können.
Zusätzlich wird auf weitere Funktionsbereiche einer Big Data Management Lösung eingegangen:

  • Integration und Parsing von Daten aus verschiedenen Quellen.
  • Security Lösungen, wie zum Beispiel Daten Maskierung.
  • Sicherstellen der Datenqualität innerhalb der Hadoop-Umgebung.


11:30-12:15: Befreien Sie Ihre Daten aus den Silos: Wie Sie einfachere und bessere Einsichten in Ihre Daten gelangen können.
Dr. Stefan Grotehans, MarkLogic, Director Sales Engineering DACH
Führende Unternehmen suchen nach effektiven Methoden, um eine einfachere und bessere Einsicht in ihre Daten zu erhalten. Die Daten liegen in Silos, sind heterogen und oft unstrukturiert, müssen aber integriert werden. Eine neue Datenbank Generation hilft bei dieser herausfordernden Aufgabe und überwindet dabei die Schwäche traditioneller Datenbanken, mit unstrukturierten Daten umzugehen. Semantische Methoden werden zur Datenharmonisierung eingesetzt, so können zeitaufwändige ETL Prozesse vermieden werden.
Als Resultat werden schneller neue Anwendungen entwickelt, die eine bessere Einsicht, eine tiefere Analyse und genauere Fehlerprognosen liefern. Prozessverbesserungen und schnellere Produktentwicklung als Wettbewerbsvorteile werden erzielt.

13:15-14:00: Improving Data Preparation (making it faster and easier) for Business Analytics:
Utilise existing resources by extending user-friendly data prep tools to the widest audience

Dominik Classen, Pentaho, Sales Engineering Team Lead EMEA & APAC
The potential for organisations to analyse their own data is vast, and the benefits they can reap from the insights that data analytics drives are far reaching.
Find out about the opportunities that (big) data presents, the tools and today’s data landscape – and how to bridge the gap between data preparation and analytics, bringing IT and business closer together.

15:15-16:00: Einstieg in die Datenanalyse mit Spark – von Rohdaten zu Insights
Stephan Schiffner: Head of Big Data & Analytics bei F&F
Prof. Dr. Markus Breunig: Lead Consultant Big Data & Analytics bei F&F

Big Data und Advanced Analytics sind in aller Munde. Aber was bedeuten diese Begriffe in der Praxis wirklich? An Hand eines realen Projekts zeigen wir auf, wie man mit Apache Spark auf einfache Weise Millionen von Log Daten aufbereitet und grundlegende Analysen durchführt. Live Codebeispiele verdeutlichen, dass man mit wenigen Zeilen in kürzester Zeit bereits sinnvolle Erkenntnisse gewinnen kann, die einen echten geschäftlichen Mehrwert generieren.

16:00-16:45: Kennen Sie die richtigen Fragen?
Christian Glatschke, Anodot, Sales Director DACH
Wir sind endgültig inmitten Big Data angekommen. Neue Ansätze und neue Strategien werden bereits diskutiert, wie nun der wahre Mehrwert aus den gewonnen Daten gezogen werden kann. Immer mehr wird erkennbar das der ‚normale’ menschliche Geist mit der Komplexität und Geschwindigkeit neuer Informationen überfordert ist. Dies führt dazu dass wir uns häufig nicht bewusst sind welche Schätze in den Datenseen noch verborgen sind. Oder anders ausgedrückt, sind wir noch nicht in der Lage die richtigen Fragen stellen. Nur wer fragt bekommt die Antwort und die besten Analysewerkzeuge liefern nur die Ergebnisse die ich explizit erfrage. Intelligentere Ansätze sind daher notwendig die den Anwender automatisiert Antworten liefern, zu Fragen, die Ihnen so vielleicht noch gar nicht in den Sinn gekommen sind. Erfahren Sie wie Anodot Ihre Fragen für Sie nicht nur automatisch stellt, sondern diese auch in Echtzeit beantwortet.

16:45-17:30: Datenvirtualisierung: Big Data und Small Data im konsistenten Zugriff
Christian Kurze, Denodo, Principal Sales Engineer DACH

Datenvirtualisierung ist ein zentraler Bestandteil eines jeden Big Data Projekts: Mit Real-Time Integration über verteilte traditionelle und Big Data Quellen hinweg, inkl. Hadoop, NoSQL, Cloud und Software-as-a-Service, wird sie innerhalb operativer und analytischer Use Cases eingesetzt.

  • Was ist Datenvirtualisierung?
  • Architekturpatterns: Anreicherung und Blending von Big Data und IoT mit weiteren internen sowie externen Datenquellen ohne Replikation
  • Effiziente Nutzung knapper Ressourcen: Data-as-a-Service für Endanwender und Applikationen
  • Gewährleistung von Data Governance und Security
  • Vorteile: Schneller ROI sowie Time-to-Market für Projekte, geringere TCO der Gesamtarchitektur, Non-IT Benefits
  • Praktische Anwendungsbeispiele


Hier finden Sie alle Details zum Fachforum Big Data am Dienstag, 31.01.2017


Donnerstag, 01.01.1970   |   15:00 - 18:45 Uhr   |    Saxonia Systems

Special Day Saxonia Systems: „UI/UX im Business – erleben, verstehen und anwenden“


Alexander Casall
Saxonia Systems AG, Germany
Softwarearchitekt

Stanislaw Traktovenko
Saxonia Systems AG

Hendrik Lösch
Saxonia Systems AG
Software Architect

Ein Special Day der besonderen Art: „UI/UX im Business – erleben, verstehen und anwenden“. Dieser Tag setzt auf vielmehr als nur Frontalbeschallung; der Besucher wird durch praxisnahe Anwendungen und einem Workshop in den Special Day integriert. Dabei ist jeder willkommen, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener UX-Junkie, ob Entwickler oder CIO; die Speaker betrachten UI/UX aus vielen verschiedenen Blickwinkeln. Alexander Casall gibt den Startschuss mit einer Einführung UX – was ist das eigentlich?. Hendrik Lösch nimmt sich den häufig begangenen Fehlern an und zeigt mit der Jagd nach der smarten Business App, dass Business Workflows und Anwendungen auf mobilen Endgeräten harmonieren können. Damit das gelingt, ist es wichtig für die aufgestellten Anforderungen die richtige Technologie zu benutzen. Dies zeigt Alexander Casall in Technologien für sexy UI´s in 2017, indem Trends mit ihren Stärken und Schwächen dargestellt werden. Um das erlernte Wissen anzuwenden und ein paar Tricks nutzen zu können, wird Stanislaw Tranktovenko in einer Hands On Session Schritt für Schritt mit den Teilnehmern aus Ideen Applikationen konzipieren und gestalten.

Hier geht's zur kostenfreien Anmeldung

Agenda:



  1. 15:00-15:50: UX - was ist das?
    Alexander Casall, Saxonia Systems AG, Software Architect  und Product Owner

    15:50-16:15: Pause

  2. 16:15-17:05: Die Jagd nach der smarten Business App
    Hendrik Lösch, Saxonia Systems AG, Senior Consultant und Coach

  3. 17:05-17:30: Technologien für sexy UI’s in 2017
    Alexander Casall, Saxonia Systems AG, Software Architect und Product Owner

    17:30-17:45: Pause

  4. 17:45-18:45: Hand-On UX
    Stanislaw Traktovenko, Saxonia Systems AG, Consultant der Business Analyse und Usability Engineering


Details:



15:00-15:50: UX - was ist das?
Alexander Casall, Saxonia Systems AG, Software Architect  und Product Owner

User Experience (UX) wird immer wichtiger. Nicht zuletzt, weil B2B-Anwendungen den Anspruch der Nutzer an Oberflächen erhöhen. Doch was ist UX und wie kann man diese im Entwicklungsprozess sicherstellen? Diese Session gibt Oberflächen-Entwicklern, aber auch UI-Muffeln, einen spannenden Einblick in Usability Engineering und dessen Notwendigkeit in Softwareentwicklungsprojekten.

16:15-17:05: Die Jagd nach der smarten Business App
Hendrik Lösch, Saxonia Systems AG, Senior Consultant und Coach
Hört man das Wort App denkt man fast automatisch an Kleinstanwendungen; Wetteranzeige, Notizbuch, Taschenlampe. So richtig möchte sich dieses Konzept daher nicht mit den schwergewichtigen Geschäftsanwendungen vertragen, die wir aus unserem beruflichen Alltag kennen. Diese offensichtliche Divergenz führt bei der Umsetzung von Business Workflows auf mobilen Endgeräten immer wieder zu den gleichen Fehlern.

Eine Auswahl dieser Fehler wollen wir uns deshalb genauer ansehen und betrachten, wie man sie vermeiden kann. Dabei gehen wir insbesondere auf die Unterschiede zwischen reinen Consumer und ausgewachsenen Business Applications ein und betrachten wie letztere durch eine gezielte evolutionäre Weiterentwicklung zielgruppenspezifisch vereinfacht werden können.

17:05-17:30: Technologien für sexy UI’s in 2017
Alexander Casall, Saxonia Systems AG, Software Architect  und Product Owner
Die Grundlage für eine gute User Experience sind moderne UI-Technologien. Was nützt das beste UI-Konzept, wenn die Technologie, mit der es umgesetzt werden soll, nicht den Anforderungen entspricht? In dieser Session werden Trends im Desktop- und Web-Umfeld mit ihren Stärken und Schwächen vorgestellt.

17:45-18:45: Hand-On UX
Stanislaw Traktovenko, Saxonia Systems AG, Consultant der Business Analyse und Usability Engineering
Das ist der beste Startpunkt für eine Anwendung! Im Rahmen einer rund einstündigen Hands On Session haben die Teilnehmer zum Abschluss des Special Day die Gelegenheit, selbst tätig zu werden. Gemeinsam probieren wir aus, wie man aus einer Idee ganz einfach eine eigene Applikation konzipieren und gestalten kann. Dabei gibt es Einblicke in die Paper-Prototyping-Methode und die Vorteile des iterativen Vorgehens.

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Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 18:35 Uhr   |    Fachforum Agilität

Fachforum Agilität


Stefan Knecht
it-economics
Manager

Franky Redant
Cegeka Group
Agile Coach

Florian Beck
Beratung für agile Vorgehensweisen
Freiberuflicher Berater und Agile Coach

Bernhard Cygan
Cloudbees
Principal Consultant

Tom Vanderwiele
ING BE
Agile Coach

Felix Rüssel
KEGON AG

Claus Rothenburg
KEGON AG

Joost Visser
Software Improvement Group
Chief Technology Officer

Andrew Sales
CA Technologies
Director, Presales

Thomas Hooker
CollabNet
Vice President Marketing

Heiko Vogeler
Ab Initio

Inge Hanschke
GmbH Lean42
Geschäftsführerin

Hier finden Sie alle Details zum Fachforum Agilität am Donnerstag, 02.02.2017

Agile Vorgehensmodelle wie Scrum und Co. revolutionieren zurzeit die Software-Entwicklung. Gleichzeitig stellt die Umstellung auf Agilität mittlere und große Organisationen vor Herausforderungen. Das Agility-Forum adressiert agile Themen im Rahmen der Software-Entwicklung sowie Erfahrungen mit der Einführung agiler Methoden auf Management-Ebene.

Hier geht's zur kostenfreien Anmeldung

Agenda:



09:00-09:15: Begrüßung

  1. 09:15-10:00: Betriebssystem Mensch: Weshalb Agilität nichts mit Technologie zu tun hat
    Stefan Knecht, it-economics, Manager

  2. 10:05-10:50: DevOps Maturity in 4 Quadranten
    Bernhard Cygan, Cloudbees, Principal Consultant

    10:50-11:00: Kaffeepause

  3. 11:05-11:50: Creating Valueflow, a story of Agile transformation at ING IT BE
    Franky Redant, Cegeka Group, Agile Coach
    Tom Vandewiele, ING BE, Agile Coach

  4. 12:00-12:45: Erfolgreiche Digitalisierung mit Lean Best-Practices
    Inge Hanschke, Lean42 GmbH, Geschäftsführerin


    12:45-13:45: Mittagspause

  5. 13:45-14:30: Big Room Planning für Furchtlose - mit 125 Personen gleichzeitig erfolgreich planen!
    Felix Rüssel, KEGON AG
    Claus Rothenburg, KEGON AG
    Florian Beck, freiberuflicher Berater

  6. 14:35-15:20: What’s Keeping You From Business Agility?
    Andrew Sales, CA Technologies, Principal Consultant

    15:25-15:45: Kaffeepause

  7. 15:45-16:30: If only I could do it all over; what a difference Agile would have made
    Thomas Hooker, CollabNet, Vice President Marketing

    16:30-17:00: Kaffeepause

  8. 17:05-17:50: Agile Software Development Teams: self-organizing and accountable?
    Prof. Dr. Joost Visser, Software Improvement Group, Chief Technology Officer

  9. 17:50-18:35: The Ultimate in Agility:  Enabling the Business Analyst to Develop, Test and Promote Business Rules
    Heiko Vogeler, Ab Initio Software


Details:



09:15-10:00: Betriebssystem Mensch: Weshalb Agilität nichts mit Technologie zu tun hat
Stefan Knecht, it-economics, Manager
Der Wandel zu agilem Vorgehen muss dem eigenen Unternehmen verkauft werden. Ein Verordnen funktioniert nicht. In klassischen Linienorganisationen kann die Einführung neuer Methoden — die Transition von etwas Altem zu etwas unbekannt Neuem — zähe Widerstände hervorbringen. Warum ist das so? Oftmals ist es der ungefähre Zustand einer Transition und nicht so sehr die Änderung selbst, die die Kollegen befremdet. Was wird mit mir, meinem Job, meinen kleinen Privilegien wenn »alles agil« wird? Was Menschen fürchten ist also weniger das Risiko sondern der Verlust von Gewohntem. Der Vortrag kreist um das »Betriebssystem Mensch«, um Erfahrungen und Lektionen aus vielen Projekten… und dass es bei Agilität um die Änderung einer Haltung und der Unternehmenskultur geht und nicht um Technologie.

10:05-10:50: DevOps Maturity in 4 Quadranten
Bernhard Cygan, Principal Consultant, Cloudbees
Viele Unternehmen wollen agiler werden oder suchen den Einstieg in DevOps. Mindestens ebenso viele Unternehmen behaupten oder denken, sie würden DevOps tatsächlich leben.
Mit dem DevOps Maturity Modell zeigen wir einen Weg auf, den Reifegrad eines Unternehmens in Bezug auf DevOps zu evaluieren und zeigen je nach aktuellem Stand Wege auf, den Reifegrad zu verbessern.
Immer nach dem Grundsatz: Erst messen, dann optimieren Immer entlang an Beispielen aus dem echten Leben werden unterschiedliche Wege zu DevOps im gesamten Unternehmen gezeigt.
Skills: Grundkenntnisse von DevOps Prinzipien und Agilen Methoden
Lernziele:
Einordnung der tatsächlichen DevOps Reife in ein 4-Quadranten-Modell
Unterschiedliche Wege, den DevOps Reifegrad zu verbessern
Die Erkenntnis, daß man nicht immer bis zum letzten Reifegrad gehen muß


11:05-11:50: Creating Valueflow, a story of Agile transformation at ING IT BE
Franky Redant, Cegeka Group, Agile Coach
Tom Vandewiele, ING BE, Agile Coach
For 2 years Tom and Franky worked together in the agile transformation program at ING Belgium. Together with other coaches we have been transforming the organization of about 1500 IT people into an agile enterprise. Using agile and lean principles the focus is on shifting from processes to value and flow. The organization needs 'valueflow' which is the concept of creating a continuous flow of value to our customers. Our presentation tells the story of successes and failures, the problems we encountered and the solutions we are continuously discovering. As collaboration was an important focus point for the transformation, we invite conversation into the session and will introduce some of the techniques we used.

12:00-12:45: Erfolgreiche Digitalisierung mit Lean Best-Practices
Inge Hanschke, Lean42 GmbH, Geschäftsführerin


Systematisches Vorgehen, Erfahrung und ein aktiver Kulturwandel sind die Erfolgsfaktoren für die Digitalisierung. Aber was verbirgt sich hinter der Digitalisierung? Für Ihr Unternehmen? Und welche Lösungen gibt es und machen in Ihrem Kontext Sinn?
Mit Hilfe eines Digitalisierungsframeworks und Lean Methoden werden systematisch die Anforderungen ermittelt und eine individuelle Lösung für die jeweiligen Herausforderungen abgeleitet - und dies hand-on zusammen mit den Teilnehmern.

13:45-14:30: Big Room Planning für Furchtlose - mit 125 Personen gleichzeitig erfolgreich planen!
Felix Rüssel, KEGON AG
Claus Rothenburg, KEGON AG
Florian Beck, freiberuflicher Berater

Wenn viele agile Teams an einem Produkt oder Produktgruppe zusammen arbeiten und es hierbei Abhängigkeiten zu beachten gibt, hilft eine gemeinsame Planungssitzung, um das Team-of-Teams auf ein gemeinsames Ziel zu fokussieren.
Dabei werden mit allen Beteiligten die Grundlagen für die Zielerreichung erarbeitet und ein gegenseitiges Verständnis für die Rahmenbedingungen aufgebaut.
In dieser Session stellen wir den theoretischen Hintergrund einer team-übergreifenden Release Planung vor.
Der Hauptteil des Vortrags besteht aus konkreten Vorschlägen für Experimente (“Try…”) und zu vermeidende Fallstricke (“Avoid…”) aus eigenen Projekten. Damit erhalten die Teilnehmer ein Gefühl für Chancen und Risiken, sowie konkrete Tipps wie sie ihre Planungssitzungen vorbereiten und erfolgreich durchführen können.

14:35-15:20: What’s Keeping You From Business Agility?
Andrew Sales, CA Technologies, Principal Consultant (Agile Central)
As early as 2007, data clearly demonstrated that business agility represented significant advantages and it showed that agile firms grow revenue 37 percent faster and generate 30 percent higher profits. So why haven’t you seen results like these during the last 10 years?
To increase business agility, you need to examine and improve three layers within your organisation:
Value Stream agility, Portfolio agility, Delivery agility
Critical learnings in the past several decades from Lean and agile are key to achieving agility at each of these levels.
In this presentation you will hear about the “Five Steps to Business Agility”, that can help you to go from idea to delivery, from concept to cash in the shortest sustainable way.

15:45-16:30: If only I could do it all over; what a difference Agile would have made
Thomas Hooker, Vice President Marketing, CollabNet
Together we are on a share quest; to make our customers happier, our organizations more successful, the world a better place.  Our tool of choice is software.  Our goal to delivery more compelling software, faster!  Our go to answer is Agile.  But what does this really mean for the existing enterprise and how do we get there?  In this session, we will explore these questions and potential answers through the examination of a past development project gone awry.


17:05-17:50: Agile Software Development Teams: self-organizing and accountable?
Prof. Dr. Joost Visser, Chief Technology Officer at the Software Improvement Group
Corporations are looking for ways to strengthen the accountability of self-organizing software teams. In this perspective Prof. Dr. Joost Visser will discuss 10 best practices for effective software development and 10 guidelines for developing future-proof software code.

17:50-18:35: The Ultimate in Agility:  Enabling the Business Analyst to Develop, Test and Promote Business Rules
Heiko Vogeler, Ab Initio
Demo of Ab Initio Business Rules Environment


Hier finden Sie alle Details zum Fachforum Agilität am Donnerstag, 02.02.2017


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 17:50 Uhr   |    Fachforum Agilität Do

Fachforum Agilität


Andrea Grass
oose Innovative Informatik eG
Trainerin und Agile Coach

Michael Hofmann
oose Innovative Informatik eG
Trainer und Agile Coach

Lutz Malburg
NovaTec Consulting GmbH

Pascal Naujoks
NovaTec Consulting GmbH

Karsten Kempe
Microsoft Deutschland GmbH
Berater

Wolfgang Brandhuber
Accenture

Ulf Mewe
HEC GmbH
Anforderungsmanagement Berater

Karsten Flott
AppDynamics
Sales Engineer

Martin Ruprecht
Mayflower
Agile Coach

Hier finden Sie alle Details zum Fachforum Agilität am Mittwoch, 01.02.2017

Agile Vorgehensmodelle wie Scrum und Co. revolutionieren zurzeit die Software-Entwicklung. Gleichzeitig stellt die Umstellung auf Agilität mittlere und große Organisationen vor Herausforderungen. Das Agility-Forum adressiert agile Themen im Rahmen der Software-Entwicklung sowie Erfahrungen mit der Einführung agiler Methoden auf Management-Ebene.

Hier geht's zur kostenfreien Anmeldung

Agenda:



09:00-09:15: Begrüßung

  1. 09:15-10:00: Das kleine Einmaleins des agilen Produktmanagements
    Andrea Grass, oose Innovative Informatik eG, Trainerin und Agile Coach
    Dr. Michael Hofmann, oose Innovative Informatik eG, Trainer und Berater


  2. 10:05-10:50: Wie APM die Umsetzung des DevOps-Konzepts unterstützt
    Karsten Flott, AppDynamics GmbH, Sales Engineer CER

    10:50-11:00: Kaffeepause und Ausstellung

  3. 11:05-11:50: Effektive User Stories – 8 Missverständnisse
    Lutz Malburg, NovaTec Consulting GmbH, Senior Managing Consultant
    Pascal Naujoks,
    NovaTec Consulting GmbH, Agile Coach und Interims Scrum Master

  4. 12:00-12:45: Agil kooperieren
    Martin Ruprecht, Mayflower, Agile Coach

  5. 13:45-14:30: DevOps – Microsoft Developer Divisions Weg ins nächste Agile Zeitalter
    Karsten Kempe, Microsoft, Microsoft ALM Specialist

  6. 14:35-15:20: SAFe – The Whole Story
    Dr. Wolfgang Brandhuber, Accenture, Unternehmensberater

    15:25-15:45: Kaffeepause und Ausstellung
    15:45-16:30: OOP Keynote
    16:30-17:00: Kaffeepause und Ausstellung

  7. 17:05-17:50: Murcs - Wir machen jetzt Scrum, irgendwie … aber irgendwie auch nicht...
    Ulf Mewe, HEC GmbH, Anforderungsmanagement Beratung


Details:



09:15-10:00: Das kleine Einmaleins des agilen Produktmanagements
Andrea Grass, oose Innovative Informatik eG, Trainerin und Agile Coach
Dr. Michael Hofmann, oose Innovative Informatik eG, Trainer und Berater
Die Produktidee ist da! Sie stehen nun vor der Aufgabe möglichst schnell einen Releaseplan zu erstellen. Da es sich um ein agiles Projekt handelt, können Sie nicht auf eine detaillierte Anforderungsanalyse zurückgreifen. Wie gehen Sie vor?In diesem Vortrag zeigen wir eine neue Methode zur Produktplanung, die sich mittlerweile in vielen Projekten bewährt hat. Basierend auf Geschäftsdimensionen, Einführungsszenarien, Story Maps und einem angepassten Business Model Canvas erstellen wir Schritt für Schritt einen Releaseplan für agile Projekte.

10:05-10:50: VWie APM die Umsetzung des DevOps-Konzepts unterstützt
Karsten Flott, AppDynamics GmbH, Sales Engineer CER
Sie haben das DevOps-Konzept bereits eingeführt .... und sind nun im Stande schneller Releases einzuspielen, Ihre Dev- und Ops-Abteilungen arbeiten Hand in Hand und die Automatisierung von Prozessen wird begünstigt.

Soweit so gut, aber kennen Sie wirklich die Antwortzeiten Ihrer Applikationen? Studien haben folgendes ergeben:

  • Unter 100ms wird als sofortige Reaktion empfunden
  • Im Bereich von 100ms bis 300ms ist eine Verzögerung spürbar
  • Nach 3 Sekunden werden 40% der User Ihre Seite verlassen
  • Nach 10 Sekunden ... dies ist nicht mehr der Rede wert


Kennen Sie jeden Schritt Ihrer Geschäftstransaktionen?
Sind Sie sich über die Nutzererfahrung über alle Plattformen, Endgeräte, zeitlichen Perioden und Netzwerke hinweg bewusst?

Dev und Ops sehen sich mitunter gegensätzlichen Herausforderungen ausgesetzt – agil sein, den DevOps-Ansatz verfolgen und kontinuierlich eine hohe Qualität an Applikationen gewährleisten, um letztendlich mit jedem Software-Release die Nutzererfahrung zu optimieren. Denn Kunden und Interessenten würden jedes negative Erlebnis mit Freunden, Kollegen und manchmal auch dem weiteren Umfeld über Social Media teilen.

Der Fokus dieses Vortags liegt auf:

  • Völlige Transparenz der Applikationsumgebung und –verhalten (in Produktions- wie Testumgebung)
  • Identifizierung und Behebung von Problemen bevor sie den Kunden beeinflussen
  • Erstellen eines geschlossenen Regelkreises der Überwachung in Echtzeit, um sicherzustellen, dass sich mit jedem Release eine Verbesserung einstellt


Erfahren Sie wie Sie Einsicht in den gesamten SDLC (software delivery lifecycle) mittels eines Dashboards erhalten und so die Agilität Ihrer unternehmenseigenen „Software Factory“ erhöhen.

11:05-11:50: Effektive User Stories – 8 Missverständnisse
Lutz Malburg, NovaTec Consulting GmbH, Senior Managing Consultant
Pascal Naujoks,
NovaTec Consulting GmbH, Agile Coach und Interims Scrum Master
User Stories sind in agilen Projekten zur Erfassung von Anforderungen weit verbreitet. Leider zeigt die Erfahrung, dass bei der Anwendung häufig wesentliche Dinge übersehen oder falsch verstanden werden. Dieser Vortrag räumt acht typische Missverständnisse aus und zeigt einen Weg auf User Stories so zu nutzen, dass die Produktivität in agilen Projekten deutlich gesteigert werden kann.

12:00-12:45: Agil kooperieren
Martin Ruprecht, Mayflower, Agile Coach
Das agile Manifest und die Prinzipien dazu drehen sich um Kooperation und Interaktion. In unserer täglichen Praxis ist das aber oft nur moralischer Appell, statt echter Handlungsgrundlage. Innerhalb des Entwicklerteams funktioniert die Kooperation meist noch schnell ziemlich gut, wenn auch nur bis zur Teamgrenze. Team- oder auch unternehmensübergreifend wird jedoch weiter versucht, die Kooperation über Hierarchie, Verträge und Verantwortlichkeiten festzulegen. Der Vortrag zeigt, warum Kooperation auf Grundlage von gemeinsamen Verständnis entstehen sollte, welche Werkzeuge dabei helfen – und wo die sich praktisch anwenden lassen.

13:45-14:30: DevOps – Microsoft Developer Divisions Weg ins nächste Agile Zeitalter
Karsten Kempe, Microsoft, Microsoft ALM Specialist
Märkte sind dynamischer denn je und Businessmodelle ändern sich. Oft unterstützt das Engineering nicht mehr ausreichend diese Dynamik, wodurch sich erhebliche Wettbewerbsnachteile ergeben können. Kürzere Zyklen und eine agile Kultur sind Schlüsselelemente für eine bessere Wertschöpfung, sind aber in großen Organisationen nicht trivial zu realisieren. Der Vortrag wird am Beispiel von Visual Studio Team Services die agile Transformation der Microsoft Developer Division hin zu einer DevOps-Kultur beschreiben und Ihnen einige Einblicke hinter die Kulissen gewähren, wie die Developer Division heute arbeitet.

14:35-15:20: SAFe – The Whole Story
Dr. Wolfgang Brandhuber, Accenture, Unternehmensberater
Das Scaled Agile Framework bietet eine Blaupause mit der sich ganze Unternehmen auf agile Entwicklung umstellen lassen. Aber welche Teile dieses Frameworks brauche ich von Anfang an, um höhere Produktivität, schnellere Durchlaufzeiten und bessere Qualität zu erhalten und  um welche Teile kann ich mich auch später noch kümmern? Und vor allem: Wie implementiere ich diese notwendigen Teile am besten? Dieser Vortrag sollen einen Überblick über die gesamte Implementierung des Scaled Agile Frameworks geben und aufzeigen, welche Techniken sich in der Praxis bewährt haben.

17:05-17:50: Murcs - Wir machen jetzt Scrum, irgendwie … aber irgendwie auch nicht...
Ulf Mewe, HEC GmbH, Anforderungsmanagement Beratung
Bei agilen Projekt ist Scrum zurzeit die Nr. 1. Trotzdem entscheiden sich Unternehmen immer wieder Scrum nur unvollständig einzuführen. Aber ist das wirklich eine gute Idee und kann das funktionieren?
In diesem Vortrag wird anhand von Praxisbeispielen gezeigt, was eine teilweise Einführung in der Realität bedeutet. Wir erfahren hierdurch, welche Elemente von Scrum unabhängig eingeführt werden können, aber was verloren geht, wenn Scrum nicht vollständig eingeführt wird. Außerdem gehen wir der Frage nach, ob es wirklich immer Scrum sein muss.



Hier finden Sie alle Details zum Fachforum Agilität am Mittwoch, 01.02.2017


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 12:00 Uhr   |    Special Day it-agile

Special Day it-agile: Geschwindigkeit = Priorisierung + Flow

 Zur kostenfreien Anmeldung


Geschwindigkeit = Priorisierung + Flow

In unserer täglichen Arbeit erleben wir Unternehmen, die verzweifelt versuchen, die vielen Themen mit der begrenzten Anzahl an Mitarbeitern abzuarbeiten. Leider sehen wir in den seltensten Fällen, dass die Entscheidung, was am wichtigsten ist, an der richtigen Stelle getroffen wird. Meist müssen die Mitarbeiter selbst entscheiden, welche Hand sie sich abhacken - Projekt A oder B? Tagesgeschäft oder Projekt? Im Zweifelsfall wird alles gleichzeitig versucht und die Qualität leidet.

Wir werden vier Stationen vorbereiten, an denen Sie mit anderen Teilnehmern den Management Schnupperzirkel zum Thema Priorisierung durchlaufen werden.

Wenn Sie durch den Zirkel durch sind, nehmen Sie praktische Anwendungsfälle für Ihren Alltag mit. Sie wissen, warum Sie schneller werden, wenn sie weniger Dinge gleichzeitig tun und lernen eine Methode zur magischen Priorisierung kennen. Außerdem wollen wir Ihnen zeigen, dass es wesentlich effektiver ist, auf den Fluss der Arbeit zu optimieren statt auf die Auslastung. Sie werden verstehen, wie sie mit Experimenten einen sicheren Schritt nach dem anderen machen können, um sich kontinuierlich zu verbessern.

09:00-09:30: Begrüßung

09:30-11:30: Bearbeitung der Zirkel-Themen in Kleingruppen
Beispiele von Themen
● Geschwindigkeit durch weniger parallele Arbeit
● Geschwindigkeit durch magische Priorisierung
● Geschwindigkeit durch Optimierung des Arbeitsflusses
● Geschwindigkeit durch echte Experimente

11:30-12:00: Gemeinsamer Abschluss

Der Special Day it-agile wird durchgeführt von:
Anna Lorenz, it-agile GmbH, Agile Coach
Christian Dähn, it-agile GmbH, Agile Coach
Peter Rößler, it-agile GmbH, Agile Coach
Sebastian Keller, it-agile GmbH, Coach und Trainer für agile  Methoden und Entwicklungspraktiken

 Zur kostenfreien Anmeldung


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 17:50 Uhr   |    Special Day Atlassian

Special Day Atlassian


Axel Stollfuß
avono AG
Mitglied des Vorstands

David Brotzer
it-economics GmbH
Senior Solution Architect

Christian Walonka
it-economics GmbH
Analyst

Daniel Meisen
kreuzwerker GmbH
IT Consultant

Benjamin Weinheimer
mgm technology partners
Atlassian Consultant

Björn Kirschner
mgm security partners
IT Security Consultant

Christian Koch
Scandio GmbH
CEO and Co-Founder

Björn Frauen
STAGIL GmbH
CEO

Benjamin Krauß
TNG Technology Consulting GmbH
Senior Consultant

Matthias Schwegler
TNG Technology Consultin
Senior Consultant

Zur kostenfreien Anmeldung





Am Atlassian Special Day am 31.01. erwartet Sie die geballte Atlassian Power der auf der OOP 2017 vertretenen Experts. Freuen Sie sich auf sieben verschiedene Themenblöcke, in denen bspw. darauf eingegangen wird, wie IT-Prozesse in Unternehmensorganisationen auf Basis der Atlassian Plattform standardisiert und die Entwicklungs- und Testprozesse transparent gestaltet werden können.

Zusätzlich wird dargestellt, wie JIRA unternehmensweit zum einen die Verwaltung von Asset (z.B. von Schlüsseln und Lizenzen) vereinfacht und zum anderen prozessunterstützend vom Anforderungsmanagement bis zur Auftragsdurchführung eingesetzt werden kann. Auch wird erklärt, wie mit Atlassian Tools Workflows unterstützt bzw. sogar komplett automatisiert werden können.

Außerdem wird die Nutzung der Atlassian Tools zum Aufbau eines Software Distribution Services für IoT Geräte näher beleuchtet und abschließend noch auf die Herausforderungen und Möglichkeiten eingegangen, die Atlassian Systeme sicher zu betreiben.

Zur kostenfreien Anmeldung

Agenda:



09:00-09:15: Begrüßung

  1. 09:15-10:00: Standardisierung von ITProzessen auf Basis der Atlassian Toolchain
    Axel Stollfuß, avono AG, Mitglied des Vorstands

  2. 10:05-10:50: Best-in-Class: Agiles Testen mit TestRail und JIRA
    Daniel Meisen, kreuzwerker GmbH, IT Consultant

    10:50-11:15: Kaffeepause und Ausstellung

  3. 11:15-12:00: Asset Management mit JIRA
    David Brotzer, it-economics GmbH, Senior Solution Architect
    Christian Walonka, it-economics GmbH, Analyst

    12:00-14:00: Mittagspause und Ausstellung

  4. 14:00-14:45: Der unternehmensweite Einsatz von JIRA in agilen und traditionellen Teams
    Björn Frauen, STAGIL, Atlassian Expert

  5. 14:50-15:35: Integrierte & professionelle Software-Entwicklung mit Atlassian-Stack
    Dr. Benjamin Krauß, TNG Technology Consulting, Senior Consultant & Leiter Atlassian Consulting Team
    Matthias Schwegler, TNG Technology Consulting, Senior Consultant

    15:35-16:15: Kaffeepause und Ausstellung

  6. 16:15-17:00: Entwicklung einer IoT Software Distribution mit den Atlassian Dev Tools
    Dipl. Inf. (FH) Christian Koch, Scandio GmbH, Geschäftsführer

  7. 17:05-17:50: Sicherheit für Atlassian Systeme vom Server bis zur Konfiguration
    Benjamin Weinheimer, mgm technology partners, Atlassian Consultant
    Björn Kirschner, mgm security partners, IT Security Consultant


Details:



09:15-10:00: Standardisierung von ITProzessen auf Basis der Atlassian Toolchain
Axel Stollfuß, avono AG, Mitglied des Vorstands
Lösungen zur Prozessoptimierung entstehen in Unternehmen häufig von zwei Richtungen aus. Zum einen auf der operativen Ebene, gestartet von Projektteams, die sich ihre Arbeit besser organisieren wollen. Zum anderen auf der strategischen Ebene, durch zentrale Vorgaben an die IT- und Businessprozesse, und dem Interesse der unternehmensweiten Standardisierung.

In diesem Vortrag wird gezeigt, wie IT-Prozesse in Unternehmensorganisationen auf Basis der Atlassian Plattform standardisiert werden können, es wird ITSM, das Anforderungsmanagement, Ressourcenplanung und die Software Entwicklung betrachtet.

Dabei wird die Atlassian Plattform selbst als IT-System betrachtet, auf das die ITSM Prozesse angewendet werden, insbesondere die Themen Release-Management und Deployment werden beleuchtet.

10:05-10:50: Best-in-Class: Agiles Testen mit TestRail und JIRA
Daniel Meisen, kreuzwerker GmbH, IT Consultant
In diesem Vortrag zeigen wir Ihnen anhand eines konkreten Beispiels, wie Sie volle Transparenz in Ihre Entwicklungs- und Testprozesse bringen und mithilfe von umfassenden Integrationen von State-of-the-Art Werkzeugen zu jeder Zeit den Status Quo im Blick behalten - inklusive aller relevanten Informationen - ohne das Kontextwechsel erforderlich sind.

11:15-12:00: Asset Management mit JIRA
David Brotzer, it-economics GmbH, Senior Solution Architect Christian Walonka, it-economics GmbH, Analyst
Vom Laptop über Handys mit SIM-Karte(n), Büroschlüssel bis hin zu Büchern und Softwarelizenzen sind in einem Unternehmen, wie der it-economics, verschiedenste Assets im Umlauf.

  • Wer hat welches Laptop in Benutzung, welche SIM-Karte steckt in welchem Handy und wann läuft dessen Vertrag aus?
  • Wer hat welches Buch bestellt, ausgeliehen, verloren oder verschlampt?
  • Wie kann man im Unternehmen in all diesem Durcheinander noch den Überblick behalten?
  • Woher weiß eigentlich der Mitarbeiter, welche Assets gerade in seinem Besitz sind bzw. sein sollten?


Ein kurzer Vortragsteil sowie eine ausführliche Live-Demo zeigen, wie wir diese und ähnliche Fragen mittels einer Asset-Verwaltung auf Basis von JIRA und Confluence für uns beantwortet haben.

14:00-14:45: Der unternehmensweite Einsatz von JIRA in agilen und traditionellen Teams
Björn Frauen, STAGIL, Atlassian Expert
JIRA ist schon längst kein "Bug Tracker" mehr und wird im ganzen Unternehmen eingesetzt. Angefangen beim Kunden und Anfragen entstehen Anforderungen, die in Projekten entwickelt werden. Die Produkte werden getestet, ausgeliefert und vom Support betreut. Wir zeigen diesen Ablauf vollständig in JIRA:
Kunden und Anfragen > Anforderungen > Projekt > Entwicklung > Test und Release > Support und Betrieb.
Zielgruppe für diesen Vortrag:
IT-Entscheider, IT-Projektleiter, ,Anfoderungsverwalter, Testmanager, IT-Berater, Produktberater.

14:50-15:35: Integrierte & professionelle Software-Entwicklung mit Atlassian-Stack
Dr. Benjamin Krauß, TNG Technology Consulting, Senior Consultant & Leiter Atlassian Consulting Team Matthias Schwegler, TNG Technology Consulting, Senior Consultant
Professionelle und nachhaltige Software-Entwicklung ist ein echtes Handwerk, bei dem es viel zu beachten gibt. In diesem Vortrag wollen wir Ihnen zeigen, wie mit Hilfe der Atlassian Tools einige der wichtigsten Punkte und Workflows unterstützt bzw. sogar komplett automatisiert werden können. Hierdurch können Fehler vermieden werden und die Entwickler können sich darauf konzentrieren, was sie am liebsten machen: programmieren.
An einem praktischen Beispiel führen wir Sie durch einen typischen Entwicklungszyklus und demonstrieren, wie Confluence, JIRA, Bitbucket, Bamboo und HipChat Hand in Hand arbeiten und auch Ihrem Team das Entwickeln erleichtern kann.

16:15-17:00: Entwicklung einer IoT Software Distribution mit den Atlassian Dev Tools
Dipl. Inf. (FH) Christian Koch, Geschäftsführer der Scandio GmbH
Vom Demand zum weltweiten Roll-out: Die Scandio GmbH hat für die BSH Hausgeräte GmbH eine Plattform für die Software Distribution von mehr als 20 Millionen internetfähigen Hausgeräten entwickelt. Die Software, die auf Microservice-Architektur basiert, wurde mit Hilfe der Atlassian Dev Tools erstellt. Beginnend beim Anforderungsmanagement über das agile Projektmanagement bis zum vollautomatischen Production Deployment in der Cloud zeigt der Projektbericht die tiefe Integration von Atlassian im modernen Softwareentwicklungsprozess.

17:05-17:50: Sicherheit für Atlassian Systeme vom Server bis zur Konfiguration
Benjamin Weinheimer, mgm technology partners, Atlassian Consultant

Björn Kirschner, mgm security partners, IT Security Consultant

Wir geben einen Überblick über die Herausforderungen und die Möglichkeiten ihre Atlassian Systeme so sicher wie möglich zu betreiben. Hierzu betrachten wir den generellen Bedarf von sicheren Systemen und wie man JIRA Software und Confluence sicher betreiben kann. Im Detail werden wir uns mit den drei Ebenen „Netzwerk und Server Sicherheit“, „Installations- und Konfigurationssicherheit“ sowie „Systemspezifische Sicherheit“ befassen. Für jede Ebene betrachten wir, welche Sicherheitsfeatures schon vorhanden sind und welche zusätzlichen Vorkehrungen getroffen werden können um die Sicherheit zu erhöhen. Der Fokus liegt hier besonders auf den Ebenen Konfiguration und systemspezfische Sicherheit


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 17:35 Uhr   |    Fachforum Digitalisierung

Fachforum Digitalisierung


Philipp Schöne
Axway
Produktmanager

Frank Düsterbeck
HEC GmbH
Agiler Berater

Dietmar Heijenga
HEC GmbH

Frank Hoppe
OPITZ CONSULTING

Christian J. Pereira
Q-loud GmbH
Leiter der Bereiche Consulting und Sales

Nils Arnold
Adtence GmbH & Co. KG
Gründer und Geschäftsführer

Sven Arnold
Adtence GmbH & Co. KG
Gründer und Geschäftsführer

Robert Douglas

published author, contributor and editor to various publications

Justin Vaughan-Brown
AppDynamics

Laura Dietze
ThougthWorks
Business Analyst/Product Manager

Dino Frese
ThougthWorks
Principal Consultant

Frederic Ebelshäuser
Yatta
Software Engineer

Digitalisierung, Industrie 4.0, Industrial Internet of Things, Lo - gistik 4.0 – Begriffe wie diese liegen derzeit voll im Trend. Aber drücken sie wirklich etwas Neues aus? Oder stehen sie nur für einen substanzlosen Hype? Diese und noch weitere Fragen be - antworten wir in unserem Forum zu den Themen Digitalisierung, Industrie 4.0 & IoT

Hier geht's zur kostenfreien Anmeldung

Agenda:



09:00-09:15: Begrüßung

  1. 09:20-10:05: Why digital transformation requires personal trainers, not doctors
    Justin Vaughan-Brown, AppDynamics

  2. 10:10-10:55: Eine API First Strategie als Basis für digitale Innovationen
    Philipp Schöne, Axway, Produktmanager IAM & API Management

  3. 11:00-11:45: Willkommen in der Postmoderne – Organisation und Führung im Innovationswettbewerb
    Dietmar Heijenga, HEC GmbH
    Frank Düsterbeck, HEC GmbH


  4. 11:50-12:35: Die Eclipse-IDE im Zeitalter der Cloud
    Frederic Ebelshäuser, Yatta

  5. 13:30-14:15: Mit Retrofitting und Cloud Computing in die Welt der Digitalisierung
    Frank Hoppe, OPITZ CONSULTING
    Christian J. Pereira, OPITZ CONSULTING, Leiter Consulting & Sales

  6. 14:20-15:05: VR- und AR-Glasses als Tool zur Prozessunterstützung
    Sven Arnold, Adtence GmbH & Co. KG, Gründer und Geschäftsführer
    Nils Arnols
    , Adtence GmbH & Co. KG, Gründer und CTO

    15:05-16:00: Pause und OOP Keynote

  7. 16:00-16:45: Orchestrated, Consistent, and Deterministic Deployment: What does it mean and how to get there
    Robert Douglass, platform.sh, VP Customer Success

  8. 16:50-17:35: TETRIS and how it relates to success in the digital space
    Dino Frese, ThoughtWorks, Principal Consultant and Head of Client-Success & -Engagements
    Laura Dietze, ThougthWorks, Business Analyst/Product Manager


Details:



09:20-10:05: Why digital transformation requires personal trainers, not doctors
Justin Vaughan-Brown, AppDynamics
IT teams have traditionally taken a “doctor” role, focused on keeping the patient (the applications) fit. “Fine nines”, MTTR, uptime, availability and SLAs are established metrics. But in the digital world where the application can define the customer experience, brand values and a company’s long-term future, it’s not enough to just be healthy. The applications need to be star performers, able to compete with strong and aggressive competition often from non-traditional sources.

This session focuses on how enterprise IT teams need to take the same view, with outcomes based KPIs concentrating on the performance of the application with respect to serving the business goals and delivering an optimal customer experience, such as:

  • Do you understand fully understand business transactions and how they are performing?
  • Is there visibility of which customers are buying what and where, in real-time? Where is an application likely to result in slower response times that can impact the likelihood of a sale?
  • Can you observe how many online customers have progressed to order stage but not completing payment? How does the customer experience vary across mobile and desktop, devices and location?


Target audience: Managers, architects, project managers, application development leads, DevOps leads, operations leads

Prerequisites: Interest in Digital Transformation and the software development lifecycle (SDLC)

Difficulty: Beginner

10:10-10:55: Eine API First Strategie als Basis für digitale Innovationen
Philipp Schöne, Produktmanager IAM & API Management, Axway
In dieser hochvernetzten Zeit von Mobile, Social, Cloud, Big Data und dem Internet der Dinge sind neue Geschäftsmodelle von der Verfügbarkeit immer größerer Datenmengen abhängig. Diese müssen über Unternehmensgrenzen hinaus immer mehr Systemen zur Verfügung gestellt werden. Zudem müssen diese Daten Kunden und auch Mitarbeitern zugänglich und für sie nutzbar sein. Das Kundenerlebnis wird immer zentraler für den Geschäftserfolg und zukünftiges Unternehmenswachstum.
Diese Veränderungen bilden eine große Herausforderung für viele Unternehmen. Was ist der beste Ansatz, um mit den aktuellen Anforderungen der Cloud und der wachsenden Anzahl von APIs und Microservices umzugehen?
Erfahren Sie in diesem Vortrag, wie ein „API First“ Ansatz bei der Bewältigung dieser Herausforderungen hilft.

11:00-11:45: Willkommen in der Postmoderne – Organisation und Führung im Innovationswettbewerb
Dietmar Heijenga, HEC GmbH
Frank Düsterbeck, HEC GmbH

Den Begriff Digitalisierung kann schon keiner mehr hören. Agil ist auch verbrannt und Macht und Management darf man gar nicht mehr sagen. Na gut, dann eben anders aber besser. Was ist denn die Grundlage für den Hype dieser Buzzwords – sie scheinen ja nicht ganz unberechtigt zu existieren. Und wie geht es besser? Genau das wird in diesem Talk behandelt.
Es wird gezeigt was hinter dem ganzen steht und so ein tiefes Verständnis und Bewusstsein erzeugt. Basierend hierauf werden Antworten gegeben, wie den Herausforderungen der Postmoderne und des Innovationswettbewerbs entgegen getreten werden kann. Hierzu wird auf Organisation á la Heterarchie, Führung zur Selbstführung, Macht und Verantwortung eingegangen und am Beispiel der HEC gezeigt, mit welchen Schmerzen und Freuden dieses Unternehmen in der Postmoderne angekommen und adaptionsfähig geworden ist.

11:50-12:35: DIE ECLIPSE-IDE IM ZEITALTER DER CLOUD
Frederic Ebelshäuser, Yatta
Ob Dokumente oder ganze Anwendungen – was früher auf die lokale Festplatte beschränkt blieb, wandert seit einigen Jahren immer öfter in die Cloud. Zunehmend ist dies auch für Entwicklungsumgebungen der Fall. So ist zum Beispiel Eclipse Che eine komplett Browser-basierte IDE und verwendet Workspaces, die neben Projekten auch die notwendigen Laufzeiten enthalten. Anstatt also die Entwicklungsumgebung jedes Mal auf‘s Neue aufzusetzen, sind etwa Datenbanken, Anwendungsserver oder auch Bibliotheken gleich mit dem Workspace verknüpft.

Aber auch mit „traditionellen“ Desktop-IDEs lässt sich diese Flexibilität erreichen. Dieser Vortrag demonstriert, wie Entwickler-Teams vollständig konfigurierte Eclipse IDEs inkl. der zugehörigen Workspaces mit Hilfe der Cloud komfortabler handhaben – und zwar ohne auf die Vorteile einer Desktop-IDE zu verzichten.

13:30-14:15: Mit Retrofitting und Cloud Computing in die Welt der Digitalisierung
Frank Hoppe, OPITZ CONSULTING
Christian J. Pereira, OPITZ CONSULTING, Leiter Consulting & Sales

Der Einstieg in IoT kann einfach sein! Ja, richtig. Dieser Vortrag möchte Ihnen weit verbreitete Ängste vor dem Internet of Things (IoT) nehmen und mit einigen Mythen aufräumen. Wir zeigen zum einen auf, dass eine nötige IoT-Infrastruktur als Standardkomponente gesehen werden kann, die man „aus der Tasche zieht“. Cloud-Produkte (public oder private) spielen hier ihre Vorteile aus. Zum anderen erfahren Sie, wie bestehende Geräte in vielen Fällen durch ein Retrofitting IoT-fähig“ gemacht werden können – ohne viel Aufwand oder Geldeinsatz. Damit können Sie klein, einfach und flexibel einsteigen, um im Erfolgsfall zu skalieren, ohne Ihr bestehendes Geschäftsmodell und die neuen Ideen durch hohe Einführungskosten zu gefährden. Inkl. Livedemo.

14:20-15:05: VR- und AR-Glasses als Tool zur Prozessunterstützung
Sven Arnold, Adtence GmbH & Co. KG, Gründer und Geschäftsführer

Nils Arnols
, Adtence GmbH & Co. KG, Gründer und Geschäftsführer
Datenbrillen, egal ob im Bereich VR oder AR erlangen immer mehr Bedeutung in der Digitalisierung. Die Adtance GmbH & Co. KG ist einer der führenden Lösungshersteller im wearable Bereich und berichtet über Ihre Lösungen und Projekte, welche Sie zusammen mit Kunden umgesetzt und im Einsatz haben. Hierbei werden die verschiedenen Aspekte der IT wie die Grundvoraussetzung bis hin zur Sicherheit, beschrieben und näher erläutert. Darüber hinaus wird erklärt, wie Sie die Anpassung des Service an die Industrie 4.0 Ihren Kunden ermöglichen.

16:00-16:45: Orchestrated, Consistent, and Deterministic Deployment: What does it mean and how to get there
Robert Douglass, VP Customer Success
One of the largest risks and highest costs in any project is the act of deployment. By following O.C.D. principles, you can achieve new levels of efficiency and security that positively impacts your entire organization. This session shares the framework, best practices, and tools (free and commercial) to judge any deployment process as well as investigate current weaknesses, gaps, and shortcomings.

16:50-17:35:TETRIS and how it relates to success in the digital space
Dino Frese, ThoughtWorks

Laura Dietze, ThougthWorks

ThoughtWorks supports and drives clients to success in the digital space. This requires the fine-tuning and combination of advanced concepts out of four dimensions / categories: Technology, Org-Design, Product-Design and Strategy (TOPS). If those play well together, then success in the digital space is at hand. During this Talk we will present and discuss aspects and patterns, from past and ongoing digital transformations we worked on with our clients. The content is based on our holistic approach "Leading Digital Success" to leading units which develop and run digital products, a guideline for success and an approach to start and transform your enterprise.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:30 - 16:55 Uhr   |    Technologie-Forum

Technologie-Forum


Ira Cohen
Anodot
Cofounder and Chief Data Scientist

Dennis Zielke
Microsoft Deutschland
Global Blackbelt Cloud Application Development

Andreas Scharf
Yatta
Softwareentwickler

Emanuel Darlea
Genuitec
Regional Account Manager

Frederic Ebelshäuser
Yatta
Software Engineer

Malte Brunnlieb
Capgemini
Software Engineer Lead

Markus Kett
RapidClipse Inc.
CEO

Michael J. Capone
Capgemini Digital
Principal Analyst IoT

Karsten Thoms
itemis AG
Software Architekt

Mike James
Microsoft
Support Engineer

Die Welt des Software-Engineering war schon immer ein Gebiet rasanter Entwicklungen und Revolutionen, und wer Software entwickelt, muss Augen und Ohren offen halten, um technologisch auf dem neuesten Stand zu bleiben. Beim Technologieforum zeigen Experten innovative Technologien für Softwareentwickler, Entwicklungsteams und Projektleiter - von Big Data über moderne Entwicklungswerkzeuge auf Basis von Eclipse bis hin zu Cross-Plattform Development.



 Hier geht's zur kostenfreien Anmeldung

Agenda:



09:30-09:40: Begrüßung

  1. 09:40-10:25: The Death of Static Thresholds and The Rise of Anomaly Detection
    Ira Cohen, Anodot, Cofounder and Chief Data Scientist

  2. 10:30-11:10: Effizientere Teamarbeit mit Eclipse: Profile machen´s möglich
    Andreas Scharf, Yatta, Software Entwickler

  3. 11:15-12:00: Skalierbare Microservices mit Next Generation PaaS von Microsoft
    Dennis Zielke, Microsoft Deutschland, Global Blackbelt Cloud Application Development

  4. 12:50-13:35: IDE Provisioning – Tackling the challenges of software engineers' daily work
    Malte Brunnlieb, Capgemini
    Frederic Ebelshäuser, Yatta

  5. 13:40-14:25: Wertvolle Rennpferde werden neu beschlagen und
    nicht totgeritten. Modernisierung von IT Systemen mit der modellbasierten
    Softwareentwicklung.

    Carsten Thoms, itemis AG

  6. 14:30-15:15: Cross Platform Development mit RapidClipse
    Markus Kett, RapidClipse Inc., CEO

  7. 15:20-16:05: Adding Angular to JEE Stack
    Emanuel Darlea, Genuitec, Regional Account Manager

  8. 16:10-16:55: Micro-Services. The Future-Safe Framework for IoT
    Prof. Dr. Michael J. Capone, Capgemini Digital, Principal Analyst IoT


9. 17:00-17:55: Building apps for a connected world
    Mike James, Microsoft, Support Engineer




Details:



09:40-10:25: The Death of Static Thresholds and The Rise of Anomaly Detection
Ira Cohen, Anodot
In today’s era of Big Data, traditional static thresholds for monitoring are no longer practical. In industries such as e-commerce, fintech and IOT, you need to track millions of metrics and each metric may behave differently. The only realistic solution is to use automated anomaly detection that can truly monitor all of your data and create a baseline for each one of your metrics.

Machine learning is a valuable tool to solve this problem. However, most types of machine learning, are designed to answer a known question. When it comes to anomaly detection, no one knows the right question to ask – if we did know what we were looking for, it would not be an anomaly! For example, you don’t necessarily know to ask how revenue is behaving for a particular page, for a particular device type (say Android), in a particular geographic location, yet this is the level of specificity you need in order to get at the root cause of a problem, or to uncover new opportunities. For this, you need a machine learning solution that knows how to ask all the possible questions, to learn the normal behavior of the data metrics, and find the abnormal behavior.

In this talk we will present the design principles for such an anomaly detection system, and discuss use cases of anomaly detection in key industries such as fintech, e-commerce, and others.

10:30-11:10: EFFIZIENTERE TEAMARBEIT MIT ECLIPSE: PROFILE MACHEN’S MÖGLICH
Andreas Scharf, Yatta
Wer kennt das nicht? Man kommt neu ins Projektteam und den ersten Tag verbringt man ausschließlich damit die Entwicklungsumgebung aufzusetzen, Projekte zu importieren und alle Einstellungen anzupassen.
Mit „Profiles for Eclipse“ lassen sich ganze Eclipse und Workspace Setups schnell und ohne Aufwand an Entwickler-Teams verteilen und aktuell halten. Der Projektstart wird einfach gestaltet, Dokumentation und Wartung minimiert. Wie Teams mit „Profiles for Eclipse“ wertvolle Zeit gewinnen, zeigt Andreas Scharf anhand einer Live-Demo.

11:15-12:00: Skalierbare Microservices mit Next Generation PaaS von Microsoft
Dennis Zielke, Microsoft
Die Entwicklung von Applikationen auf Basis von Microservice Architektur liegt gerade voll im Trend – ist jedoch alles andere als einfach . Neben der Herausforderung eine elastisch skalierbare Architektur zu entwickeln, muss auch der Betrieb hinreichend automatisiert und gleichzeitig die Kombination aus fachlicher und technischer Komplexität beherrscht werden können. Mit der Serverless Functions, Container PaaS und dem Aktor Framework in der Service Fabric liefert Microsoft mehrere Konzepte, Tools und Plattformen für zustandsfreie und zustandsbehaftete Microservices. Im Vortrag werden Konzepte und Beispiele aus der Praxis präsentiert.


12:50-13:35: IDE Provisioning - Tackling the challenges of software engineers' daily work
Malte Brunnlieb, Capgemini

Frederic Ebelshäuser, Yatta
In industry projects, developing software is about so much more that "just" writing code. To begin with, teams need an IDE preconfigured to the project's requirements. Ideally, IDE setup and deployment should be fast and easy, and support evolution and distribution in the team. But this is rarely the case.

This talk addresses the challenges of IDE provisioning for industry projects. We'll demonstrate a simple possibility to provide isolated development environments including any binaries like Ant, Maven, Node.js for each project without using virtual machines.
We'll start with an introduction to Capgemini's oasp4j-ide (https://github.com/oasp/oasp4j-ide) in combination with Eclipse Profiles by Yatta (https://yatta.de/profiles). Together, oasp4j-ide and Eclipse Profiles make it possible to work in an isolated development environment with all needed binaries for each project. We'll also dive into some real-world problems of provisioning and explore how to automate recording and deployment of plug-ins, workspaces, and settings, and we'll illustrate how to make setup and provisioning as lightweight and easy as possible.

13:40-14:25: Wertvolle Rennpferde werden neu beschlagen und
nicht totgeritten.
Modernisierung von IT Systemen mit der modellbasierten
Softwareentwicklung
Carsten Thoms, itemis AG
Viele Unternehmen weltweit betreiben immer noch sogenannte Legacy Systeme. Diese stellen über die Jahre ein erhebliches Investment dar, doch sind nicht mehr zeitgemäß und zu unflexibel. Zum Teil werden Technologien nicht mehr gewartet und die Entwickler sterben aus. Es gilt neue Wege zu gehen, doch erneut auf grüner Wiese zu starten ist undenkbar und viel zu aufwendig. Daher gilt es so viel wie möglich automatisiert zu modernisieren und dabei möglichst lesbaren Code in eine zeitgemäße, flexible Architektur zu übertragen. Eine zu eins Migration ist daher undenkbar und nicht zielführend. Stattdessen gilt es so viel wie möglich über das vorhandene System zu lernen, zu restrukturieren und alte Zöpfe abzuschneiden.

Als wenn eine Migration allein nicht schon aufwändig genug wäre kommt erschwerend dazu, dass die Welt sich während eines Modernisierungsprojekts weiter dreht. Neue Anforderungen entstehen und werden im Legacy System entwickelt. Parallelentwicklung ist jedoch teuer und kann scheitern, weil wichtige Assets des bestehenden Systems nicht oder nicht vollständig umgesetzt werden. Es gilt also das Legacy System wiederholbar migrierbar zu machen. Oftmals ist es sogar ein iterativer Prozess, Dinge im Legacy System aufzuräumen und somit den Weg für eine reibungslose Migration zu ebnen.

Durch den Einsatz von Methoden der modellbasierten Softwareentwicklung können wichtige Teile eines bestehenden Systems analysiert und in die auf die Domäne zugeschnittene Modelle überführt werden. Von dort aus erfolgt eine Transformation mit Mitteln der automatischen Code Generierung auf eine individuelle Zielarchitektur. Dieser Prozess muss beliebig wiederholbar sein und es darf keinen Codefreeze geben. Da nichts vielfältiger ist als historisch gewachsener handgeschriebener Code gilt es während der Analyse Zusammenhänge, Abhängigkeiten und Pattern zu erkennen, um so Probleme gleichartig zu lösen und das System neu strukturieren zu können. Toten Code zu erkennen ist dabei unabdingbar. Die dabei geschaffenen Werkzeuge, Modelle und Generatoren beschleunigen und verbessern dabei weiterhin langfristig die zukünftige Weiterentwicklung und sind kein Wegwerfgut.

Da sowohl die Struktur des Quellsystems als auch das gewünschte Zielsystem sehr spezifisch sind, gibt es keine guten fertigen Lösungen. Stattdessen werden maßgeschneiderte Werkzeuge für die Migration hergestellt. Was zunächst kompliziert und aufwendig klingt ist mit den modernen Modeling Frameworks beherrschbar. Die so entstehende Werkzeugkette ermöglicht eine teil- bis vollautomatisierte Migration solcher Systeme.

In diesem Vortrag wird anhand von zwei unterschiedlichen, erfolgreichen Modernisierungsprojekten gezeigt, wie große Anwendungssysteme mit individuellen Werkzeuglösungen auf eine moderne Plattform gehoben werden konnten.

14:30-15:15: Cross Platform Development mit RapidClipse
Markus Kett, RapidClipse Inc.
Java Entwicklung mit Eclipse galt bislang als kompliziert. Mit RapidClipse 3 ändert sich jetzt alles. RapidClipse ist eine Eclipse Distribution mit der Eclipse zur visuellen Java Entwicklungsumgebung wird. Alle wichtigen Plugins sind bereits vorinstalliert, vorkonfiguriert und aufeinander abgestimmt. Aufwändige Eclipse Konfigurationen gibt es nicht mehr. RapidClipse bietet zudem weit mehr als Standard Eclipse, u.a. einen GUI-Builder für HTML5 Oberflächen, stark verbesserte Hibernate Tools, ein Application Framework, Cross-Platform-Deployment Tools sowie eine Java Cloud. Jedes Projekt ist als HTML5 Web-Anwendung, Mobile App oder klassische Java Desktop Applikation lauffähig. In einer spannenden Live-Demo zeigen wir, wie schnell und einfach Sie jetzt mit RapidClipse beeindruckende Business-Applikationen entwickeln können.

15:20-16:05: Adding Angular to JEE Stack
Emanuel Darlea, Genuitec
Angular 2+ & TypeScript are being rapidly adopted in the Enterprise. The Full Stack continues to shift to more intelligence in the browser. Join the talk and find out what's in store for 2017.

16:10-16:55: Micro-Services. The Future-Safe Framework for IoT
Prof. Dr. Michael J. Capone, Capgemini Digital
The data generated by IoT-enabled machines, appliances, vehicles and wearable devices can provide companies insights into product performance and user behavior which they can use to create a personalized and direct interaction with their customers. Companies are, therefore, scrambling to implement IoT systems in order to generate, capture, protect, and analyze this valuable data. But the insights created are only valuable when they trigger consequent decisions and timely actions. There are many potential users of IoT data such as marketing, sales, field service, product development, customer support, operations, and supply chain not to mention external users like vendors and partners. Each user group needs to be able to select different IoT data sets, apply different logic, trigger departmental processes and perform specific tasks. Furthermore, each group can have unique reporting, interface, and usability requirements. As companies become more IoT mature and start to think about “data actionability,” the disadvantages of a monolithic IoT stacks or multiple silos become obvious. The best option from a data quality, user acceptance, and ROI perspective is a micro-services IoT platform based on SFDC products.

17:00-17:55: Building apps for a connected world
Mike James
Creating connected mobile applications often require some form of backend infrastructure. In this session, you’ll learn how to reuse your existing .NET skills to build web services into your Xamarin apps, leveraging the power of Azure App Service. Whether you’re a new mobile developer or an experienced enterprise team lead, Azure App Service, and Xamarin give you everything you need to build better apps.
We’ll cover how to get started and deploy your first App Service, look at the .NET client SDK, as well as demonstrate other Azure services such as Azure Search. By the end of the session, you’ll have a solid understanding of how you can leverage the power of both Xamarin and Azure to create world class mobile apps.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 18:30 Uhr   |    Fachforum Cloud Do

Fachforum Cloud

Ob Ihr Schwerpunkt auf Cloud-Architekturen, Infrastruktur oder Dienstleistungen, Management, Speicherung, Netzwerkinnovationen oder Sicherheit, Compliance, Unternehmensführung oder Risikomanagement liegt, all diese Themen werden im Rahmen des Cloud-Forums adressiert.

Zur kostenfreien Anmeldung


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 18:00 Uhr   |    DevOps

DevOps

DevOps ist als Prozessverbesserungs-Ansatz in der Softwareentwicklung in aller Munde. Wir zeigen Ihnen, wie Sie durch gemeisame Anreize, Prozesse und Werkzeuge eine effektivere und effizientere Zusammenarbeit der Bereiche ermöglichen. Sie verbessern damit die Qualität der Software, die Geschwindigkeit der Entwicklung und die Auslieferung sowie das Miteinander der beteiligten Teams.


Zur kostenfreien Anmeldung


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:00 - 17:00 Uhr   |    GTB

ISTQB Prüfungen ablegen auf der OOP

Auch in diesem Jahr haben Sie wieder die Möglichkeit im Rahmen der OOP Ihre ISTQB Prüfung abzulegen. Dafür bieten wir Ihnen die Prüfungen mit einem Messerabatt von 50% zu 100 EUR an.
Die Prüfungen starten um 14:00 Uhr, 15:00 Uhr und 16:00 Uhr. Dabei können Sie jeweils an einer der folgenden Prüfungen teilnehmen:

  • ISTQB® Certified Tester - Foundation Level
  • ISTQB® Certified Tester – Foundation Level Extension, Agile Tester
  • ISTQB® Certified Model-Based Testing


Über Ihre Anmeldung freuen wir uns über orga-dach@isqi.org mit dem Betreff „OOP Prüfung“ oder direkt am GTB Stand während der OOP.  Bitte haben Sie Verständnis, dass der Raum mit Rücksicht auf alle Teilnehmer zwischen den Prüfungen nicht betreten werden kann.

In jedem Fall müssen Sie sich über das offizielle OOP Special Day Anmeldeformular für den Special Day anmelden. Das Anmeldeformular finden Sie hier.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:15 - 14:15 Uhr   |    Axway

Masterclass Axway: API-Management Live: Machen SIE mit unseren APIs, was WIR wollen!


Christoph Wiechmann
Axway
Principal Pre-Sales Consultant

Erleben Sie in unserer Masterclass live, wie einfach es ist, über APIs Zugriff auf ein Backend-System zu geben und welche Chancen aber auch Risiken dies für das System mit sich bringt. Über Ihr Smartphone bekommen Sie direkten API-Zugriff auf ein System und können testen, welche Möglichkeiten, aber eben auch Gefahren, der unkontrollierte Zugriff über APIs von außen für das Backend bedeutet, wenn der API-Consumer die Spielregeln bestimmt. Sehen Sie dann, wie eine API-Management Lösung mit angeschlossenem API-Portal die APIs schützt. Denn ab hier definiert der API-Provider die Spielregeln. Erfahren Sie, wie APIs kontrolliert veröffentlicht, verwaltet und überwacht werden, um so u.a. SLAs einzuhalten, Daten zu schützen und APIs zu monetarisieren und an externe Communities vermarkten zu können.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:25 - 14:10 Uhr   |    Vanderlande

OOP Podium: Vanderlande Industries GmbH – “Transformation von Logistik-Lösungen in eine modulare und agile Welt ”


Volker Deichmann
Vanderlande Industries GmbH
Leiter Project Design

Intralogistik Lösungen erfassen aktuell und in Zukunft immer weitere Bereiche von Warenströmen von E-Commerce, Paketversendung bis zu Gepäckabfertigung. Die dabei verwendeten logistischen Abläufe unterliegen in den verschiedenen Anwendungsbereichen großer Vielfalt und erfordern gleichzeitig die Erstellung und Inbetriebnahme solcher Systeme in sehr kurzen Zeiträumen.
Dieser Vortrag gibt einen Überblick vor welche Herausforderungen dies die bestehenden Software Architekturen und Vorgehensweisen stellt und welche Ansätze und erste Erfolge in der Transformation der bisherigen Lösungen hin zu agilen Vorgehensweisen und Softwarelösungen bei Vanderlande erzielt wurden.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 18:00 Uhr   |    Intel AI Day

Intel AI Day


Joseph Curley
Intel Corporation
Director Ecosystem Enabling, Data Center Group

Wei Li
Intel Corporation
VP and GM, Machine Learning and Translation

Naveen Rao
Intel Corporation
VP Data Center Group and GM Artificial Intelligence Solutions, Co-Founder and former CEO of Nervana Systems

William (Bill) Savage
Intel Corporation
VP Software and Services Group and GM Developer Product Division

Gayle Sheppard
Intel Corporation
GM, Saffron Technology Group





Intel AI Day: The Future of Artificial Intelligence

We invite you to join us for the 2017 Intel AI Day in Munich, the premier event on Artificial Intelligence (AI). AI is the next big revolution in computing and holds the promise to provide insights previously unavailable while also solving the world’s biggest challenges.

This is your chance to join technology leaders from Intel for a day in Munich to learn and understand how Intel will help unlock AI’s potential, creating even greater impact for you, your business and the whole society.

Conference website with detailed agenda & registration: http://ai-day2017.com/munich/

09:00-10:30: Registration & Coffee

10:30-10:45: Welcome & Introduction

  1. 10:45-11:15: Powering the Experiences of Tomorrow with Intel AI
    Discover Intel’s leadership and strategy for the future of Artificial Intelligence
    Joe Curley, Director Ecosystem Enabling, Data Center Group, Intel Corporation

  2. 11:15-11:45: Accelerating the AI Revolution
    Introducing the Intel ® Nervana™ portfolio for the next generation AI, from leading-edge hardware platforms to advanced software development solutions.
    Naveen Rao, VP Data Center Group, GM Artificial Intelligence Solutions, Co-Founder and former CEO of Nervana Systems

  3. 11:45-12:15: „Upstreaming“ Artificial Intelligence
    See how the Intel Architecture will unleash the full value and potential of AI and how Intel will democratize the usage of AI through knowledge and ecosystem enabling.
    Bill Savage, VP Software and Services Group, GM Developer Products Division, Intel Corporation

  4. 12:15-12:45: Customer session
    Guest Speaker

  5. 13:45-14:15: Women in Big Data
    Gayle Sheppard, GM, Saffron Technology Group, Intel Corporation

  6. 14:15-14:45: Transforming the Enterprise with Cognitive Computing
    Get the insight into Saffron’s Natural Intelligence Platform: A memory and reasoning platform for development and out of the box deployment.
    Gayle Sheppard, GM, Saffron Technology Group, Intel Corporation

  7. 14:45-15:15: AI Hardware from Intel
    All the details about the Intel® Nervana™ portfolio, including Intel® Xeon®, Intel® Xeon Phi™, Intel® FPGAs and accelerated Deep Learning platforms.
    Naveen Rao, VP Data Center Group, GM Artificial Intelligence Solutions, Co-Founder and former CEO of Nervana Systems

  8. 15:15-15:45: AI Software from Intel
    From software development libraries, tools and SDKs to highly optimized deep learning frameworks, Intel is enabling the entire ecosystem to create value from AI.
    Wei Li, VP and GM, Machine Learning and Translation, Intel Corporation

  9. 16:15-16:45: Customer session
    Guest speaker

  10. 16:45-17:15: Panel discussion
    All speakers & customers

  11. 17:15-18:00: Networking event


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 18:00 Uhr   |    Intel Technical Workshop

Intel Technical Workshop

  1. 09:00-09:30: Intel Nervana Introduction

  2. 09:30-10:00: Intel Machine Learning Tools for Software Developers and Data Scientists
    Now you can scale your machine learning and deep learning applications quickly – and gain insights more efficiently – with your existing hardware infrastructure. Popular open frameworks newly optimized for Intel, together with our advanced math libraries, make Intel® Architecture-based platforms a smart choice for these projects. This session will give an overview of software development tools from Intel for Machine Learning including Deep Learning.

  3. 10:00-11:00: Intel Performance Libraries for Machine Learning and Deep Learning
    Gennady Fedorov, Intel
    Deep learning and machine learning are nowadays used in many applications that require intensive computation. Intel software technologies can accelerate the computation intensive solutions in these applications with Intel performance libraries. This presentation will focus on two Intel performance libraries: Intel® Math Kernel Library and Intel® Data Analytics Acceleration Library, which offer optimized building blocks for data analytics and machine learning algorithms. This session will introduce the set of new features in these libraries that are specially tuned for deep learning, then will cover the newly released open-sourced MKL-DNN library that provides primitives optimized on Intel architectures for most popular deep learning frameworks and finally we will show how to get the capability and performance advantages of these libraries with the handwritten digit recognition application.

  4. 11:00-12:00: Data Analytics with Intel® Distribution for Python and pyDAAL
    Frank Schlimbach, Intel
    Intel® Distribution for Python*, powered by Anaconda, gives you ready access to tools and techniques for high performance to supercharge your Python applications on modern Intel platforms. The Intel Distribution delivers an easy-to-install, performance-optimized Python experience to meet your most demanding requirements. Among other packages for data analytics and machine learning Intel® Distribution for Python provides pyDAAL, the Python API of Intel Data Analytics Acceleration Library. The tutorial will provide a quick introduction to pyDAAL features and the API for Python for developers who are already familiar with basic concepts and techniques in machine learning.

    12:00-13:00: Lunch Break

  5. 13:00-13:30: Intel optimized Machine Learning Frameworks
    Intel is committed to optimize popular ml/dl frameworks for Intel Architecture. We have forked off a version of Caffe, optimized with MKL/MKL-DNN for Intel Architecture and made it available through GitHub. It is significantly more performant than the mainstream. The GitHub site includes all the source and libraries you need to get started. We have also optimized other frameworks for Xeon (AVX2 and greater – HSW/BDW +) and Xeon Phi™ Processors (AVX-512 and greater – KNL +). Additional roadmaps for neon, MXNet, Spark and CNTK will be provided soon.

  6. 13:30-14:30: Distributed Machine Learning – Image Classification for Supercomputers
    Michael Steyer, Intel
    Parallelism is nothing new in the field of Machine Learning and especially Deep Learning using Convolutional Neural Networks for image classification. This presentation will focus on image classification using the Caffe framework across distributed machines. The Intel Caffe implementation, leveraging the Deep Learning capabilities of the Intel MKL library (MKL DNN) will be used to demonstrate image classification. The DNN training will be demonstrated across several different compute nodes (MPI).

  7. 14:30-16:00: Nervana demo

    16:00-16:30: Coffee Break

  8. 16:30-17:30: Saffron Reasoning Systems (TBD)
    Reasoning Systems – TBD

  9. 17:30-18:00: Q&A


Conference website with detailed agenda & registration: http://ai-day2017.com/munich/


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    FFDi 1.3

Enterprise Data Catalog – Datenbestände unternehmensweit klassifizieren und organisieren


Martin Schubert
Informatica GmbH
Senior Presales Consultant

Egal ob Sie an einem Data Lake-Projekt arbeiten oder regulatorische Vorgaben erfüllen müssen: ein Data Catalog ist unverzichtbar   wenn es darum geht, Datenbestände übergreifend für Cloud-, On-Premise- und Big-Data-Ressourcen zu klassifizieren und zu organisieren. In diesem Vortrag zeigen wir anhand einer Live-Demo wie ein Data Catalog dabei hilft, Datenbestände im gesamten Unternehmen automatisch  zu katalogisieren und indizieren, und mit Hilfe von Machine-Learning effektiv nutzbar und durchsuchbar zu machen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    FFMi 3.6 | Raum 04b

DevOps für APIs und API Management


Christoph Wiechmann
Axway
Principal Pre-Sales Consultant

In diesem Vortrag beschäftigen wir uns damit, ob ein DevOps Ansatz in API Projekten sinnvoll ist, und welche Herausforderungen aber auch Vorteile es mit sich bringt, DevOps für diese Projekte zu nutzen.

DevOps ist eines der Themen, wenn es um die Entwicklung und den Betrieb von APIs und damit verbundenen API Management Lösungen geht. Viele Unternehmen unterschätzen die Kombination aus Prozessen, Teams/Kultur und benötigten Tools. Der Vortrag erläutert in Kundenprojekten aufgetretene Herausforderungen und behandelt unterschiedliche Lösungsansätze.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:45 - 10:30 Uhr   |    FFMi 1.2 | Raum 03

Warum ein Operational Data Hub Probleme schneller löst


Daniel Quinlan
MarkLogic (Germany) GmbH
Sr. Consultant

Egal welche Aufgabe im heutigen Unternehmen zu lösen ist, man kommt immer recht schnell zu dem Punkt, dass man eine Komplettsicht aller dazugehörigen Daten als Basis benötigt. Ohne eine umfassende Datenintegration ist das Bild nicht vollständig. Dabei ist es egal, ob ein Unternehmen seine eigenen Kunden besser verstehen will, seine Risiken minimieren möchte, seine regulatorischen Anforderungen erfüllen muss, oder seine Wettbewerbsfähigkeit steigern möchte. Die klassische 360° Sicht des Businessproblems wird benötigt. Mit Hilfe einer neuen Enterprise Datenarchitektur kann diese Herausforderung gemeistert werden. In diesem Vortrag stellen wir Ihnen die Architektur näher vor. Dazu beantworten wir folgende Fragen:

  1. Was ist eigentlich ein Operational Data Hub (ODH) genau? Eine Architektur? Eine neue Vorgehensweise oder Framework?
  2. Warum braucht man eine neue Datenbank Technologie, um diese Architektur zu realisieren? 
  3. Warum ist ein Operational Data Hub Ansatz vielversprechender als ein klassischer Ansatz, basierend auf Extraktion, Transformation, Load (ETL)?
  4. Kann man mit einem ODH Echtzeitanwendungen gestalten?
  5. Ist mit einem ODH ein agiler Ansatz möglich?
  6. Gibt es Praxiserfahrungen, wo und wie genau ein ODH eingesetzt wird? 
  7. Welche Mehrwerte generiert der Einsatz eines ODHs auch in Ihrem Unternehmen?


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    FFMi 2.1 | Raum 04a

Mit Ticket Coverage verhindern, dass wichtige Features ungetestet bleiben


Dennis Pagano
CQSE GmbH
Berater

Elmar Juergens
CQSE GmbH
Experte für Softwarequalität

In vielen Systemen werden die Release-Zyklen immer kürzer. Daher steht auch immer weniger Zeit für Testphasen zur Verfügung. Viele Teams führen deshalb Tests parallel zur Entwicklung durch. Dadurch wird es schwieriger im Blick zu behalten, welche Tickets (z.B. User Stories, Change Requests, etc.) wie gründlich getestet wurden und wo auf Grund von Code-Änderungen nochmal getestet werden müsste. Dadurch steigt die Gefahr, dass wichtige Funktionalität ungetestet in Produktion gelangt.Im Vortrag stellen wir Ticket Coverage als Maß von Test Coverage auf der Ebene von Tickets vor. So kann pro Ticket ermittelt werden, welcher Code nicht getestet wurde. Wir stellen die Ergebnisse von zwei empirischen Studien vor, in denen durch Ticket Coverage wichtige Testlücken identifiziert wurden.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:50 - 10:35 Uhr   |    FFMi 2.2 | Raum 04a

Robotic Process Automation in der agilen Softwareentwicklung


Uwe Sendrowski
Servicetrace
Senior Business Development & Partner Manager

In vielen Unternehmen steht Change auf der Tagesordnung. Für die IT-Abteilungen bedeutet das, ständig neue oder geänderte Software für einzelne Fachbereiche zu entwickeln, die getestet werden muss. Das ist aufwendig und teuer. Wir zeigen Ihnen, wie Robotic Process Automation Sie im Testprozess der agilen Softwareentwicklung unterstützen kann, GUI-basiert und ohne zusätzliches Coden – für die höchste Softwarequalität, Anwenderzufriedenheit und Produktivität.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    FFMi 2.3 | Raum 04a

Cognitive QA


Roman Kölln
Sogeti Deutschland GmbH
Testmanager / Project Sales

Der aktuelle Word Quality Report zeigt, dass die meisten Organisationen in der Qualitätssicherung und -validierung mit den wachsenden Herausforderungen der zunehmenden Komplexität der Systeme kämpfen.
Zusätzlich fordert der Markt einen immer kürzeren Releasezyklus, was dazu führt, dass sich selten Zeit für Entscheidungen genommen wird, was und wie getestet werden soll.
Die Folge ist: Testplänen fehlen bis zu 30% an relevanten Testfällen oder die enthaltenen Testszenarien sind oft weniger relevant.
Es wird nicht reichen, wie bisher weiter zu machen und zu erwarten, den neuen, gewachsenen Herausforderungen trotzen zu können. Eine mögliche Lösung präsentiert Sogeti mit „Cognitive QA“.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:55 - 14:40 Uhr   |    FFMi 2.4 | Raum 04a

Navigieren ohne Kompass


Karl-Heinz Wichert
iteratec
IT-Architekt, Berater und Entwickler

In der IT gibt es nur in wenigen Bereichen gute Messgrößen, vor allem nicht im Bereich Software-Qualität und Entwicklungsmethodik. Ohne Messgrößen ist technologischer Fortschritt nicht bewertbar und man landet schnell im Bereich von Pseudowissenschaft, Religion oder Kunst. Das ist eine schwer zu verdauende Erkenntnis, schließlich sieht sich die IT als Nabel des Fortschritts. Verbreitete Bewältigungsstrategien sind Ignorieren, Bekämpfen und Bluffen. Wir empfehlen, das Dilemma zu akzeptieren und die Konsequenzen zu ziehen. Welche das sind diskutieren wir mit Ihnen im Vortrag.

Presented by iteratec: Mehr Infos


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    FFMi 3.1 | Raum 04b

DevOps by the Numbers - How to measure DevOps at Scale


Maarten Kennis
XebiaLabs NL
Sales Engineer

There’s no mistaking how important initiatives like DevOps and Continuous Delivery are to organisations seeking to gain a competitive edge. However, without the right metrics, enterprises that have adopted DevOps or Continuous Delivery strategies have no way of measuring their effectiveness in the context of their digital transformation goals.

The ability to analyze information to improve and optimize decisions and performance is the future of DevOps. This insight about the software delivery pipeline will become a critical resource for business intelligence in the future.

So, what are the right measures for answering questions like “are we getting better at delivering high-quality software faster and at scale?” and “has all this effort been worth it?”
 
In this session, you learn ways to better measure the processes and output of your DevOps and Continuous Delivery transformation.
 
You'll also learn how to:

  •  Identify the best metrics for various stakeholders in your software development lifecycle
  • Measure and demonstrate the business value and effectiveness of DevOps and Continuous Delivery processes and programs
  • Address some of the challenges along your process that these metrics and KPI's may reveal


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:50 - 10:35 Uhr   |    FFMi 3.2 | Raum 04b

Software as a Service – von On-Premise zur Cloud


Anton Brass
iteratec
IT-Architekt

Martin Dauner
iteratec
Softwareingenieur

In einer Masterarbeit haben wir notwendige Schritte analysiert um einen Monolith in eine Cloud Anwendung zu transformieren. Wir stellen verschiedene Cloud-Technologien vor und berichten von unseren Praxiserfahrungen an einem echten Beispiel bei der strukturellen Überführung. Themenschwerpunkte sind die AWS Cloud Microservice-Architekturen,  Lambdas und Kubernetes.

Presented by iteratec: Mehr Infos


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    FFMi 4.1 | Raum 02

Die besten Tipps um garantiert nicht agil zu werden!


Lutz Malburg
NovaTec Consulting GmbH

Pascal Naujoks
NovaTec Consulting GmbH

Sie wollen die Einführung von Agilität in Ihrem Unternehmen verhindern oder zumindest verzögern? Dann sind sie bei uns genau richtig! Wir stellen Ihnen Vorgehens- und Verhaltensweisen vor, die Ihr Unternehmen oder Projekt garantiert dabei bremsen, agiler zu werden 😉 Spaß beiseite: Es ist sehr frustrierend mit anzusehen, wie Unternehmen bei der Einführung von Agilität immer wieder aufgrund der gleichen Vorgehens- und Verhaltensweisen scheitern. In unserem Vortrag greifen wir diese Probleme spielerisch auf und hoffen Sie damit zu sensibilisieren welche Punkte in Ihrem Unternehmen die Einführung von Agilität verhindern oder zumindest stark verzögern können. Neben der lockeren Vorstellung der Themen wird aufgezeigt, welche Probleme mit der jeweiligen Vorgehensweise verbunden sind und was mögliche Alternativen sind.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    FFMi 5.1 | Podium

Machine Learning – Wenn das System lernt, was Sie wollen


Stefan Blum
iteratec GmbH
Projektmanager & Koordinator Machine Learning

Im Machine Learning hat es in den letzten Jahren massive Fortschritte gegeben, da neben Hochleistungsrechnern auch riesige Datenmengen vorhanden sind. Die nachgewiesene Leistungsfähigkeit der Systeme in vielen Anwendungen (autonomes Fahren, AlphaGo, …) hat die Mächtigkeit dieser Technologie gezeigt. Intelligente Systeme steuern und verbessern Prozesse, erlernen komplexe Zusammenhänge und treffen Entscheidung. Sie unterstützen Experten bei anspruchsvollen Tätigkeiten und können flexibel auf neue Aufgaben reagieren. Anders als in der klassischen Software-Entwicklung ist die Grundlage dafür kein individuell programmierter Algorithmus. Mit allgemeingültigen Algorithmen werden Modelle trainiert oder trainieren sich selbst. Daraus entstehen Systeme, die während der „Arbeit“ lernen und so ihre Ergebnisse kontinuierlich verbessern.  Der Vortrag zeigt aktuelle Entwicklungen und Einsatzgebiete des Machine Learning. Welche Fähigkeiten können selbstlernende Systeme entwickeln? Welche Bereiche neben den populären Themen wie autonomes Fahren können sie besetzten? Welche Sicherheitsrisiken ergeben sich daraus für Organisationen und IT-Landschaften?  Ein Ausblick in die Welt von morgen(/heute), in der die künstliche Intelligenz unsere Arbeits- und Lebensverhältnisse verändert.

Presented by iteratec: Mehr Infos


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    FFMi 5.3 | Podium

Computer Vision mit Deep Learning


Andreas Eßbaumer
Capgemini
Data Scientists

Daniel Kühlwein
Capgemini
Data Scientist

Während für viele Geschäftsbereiche noch recht unklar ist, was sich hinter den Buzzwords künstliche Intelligenz und Cognitive Computing verbirgt, streiten sich Data Scientists untereinander darüber, wie weit künstliche Intelligenz ist, gehen kann und gehen darf. Unbestritten und faszinierend sind die Fortschritte, die mithilfe von Deep Learning in den letzten Jahren erreicht wurden. Wir zeigen, was im Bereich Computer Vision mit dieser Technologie bereits heute umgesetzt wird und welches Potential sie für die Zukunft hat. 


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    FFDo 1.1 | Raum 04b

Das agile Testcenter - ein Oxymoron


Kay Grebenstein
Saxonia Systems AG
Tester und agiler QA-Coach

Die Arbeit mit agilen Methoden zählt heute zum Standard. Trotzdem arbeiten viele Unternehmen nach wie vor nach Wasserfall- oder V-Modell und setzen beim Testen auf ein klassisches Testcenter. Allerdings sind klassische Vorgehen und agile Prinzipien häufig ein Widerspruch. In diesem Talk zeigt Kay auf, dass ein agiles Testcenter durchaus möglich sein kann und wie die Saxonia Systems AG diese Problematik angeht. Wir bieten für unsere Kunden ein Testcenter als Service und lassen unsere Erfahrungen aus der agilen Entwicklung dort einfließen. Grundlage dafür sind die Prinzipien des agilen Manifesto. Daraus können Maßnahmen abgleitet werden, die mehr Stabilität, Transparenz und Vertrauen beim Kunden erzeugen. 


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:50 - 10:35 Uhr   |    FFDo 1.2 | Raum 04b

Wie Sie den Einfluss von Änderungen während des Testens bewältigen


Maxim Damm
Siemens Industry Software GmbH
Solution Consultant

Sich ändernde Geschäftsbedürfnisse, sich ändernde Anforderungen, sich ändernde Prioritäten in der agilen Entwicklung kommen unablässlich vor. Den Einfluss, den diese Änderungen auf das Testen haben, ist schwierig vorauszusagen, zu analysieren und zu managen.  Tester und Test-Teams sitzen häufig zwischen den Stühlen und müssen diese Änderungen mit begrenzten Ressourcen und kürzer werdenden Zeitplänen bewältigen.  Was würden Sie davon halten, wenn Ihre Test-Teams den Einfluss der Änderungen auf Test-Designs und ihre Projekte vorhersehen könnten, bevor die Software-Programmierung überhaupt anfängt?  In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie Testfälle und Testergebnisse mit Anforderungen und Zielsetzungen verknüpfen, um  zu bestimmen, was Änderungen bedingt und zu verstehen, welchen Einfluss sie auf das Testen haben. Lernen Sie Testpraktiken aufzusetzen, die mit sich dynamisch ändernden Anforderungen schritthalten. Erfahren Sie, wie Sie proaktive Techniken einbinden, die Qualität ermöglichen, ohne Rücksicht auf unablässliche Änderungen und wie Sie Ihre vorhandenen Software-Tool-Ökosysteme gewinnbringend einsetzen, um Änderungen zu managen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:45 - 17:30 Uhr   |    FFMi 5.7 | Podium

Einsatzszenarios Künstlicher Intelligenz


Carsten Felden

TU Bergakademie Freiberg (Sachsen)

Künstliche Intelligenz ist über Motivation der Big Data wieder in den Fokus von Unternehmensaktivitäten geraten. Im Rahmen dieses Vortrags werden Projekte vorgestellt, die in der wissenschaftlichen Literatur diskutiert werden, um einen Überblick über aktuelle Aktivitäten zu erhalten.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:50 - 10:35 Uhr   |    FFDi 2.2

“Enterprise” + “Agile” = “Enterprise Agile”


Jaikumar Daniel
Siemens

Agile und Enterprise Agile sind seit einiger Zeit heiß diskutierte Themen in Unternehmen. Aber Enterprise Agile ist kein binärer Zustand. Sie können nicht mit einem Knopfdruck Ihre gesamte Firma als agil deklarieren. Dazu sind die meisten Unternehmen zu groß und komplex und es gibt zu viele verschiedene Definitionen davon, was es bedeutet, "agil" zu sein. Aber es gibt Möglichkeiten, die Ihnen helfen dies zu erreichen.  Am Beispiel von Polarion ALM wird aufgezeigt wie Sie toolgestützt mit Ihrem Unternehmen den Weg zu Enterprise Agile einschlagen und die Vorteile einer agilen Entwicklung im gesamten Unternehmen nutzen können.  Dazu betrachten wir zunächst Enterprise Agile anhand seiner beiden Teile "Enterprise" und "Agile". Beide Teile sind wichtig und ergänzen sich gegenseitig mit Synergieeffekten.. In dieser Präsentation werden wir einige der besten Praktiken kennenlernen, die Unternehmen auf dem Weg zu Enterprise Agile mit Polarion ALM angewendet haben. Wir werden alle drei Teile "Enterprise", "Agile" und "Enterprise Agile" untersuchen - und wie Polarion ALM Unternehmen bei der Erreichung ihrer Ziele mit unterschiedlichen Vorlagen und Funktionen unterstützt.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:30 - 12:30 Uhr   |    SDMi1

Special Day GTB: Mix IT up – Sketchnotes


Atilim Siegmund
German Testing Board (GTB)
Agile Coach

Werner Lieblang
German Testing Board (GTB)
Trainer und Tester

Marcel Wolf
codecentric

Bei der Entwicklung neuer Ideen liefern Sketchnotes den kreativen Überblick. Außerdem dienen sie der Reflexion und der Vernetzung mit dem eigenen Vorwissen.
In diesem Workshop lernen Sie, wie man mit nur wenigen Strichen Worte, Vorträge und Gedanken in kurzer Zeit visuell strukturieren und dokumentieren kann. Sie lernen komplexe Sachverhalte auf das Wesentliche zu reduzieren. Konkret: Sie erstellen Sketchnotes; aber nicht nur im IT-Kontext. Frei nach unserer diesjährigen Keynote „Mix IT up – OOP Cocktail Taesting“ möchten wir auch hier den IT-Horizont ein wenig ausdehnen.



Maximal 16 Teilnehmer!


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    FFDo 2.3 | Raum 02

Clean Code - von der Lehre in den Alltag


Daniel Georges
Zühlke Engineering GmbH
Head of Competence Center

Im Vortrag wird darauf eingegangen warum Clean Code besonders, aber nicht nur für Entwickler, wichtig ist. Wie schaffen wir es mit Clean Code alle Stakeholder(Fachexperten, Anforderungsmanager, Entwickler, Tester, Administratoren, Manager, Sponsoren) in der Softwareentwicklung zu einer guten Zusammenarbeit zu bewegen. Wie schaffen wir es durch Clean Code effizienter zu werden, bessere Qualität abzuliefern und schlussendlich die Komplexität zu beherrschen? Welche Tools und Vorgehen helfen uns dabei. Der Vortrag soll eine Mischung aus Methodik und Use case sein.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    FFMi 4.6

Agile SharePoint Projekte mit SharePoint durchführen


Jens Krüger
Acando GmbH
Senior Consultant

SharePoint bietet out-of-the-box bereits viele Funktionen, die wir für die Arbeit und Kommunikation in agilen Projekten nutzen können. In diesem Vortrag werde ich aufzeigen, wie sie bereits mit ein paar Zeilen JavaScript die normalen SharePoint-Funktionen soweit erweitern können, dass SharePoint zum Tool der Wahl bei der Durchführung agiler Projekte wird.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    FFMi 2.5 | Raum 04a

Advanced Refactoring Patterns


Hendrik Lösch
Saxonia Systems AG
Software Architect

Refactoring gehört zum wichtigen Handwerkszeug eines jeden Entwicklers. Dabei wird der Code schrittweise transformiert um ihn besser verständlich und lesbar zu gestalten. In dieser Session beschäftigen wir uns mit unterschiedlichen Refactoring Patterns, basierend auf häufig auftretenden Fehlersituation. Zu diesen gehören die einfachen Grundlagen wie das extrahieren und Zusammenfassen von Funktionalität, insbesondere aber komplexe Szenarien wie beispielsweise das Aufbrechen von Vererbungshierarchien hin zu einer Objektkomposition, oder das Auflösen von statischen Klassen hin zu Dependency Injection. Dazu wird an einer bestehenden C# Anwendung zunächst auf ein Problemszenario eingegangen bevor es anschließend live refaktorisert wird.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    FFDo 1.3 | Raum 04b

Qualitätssicherung im Kontext von großen Agilen Softwareentwicklungsprojekten – Was ändert sich, welche Herausforderungen müssen gelöst werden


Thomas Karl
Accenture
Agiler Coach und Advisor

Agile (Skalierungs-) Frameworks werden oftmals als Blaupause mit der sich ganze Unternehmen auf agile Entwicklung „umstellen“ lassen angesehen. Ziele solcher Transformationen sind höhere Produktivität, schnellere Durchlaufzeiten, kürzere Reaktionszeiten auf neue Kundenanforderungen und höhere Qualität. Aber welche Teile dieser Empfehlungen müssen von Anfang an umgesetzt werden und welche weiteren Anforderungen sind zu berücksichtigen, wenn künftig bessere Qualität geliefert werden soll. Neben den „harten“ Faktoren sollen in diesem Vortrag vor allem die „weichen“ Faktoren betrachtet werden. 


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:55 - 14:40 Uhr   |    FFDo 3.5 | Podium

Build und Deployment von MicroServices mit GitLab CI


Christine Koppelt
innoQ Deutschland GmbH
Senior Consultant

Philipp Haußleiter
innoQ Deutschland GmbH
Senior Consultant

Eine der Voraussetzungen für ein erfolgreiches Softwareprojekt ist eine unkomplizierte Infrastruktur die ein kontinuierliches Bauen, Testen und Deployen der Software ermöglicht. Mit der Verbreitung von Microservice-Architekturen und Docker Containern sind die Anforderungen an diese Infrastruktur weiter gestiegen.  Der Vortrag zeigt im Rahmen von Beispielen wie sich Build, Test, Erstellung von Containern und Deployment mit GitLab CI automatisieren lassen und stellt die Vorteile gegenüber anderen Continuous Integration Servern vor.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:50 - 18:35 Uhr   |    FFMi 3.7 | Raum 04b

Dropwizard, Consul, Nomad - Scalable services made easy


Bastian Spanneberg
Instana
Site Reliability Engineer

Dropwizard is one of the more widespread Java frameworks for creating micro and not-so-micro services easily. With its operations-friendly approach around application metrics and healthchecks, it is a great fit to be operated on top of Hashicorp Consul and Nomad. Consul acts as a distributed service registry and can also make direct use of Dropwizards healthchecks to report on service failures. Additionally, Consul K/V can be used to store and retrieve application configuration easily. Nomad - a scheduler and cluster manager - takes care of deploying, running and scaling the application and directly integrates with Consul for this purpose.  All three of the above are used at Instana for offering its SaaS product.  After a short introduction into the mentioned technologies the talk will jump right into a demo, showing a production like setup of Consul and Nomad and how to deploy, operate and upgrade a distributed application with it. To conclude, there will be an outlook on what further tooling can be utilized to make your operations even more enjoyable.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    FFDo 3.6 | Podium

Wie DevOps Microservice-Projekte bei Volkswagen fit macht


Andre Breitenfeld
Volkswagen
Software Spezialist im Digital Lab Berlin

Der DevOps-Experte stellt Best Practices zur schrittweisen DevOps-Einführung vor und geht auf typische Herausforderungen ein. Er erläutert, wie effizientere Zusammenarbeit eine laufende Auslieferung von Software-Releases erreicht (z.B. mittels einer CD-Toolkette und Infrastructure as Code). Hierbei kommt es auf den Teamschnitt (z.B. Verantwortung für einen abgrenzbaren Funktionsumfang) sowie die Aufgabenverteilung an. Zudem erklärt er, wie DevOPs die vollen Potentiale von flexiblen Softwarearchitekturen auf Basis von Microservices ausschöpft.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:50 - 10:35 Uhr   |    FFDo 3.2 | Podium

Helm - die bessere Art, auf Kubernetes zu deployen


Reinhard Nägele
codecentric AG
Senior IT Consultant

Helm ist der offizielle Package Manager für Kubernetes. Dieser Vortrag stellt Helm vor und zeigt die Vorteile von Helm im Vergleich zur direkten Verwendung von "kubectl". Dabei wird auf Helms Architektur eingegangen und die wesentlichen Features wie Lifecycle Management, Parametrisierbarkeit über Go Templates, Chart Dependencies etc. werden erklärt. Nicht zuletzt wird das Ganze anhand eines Beispiels demonstriert.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:05 - 13:50 Uhr   |    FFDo 3.4 | Podium

Architectural Programming & Infrastructure as Code


Christian Eder
Zühlke Engineering GmbH
Lead Software Architect

We want to share ideas on our extension of Structurizr with Infrastructure Ports. Structurizr is an executable ADL for the specification of architectural static views. The extension with infrastructure ports is implemented using a small custom C# framework and allows to create the specified related infrastructure components using Cloud APIs like the Azure REST APIs.   The approach is one step further towards closing the model-code gap. It combines Architecture as Code with Infrastructure as Code (or at least with APIs for Infrastructure) within the same code base, hence making it easier to keep the architectural model of a system in sync with the code and the infrastructure which actually implements this model.
We will: 

  • set the context with software architecture and the model code gap
  • sketch architectures with the C4 model
  • code architectures with Structurizr
  • create infrastructure with the Azure Resource Manager APIs
  • demo the integrated approach with a small example
  • talk about applications and further development of the approach


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    CDDo 2.1 | Raum 04a

Angular – Feind oder Freund nachhaltiger Cliententwicklung?


Malte Brunnlieb
Capgemini
Software Engineer Lead

Jörg Hohwiller
Capgemini
Managing Solution Architect

Neue Web-Technologien wie Angular erlauben uns heute, hochfunktionale Webclients zu entwickeln. Täglich neue, frei verfügbare Softwarepakete erlauben ein hohes Maß an Funktionalität für ein angemessenes Budget in Individualsoftware bereitzustellen. Ist es wirklich so? Die Dynamik, mit der Frameworks und Bibliotheken entstehen, ohne Rücksicht gewartet werden und schließlich in der Bedeutungslosigkeit versinken, ist eine Kostenfalle für nachhaltige Softwareentwicklung. Die Wegwerfgesellschaft ist auch in der IT angekommen!


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:50 - 10:35 Uhr   |    CDDo 2.2 | Raum 04a

Ach, wenn Einhorn-Entwickler auf Bäumen wüchsen


Tim Bourguignon
MATHEMA Software GmbH
Chief Learning Officer & Agile Coach

Die moderne Software Entwickler Generation ist exzellent, “T-shaped”, erfahren, agil im Kopf, unternehmerisch, loyal, diszipliniert und bereit, sowohl für große als auch für kleine Firmen zu arbeiten. Das sagen zumindest die Alltagsgeschichten, das Grundrauschen im Internet und das bestätigen auch viele Kunden in ihren Stellenanzeigen. Fühlt ihr euch dafür bereit? Ich auch nicht!

Diese Fabeltiere existieren, aber für uns „normale Menschen“ ist die Beherrschung dieser Vielfalt an Fähigkeiten ein Ziel fürs Leben. Wie finde ich tolle Leute? Wie bilde ich mich weiter? Wie helfe ich anderen weiter zu kommen? Was ist da überhaupt wichtig? Das ist für jeden von uns eine eigene Wanderschaft, und eine Karte dafür zu finden ist nicht so einfach.

Euch den Anfang einer Karte zu skizzieren und auf Wanderschaft zu schicken ist das Ziel dieses Impulsvortrags.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:55 - 14:40 Uhr   |    CDDo 2.4 | Raum 04a

Testtechniken für die 5 Sterne App


Sven-Michael Stübe
Zühlke Engineering GmbH
Expert Software Engineer

.NET Entwickler können dank Xamarin sehr leicht mit gewohnten Tools und Sprachen iOS und Android Apps schreiben. Aber eine App muss auch getestet werden, wenn man schlechte Bewertungen vermeiden möchte. Im Vortrag wird gezeigt welche Herausforderungen es beim Testen auf mobilen Plattformen gibt und welche Testtechniken und -Tools in der Crossplatform-Entwicklung zum Einsatz kommen können, um diese Herausforderungen zu meistern. Die Testtechniken fangen bei Unit-Tests an und hören bei UI-Tests auf. Einige Techniken werden anhand einer Demo präsentiert. Es wird ebenfalls gezeigt, wie die Tests mit Hilfe der Xamarin Test Cloud auf hunderten Geräten ausgeführt werden können.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    CDDo 2.5 | Raum 04a

Ist Deine App sicher?


Kerry W. Lothrop
Zühlke Engineering GmbH
Principal Consultant

Über Sicherheit im Web wird viel diskutiert. Aber wie sieht es aus mit der Sicherheit von Apps? Was muss ich als Entwickler berücksichtigen, wenn ich eine sichere App entwickeln will? Wie gehe ich mit sensitiven Daten um? Wie sollte eine API aussehen, die von einer App verwendet wird? Und was bringt mir Code Obfuscation? In diesem Vortrag wird auf die unterschiedlichen Sicherheitsaspekte eingegangen, die Entwickler von Apps und der korrespondierenden Infrastruktur berücksichtigen sollten. Mit Hilfe von Live-Demos werden Positiv- und Negativbeispiele anschaulich demonstriert.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    CDDo 3.4 | Raum 01

Electron.NET: Cross-Platform Desktop Software mit ASP.NET Core


Gregor Biswanger

Freier Berater, Trainer und Autor

HTML5 ist überall - im Web, Mobile und natürlich auch auf den Desktop. Die große Stärke an HTML5 ist nicht nur, dass diese Plattform übergreifend unterstützt wird, sondern dass es immer mehr Features aus der Desktop-Welt bietet. Dennoch erfordert die Entwicklung aktuell einige „Zwischenlösungen“ wie Apache Cordova oder GitHubs Electron, um die Grenzen vom eingeschränkten Browser zu sprengen. Der Vortrag zeigt in welche Richtung sich das Web weiterentwickelt und wie man bereits heute die Features von morgen einsetzen kann.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:50 - 18:35 Uhr   |    CDDo 2.7 | Raum 04a

Raus aus der Callback-Hölle! Die asynchrone Programmierung mit JavaScript meistern


Gregor Biswanger

Freier Berater, Trainer und Autor

Eine große Stärke von JavaScript war stets die asynchrone Programmierung. Diese kann aber auch bei einem großen Verwirrspiel und tückischen Fallen enden. Bei diesem Vortrag entkommen Sie der "Callback-Hölle", indem zuerst Deep Dive auf das Innenleben der JavaScript-Engine eingegangen wird und dann neue moderne Ansätze der asynchronen Programmierung erkundet werden.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    CDDo 2.6 | Raum 04a

Drop your password database! Sichere und einfache Benutzerauthentifizierung ohne Passwörter


Jochen Christ
innoQ Deutschland GmbH
Senior Consultant

Passwörter sind unsicher und für den Benutzer unpraktisch. Phishing und gestohlene Passwortdatenbanken sind allgegenwärtig. Passwörter werden zudem häufig vergessen, die Eingabe starker Passwörter dauert lange und ist fehleranfällig. Im E-Commerce führt dies zu hohen Abbruchraten und damit Umsatzausfällen.  Es geht besser: Passwortlose Authentifizierungsverfahren verzichten auf die Vergabe eines Passworts. Sie setzen auf One-Time-Token, biometrische Eigenschaften oder den Besitz eines bestimmten Geräts.  Im Vortrag werden die Verfahren Magic Email-Link, Social Logins mit OAuth2 und Authentication-Apps beschrieben, wie sie in Webseiten und mobilen Apps eingesetzt werden können und welche Herausforderungen dabei gelöst werden müssen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    CDDo 2.3 | Raum 04a

Offline-first Architekturen: Wer bitte braucht schon Internet


Lars Röwekamp
open knowledge GmbH
Gründer

Eine Web Anwendung ohne stabile Internetanbindung? Wie bitte soll das funktionieren? Im Gegensatz zum Allways-on Paradigma traditioneller Web Anwendungen, ist beim Offline-first Ansatz eine permanente Netzwerkverbindung nicht Pflicht sondern Kür. Eine optimale User Experience auch bzw. gerade im Falle einer schlechten oder nicht vorhandenen Netzverbindung steht im Fokus des Anwendungsdesigns. „Act locally, sync globally“ statt Request-Response-Modell, heißt die Zauberformel.   In seiner Session zeigt Lars Röwekamp, was dies im Detail bedeutet und wie die dazu passenden Architektur- und Kommunikationspattern aussehen. Aha-Effekte garantiert!


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    CDDo 1.5 | Raum 05

Eine Spritztour durch die Welt von Graphdatenbanken


Michael Hunger
Neo4j, Inc.
Director Developer Relations Engineering Neo4j

Unsere Daten werden nicht nur immer mehr, sondern auch immer komplexer. Um im Netz von Informationen nicht den Durchblick zu verlieren, sondern sie als Quelle neuer Einsichten und Möglichkeiten zu nutzen, können Technologien wie Graphdatenbanken helfen. Sowohl für analytische als auch transaktionale Anwendungsfälle erlauben sie, vernetzte Daten ohne Verlust an Detailreichtum effizient zu speichern, abzufragen und zu verarbeiten. In diesem Talk wollen wir vorhandene Tools & Techniken kennenlernen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    CDDo 1.6 | Raum 05

Custom Solutions auf Basis von SAP HANA: Wie man Realtime-Analysen effizient in die Operative bringt


Tim Lüecke
Capgemini
Managing Delivery Architect

SAP verspricht mit seiner In Memory Datenbank HANA die Differenzierung zwischen OLAP und OLTP Systemen aufzulösen. Basierend auf einem realen Projekt zeigt der Vortrag wie die Vorteile einer SAP HANA auch abseits des SAP Kontextes für eine Java-Individual-Entwicklung genutzt werden können. Mit Hilfe dieser Architektur ist es möglich nahezu beliebige Analysen der Echtzeitdaten ohne aufwändige Performance-Optimierungen durchzuführen. Somit können Realtime-Dashboards einfach und flexibel in die operative Anwendung eingebettet werden und den Anwender dort direkt unterstützen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    CDDo 1.1 | Raum 05

Reduce to the Max: Serverless Cloud Anwendungen


Lars Röwekamp
open knowledge GmbH
Gründer

Kaum haben wir uns von dem klassischen Monolithen und der zugehörigen Ablaufumgebung namens Application Server, zugunsten von Microservices und Embedded Runtimes, verabschiedet, taucht am Horizont mit Serverless Applications bzw. Architectures schon die nächste Evolutionsstufe auf. Was bitte ist das jetzt schon wieder? Und wer braucht so etwas? Die Session zeigt, wie sich dank BaaS, FaaS und einiger anderer Akronyme, Mobile und Enterpriese Anwendungen implementieren lassen - ganz ohne Server! Ganz ohne? Naja, fast.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:55 - 14:40 Uhr   |    CDDo 1.4 | Raum 05

Mutual TLS und OAuth - Sicherheit in Microservices


Matthias Fuchs
esentri AG
Principal Consultant

Die Entkoppelung von Services im Rahmen von Microservicearchitekturen bedingt meist eine Kommunikation, die auf Basis von HTTP und REST durchgeführt wird. Die Absicherung dieser Strecken muss bereits in der Architektur berücksichtigt werden. Kommunikatonsverbindungen entstehen zwischen einzelnen Services, als auch zu Message- oder Datenbankdiensten und Clients. Diese Strecken sollten abgesichert werden, da einzelne oder alle Services in Cloudumgebungen implementiert sein können. Eine Möglichkeit der Absicherung von diesen Service-to-Service Verbindungen bietet Mutual TLS (Two Way Authentication) auf Basis von Zertifikaten, eine andere Möglichkeit für Client-to-Service Verbindungen bietet OAuth auf Basis von Tockens. Was bedeutet Mutual TLS? Was sind Tokens und welche Varianten gibt es? Wann ist welche Variante sinnvoll? Beispielhaft werden Konfigurationen in Spring Boot dargestellt und wie diese analysiert werden können. Weiterhin werden nicht nur Connections zu anderen Services gezeigt, sondern auch Verbindungen auf Basis von Mutual TLS zu Message Services wie Kafka, ebenso die sichere Verindung zu den Clients.  Im Vortrag werden Umsetzungen in Kundenprojekten geschildert und die Herausforderungen die sich ergeben. Der Aufwand für die Implementation wird dargestellt und Möglichkeiten der Verwaltung der Konfigurationen im Rahmen von DevOps Ansätzen dargelegt.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:50 - 18:35 Uhr   |    CDDo 1.7 | Raum 05

Big Data Analyse mit Elasticsearch


Oliver Zeigermann
embarc Software Consulting GmbH
Software-Entwickler und -Architekt

In großen Datenmenge verbergen sich oft interessante Informationen, die allerdings in einer Flut von weniger spannenden Daten untergehen. Was dabei interessant sein kann hängt sowohl vom Format der Daten als auch von deren Domäne ab. In diesem Talk werde ich zeigen, wie du große Datenmengen, auch kontinuierlich, in Elasticsearch importieren und danach analysieren kannst. Mit Kibana werden wir dann ein Dashboard erzeugen, das interessante Metriken auf diesen Daten grafisch darstellt. Mit diesem Dashboard können wir dann sowohl explorativ interessante Datensätze und Sachverhalte erkennen, als auch Fragestellungen, die beim Import aufgekommen sind, beantworten.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:50 - 10:35 Uhr   |    CDDo 1.2 | Raum 05

When to use Serverless? When to use Kubernetes?


Niklas Heidloff
IBM
Developer Advocate

Ansgar Schmidt
IBM
Evangelist

There is a lot of debate whether to use Serverless or Kubernetes to build cloud-native apps. Both have their advantages and unique capabilities which developers should take into consideration when planning new projects. We will throw some light on the topics ease of use, maturity, types of scenarios, developer productivity and debugging, supported languages, DevOps and monitoring, performance, community and pricing. Cloud-native architectures shift the complexity from within an application to orchestrations of microservices. Both Kubernetes and Serverless have their strengths which we will discuss. Besides the core development topics, developers should also understand operational aspects how complicated it is to maintain your own systems versus using managed platforms


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    FFDo 2.1 | Raum 02

Leadership im agilen Umfeld


Stefan Waschk
Volkswagen AG
Volkswagen Group IT

In den SCRUM-Schulungen der Republik kommt die Rolle der Führungskraft in der Regel nicht vor. SCRUM-Newbies wie -Teams gewinnen schnell den Eindruck, diese sei fortan obsolet. Erfahrene Agilisten wissen, warum dies ganz und gar nicht der Fall ist. Leadership im agilen Umfeld hat jedoch ganz neue Aufgaben. Der Vortrag beschreibt, anhand von Beispielen aus dem Volkswagen-Konzern was diese Aufgaben sind und wie dies zu einer „besseren Welt“ für Scrum Teams führen kann.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    FFMi 4.5 | Raum 02

Mit Pair Programming zu mehr Entscheidungskompetenz


Lars Gohr
Volkswagen AG
Software Developer

Pair Programming setzt konsequent auf crossfunktionale Teams. Durch den ständigen Wechsel der Pairing-Partner findet ein Wissenstransfer mit fortlaufend neuen Einblicken in andere Fachgebiete statt. Die Zusammensetzung der Pairs aus Software-Architekten, -Entwicklern und -Designern sorgt für eine hohe Fachkompetenz. Die Mitarbeiter treffen Entscheidungen im Team selbst, ohne langwierigen Weg über das Management. Der Vortrag betrachtet den Einfluss von Pair Programming auf den Arbeits-Output und wie Pairing auch im Leadership funktioniert.  


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:05 - 14:50 Uhr   |    FFDi 2.4

Ten considerations for designing resilient Continuous Delivery Pipelines


Juni Mukherjee
Bitbucket
Developer Advocate

Continuous Delivery is what the organizations are betting on to release quality products frequently and predictably. This talk goes into the heart of ten design and implementation choices that successful organizations have made to increase velocity, productivity and sustainability of their businesses.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:55 - 14:40 Uhr   |    FFDo 2.5 | Raum 02

Sein oder nicht Sein in der Cloud: Kenne deine Nutzer


Georg Schwarz
anarcon GmbH
manager strategy + consulting,

Marcel Senf
bitagentur.de
Ge­schäfts­füh­rer und Ge­sell­schaf­ter

Vermehrt entscheiden sich große Unternehmen die Infrastruktur und die Dienste eines externen Cloud-Anbieters zu nutzen. Dabei wird schnell klar, dass die bisher intern genutzten Authentifizierungslösungen entweder nicht ausreichen oder in der Cloud so nicht funktionieren. Welche Lösungen kommen in Frage? Was muss beachtet werden, damit Sie die Nutzer Ihrer ausgelagerten Systeme tatsächlich kennen?


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:15 - 17:00 Uhr   |    FFDi 2.5

Wie gewollt, aber nicht gekonnt – wie geht Arbeiten 4.0 in gesund und gut?


Kim Nena Duggen
oose Innovative Informatik eG
Vorstand, Trainerin, Beraterin

Immer mehr Unternehmen folgen Trends wie Arbeiten 4.0 - Digitalisierung, Agilität und Selbstorganisation – BINGO!. Herausforderungen wie ineffiziente Prozesse, mangelnde Flexibilität sowie demotivierte Mitarbeiter sollen adressiert werden. Aber wie motiviere ich Mitarbeiter, wenn diese zunehmend von Maschinen abgelöst werden und die Arbeitsumgebung sich immer schneller verändert? Wie schaffe ich eine lernende Organisation mit großer Flexibilität, wenn das Arbeitsrecht noch recht starr daher kommt und ich mit den Generationen X, Y und Z zu tun habe? Nach einem kurzen Impuls wollen wir gemeinsam Antworten auf diese Fragen finden.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    FFMi 3.3 | Raum 04b

Verbesserung der digitalen Service-Qualität dank Experience Level Management (XLM)


Gregor Keller
AppDynamics
Leiter Sales Engineering Organisation

Die Service-Qualität Ihrer digitalen Dienste definiert sich heute nicht mehr über hohe Verfügbarkeiten. Einzig und allein die Kundenakzeptanz entscheidet über den Geschäftserfolg Ihres Angebots. DevOps-Teams arbeiten stetig an der Optimierung digitaler Landschaften, um eine bestmögliche Qualität zu gewährleisten. Erfahren Sie anhand einer Live Demo, wie DevOps Teams die Service-Qualität Ihrer Applikationen mit Hilfe von Experience Level Management zu neuen Maßstäben verhelfen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:55 - 14:40 Uhr   |    FFMi 3.4 | Raum 04b

DevOps für Dummies: Visual Studio App Center


Robin-Manuel Thiel
Microsoft
Global Black Belt

Automatisiere Builds, Tests und Releases und überwache Apps für jede Plattform mit dem neusten Mitglied von Microsoft’s DevOps Familie. Einfach ein Repository verknüpfen und den Code in der Cloud bauen lassen! Einfacher geht’s nicht! Finde Bugs bevor du sie veröffentlichst, liefere Updates Sekunden nachdem du sie gebaut hast und bekomme Crash Reports die so schön sind, dass du fast schon willst, dass deine App abstürzt!


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    FFMi 3.5 | Raum 04b

DataDev: A Manifesto for a DevOps-like Culture Shift in Data & Analytics


Arif Wider
ThoughtWorks
Senior Consultant

Sebastian Herold
Zalando

More and more companies migrate their monolithic applications to a microservices architecture. However, maintaining a consistent and usable data landscape has only become more challenging by this: huge amounts of structured and unstructured data, and hundreds of data sources.
Furthermore, data-driven product development multiplies the analytics requirements: every product team needs constantly updated and specially tailored metrics which often combine product specific data with company wide data.
Having a centralized data team does not scale in this setting as it becomes the bottleneck between data producers and data consumers.
We created a Manifesto of seven principles which break with traditional separation of roles and show a path how to deal with distributed data in a federal and scalable fashion. This leads to DataDev: a culture shift similar to DevOps in which application developers own their data and take over responsibilities for data & analytics.
Learn about our experiences and best practices with facilitating this cultural transformation at Scout24, the provider of Europe’s largest online markets for cars and real estate.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:50 - 10:35 Uhr   |    FFMi 4.2 | Raum 02

Agile Budgeting und Agile Portfolio Management


Thorsten Janning
KEGON AG
Management-Berater

Auch wenn in letzter Zeit große und sehr große Organisationen den Weg in die Agilität eingeschlagen haben, so bleibt der Strategieprozess, der Budgetierungsprozess und oft auch der Portfolioprozess zumeist im Unterholz der existierenden Konzernrichtlinien stecken. Der Vortrag zeigt, wie es gelungen ist, dieses dicke Brett in einer agilen Transformation zu bohren. Er zeigt auf, wie die genannten Disziplinen mit all ihren Abhängigkeiten auf einem agilen Transformationspfad gemeistert wurden. Und so kann die praktische Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie tatsächlich und praktisch gelingen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    FFMi 4.3 | Raum 02

Agile Organisationsentwicklung


Wolfgang Brandhuber
Accenture

Silke Kainzbauer

Beraterin und Systemischer Coach

Komplexität und Dynamik nehmen in den globalen Märkten zu und stellen Unternehmen zunehmend vor neue Herausforderungen. Agile Organisationsentwicklung hat das Ziel, die Veränderungsgeschwindigkeit eines Unternehmens der Veränderung seiner Umgebung so anzupassen, dass es weder destabilisiert wird, noch die Mitarbeiter bevormundet werden.
Viele aktuelle agile Transitionen erfüllen - ungeachtet des häufig immensen Aufwandes an Ressourcen - nicht die Erwartungen, die in sie gesetzt werden. Die Lösung liegt oft darin, Organisationsveränderungen vorhersagbar zu machen.
Silke Kainzbauer und Dr. Wolfgang Brandhuber zeigen in diesem Vortrag einen neuen Ansatz lean-agiler Organisationsentwicklung auf, um die Reaktionsfähigkeit eines Unternehmens zu erhöhen und eine erfolgreiche agile Transformation strukturiert umzusetzen. Sie räumen mit der Ungleichbehandlung von Produktentwicklung und Organisationsentwicklung auf: Nur, wenn beide Bereiche ihre Implementierungsgeschwindigkeit und Ergebnisse belastbar vorhersagen können, kann ein Unternehmen dauerhaft schnell und beweglich auf die Markterfordernisse reagieren.
Die Vortragenden beschreiben mit ihrer jahrzehntelangen Erfahrung das Thema vor allem aus dem Blickwinkel des Deltas zwischen gängiger Praxis und funktionierender agiler Organisationsentwicklung und öffnen so den Raum für neue Perspektiven auf ein altes Dilemma


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:55 - 14:40 Uhr   |    FFMi 4.4 | Raum 02

What agile teams can learn from jazz


Dorin Lupu
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
Entwickler, Projekt Manager, Scrum/Agile practitioner

Kilian Kemmer
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
Senior Change Manager

The ability to collaborate efficiently and to be innovative in today’s VUCA world, has become more important and more challenging than ever. This requires a major shift in our mindset: we need a growth mindset embracing challenges, accepting continuous adaptations and understanding leadership as a shared task of the many. Jazz bands show how collaboration works in a flexible context where planning is hardly possible. With the tradition of jam sessions Jazz players developed inspiring ideas how to deal with self-organization, innovation, failures and leadership. Modern organizations, especially agile teams, can build on these learnings to review their underlying mindsets. Based on references to classic Jazz recordings and a short introduction to Jazz theory the referents show what agile teams can learn from jazz and how teams can apply these learnings to improve processes, support innovation and foster continuous learning to deliver outstanding results.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    CDMi 1.1 | Raum 01

Modularity-Patterns mit Java 9 / Jigsaw


Kristine Schaal
Accso - Accelerated Solutions GmbH
Java-Entwickler

Martin Lehmann
Accso - Accelerated Solutions GmbH
Softwarearchitekt

Mit Java 9 kam im September 2017 (endlich!) das lange angekündigte und lang ersehnte Modulsystem Jigsaw. Jigsaw ist eine grundlegende Strukturänderung von Java-Plattform und -Sprache, mit deren Auswirkungen man sich möglichst früh beschäftigen sollte. / Komponentenbasierte Software ist nichts Neues. Mit Java 9 steht nach über 20 Jahren Java-Entwicklung nun direkt ein natives Sprachmittel zur Verfügung, um Komponenten zu definieren und in der Architektur zu verankern. Was bisher nur mit Tools wie Maven oder Ivy bzw. statische Code-Analyse möglich war, ist nun direkt als Sprachfeature verfügbar./ Wir betrachten verschiedene bekannte Modularity-Design-Patterns und zeigen, wie man diese mit Jigsaw umsetzen kann, darunter Patterns zu Architektur- und Komponentenschnitt, Patterns zu Abhängigkeiten, Patterns zu Test, Patterns zu Erweiterbarkeit und zur Evolution / Migration. Wie unterscheiden sich die Patterns zu Compile- bzw. zur Laufzeit?Welche Patterns werden gut unterstützt, welche erfordern zusätzliche Klimmzüge oder gar eigene Erweiterungen? Welche Features kann Jigsaw in Java 9 noch nicht (Beispiel: Modul-Versionierung)?


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:55 - 14:40 Uhr   |    CDMi 1.3 | Raum 01

Objektorientiertes Domain-Driven Design


Robert Braeutigam
MATHEMA Software GmbH
Entwickler, Architekt

Domain-Driven Design ist ein weit verbreiteter Ansatz mit Schwerpunkt auf Verständnis der Domäne, Kommunikation mit einer allgegenwärtige Sprache, die Trennung durch "Bounded Contexts" und mehr. Die meisten Ressourcen, inklusive des Buches von Eric Evans, schlagen aber auch konkrete Implementationsmuster und Bausteine vor die man benutzen kann Domain-Driven Designs zu implementieren: Entities, Value Objects, Services, Layered Architecture, Aggregates, usw.  Wie passen diese Bausteine aber zur Objektorientierung? Sollten beispielsweise Value-Objekte "getter" Methoden haben? Würde das die Kapselung nicht verletzen? Oder den Law of Demeter? Sind Services eigentlich Prozeduren? Verletzen Services die Kohäsion vielleicht? Sind Technische Bausteine wie "Model", "View", "Controller" überhaupt erlaubt?  Basierend auf Beispiele aus echten Projekten und Grundprinzipien wie Kapselung und Kohäsion erforscht dieser Vortrag welche Domain-Driven Design Konzepte vereinbar mit Objektorientierung sind und welche vielleicht anders eingesetzt werden müssten. Ziel ist einen neuen Design kennen zu lernen, das beide Paradigmen erfolgreich kombiniert.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:50 - 10:35 Uhr   |    CDDo 3.2 | Raum 01

Web-API Design in Java


Stephan Müller
open knowledge GmbH
Enterprise Architekt

Web-APIs sind das aktuelle Trend-Thema in den IT-Abteilungen. Als primärer Kommunikationspartner für Fat, Mobil und Web-Clients sind Web-APIs das Rückgrat moderner verteilter Anwendungen. Sind synchrone Requests via REST und GraphQL oder Push-Notifications via Server-Sent Events und WebSocket die bessere Wahl? Welches Austauschformat sollte man wählen? Wie sieht gutes „Error Handling“ aus? Und was ist mit Themen wie Security und Versionierung?  Lebensnahe Beispiele, jede Menge Best-Practices und viel Code, der nahtlos in eigene Projekte übernommen werden kann, bilden die Grundlage für die Session.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    CDDo 3.1 | Raum 01

JVM Functional Language Battle


Falk Sippach
Orientation in Objects GmbH
Trainer, Berater, Entwickler

Funktionale Programmierung soll so viel ausdrucksstärker sein, aber leider ist dieses Programmier-Paradigma nicht ganz kompatibel zu der prozedural- und objektorientierten Denkweise von uns Java-Entwicklern.  Anhand eines kleinen Algorithmus werden wir uns verschiedene Lösungen zunächst im klassischem imperativen Java (vor Java 8) und als Vergleich dazu in alternativen JVM-Sprachen (Groovy, JavaScript, Scala und Frege/Haskell) anschauen und die verschiedenen Lösungen diskutieren.  Herauskommen soll eine saubere und verständlichere Struktur, die zu besser les- und wartbarem Code führen wird. Die gewonnenen Erkenntnisse wollen wir dann letztendlich in Java 8 mittels Streams und Lambda-Ausdrücken umsetzen, so dass jeder Zuhörer die Grundideen der funktionalen Programmierung mit in seine tägliche Arbeit nehmen kann. Es sind keine speziellen Vorkenntnisse in den angesprochenen alternativen Sprachen notwendig, ein solides Verständnis für die Programmiersprache Java genügt.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    FFDo 1.6 | Raum 04b

ENTFÄLLT - Nahtloses Agile Testen mit Atlassian Jira


Daniel Meisen
kreuzwerker GmbH
IT Consultant

In diesem Vortrag zeigen wir Ihnen die Vor- und Nachteile von eigenständigen bzw. vollständig integrierten Testlösungen im Zusammenspiel mit Atlassian Jira Software.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:50 - 10:35 Uhr   |    FFDo 2.2 | Raum 02

Agile IT-Services, der Weg zu einer integrierten Serviceorganisation


Jörg Rücken
BTC Business Technology Consulting AG
Manager Team, BU (Business Unit) Application & System Management

Tim Mühlsteff
BTC Business Technology Consulting AG
Consultant, BU (Business Unit) Application & System Management

Getrieben durch die Bedürfnisse der digitalen Transformation nach schneller und flexibler Bereitstellung von Applikationen, wächst zunehmend der Bedarf nach agilen IT – Services, die innovative Prinzipien der Entwicklung im gesamten Unternehmen verankern.
DevOps zieht dabei als Allheilmittel durch die Flure der Software-Entwicklung, des Betriebes und des Managements.  Doch welchen Impact hat DevOps auf vorhandene Organisationen und Technologien?
Dieser Vortrag vermittelt Erfahrungen und Erkenntnisse, wie wir DevOps handhabbar gestalten und ohne dogmatische Vorgehensmodelle einen Weg zu agilen IT-Services beschreiten.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    FFDo 3.1 | Podium

Do Managed Services Kill DevOps?


Danny Quick
Arvato Systems GmbH
Leiter Cloud & Infrastructure Solutions

Die Grundidee von DevOps besteht darin, dass die Softwareentwickler und das Betriebsteam ein einheitliches Verständnis über Anforderungen und Nutzen einer Anwendung haben. Damit einher geht die Bereitschaft alles zu unternehmen, um diese Kundenwünsche schnell in den produktiven Betrieb zu überführen.

Wie aber geht man mit dem Wunsch nach Geschwindigkeit um, wenn ein Managed Service Provider mit dem Betrieb der Anwendung beauftragt wird und für deren Stabilität verantwortlich ist? Dieser Konflikt zwischen Stabilität und Agilität steht im Fokus des Vortrags.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    FFDo 3.3 | Podium

Deployment Pipelines in the Enterprise


Christian Koch
Scandio GmbH
CEO and Co-Founder

Using selected examples from enterprise customers, Christian Koch will show how companies can accelerate software delivery and increase software quality at the same time by using continuous integration and delivery pipelines combined with container technology and the Atlassian tools. In order to remain competitive in the future, internal processes and future technical requirements must be coordinated. The automated construction of the IT infrastructure and the use of cloud platforms is intended to create a sustainable project environment.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    FFMi 1.1

Die Datenwelt richtig beherrschen lernen


Timm Grosser

Leiter Beratung BARC

Die Relevanz von Daten nimmt zu – die Komplexität um Daten für BI und Analytics zu nutzen allerdings auch. So starten Unternehmen Initiativen, um Daten umfangreicher für die Analyse zu nutzen oder neue Erkenntnisse in Daten zu entdecken. Es mangelt allerdings häufig an Auffindbarkeit, Zugriffsmöglichkeiten und an der Qualität der Daten. Dies sind Themen einer Data Governance. Die wird in Unternehmen aber häufig nur sehr zögerlich umgesetzt, weil der Nutzen unklar bleibt oder zu wenig messbar ist. Der Vortrag liefert einerseits Argumente die Relevanz einer Data Governance für BI und Analytics zu verdeutlichen und diskutiert zudem Lösungsansätze für die dringendsten Aufgabenstellungen wie Datenqualität oder die Sicherstellung von Transparenz in Daten.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:50 - 10:35 Uhr   |    FFMi 5.2 | Podium

Einführung in Konzepte des Maschinellen Lernens für Nichtwissenschaftler


Martin Münn
OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH
Developer

Machine Learning ist inzwischen in aller Munde und wesentlicher Grundstein für viele Businessmodelle. Der Begriff wird dabei sehr allgemein eingesetzt und beschreibt keine konkreten Vorgehensweisen.
Dabei unterscheiden sich die jeweiligen Algorithmen je nach Use-Case fundamental. Zum Erfolg führt dabei nicht nur die richtige Wahl des Algorithmus, sondern die korrekte Implementierung, Speicherung und Aufbereitung der Daten und vor allem eine genaue Zielstellung.
 
Zielpublikum:
Entwickler, Architekten
Voraussetzungen: keine
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Extended Abstract:
Dieser Vortrag gibt eine Übersicht der wichtigsten Konzepte des Machine Learning und stellt die wichtigsten Algorithmen anschaulich anhand von Beispielen vor. Dabei werden die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale herausgearbeitet und es wird gezeigt, welche Schritte zur Wahl des richtigen Algorithmus notwendig sind und warum trotzdem so viel schief gehen kann.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:05 - 13:50 Uhr   |    FFMi 5.4 | Podium

Artificial Intelligence Reloaded - AI Applications in the Industry


Christoph Windheuser
ThoughtWorks
Market Maker Machine Learning

Bringing Artificial Intelligence applications to life is much more than running an AI framework on an artificial data set. It starts with data gathering, consolidation, cleaning and continues with data science and model building. It goes all the way until deployment, DevOps and lifecycle management. In this talk you'll learn on how AI will change the today software development and deployment processes.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:55 - 14:40 Uhr   |    FFMi 5.5 | Podium

Intelligente Agenten mit Machine Learning


Daniel Heinze
Microsoft
Softwareentwickler

Machine Learning ist heutzutage ein wichtiger Bestandteil von intelligenten Systemen, die unter anderen Gesichter erkennen, Krankheiten vorhersagen oder die Intention der Aussage des Nutzers erkennen.
In diesem Vortrag stellt Daniel Microsofts Ansatz vor, wie man intelligente Agenten (auch Bots genannt) verwenden kann.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    FFMi 5.6 | Podium

Personalized meta search at Holidu


Michael Siebers
Holidu
CTO and co-founder

Marcel Kühn
Holidu
Technical Product Manager

Holidu provides over 7 million vacation rentals worldwide with different features. Users rarely signal their desires explicitly; however, with each action they implicitly show their preference. One of our big challenges is to infer users’ tastes and match them to our inventory. Since users’ tastes vary to a large degree, an efficient approach must be precise and able to react in real-time to a user’s behavior.
We at Holidu strive to optimize the user’s experience by understanding and personalizing each search. We present insights on how we help travelers worldwide find their dream vacation rental with just a few clicks.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 17:00 Uhr   |    SDDi2

Special Day Saxonia Systems: Moderne Web Entwicklung


Alexander Casall
Saxonia Systems AG, Germany
Softwarearchitekt

Manuel Mauky
Saxonia Systems AG
Softwareentwickler

Sven Hoffmann
Saxonia Systems AG
Softwareentwickler

Uwe Manteuffel
Saxonia Systems AG
Softwareentwickler

Susann Klauck
Saxonia Systems AG
Softwareentwickler

Lars Röwekamp
open knowledge GmbH
Gründer

Die Ansätze in der Entwicklung von Web-Anwendungen haben sich in den letzten Jahren massiv verändert. Wurden bis vor kurzem Web-Anwendungen noch mit JSF, ASP.NET oder PHP entwickelt, sind heute Single Page Technologien wie Angular und React eine Alternative. Auch im Bereich Web-API’s hat sich viel getan. Neben dem Quasi-Standard REST, bieten neue Technologien wie Facebooks GraphQL die Möglichkeit, Schnittstellen für moderne Webanwendung zu implementieren. Der Special Day gibt einen Einblick in unterschiedliche Aspekte bei der Entwicklung von modernen Web-Anwendungen und behandelt dabei Punkte wie Oberflächen-, Anwendungs- und Schnittstellenentwicklung.

09:00 - 10:00 Uhr: SPA & Angular
Alexander Casall, Softwareentwickler, Saxonia Systems AG



In den letzten Jahren geht der Trend in der Webentwicklung immer mehr in Richtung Single Page Applications (SPA). Doch was sind SPAs genau und was leistet einer der bekanntesten Vertreter Angular? Die Session betrachtet Konzepte und zeigt anhand von Code-Beispielen, wie diese in Angular umgesetzt sind.

10:15 - 11:15 Uhr: Angular Redux
Manuel Mauky, Saxonia Systems AG



Redux ist ein in der React-Community weit verbreitetes Pattern für das State-Management der Anwendung. Aber auch in Angular-Anwendungen lässt sich dieses auf funktionaler Programmierung basierende Muster einsetzen. Im Vortrag wird gezeigt, wie Redux funktioniert, wie es mit Angular eingesetzt werden kann und welche Vorteile sich daraus ergeben.

11:30 - 12:30 Uhr: Unit & E2E Tests mit Angular
Sven Hoffmann, Saxonia Systems AG



Google stellt an sich selbst den Anspruch für alle üblichen Aspekte im Softwareentwicklungsprozess in Angular eine Lösung aus erster Hand zu bieten. Wie diese Lösung konkret für das Themengebiet Unit und E2E Tests aussieht möchte ich in diesem Vortrag vorstellen.

13:30 - 14:30 Uhr: Einführung in GraphQL
Manuel Mauky, Saxonia Systems AG



GraphQL ist eine von Facebook entwickelte Abfragesprache für Web-APIs. Es tritt damit als Alternative zu REST auf und verspricht, einige Schwierigkeiten mit klassischen REST-APIs zu lösen. Im Vortrag wird die Technologie vorgestellt und gezeigt, welche Probleme damit gelöst werden können.

15:00 - 16:00 Uhr: Living Styleguide
Uwe Manteuffel & Susann Klauck, Saxonia Systems AG



Der Living Styleguide beschreibt das Konzept eines dynamischen/ „lebenden“ Styleguides. Dabei werden aktuelle Webtechnologien wie npm, gulp und CSS-Präprozessoren verwendet, um einen interaktiven Styleguide als Webanwendung zu erstellen. Dadurch werden Prozesse in der Analyse-, Test- und Entwicklungsphase deutlich beschleunigt und die Kommunikation zwischen allen Teams erleichtert. Wir zeigen Ihnen, wie UI-Entwicklung auf das nächste Level gehoben werden kann.

16:00 - 17:00 Uhr: Mobile- & Offline-First: Mehr als nur Buzzword-Bingo
Lars Röwekamp, Open Knowledge



Eine moderne Web Anwendung ohne Unterstützung der Paradigmen „Mobile-First“ und „Offline-First“ scheint heute kaum noch denkbar. Was aber genau verbirgt sich hinter diesen Begriffen und wie lässt sich das ganze realisieren? Reicht es aus, einfach nur das richtige Framework zu verwenden? Oder geht es evtl. nicht doch um deutlich mehr als nur Buzzword-Bingo? Fragen über Fragen, die auf eine Antwort warten.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:50 - 10:35 Uhr   |    CDMi 1.2 | Raum 01

Die Polyglotte JVM


Michael Wiedeking
MATHEMA Software GmbH
Software-Entwickler

Falls einmal jemand in die Bredouille kommt, selbst eine Programmiersprache schreiben zu müssen, der ist mit der JVM bestens bedient. Dieser Vortrag zeigt, warum dies so ist, und demonstriert insbesondere die beeindruckenden Möglichkeiten, die die JVM selbst für diejenigen Sprachen bietet, die nicht so aussehen und funktionieren wie Java.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    CDMi 1.4

Die Frühlingszwiebel / Vom Prototyp zum fertigen Produkt mit Spring Boot, Angular 4 und einer Onion-Architecture


Thomas Michael
GOD mbH
Softwareentwickler

Sebastian Rosemann
GOD mbH
Softwareentwickler

Jeder kennt das Problem: Was genau meint der Kunde? Abhilfe schafft oft ein Prototyp! Doch welche Infos liefert dieser über den Code hinaus, wie kann man sie nutzen?In diesem Talk zeigen wir zunächst, wie man mit Hilfe von DDD, Spring Boot, Angular und BDD einen Prototypen mit Mehrwert schafft. Im zweiten Teil extrahieren wir die Fachlichkeit, um daraus eine produktionsreife Software zu erstellen. XText oder API-Driven à la Swagger? HATEOAS oder OData? In jedem Falle eine Zwiebel-Architektur.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:50 - 18:35 Uhr   |    CDMi 1.5 | Raum 01

Die Monade und Du


Michael Sperber
Active Group GmbH
CEO

Funktionale Programmierer schwärmen oft von Monaden - auch, aber nicht nur, um Eindruck zu schinden.  Sie tun sich aber schwer damit, zu erklären, was das eigentlich ist.  Nützlich, das ist die Monade erstmal, nämlich als architektonisches Pattern für die Strukturierung von Programmen und besonders das Design von domänenspezifischen Sprachen.  Besonders cool an Monaden ist aber, dass sie durch einen systematischen Prozess der Abstraktion entstehen anstatt durch eine konkrete Metapher ("Builder-Pattern").  Damit erweitern sie unseren Horizont, aus was für Bausteinen - und besonders aus was für Mörtel - wir unsere Programme bauen können.  Der Vortrag zeigt, wie Monaden entstehen, wenn wir unseren Programmen beim Wachsen zuschauen und was wir damit anstellen können.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:55 - 14:40 Uhr   |    CDDo 3.3 | Raum 01

Continuous Documentation


Daniel Kocot
codecentric AG
Solution Architect

Wir leben in einem Softwareentwicklungszeitalter von kontinuierlichen Prozessen. Funktionierende Software wird im Regelfall aus einem kontinuierlichen Prozess gewonnen. Doch was ist mit der Dokumentation einer solchen funktionierenden Software? Diese Dokumentation umfasst ja aufgrund des mittlerweile hohen Automatisierungsgrads nicht nur die reine Softwarebeschreibung sondern unter anderem auch Beschreibungen zu Schnittstellen oder des Konfigurationsmanagements. All diese Elemente einer Dokumentation sollten natürlich zum jeweiligen Versionsstand der Software passen. Der Vortrag geht zu Beginn detailliert auf die Begrifflichkeit "Continuous Documentation" ein und zeigt dann im Anschluß Lösungen auf.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:45 - 13:45 Uhr   |    Axway

Masterclass Axway: Einfacher Zugriff auf Azure-Services (und anderen Cloud Services) mit Hilfe eines API Management Systems


Christoph Wiechmann
Axway
Principal Pre-Sales Consultant

Unternehmen müssen immer mehr Cloud Services mit ihren Backend Systemen verbinden. Der einfachste und effizienteste Weg, das zu tun, ist es Cloud Services einmalig zu integrieren, daraus verständliche APIs zu erzeugen und diese dann über ein API Management System zu verwalten.

Auf diese Weise ist der Austausch mit Cloud Anwendungen so einfach wie die Integration anderer Services. Denn diese APIs erlauben dann den einfachen und sicheren Zugriff für Konsumenten innerhalb und außerhalb Ihrer Organisation.

Durch den Einsatz eines API Management Systems können Sie zudem die Nutzung der APIs überwachen und dokumentieren und so Compliance gewährleisten.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:00 - 12:45 Uhr   |    KeyMi1

Generic Programming Is Just Programming: Supporting Generic Programming for the Masses


Gabriel Dos Reis
Microsoft
Principal Software Engineer

Over the last decade, Generic Programming has demonstrated to be an effective programming methodology for building reliable software artifacts. Most modern programming languages offer various forms of parametric polymorphism (“templates” in C++; “generics” in C#, Java, Ada; type classes in Haskell; etc.) as linguistic tools for building generic libraries. However, the practice of Generic Programming still remains the activity of a select few, highly trained individuals. There is a startling gap between the potential of the methodology and its practice. One cause of that is education. Another, an enabler of an effective education, is lack of adequate (linguistic and compilation) tools that directly support scalable Generic Programming at a level of abstraction close to mathematical formulation of algorithms. To bring the methodology to mainstream, at the scale done for object-oriented programming, we need programming language support and tools that go beyond conventional type checking, and traditional code generation strategies. Code generation has to surpass C++‘s currently successful applications of templates both in code quality and compile time for industrial scale programs. For that, we need modularity and structures; structures that allow the specification of semantic properties of user-defined abstractions (e.g. operations and types) and uses of semantic properties as fundamental aspects of the static structure of a program. This talk explores how to effectively apply recent progress (“Concepts” in C++20, “Modules” in C++ Modules TS, etc.) to the day-to-day task of constructing reliable and maintainable software at scale.


Donnerstag, 01.01.1970   |   15:45 - 16:30 Uhr   |    KeyMi2

Surviving Microservices


Michele Bustamante
solliance.net
Founder and CIO

Ah, the promises of Microservices. Small manageable services. Independent lifecycles. More features, faster, and with fewer regressions. Unlimited scale. Asynchronous messages. Event sourcing. Full visibility and audit logs. Eventual consistency bliss. Containers everywhere. It sounds fantastic right? And, it can be, for some. Will you be one of them? This keynote will evaluate how to survive this seductive approach toward solution architecture - with the many pitfalls in mind - and with the reasons why it's worth the effort.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:00 - 12:45 Uhr   |    KeyDo1

Our DevOps journey – Microsoft’s internal transformation story


Donovan Brown
Microsoft
Microsoft Principal DevOps Manager

Abel Wang
Microsoft
Senior Cloud Developer Advocate bei Microsoft

Hear how Microsoft embarked on their own DevOps journey reducing a three-year release cycle down to three weeks. This required changes to their people, process and products. Donovan Brown and Abel Wang from the League of Extraordinary Cloud DevOps Advocates will share insights into the agile transformation of Microsoft's Developer Division and showcase newest additions to Azure and how to use Visual Studio Team Services to deploy any language on any platform, including Windows, Linux, mobile and containers.


Donnerstag, 01.01.1970   |   15:45 - 16:30 Uhr   |    KeyDo2

Die digitale Revolution und die Zukunft der Arbeit


Richard David Precht

Philosoph, Publizist und Autor

Die Revolution unserer Gesellschaft durch den rasanten digitalen Fortschritt steht erst in ihren Anfängen. Sie wird unser Leben und unsere Arbeitswelt radikal verändern. Galt seit der Antike der Mensch als Maß aller Dinge, so sind Computer heute und in der Zukunft das Maß aller Menschen. In der Arbeitswelt werden in Zukunft wenige Menschen Computern sagen, was diese zu tun haben, aber immer mehr Menschen das tun, was Computer ihnen sagen. Was bedeutet das für unsere Wirtschaft, unseren Arbeitsmarkt und den sozialen Kitt in unserer Gesellschaft? Wie gehen wir mit den digitalen Supermächten wie Google, Amazon oder Facebook um, denen durch das Verfügen über „Big Data“ eine Machtfülle zuwächst, die alles übertrifft, was es je an Machtkonzentration in der Geschichte der Menschheit gegeben hat? Können wir sie durch Gesetze zivilisieren, oder müssen wir neue und andere Wege suchen? Und nicht zuletzt: Wie bereiten wir unsere Kinder auf diese neue radikal veränderte Welt vor? Wo setzen wir die Hebel bei unserem Bildungssystem an, um der künftigen Generation das Orientierungswissen zu vermitteln, das sie in der Zukunft brauchen werden?


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    FFDo 1.5 | Raum 04b

Produktivität in der Anwendungsentwicklung mit Automated Function Points und Automated Enhancement Points objektiv messen und managen – ein neuer Standard der CISQ/OMG


Philippe-Emmanuel Douziech
CAST Research Labs
Principal Research Scientist

Anwendungsentwicklung ist eine schöpferische Leistung: Sie beginnt aus dem Nichts, erschafft eine Entität mit einer gewissen Intelligenz und Funktionsfähigkeit und diese entwickelt sich weiter, wächst, reift und verändert sich.  Doch wie misst man objektiv die Größe und Entwicklung dieser Schöpfung? Automated Function Points – insbesondere in Kombination mit Automated Enhancement Points – geben tiefe und objektive Einblicke in die Größe einer Anwendung und die dahinterliegende Evolution.   Gerade bei Upgrades, die wenig zur offenbaren Funktionalität beitragen, aber viele Innovationen und Bugfixes „unter der Haube“ umsetzen, die sich positiv auf die User Experience und Produktivität auswirken, sind Automated Enhancement Points das beste Werkzeug, um konkret und objektiv Aussagen über die tatsächliche Größe einer Anwendung und die Produktivität der Entwicklerteams zu treffen.  Principal Research Scientist Philippe-Emmanuel Douziech von CAST stellt die Vorteile von Automated Function Points und Automated Enhancement Points vor – beides auf Basis des ISO-Standards der CISQ/OMG. IT-Entscheider, Anwendungsverantwortliche und Architekten erhalten in diesem Vortrag wertvolle Erkenntnisse und Praxisbeispiele für das Messen und Managen komplexer Anwendungen mittels moderner Automated-Function-Point-Analyse.  


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:55 - 14:40 Uhr   |    FFDo 1.4 | Raum 04b

Vom Tester und seinen Defects: Ein Drama in drei Akten


Melanie Wohnert
Think Y
Inspiratorin

1. Akt: Die graue Welt des Testens.  Bugjäger sind unterwegs. Sie kommen spät und haufenweise. Ihre Waffen wirken wie aus dem letzten Jahrhundert und oft jagen sie auch Phantome. Bugschreiber und Bugjäger leben in abgegrenzten Silos.

2. Akt: Die bunte Welt wird etwas grauer. Professionelle Bugjäger und motivierte Bugschreiber (= Bugtöter) arbeiten in agilen Teams eng zusammen. Ätzend dabei: Das graue Business breitet sich aus und verteilt sich auf alle. Muss das sein? Wie viel müssen wir testen?

3. Akt: Alles wird gut? Naja. Wir sehen durch eine Glaskugel in zwei mögliche Zukünfte... 


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 11:00 Uhr   |    WSDo 1.1 | Königssee

Wie wir es schaffen, mit Lego unsere Welt des Lernens zu verändern


Mark Rehberg
Accenture Technology Solutions GmbH
Agile Coach und Kanban Trainer

Erklären war gestern. Erfahren ist heute!
In kleinen Workshops nehmen wir uns Themen aus der IT vor und versuchen sie durch das Bauen von Lego nicht nur zu verstehen, sondern praktisch zu erfahren.
Indem wir unsere Hände benutzen, werden bis zu 80% unserer Hirnzellen angeregt. Eine ausgezeichnete Möglichkeit also, diese Erkenntnis mit dem Bauen von Lego zu fördern.
Aber Achtung: Fun Inside 🙂


Zielpublikum:
Trainer, Entwickler, Tester, Projektleiter, Architekten
Voraussetzungen: Keine Meisterbauer Skills erforderlich
Schwierigkeitsgrad: Leicht


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:30 - 18:00 Uhr   |    WSDo 1.2 | Königssee

ENTFÄLLT - Mentale Modelle – Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Werteverständnis


Mark Rehberg
Accenture Technology Solutions GmbH
Agile Coach und Kanban Trainer

Wir alle laufen mit unseren ganz eigenen Erfahrungen und Sichtweisen herum. Unser „kleines“ Sichtfenster auf Dinge bleibt anderen um uns herum meist verborgen, was im Arbeitsumfeld zu verheerenden Missverständnissen führen kann. In diesem zweiteiligen Workshop decken wir auf, wie unterschiedlich wir alle ticken und wie einfach diese Mißverständnisse oft aus dem Weg geräumt werden können um ein besseres gemeinsames Alignment zu bekommen.

Zielpublikum: Alle, die mit anderen Menschen zu tun haben
Voraussetzungen: Interesse an Diskussionen
Schwierigkeitsgrad: Leicht


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    FFMi 1.1 | Raum 03

Will it blend? - Blending von Enterprise-BI, Data Science und moderner IT-Architektur


Matthias Nolte
Berliner Sparkasse / TDWI e.V.
Head of BI Services / Mitglied des Vorstands

"Will it blend?" ist die Frage, die sich viele Unternehmenslenker heute bei der fachlich- technische Verknüpfung von Aspekten der klassischen BI und moderner Data Science stellen und für die in den Dimensionen Technologie, Tools, Prozesse, Skills, Organisation und Unternehmenskultur Antworten erarbeitet werden sollten. Im Rahmen der Präsentation beleuchtet Herr Nolte anhand seiner praktischen Erfahrungen die wichtigen Erfolgsfaktoren dieses Changeprozesses.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:45 - 12:30 Uhr   |    FFDi 1.4

Fundamentals of Machine Learning


Stefan Franczuk
Talend
Customer Success Architect

In the last few years, Machine Learning has quickly gone from a niche subject to one with significant relevance to many companies and organizations. Across industries ranging from pharmaceuticals and healthcare, to retail and financial services, Machine Learning has become more widely used for solving new business requirements. But just what is Machine Learning and how does it work? Just how do you teach a machine to learn?

Machine Learning at its most basic is the practice of using algorithms to parse large volumes of data, learn from it, and then make a determination or prediction about something in the world. We can work out the probability of certain events occurring in a specific way, and these values changes as more and more events actually happen. This can then affect the likelihood, or probability, of the next event occurring in that way. So rather than hand-coding software routines with a specific set of instructions to accomplish a particular task, the machine is “trained” using large amounts of data and algorithms that give it the ability to learn how to perform the task. This can be expanded to more and more complicated systems with enough data, i.e. enough previous events having happened, then we can make more and more accurate predictions about the likelihood of a future event.

In total, there are three main types of machine learning: supervised, unsupervised and reinforcement learning.

Supervised Learning – A computer is presented with some example inputs and some desired outputs, with the goal being to learn a general rule that maps those inputs to outputs.

Unsupervised Learning – No labels are given to the learning algorithm, leaving it on its own to find structure in its input. Unsupervised learning can be a goal in and of itself (discovering hidden patterns in data) or a means to an end (feature learning).

Reinforcement Learning – A computer program interacts with a dynamic environment in which it must perform a certain goal (such as driving a vehicle or playing a game against an opponent). The program is provided feedback in terms of rewards and punishments as it navigates its problem space.

In this session, all three of these methods will be discussed, along with when and where each type should best be used. We will look at how business software is being developed, using these methodologies, to build Machine Learning software. How good is it, where and when can it be used, and what is the future direction of this field?

We will then take a deeper look at some of the common algorithms that are used to solve Machine Learning problems (such as Logistic Regression, K-means, classification and regression. We will examine how they are grouped together, how they work, what they are best used for, and how you can choose which algorithm(s) best suit the problem you are trying to solve. We will also examine the differences between Artificial Intelligence, Machine Learning and Deep Learning.

Finally, we will look at how today’s businesses are using machine learning in practice to solve real life business problems. From self-driving cars to fraud detection, from drug discover to loyalty programmes, machine learning is changing the way organisations do business today. We will look at some common business use cases and consider what the future holds in the fascinating and rewarding area of Machine Learning.

This session will be an Intermediate level talk. It is geared towards Architects, Data Scientists, Developers, Software Engineers and anyone with an interest in Data Matching.


Donnerstag, 01.01.1970   |   18:00 - 18:30 Uhr   |    FFDi 1.10

Tech-Trends in BI und Datenmanagement, die Innovation ermöglichen


Timm Grosser

Leiter Beratung BARC

IT Metatrends beeinflussen wie Unternehmen arbeiten, interagieren, kollaborieren oder sich selbst schützen. Sie führen zu zahlreichen Trends für BI und Datenmanagement und beeinflussen den Einsatz von Technologie im Unternehmen. Der Vortrag gibt einen Überblick zu wesentlichen Technologie-Trends und greift spannende Punkte heraus: künstliche Intelligenz, Data Lake Management, Metadatenmanagement (Data Cataloging), Datenvirtualisierung und Real-Time Integration. Ergebnisse aus dem BARC Trendmonitor geben zudem einen Einblick in die Relevanz der Themen aus Sicht von Anwendern, Softwareanbietern und Dienstleistern.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:30 - 18:00 Uhr   |    FFMi 1.9 | Raum 03

Wegweiser durch den Datenmanagement-Dschungel


Lars Iffert
BARC GmbH
Analyst

Immer mehr Anforderungen werden an das Datenmanagement im Unternehmen gestellt: Fachbereiche wollen neue externe Daten in ihre Analysen integrieren um Kunden und das Marktumfeld besser zu verstehen; Data Labs brauchen einfach zugreifbare und dokumentierte Daten um innovative neue Use Cases mittels datenzentrischer Experimente auf ihre Machbarkeit zu testen; GDPR drängt zu einer sauberen und konsistenten Data Governance.
Demgegenüber können IT-Abteilungen heute aus einem breiten Software- und Methoden-Markt die für sie geeigneten Technologien wählen. Neben etablierten Konzepten und fertigen Lösungen (wie für Datenqualitäts- und Stammdatenmanagement), werden heute neue Verfahren wie Data Preparation und Data Warehouse Automatisation entwickelt und sind bereits in Form neuer Werkzeuge oder Add-ons erhältlich.
Der Vortrag wird den Markt der aktuell besonders interessanten Datenmanagement-Werkzeuge beschreiben und Erfahrungen aus BARC-Research- und Beratungsprojekten vorstellen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:45 - 12:30 Uhr   |    FFMi 1.4 | Raum 03

IoT mit der Connected Data Platform von Hortonworks


Alexander Martens
Hortonworks GmbH
Senior Solutions Engineer

IoT & Big Data sind Themenfelder, die längst zusammengehören und unterschiedliche Anwendungsfälle hervorbringen, wie z.B. intelligent vernetzte Produkte, Industrie 4.0 Themen und intelligente Umgebungen. In diesem Vortrag geht es dabei ganz konkret um die Umsetzung Ende-zu-Ende mit Open Source Technologien unterstützt von Hortonworks. Hierbei spielt die Daten-Plattform von Hortonworks eine wichtige Rolle. Typischerweise lassen sich die Anwendungsfälle grob in folgende Themenblöcke gliedern, die es zu diskutieren gilt:

  • Edge Intelligenz
  • Akquisition und Übermittlung der Daten
  • Bewegdaten-Verarbeitung in Echtzeit (Transformation, Routing, Priorisierung)
  • Analyse der Daten und Integration mit historischen Daten
  • Ableitung von Einblicken und Erkenntnissen, die neue Einnahmequellen eröffnen bzw. andere Mehrwerte liefern, wie z.B. Effizienzsteigerung, Prozessoptimierung, Qualitätsverbesserung.



Interessante Fragestellungen in diesem Zusammenhang lauten:

  • Wie sehen aktuelle Anwendungsfälle aus?
  • Auf welche Herausforderungen stößt man und welche Lösungsansätze gibt es?
  • Auf welche Standards kann man zurückgreifen?
  • Wie kann die Umsetzung Ende-zu-Ende aussehen?
  • Wie sieht es mit dem Thema Skalierbarkeit aus? 
  • Welche Rolle spielen Open Source Technologien generell?
  • Wie geht man mit wichtigen Aspekten wie Daten Sicherheit und Governance um?
  • Was bedeutet das für den Betrieb & Verwaltung über mehrere regionale Infrastrukturen und unterschiedliche Arten von Daten hinweg?


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:00 - 13:45 Uhr   |    FFDo 2.4 | Raum 02

Skalierte agile Softwarearchitektur – Mit Vision zum Erfolg


Christian Schneiker
Cegeka Deutschland
Senior Agile Coach

„Clear, Accepted, Short“ – das ist eine wesentliche Grundlage bei der Entwicklung von Architekturvisionen. In skalierten agilen Umgebungen, in denen mehrere Teams an einem Produkt arbeiten, wird sie aber häufig vernachlässigt. Die passende Softwarearchitektur ist jedoch ein entscheidender Erfolgsfaktor, da sie Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Teams minimiert. In seinem Vortrag stellt Christian Schneiker das konkrete Vorgehen zur Erstellung einer gemeinsamen Architekturvision in skalierten agilen Umgebungen vor. Er geht dabei auf verschiedene Lösungen wie Serviceorientierte Architektur, Microservices oder Shared-Nothing-Architektur ein und zeigt, wo deren Stärken und Schwächen liegen. Zusätzlich gibt er Tipps zu verschiedenen Praktiken (z.B. Community of Practice), die effektiv einen kontinuierlichen Wissensaustausch zur gemeinschaftlichen Weiterentwicklung des Produkts sicherstellen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    FFDo 2.6 | Raum 02

Erfolgreich Zusammenarbeiten mit agilen Remote-Teams


Jens Broos
Mayflower GmbH
Agile Coach

Auf dem Weg zu einer guten Zusammenarbeit mit agilen, verteilten Teams gibt es zahlreiche Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Scheitern wir daran, gemeinsame mentale Modelle aufzubauen, richtig mit den Kommunikationsmedien umzugehen oder der Compliance gerecht zu werden, wirkt sich das nachhaltig negativ auf die Teamperformance aus.
Bei Entwicklungsteams bei Mayflower arbeiten seit Jahren erfolgreich mit ihren Kunden remote zusammen und konnten viele dieser Unwegsamkeiten meistern.
In diesem Talk klären wir, wie Ihr den Anforderungen unterschiedlicher Remote-Szenarien begegnen könnt – vom neu aufgesetztem bis hin zum „High Performing Team“. Wir möchten die Rituale, Technologien und Werkzeuge mit Euch teilen, die Euch helfen werden, mit regelmäßigen Health-Checks das Gesamtsystem im Auge zu behalten.


Donnerstag, 01.01.1970   |   15:45 - 16:30 Uhr   |    FFDi 3.5

Und was machen wir so mit IoT?


Lars Orta
iteratec
Senior IT-Architekt

Stefan Rauch
iteratec
Projektmanager

Alle sprechen vom Internet of Things, der zunehmenden Vernetzung von Menschen und Maschinen, und den einhergehenden Chancen und Herausforderungen. Doch obwohl das Thema zurzeit omnipräsent ist, haben viele Unternehmen nur eine vage Vorstellung davon, was IoT eigentlich bedeutet und wie sie damit umgehen sollen. Es ist notwendig, dass Fachbereiche und Management das Thema verstehen – und nicht nur die ITler. Wir geben Ihnen die notwendigen Werkzeuge an die Hand, um das Internet der Dinge intern voranbringen oder selber IoT-Workshops in Ihrem Unternehmen etablieren zu können. In unserem Vortrag zeigen wir, wie Sie mithilfe von Sensoren, WLAN-fähigen Mikrocontrollern, MQTT, Mobile Apps, externen Datenquellen sowie der IBM Node RED Plattform Verständnis von IoT erlangen, schnell eigene Ideen prototypisch umsetzen und Stück für Stück erweitern können.

Presented by iteratec: Mehr Infos


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:50 - 18:35 Uhr   |    FFMi 4.7 | Raum 02

Skalierte Agilität in regulatorischen Umgebungen


Peter Pedross
PEDCO
CEO

Agilität steht ja immer noch ein wenig im Ruf, nur für kleine Softwareteams wirklich gut zu funktionieren. Inzwischen gibt es aber eine Vielzahl von Praxiserfahrungen und nun auch einen Industrie-Standard, wie man den agilen Prozess für hochkomplexe Organisationen von vielen hundert Leuten oder für die Entwicklung von integrierten Systemen aufbauen kann. Diese Systeme sind oft hochkomplex, müssen regulatorische Vorgaben erfüllen und sind durch unterschiedliche Releaserhythmen von Hardware- und Softwarekomponenten geprägt. Für die Entwicklung solcher komplexen Softwaresysteme hat sich das Scaled Agile Framework (SAFe) als Industrie-Standard-Verfahren etabliert. Mit der Version 4.0, die zu Jahresbeginn 2016 veröffentlicht wurde, wurden vor allem Projekterfahrungen in den Verfahrensstandard integriert. Die Erstellung, Dokumentation und Steuerung von Prozessen im skaliert agilen und regulierten Umfeld ist alles andere als trivial. Eine Orchestrierung von mehreren hundert Beteiligten in einer System-Entwicklung muss durch geeignete Maßnahmen unterstützt werden. Es braucht zum Beispiel klare und verständliche Prozesse, welche nachvollziehbar und kontrolliert gelebt werden. Dabei muss sichergestellt sein, dass Prozesse compliant und trotzdem auch effizient gelebt werden können.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:45 - 13:45 Uhr   |    Le Bihan

Masterclass Le Bihan: Vom Tool zur Lösung – Die Kunst, die richtige Projektmanagement-Software zu finden


Thomas Brunschede
Le Bihan Consulting GmbH
Geschäftsführender Gesellschafter

Die Einführung einer Projektmanagement-Software ist in aller Regel mit hohen Investitionssummen verbunden. Allein schon deshalb stehen die Verantwortlichen unter einem enormen Erfolgsdruck. Eine besondere Herausforderung dabei: Die Erfahrung, die Sie nach Abschluss einer solchen Einführung haben werden, benötigten Sie eigentlich bereits zu Beginn des Projekts. Erfahren Sie, wie Sie die Stolperfallen einer Softwareevaluierung zielsicher umgehen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung des Referenten aus zahlreichen Einführungen von Projektmanagement-Lösungen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    FFDo 2.7 | Raum 02

Coaching Agile Teams


Pascal Gugenberger
it-economics

Viele angehende ScrumMaster fragen sich: „Was soll ich jetzt eigentlich tun als ScrumMaster? Und was muss ich können? Wie kann ich mich verbessern?“


Anhand meines eigenen Weges stelle ich einige Überlegungen dazu vor: was macht einen guten ScrumMaster aus, welche Themenbereiche sollten wir im Fokus haben, wie passen wir unseren Stil an unser Team an, und wie unterstützen wir am besten Teams auf ihrem Weg zu herausragenden Ergebnissen?


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:30 - 18:15 Uhr   |    FFMi 5.8 | Podium

Genetische Programmierung zur Algorithmensynthese


Marco Haibach
BTC AG
Data Scientist

In einer Arbeit der BTC AG wurde eine Methode untersucht, Algorithmen zur Prognose von Preisen im Energiehandel per simulierter biologischer Evolution direkt aus vorhandenen Daten zu synthetisieren.
Der Ansatz, der unter dem Namen „Genetische Programmierung“ bekannt ist, erzeugt Algorithmen zu Lösung von Problemen, ohne dass diese explizit programmiert werden müssen.
Außerdem lässt sich die Qualität der gefundenen Lösung mit Standardverfahren des Maschinellen Lernens im Anschluss qualitativ beurteilen. Da klassische Programmierung stets mit der Produktion von Bugs verbunden ist, liefert dieser Ansatz eine mögliche Alternative. In diesem Vortrag wird eines der Experimente der BTC AG aus dem Bereich der Genetischen Programmierung vorgestellt und die Ergebnisse, Erfahrungen und weiteren Anwendungsmöglichkeiten diskutiert.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    CDDo 1.3 | Raum 05

IoT, Cloud & Big Data: Ein Erfahrungsbericht


Roland Krummenacher
bbv Software Services AG
Software-Architekt

100 Mandanten, 50'000 Devices, 100 GB Daten pro Tag, 2000 Nachrichten pro Sekunde: Vor zwei Jahren hat das IoT- und Big-Data-Projekt ThermoplanConnect mit diesen Eckdaten gestartet. Auf Basis der Microsoft Azure Cloud Dienste wurde eine mandantenfähige SaaS-Lösung entwickelt, die diesem Mengengerüst gerecht wird aber trotzdem zu KMU-verträglichen Kosten betrieben werden kann. Roland Krummenacher zeigt anhand dieses Real-World-Cases wie aus einer Kunden-Vision ein Produkt entwickelt und welche Erfahrungen bei der Umsetzung gemacht wurden.  


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:30 - 14:15 Uhr   |    FFDi 1.5

Digitale Transformation umsetzen: Self-Service Datenanalyse im Fachbereich.


Tom Becker
Alteryx GmbH

Es wird viel über die digitale Transformation gesprochen. Algorithmen sind Commodities geworden, aber die Unternehmen stehen unter enormen Druck, ihre Analysen zu Erkenntnissen und Erkenntnisse zu Aktion zu machen - in der aktuellen Data Science-Landschaft werden zu viele analytische Modelle nie produktiv eingesetzt. Analysten können ungeeignete Tools wie Excel und SQL austauschen und programmatischere Techniken und Technologien verwenden. Technologien, die es ihnen ermöglichen, mehr Daten zu entdecken und zu nutzen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    FFMi 1.3 | Raum 03

Taking the “Oops” out of Hadoop – oder: Der Elefant in Ihren Porzellandaten


Andreas Scheel
MapR Technologies
Solution Engineer

  • Der Hadoop Reality-Check – Silicon Valley Marketing vs. „Die reale Welt“
  • Non-funktionale Anforderungen an Big Data-Plattform
  • Big Data-Plattform-Strategien bei Anwendern, die Hadoop hinter sich gelassen haben
  • Technologie-Ausblick und neueste Branchen-Trends
  • Was bleibt zu tun?


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:00 - 14:45 Uhr   |    FFMi 1.5 | Raum 03

The Future of Enterprise Analytics


Konstantin Greger
Tableau Software
Sales Consultant

Daten und die Fähigkeit, diese zu analysieren, werden zunehmend zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Deshalb ist es für Unternehmen wichtig, heute schon die kulturellen und technischen Voraussetzungen zu schaffen, die in der digitalisierten Welt von morgen zum Standard gehören. Wir möchten Ihnen Tableau als eine moderne Analytics-Plattform vorstellen, die enterprisefähige Sicherheit, Governance und Flexibilität bei der Bereitstellung bietet – und zudem mit unerreichter Benutzerfreundlichkeit dafür sorgt, dass wirklich jeder von datenbasierten Erkenntnissen profitiert.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    FFMi 1.6 | Raum 03

MicroStrategy – die integrierte Plattform für Datenanalysen in Big Data


Marian David Plum
MicroStrategy Deutschland GmbH
Technical Team Lead

Mit der MicroStrategy-Plattform können Unternehmen ihre bestehenden Datenquellen ohne Einschränkungen nutzen. Benutzer können sich mit ihren Daten verbinden, ohne auf die IT-Abteilung angewiesen zu sein. MicroStrategy bietet eine große Auswahl sofort einsatzfähiger Konnektoren zur Nutzung vorhandener Big-Data-Technologien und der direkten Verbindung mit Hadoop-Anbietern wie Cloudera oder Hortonworks. Erleben Sie, wie flexibel MicroStrategy im Big-Data-Umfeld eingesetzt werden kann – egal ob für Fachanwender und deren Self-Service-Anforderungen oder zur Berichtserstellung.


Donnerstag, 01.01.1970   |   15:30 - 16:15 Uhr   |    FFMi 1.7 | Raum 03

I have a NoSQL Toaster


Denis Rosa
Couchbase
Developer Advocate

NoSQL is a catch-all term that covers a lot of different types of data storage. Is it really helpful to group them together by one thing they don't have? Think about it like this: my toaster is as much NoSQL as any database! So, how can we make more sense of this new breed of database management systems?


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:45 - 17:30 Uhr   |    FFMi 1.8 | Raum 03

Von Big Data zu Big Insights mit Qlik.


Christian Herzog
Qlik

In diesem Vortrag erfahren Sie,  wie Sie mit Qlik aktuelle Trends erkennen können. Ist das Marketing erfolgreich? Wie sieht meine aktuelle Kostenentwicklung aus? - Wenn Sie mit großen Datenmengen arbeiten stehen Sie vor einer wirklichen Herausforderung


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:30 - 14:00 Uhr   |    FFDi 3.4

4.0 5.0 6.0 - Den digitalen Wandel meistern, dank modernem Software Engineering


Frank Termer
Bitkom e.V.
Bereichsleiter Software

Software revolutioniert die Welt und fast jede Art von Business durch Digitalisierung und neuartige Ökosysteme. Durch die zunehmende Geschwindigkeit von Veränderungen und der Verkürzung von Innovationszyklen muss sich aber auch die Softwareentwicklung neuen Herausforderungen stellen. Mit den klassischen Ansätzen, die für die old economy noch funktioniert haben, ist heutzutage die Erstellung komplexer Softwaresysteme nicht mehr zu leisten. Zudem sind Kompetenzen bei der Erstellung von Software erforderlich, die weit über das klassische Systems- und Software-Engineering hinausgehen. Dieser Vortrag beleuchtet den Stellenwert von Software und Softwareentwicklung im Rahmen der Digitalen Transformation, geht auf Trends und Methoden im Software Engineering ein, und gibt einen Ausblick auf den sich aktuell vollziehenden Wandel der Rolle des klassischen Programmierers hin zum Software-Gestalter.


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:30 - 11:00 Uhr   |    FFDi 3.1

Inner Source in Platform-based Product Engineering


Dirk Riehle
Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nürnberg
Professor of Open Source Software

Inner source is an approach to collaboration across intra-organizational boundaries for the creation of shared reusable assets. Prior project reports on inner source suggest improved code reuse and better knowledge sharing. Using a multiple-case study research approach, we analyze the problems that three major software development organizations were facing in their product line engineering efforts. We find that a root cause, the separation of product units as profit centers from a platform organization as a cost center, leads to delayed deliveries, increased defect rates, and redundant software components. All three organizations assume that inner source can help solve these problems. The talk analyzes the expectations that these companies were having towards inner source and the problems they were experiencing in its adoption. Finally, the talk presents our conclusions on how these organizations should adapt their existing engineering efforts.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:00 - 18:15 Uhr   |    WSDi 2

Digital Transformation, an Afternoon with Pivotal


Bas Lemmens
Pivotal
Snr. Regional Sales Director

Rüdiger Schickhaus
Microsoft
Global Black Belt

Dieter Flick
Pivotal
Platform Architect

Martin Reichenbach
Pivotal
Account Executive & Human API

Jan Svoboda
Pivotal
Platform Architect

Larry Terwey
Accenture Digital
Digital Transformation & IoT Evangelist, ASG Sales Director

Andreas Landenberger
DATEV’s Cloud Competence Center
Architect

Jürgen Sussner
DATEV’s Cloud Competence Center
Architect

Matthias Häußler
NovaTec Consulting GmbH
Managing Consultant

Dominik Neumann
CGI
VP Digital Transformation

14:00 - 14:15 Uhr: Welcome
Bas Lemmens, Snr. Regional Sales Director, Pivotal



14:15 - 15:00 Uhr: Digital Transformation at Datev eG - New Thinking, Processes and Technology Combined
Andreas Landenberger, DATEV
Jürgen Sussner, DATEV



In this session we will talk about the need for digital transformation at DATEV and how we are dealing with it. We will discuss how new ways of collaboration, new technologies and new methodologies are needed to interact to be successful. But we will also show how important it is integrate already existing structures where they can help to get even more speed. The journey we will let you participate in started two years ago and we will openly discuss what experiences we made, where we are now and what the targets (and challenges) we see for the future.

The presentation will be held in German language.

15:10 - 16:00 Uhr: Moving Business Critical workloads to the Cloud with Azure
Rüdiger Schickhaus, Global Black Belt, Microsoft

Dieter Flick, Platform Architect, Pivotal



Enterprises are looking to leverage the flexibility and elasticity of Azure Cloud to support their business critical applications. Join us to understand how Pivotal Cloud Foundry running on Azure Cloud can dramatically improve developer productivity and streamline Day 2 operations for improved efficiency and heightened platform security.

16:10 - 17:10 Uhr: Panel Discussion: Strategies for Addressing the Challenges and Opportunities of Digital Disruption
Bas Lemmens, Snr. Regional Sales Director, Pivotal
Rüdiger Schickhaus, Global Black Belt, Microsoft
Larry Terwey, Digital Transformation & IoT Evangelist, Accenture
Dominik Neumann, VP Digital Transformation, CGI



Join us for this panel discussion to understand how some of Germany’s best known companies are being affected by digital disruption and their strategies for addressing both the challenges as well as the opportunities.

17:15 - 17:45 Uhr: Wie Digitale Transformation aus guten Unternehmen, hervorragende Unternehmen macht.
Martin Reichenbach, Account Executive & Human API, Pivotal



Damit gute Unternehmen zu noch besseren werden, muss digitale Transformation aktiv gestaltet werden. Es gilt eine Kultur zu schaffen, in der Mitarbeiter befähigt sind mit den richtigen Prozessen die Veränderung in Ihrer Industrie mitzugestalten.

17:45 - 18:15 Uhr: Ask the Expert: Interactive Technical Questionnaire
Rüdiger Schickhaus, Global Black Belt, Microsoft
Martin Reichenbach, Account Executive & Human API, Pivotal
Jan Svoboda, Platform Architect, Pivotal
Dieter Flick, Platform Architect, Pivotal
Matthias Häussler, NovaTec



Josh Long will be signing his and Kenny Bastani’s book “Cloud Native Java”
Thursday, 8th February, 13:45
Booth number 4.5
The books will be free! (limited quantity)


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:00 - 12:45 Uhr   |    FFDi 3.2

Build and Scale Successful Dev-Teams


Ivo Betke
talent.io
Country Manager

How does your team and company recruit, hire and develop their teams? In todays war on talent, it is important to collaborate in an agile and test driven way with your HR & Recruitment departments and to determine your needs in regards to the next employee.
Further, how can we evaluate skills and personality in a meaningful and fast way that’s impressing candidates? Lastly, how do you make sure to keep software teams engaged with enough flexibility to grow?


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 17:50 Uhr   |    SDDi1

Atlassian Special Day


Robert Panholzer
Atlassian
Channel Manager DACH

David Brotzer
it-economics GmbH
Senior Solution Architect

Rainer Heinold
ASERVO Software GmbH
Vice President Technology and Services

Johannes F. Knauf
Ancud IT Beratung GmbH
Lead Consultant

Björn Frauen
STAGIL GmbH
CEO

Matthias Niete
Orientation in Objects GmbH
Berater und Trainer für agile Softwareentwicklung

Benjamin Krauß
TNG Technology Consulting GmbH
Senior Consultant

Am Atlassian Special Day am Dienstag, den 06.02.2018 erwartet Sie die geballte Power der auf der OOP 2018 vertretenen Atlassian-Experten. Freuen Sie sich auf sieben verschiedene Themenblöcke und spannende Vorträge.
So erfahren Sie beispielsweise, warum Scheitern nicht das Gegenteil von Erfolg ist, wie unkomfortabel Komfortzonen sind und welche Bedeutung Change Management heute hat. Ein weiterer Sprecher wird sich mit dem Thema befassen: „Digitale Transformation – was heißt das eigentlich?“ Er wird aufzeigen, vor welchen Herausforderungen Unternehmen heute stehen, wie sie den Überblick behalten können und welche Handlungsfelder es gibt. Zudem können Sie sich darüber informieren, wie sich Compliance-Anforderungen auf die Softwareentwicklung und damit auch auf die Tool-Infrastruktur auswirken. In zwei weiteren Präsentationen erhalten Sie einen kompakten Überblick über die Hintergründe des agilen Anforderungsmanagements sowie Tipps zur einfachen und übersichtlichen Verwaltung von Anforderungen mit Jira und Confluence.



09:00 - 09:15 Uhr: Begrüßung



09:15 - 10:00 Uhr: Eine Geschichte über erfolgreiche Fehler und eine permanente Innovationskultur
Robert Panholzer, Atlassian, Channel Manager DACH



10:05 - 10:50 Uhr: Digitalisierung, Automatisierung, Dematerialisierung – wie können sich Unternehmen fit machen für die Zukunft?
David Brotzer, it-economics GmbH, Senior Solution Architect



11:15 - 12:00 Uhr: Wir sind eine regulierte Industrie – was tun?
Rainer Heinold, ASERVO Software GmbH, Vice President Technology and Services



14:00 - 14:45 Uhr: Hört auf Software zu entwickeln! Jetzt.
Johannes F. Knauf, Ancud IT Beratung GmbH, Lead Consultant



14:50 - 15:35 Uhr: 1-Click Jira-Administration mit Microservices und Docker
Björn Frauen, STAGIL GmbH, CEO



16:15 - 17:00 Uhr: Agiles Anforderungsmanagement mit Atlassian Tools
Matthias Niete, OIO Orientation in Objects GmbH, Berater und Trainer für agile Softwareentwicklung



17:05 - 17:50 Uhr: Die einfache Verwaltung von Anforderungen mit Jira und Confluence
Dr. Benjamin Krauß, TNG Technology Consulting GmbH, Senior Consultant


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 13:00 Uhr   |    WSDi 1

DevOps-Workshop mit New Relic


Bernd Stransky
New Relic
Technical Account Manager

Patrick Din
New Relic
Technical Account Manager

Dominque Page
New Relic
Senior Account Executive

09:00 - 10:00 Uhr: DevOps ohne Messung der richtigen Metriken ist der falsche Ansatz



Dominque Page, Senior Account Manager, New Relic

Die digitale Transformation verändert bisherige Geschäftsprozesse und hilft Unternehmen neue Systeme schneller aufzubauen und effizienter als bisher zu betreiben, um den sich immer schneller wandelnden Kundenanforderungen gerecht zu werden. Hierbei sind besonders Systeme im Fokus die eine direkte Verbindung zwischen Anbieter und Kunde herstellen. Der Megatrend DevOps soll dabei helfen und beeinflusst dabei die gesamte Software Entwicklungskette, von der Architektur, über die Entwicklung, hin zum Deployment und dem Betrieb.

In diesem Workshop bietet New Relic einen Überblick wie moderne Unternehmen neueste Technologien einsetzen um ihre hochdynamischen Systeme zu überwachen und dadurch ihre Deployment-Frequency beschleunigen.

10:00 - 10:30 Uhr: Demo – New Relic und DevOps



Bernd Stransky & Patrick Din, Technical Account Manager

Wie Sie mit Technologien von New Relic den DevOps-Lebenszyklus überwachen und verbessern können

10:30 - 11:30 Uhr: Praktische Übung – Erstellen eines DevOps-Dashboards mit New Relic



Bernd Stransky & Patrick Din, Technical Account Manager, New Relic

Teilnehmer erstellen ihr eigenes DevOps-Dashboard mit New Relic.

11:30 - 13:00 Uhr: Anwendungsfälle von Kunden und Podiumsdiskussion: das DevOps-Ökosystem.



Kunden von New Relic beschreiben, wie sie mit Echtzeitanalysen, die durch Instrumentierung und Monitoring ermöglicht werden, wichtige geschäftliche Herausforderungen bewältigen. 


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:35 - 11:00 Uhr   |    FFDo 3.8 | Podium

Zwischen Datenschutz und DevOps – die Automobil-IT im Umbruch


Stefan Röde
ESG GmbH
Projektmanager Vernetzte Dienste, ESG GmbH, Bereich Mobility

Das für Automotive-OEMs vorteilhafteste Szenario für die Zukunft ist der „Daten- und Mobilitätsmanager“. Dieser setzt sowohl wettbewerbsfähige Mobilitätsdienste als auch das Vertrauen der Kunden in das „Connected Car“ voraus. Während ersteres über zugekaufte IT-Dienste realisiert wird die zunehmend im DevOps-Modus entstehen, erfordert zweiteres ein Umdenken der OEMs bei Datenschutz und -sicherheit.
Der Spagat aus der Vorfügbarkeit von Ops-Monitoring-Daten und Datenschutz erfordert ein Umdenken in Monitoring und Alerting. Im New Relic DevOps-Showcase zeigen wir diesen Ansatz.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:15 - 14:00 Uhr   |    FFDi 2.3

Organizing to Improve Flow - Supporting Agile at Scale with CA Agile Central (formerly Rally)


Andrew Sales
CA Technologies
Director, Presales

Scaling agile involves moving from individual teams focused on a single backlog to a coordinated ‘team of teams’ delivering entire programmes. A critical move in this evolution is deciding how best to organise these teams and the work they are doing to improve the flow of value to our customers.
 
This talk will look in depth at these organisational and work breakdown challenges and demonstrate how CA Agile Central (formerly Rally) supports best practices taken from the experience of supporting many agile at scale implementations.
 
Some of the key questions that will be addressed are:

  • What are the different strategies for aligning teams to value streams and how can we best work with shared and operational teams?
  • How do we connect strategy to execution and what are the best approaches for decomposing cross-cutting initiatives that affect multiple programmes of work?
  • How can we successfully minimize dependencies and what is the best approach to managing them when they do occur?
  • Why should ongoing improvement in team and organisational structure should be part of any transformation roadmap?


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:45 - 13:45 Uhr   |    Masterclass

Masterclass Bitkom: Inner Source Softwareentwicklung im Unternehmen


Dirk Riehle
Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nürnberg
Professor of Open Source Software

Inner Source Softwareentwicklung ist die Verwendung von Open-Source-Methoden im Unternehmen. Wir stellen Inner Source als eine zu agile Methoden komplementäre und ergänzende Methodik in einem Fachvortrag anhand von Fallstudien dar.


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:40 - 11:20 Uhr   |    CDMi 1.7 | Raum 01

Choose your weapons - How to find the IDE that fits your needs


Frederic Ebelshäuser
Yatta
Software Engineer

Vergleich der heutigen IDEs. Wer hat wo die Nase vorne ....


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:10 - 13:55 Uhr   |    CDMi 1.6 | Raum 01

Wie werden die Webseiten der Zukunft aussehen?


Eddybrando Vásquez
IBM Client Innovation Center Germany GmbH
Software Entwickler

Die Welt verändert sich ständig: Wir steigen heute in Elektroautos ein und stellen unserer Smartwatch Fragen zu Kryptowährungen. Wir bauen (hoffentlich) keine Flash-Webseiten mehr, sondern nur responsive barrierefreie Webapplikationen. Und die Entwicklung ist noch lange nicht vorbei. Gestern haben wir von Flexbox, React und Smartwatches erfahren und schon heute gibt es CSS-Grid, Vue.js und Smart Home Assistants. Wie wird sich die Webentwicklung in den nächsten Jahren noch ändern müssen, um sich an die Welt anzupassen?


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:50 - 18:35 Uhr   |    FFMi 2.7 | Raum 04a

Wie bringt man KI ins Testing?


Jeremias Rößler
ReTest GmbH
CEO

Es scheint offensichtlich, dass die Zukunft des Testens KI heißt. Aber keiner weiß, wie man KI auf Testing anwendet. Der CPO von Tricentis sagt sogar: "AI beim Testen ist ein Hype".  Ich werde Ihnen zeigen, warum es schwierig ist, KI auf das Testen anzuwenden. Ich werde Ihnen auch zeigen, wie diese Probleme umgangen werden können und wir man KI zur automatisierten Testautomatisierung einsetzt.   Besuchen Sie die Zukunft des Testens und sehen Sie, wie KI uns dabei helfen kann, bessere Software zu schaffen!


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:00 - 17:00 Uhr   |    ISTQB Zertifizierung

ISTQB® Certified Tester Prüfungen ablegen auf der OOP

Auch in diesem Jahr haben Sie wieder die Möglichkeit im Rahmen der OOP Ihre ISTQB® Certified Tester Prüfung abzulegen. Diese bieten wir Ihnen mit einem Messerabatt von 50% für nur 100 EUR an.


Die Prüfungen starten um 14:00 Uhr und um 15:30 Uhr. Dabei können Sie jeweils an einer der folgenden Prüfungen teilnehmen:

  • ISTQB® Certified Tester – Foundation Level
  • ISTQB® Certified Tester – Foundation Level Extension Agile Tester
  • ISTQB® Certified Tester – Foundation Level Model-Based Tester


Über Ihre Anmeldung freuen wir uns über exam(at)isqi.org mit dem Betreff „OOP Prüfung 2018“
oder direkt am GTB Stand (Standnummer 2.5) während der OOP. Bitte haben Sie Verständnis, dass
der Raum mit Rücksicht auf alle Teilnehmer zwischen den Prüfungen nicht betreten werden kann.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:30 - 18:30 Uhr   |    Intel-Day1

CODE MODERNIZATION & Parallel Programming

09:30 - 10:30 Uhr: Registration with Tea & Coffee



10:30 - 10:45 Uhr: WELCOME & INTRODUCTION



10:45 - 11:30 Uhr: PARALLELISM, PERFORMANCE & OPTIMIZATION ON INTEL® ARCHITECTURE – WHAT YOU SHOULD KNOW!



Starting with a brief overview of the latest Intel® silicon roadmap we look at how you can use Intel® Parallel Studio XE 2018 to get best performance on the new Intel® Xeon® Scalable Processors. We then discuss three key topics (Vectorization with AVX512, Threading, and Memory) that you need to address when modernizing code.
Stephen Blair-Chappel, Bayncore

11:30 - 11:45 Uhr: Coffee break



11:45 - 12:45 Uhr: PRACTICAL SESSION 1: USING INTEL® PARALLEL STUDIO TO ANSWER THE QUESTION ‘WHY IS MY PROGRAM RUNNING SO SLOW?’



In this session, we use three Intel® tools, Intel® Trace Analyzer and Collector, Intel® VTune Amplifier XE, and Intel® Vectorization Advisor to track down the reasons for slow running code in a Lattice Quantum Chromodynamics (LQCD) code. The example is based on a real problem reported by the HPC community.
Stephen Blair-Chappel, Bayncore

12:45 - 14:00 Uhr: Lunch break & Exhibition



14:00 - 14:45 Uhr: STRIDING TOWARDS PERFECTION- A STEP-BY-STEP NARRATIVE ON OPTIMIZING THE K-MEANS ALGORITHM



A look at how code modernization techniques are being used in the scientific community to produce code that takes best advantage of the latest generation of CPU hardware.  In this session we improve the performance of the k-mean clustering algorithm written in C++ by first working on the vectorization followed by improving the threading of the code. The final version is benchmarked on latest generation of Intel® Xeon®..
Francois Fayard, Bayncore

14:45 - 15:30 Uhr: PRACTICAL SESSION 2: TUNING VECTORIZED CODE USING INTEL® VECTOR ADVISOR



In this session, we show how to use Intel® Vector Advisor to check how well your code is being vectorized and using the latest architecture available such as AVX512. Additionally, we look at various memory issues, such as non-contiguous memory accesses (unit stride vs. non-unit stride accesses), and how eliminating such issues can lead to significant speed up of vectorized code and improve the quality of code generated automatically by the compiler.
Francois Fayard, Bayncore

15:30 - 16:15 Uhr: USING THE INTEL® COMPILER TO CREATE FAST PORTABLE APPLICATIONS



In this session, we take a close look at how you can use the Intel® compiler to bring performance and portability to your vectorized applications. We show how you can take full advantage of the latest instructions sets – such as AVX512 – and yet create programs that can still safely run on earlier generations of CPU. 
Additionally, we describe some of the recent compiler options supported by the latest version the Intel® compiler that improve the reproducibility of floating point results.
Stephen Blair-Chappel, Bayncore

16:15 - 16:45 Uhr: Coffee break



16:45 - 17:30 Uhr: OPTIMIZING PYTHON CODE USING THE INTEL® DISTRIBUTION OF PYTHON*



It used to be the case that you would never use the words ‘performance’ and ‘python in the same sentence. The Intel® distribution of Python* changes all that. In this first of a two-part session we show how you can speed up you Python codes using by ‘Cythonising’ your Python code to achieve native performance.
Michael Steyer, Intel

17:30 - 18:15 Uhr: PRACTICAL SESSION 3: ROOFLINE ANALYSIS USING INTEL® VECTOR ADVISOR



Learn how to run a Roofline Analysis using Intel® Vector Advisor. The Roofline model combines locality, bandwidth, and different parallelization paradigms into a single performance figure that shows the performance of the code under test.
Francois Fayard, Bayncore

18:15 - 18:30 Uhr: Q&A



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Donnerstag, 01.01.1970   |   08:30 - 18:00 Uhr   |    Intel-Day2

Artificial Intelligence & Deep Learning

08:30 - 09:30 Uhr: Registration with Tea & Coffee



09:30 - 09:45 Uhr: WELCOME & INTRODUCTION



09:45 - 10:30 Uhr: ACCELERATING AI FROM THE CLOUD TO THE EDGE



This session will cover Intel’s vision for Artificial Intelligence and introduce the latest Intel® portfolio of Hardware, Software and Services from a software development and AI perspective. Besides the architectural details of the latest Intel® Xeon® Scalable processor family, we will also cover the whole spectrum of hardware solutions up to the recently announced Intel® Nervana™ Neural Network Processor (NNP).
Ralph De Wargny, Intel

10:30 - 11:00 Uhr: Coffee break



11:00 - 11:45 Uhr: AI CONCEPTS AND USE CASES



In this session, we will explore the concepts and applications of Deep Learning, with a focus on real world applications using the Intel® CPUs for training and inference.
Francois Fayard, Bayncore

11:45 - 12:30 Uhr: INTEL® NERVANA™ SOFTWARE STACK – OVERVIEW & IMPLEMENTATION



This session will cover Intel® Nervana™’s software stack for AI, Machine Learning and Deep Learning: from low-level libraries like MKL / MKL-DNN, CPU-optimized frameworks (incl. neon, Caffe, TensorFlow, Theano), development tools like VTune, the Intel® Python* distribution, to the new Intel® Nervana™ Graph library (ngraph)
Stephen Blair-Chappell, Bayncore

12:30 - 13:45 Uhr: Lunch break & Exhibition



13:45 - 14:15 Uhr: MEET THE ENGINEERS



14:15 - 14:45 Uhr: OPTIMIZING PYTHON CODE USING THE INTEL® DISTRIBUTION OF PYTHON*



It used to be the case that you would never use the words ‘performance’ and ‘python in the same sentence. The Intel® Distribution of Python* changes all that. In this second of a two-parts’ session we show how you can speed up you Python codes ‘out-of-the-box’ by using the Intel® Distribution of Python*.  In this session we use the Intel® optimized version of SciKit-Learn.
Francois Fayard, Bayncore


14:45 - 15:45 Uhr: PRACTICAL FRAMEWORKS SESSION 1: USING TENSORFLOW*



In this tutorial, we show how to use the Intel®-optimized version of TensorFlow* hosted on the high-level neural networks library Keras. As well as demonstrating of how to use these frameworks, the session will include an explanation of how the Intel® implemented optimizations were achieved.
Francois Fayard, Bayncore

15:45 - 16:00 Uhr: Short coffee break

16:00 - 17:30 Uhr: PRACTICAL FRAMEWORKS SESSION 2: END-TO-END DEVELOPMENT USING INTEL® OPTIMIZED CAFFE AND THE  MOVIDIUS™ NEURAL COMPUTE STICK



In this session, we discuss the advantages of using Caffe optimized for Intel® Architecture and show how to train deep network models using one or more compute nodes. We then show how these pre-trained models can be deployed on the Movidius™ Neural Compute Stick.
Roger Philip, Bayncore; Vishnu Madhu, Intel

17:30 - 18:00 Uhr: Q&A and closing comments



JETZT ANMELDEN


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:30 - 17:30 Uhr   |    SDMi2

Special Day GTB: Mix IT up – Sketchnotes


Atilim Siegmund
German Testing Board (GTB)
Agile Coach

Werner Lieblang
German Testing Board (GTB)
Trainer und Tester

Marcel Wolf
codecentric

Bei der Entwicklung neuer Ideen liefern Sketchnotes den kreativen Überblick. Außerdem dienen sie der Reflexion und der Vernetzung mit dem eigenen Vorwissen.
In diesem Workshop lernen Sie, wie man mit nur wenigen Strichen Worte, Vorträge und Gedanken in kurzer Zeit visuell strukturieren und dokumentieren kann. Sie lernen komplexe Sachverhalte auf das Wesentliche zu reduzieren. Konkret: Sie erstellen Sketchnotes; aber nicht nur im IT-Kontext. Frei nach unserer diesjährigen Keynote „Mix IT up – OOP Cocktail Taesting“ möchten wir auch hier den IT-Horizont ein wenig ausdehnen.



Maximal 16 Teilnehmer!


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    FFMi 2.6

New Relic (auch) außerhalb der IT


Oliver Feige
Check24
Director IT Check24 Vergleichportal Shopping

New Relic außerhalb der IT’ ist die Anwendung des Monitoring Tools nicht nur für kritische IT-Prozesse.
„Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern“ (André Makraux), die beste Möglichkeit dies zu tun, hat er in den letzten Jahren bei der Anwendung von New Relic erfahren.
Ein Problem kann in verschiedenen Positionen unterschiedlich wahrgenommen und auch kommuniziert werden. Wie sollte diese Kommunikation des Problems idealerweise aussehen? Und wie kann man jeden im Unternehmen mit einbeziehen?


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 11:00 Uhr   |    WSDo 2 | Wörthsee

Build, Plug und Print: Agile Team-Challenge „3D-Drucker“


Christian Schneiker
Cegeka Deutschland
Senior Agile Coach

Sprint, Backlog, User Story und Retrospektive sind für Dich im Moment nur graue Theorie und Du möchtest selbst einmal erfahren, was es heißt in einem agilen Team zu arbeiten?
In diesem Workshop hast Du die Gelegenheit die Vorgehensweise nach Scrum spielerisch kennenzulernen. Stelle Dich zusammen mit Deinem Team der Herausforderung einen 3D-Drucker zur Zufriedenheit des Product Owners zu bauen – Build, Plug und Print heißt die Devise!
Der Drucker wird im Anschluss unter den Workshop-Teilnehmern verlost.



Du bist gefragt



Der Workshop richtet sich an Agile Interessierte und Anfänger mit geringen oder keinen Vorkenntnissen. Du hast Spaß am Spiel und möchtet gerne Neues ausprobieren? Dann komm vorbei, wir freuen uns auf Dich!


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:00 - 14:00 Uhr   |    IBM | Raum 11

Masterclass IBM: Bringing Cognitive Capabilities to Android


Fernando Cejas
IBM
IBM Developers Advocate focused on Cognitive Computing and Mobile Platforms

In this workshop we are going to focus on mobile development by bringing up cognitive computing capabilities to Android using IBM Watson.
Join me on this fun journey and let's walk together through a real case application implementation using best practices.

Requirements:



Android Environment: https://developer.android.com/studio/install.html


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:30 - 13:15 Uhr   |    FFMi 1.10 | Raum 03

WHEN BIG DATA MEETS FAST DATA


Ted Orme
Attunity
EMEA VP of Technology

In the world of Big Data, it’s not the big fish that eat the small fish, it’s the fast fish that eat the slow fish.

Analytics is always changing and the drive is now for Faster Data. Faster operational data, machine learning on streaming data, real-time dashboards for an immediate view of the business.

Organisations not only need access to data as it happens, it also needs to be available to the business in a timelier fashion, and so business process needs to be more agile.

Come a learn how Attunity, through CDC technology help organisations on this journey from a batch orientated world to the modern streaming Kappa architecture on premise or in the cloud; with Kafka, Kinesis, Event Hubs and more. Learn how to bring your most valuable legacy data from Oracle, DB2, Mainframes and SAP into this modern data architecture.


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:00 - 16:00 Uhr   |    WSMi 1 | Staffelsee

A Hands-on Introduction to Your First Data Science Project


Arif Wider
ThoughtWorks
Senior Consultant

Emma Grasmeder
ThoughtWorks Germany
Data Witch

Software developers interested to get started with data science are often overwhelmed by the amount of choices: what language to use, which libraries, where to find suitable data?
Also, many tutorials focus on a single technology which can make it difficult to understand the whole scope of a data science project.
We have created an open-source example application that is optimized to serve as a playground for learning and experimentation. Nevertheless it works on a realistic dataset, addresses a typical machine learning task one may encounter on the job (demand forecasting), and applies an industry-standard toolset (Python 3, Pandas, Jupyter Notebook, AWS).
In this session we will run you through the entire workflow of a machine learning application and introduce you to the different phases of a data science project: data exploration, prototyping, validation, and productization. From there on we will guide you to work hands-on on improving prediction accuracy or other features of the application.


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:00 - 15:00 Uhr   |    WSDo3 | Staffelsee

Scaled agile XP – Funktioniert XP auch im großen Stil?


Ingo Reichelt
Volkswagen AG
Projektleiter & Agile Coach

Zwei Entwickler sitzen an einer Workstation und coden gemeinsam bis die Finger glühen. Ein Bild, das schnell im Kopf entsteht, wenn wir an Extreme Programming (XP) denken. Doch was passiert eigentlich, wenn man XP im großen Stil, also im gesamten Team, im gesamten Projekt, in der gesamten Abteilung einsetzen will?

Basierend auf den Erfahrungen der Software Development Center der Volkswagen AG, die mit ihren internen Entwicklern ausschließlich auf XP setzen, werden in diesem Workshop die Erfolgsfaktoren behandelt.

- Welche Rollen/Funktionen, welcher Aufgabenschnitt hat sich bewährt?
- Wie sieht ein guter, teamweiter, teamübergreifender Flow aus?
- Rotation – Welche Effekte hat der regelmäßige Tausch von Entwickler-Pairs?
- Gibt es Themen, die zusätzlich zum üblichen Projektstart beachtet werden sollten? Good Practices?
- Existieren Grenzen? Welche Projekte (Projektaufgaben) eignen sich besonders gut, welche weniger gut?
- Kultur/Haltung – Welchen Einfluss hat die Kultur darauf, wie gut das Zusammenarbeitsmodell funktioniert?

Die Praxisbeispiele aus den Software Development Centern der Volkswagen AG werde ich aus der Perspektive des agilen Coach-Teams erläutern. Mit drei internen Coaches unterstützen wir teamübergreifend, dauerhaft die Zusammenarbeit.


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:30 - 11:00 Uhr   |    FFDi 2.7

Digitalization of Procurement (Sourcing Bot)


Kaya Kim
Volkswagen Group IT
Lead Process Designer/Product manager

Christoph Ringlstetter


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KDi 5.1

Blockchain zwischen Hype und Realität


Zoltan Fazekas
iteratec GmbH
Blockchain Consultant und Mitglied der Geschäftsleitung

Die Blockchain wird oft mit Krytowährungen und ihrem bekanntesten Vertreter, Bitcoin, assoziiert. Sie steht dadurch wegen Energieverschwendung, hochriskanten Investitionen und Hackerangriffen in der Kritik. Diese Sichtweise ignoriert die wahre Natur dieser Technologie, die ohne Zweifel noch in den Kinderschuhen steckt und ihr volles Potenzial erst in ein paar Jahren entfalten wird. Sie muss reifen und ihre Eigenschaften z.B. hinsichtlich Skalierbarkeit noch deutlich verbessern. Daran arbeiten inzwischen zahlreiche konkurrierende Blockchain-Plattformen wie Ethereum, EOS oder NEO. Es gibt mittlerweile viele sinnvolle Anwendungsfälle und spannende Pilotprojekte in so gut wie allen Branchen. Einige versuchen als Disruptoren die Geschäftsmodelle von führenden Plattformen wie Google, Amazon oder Airbnb anzugreifen. Ihr Ziel ist die Dezentralisierung der Macht und Umverteilung der Einnahmen durch Ausschaltung der Mittelsmänner. Andere bieten Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen in komplexen organisationsübergreifenden Prozessen oder mehr Sicherheit für Konsumenten, dass ihre gekauften Produkte authentisch und frei von Manipulationen sind. Im Vortrag geben wir neben einer Einführung in die Funktionsweise und technischen Eigenschaften der Blockchain einen Überblick über die aktuellen Anwendungsfälle mit konkreten Beispielen und einen Ausblick auf zukünftige Einsatzmöglichkeiten.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KDi 1.1

Trends und Entwicklungen im Datenmanagement


Timm Grosser

Leiter Beratung BARC

Trends haben enormen Einfluss auf die Art und Weise wie Anwender und damit Unternehmen arbeiten, interagieren, kommunizieren, kollaborieren und sich selbst wettbewerbsfähig und nachhaltig aufstellen. Der Vortrag fokussiert Trends und Entwicklungen im Datenmanagement und beleuchtet deren Relevanz für Analytics.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KDi 3.1

Wie wird Remote-Entwicklung im Nearshore-Modell zum Erfolgsrezept?


Michal Wendrowski
Astec IT Services Sp. z o.o.
Commercial Director


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KDi 4.1

Putting microservices on a diet: with Istio!


Mario-Leander Reimer
QAware GmbH
Cheftechnologe

Building microservice architectures is complex. Handling the involved complexities, like circuit breaking, rate limiting, observability or transport security, is usually left up to the development teams to implement. Using open source components to address these challenges is an option, but this quickly leads to excessive library bloat in our microservices. So let's put them on a diet: with Istio.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KDi 2.1

Agile Architekturen - Best-practice für die Cloud


Sebastian Sproß
Microsoft
Technischer Lösungsberater

Wer an ein Softwareprojekt agil heran geht, braucht nicht nur ein agiles Entwicklungsumfeld und Prozessmethoden, sondern auch eine agile Zielarchitektur. Der Prozess würde enorm gehemmt werden, wenn alle Komponenten mühevoll händisch erstellt und verknüpft werden müssten. Und was passiert, wenn breaking changes durchgeführt werden müssen? In "Agile Architekturen - Best-practice für die Cloud" werden auf einer Architekturebene Beispiele diskutiert und ein genauer Blick auf die einzelnen Komponenten geworfen. Anhand von Architekturen aus Kundenprojekten sollen die Themen Ramp-Up einer Applikation, (ver-)wachsen einer (Microservice-)Architektur, Burst- und Skalierungszenarien sowie Testumgebungen in der Cloud besprochen werden. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf Containertechnologien, Platform-as-a-Service, Infrastructure-as-Code sowie Continuous Delivery gesetzt.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KDi 6.1

Kotlin - The Next Generation of Java


Philipp Burgk
Novatec Consulting GmbH
Senior Consultant

Philipp Burgk ist seit über acht Jahren Java Entwickler und war mit Java eigentlich immer glücklich. Bis er sich mit Kotlin beschäftigte. In dieser Session zeigt er an Code-Beispielen, weshalb sich Kotlin derzeit steigender Beliebtheit erfreut: Gemeinsam mit den Teilnehmern wird beispielsweise eine 18-zeiliges Java Klasse Stück für Stück um Boilerplate Code reduziert und so in eine 8-zeilige Kotlin Klasse verwandelt. Wer sich also schon immer gefragt hat, was Kotlin ist und weshalb es so gehypt wird, sollte sich diese Session ansehen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KDi 7.1

Sexy Apps with Xamarin.Forms


Daniel Thomas
SDX AG
Senior Development eXpert

Die Bandbreite aktueller Plattformen (Windows, iOS und Android) kombiniert mit unterschiedlichen Devices und Formfaktoren erhöht massiv die Komplexität bei der Entwicklung von mobilen Business-Applikationen.  Es werden Tipps & Tricks vorgestellt, die diese Komplexität bei der Entwicklung von Cross-Platform-Apps mit Xamarin.Forms adressieren – mit maximalem Code Reuse und nativer, sexy User Experience.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KDi 1.2

Echtzeitmonitoring-Architekturstack mit Cassandra, Solr und Grafana in der Bundesagentur für Arbeit


Oliver Weiß
Capgemini Deutschland
Chefarchitekt

Matthias Seßler
Bundesagentur für Arbeit
Lead Architekt für Datenbanktechnologie

Eldar Sultanow
Capgemini Deutschland GmbH
Enterprise Architect

Monitoring-Daten von geschäftskritischen Informationssystemen können je nach Beschaffenheit und Verwendung selbst wiederum als wertvolle und kritische Daten angesehen werden, an die ähnliche Anforderungen zu stellen sind, wie an die Nutzdaten selbst. Im IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit (BA) werden teils hochkritische Systeme eingesetzt, deren Weiterentwicklung und Betrieb auf konsistente und langfristig gespeicherte Monitoring-Daten angewiesen ist. Aufgrund dieser Anforderungen wurde eine hochverfügbare Echtzeitmonitoring-Lösung aufbauend auf dem Architekturstack Cassandra – Solr - Grafana entwickelt und evaluiert. Dabei wurde die Stärke von Grafana zur Abbildung von umfangreichen Zeitreihen kombiniert mit der Robustheit und einfachen Betreibbarkeit von Cassandra. Die bisherige Lücke zu Solr schließt ein eigens entwickeltes Grafana-Plugin, so dass flexibel Abfragen aus Grafana heraus an Solr und Cassandra erstellt werden können. Den Architekturstack, dessen Einsatz und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten in der Private-Cloud der BA stellen wir in unserem Vortrag vor.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KDi 5.2

Reisegepäckschutz auf Blockchain-Basis


Marco Viets
Bright Skies GmbH
CTO, Partner

Die Bright Skies GmbH hat in Zusammenarbeit mit ihrem Kunden DOMCURA AG eine Reisegepäckversicherung auf Blockchain-Basis entwickelt. Dieser Vortrag erklärt die Funktionsweise der Lösung und stellt die Herausforderungen bei der Entwicklung, sowohl aus Produkt-, als auch aus technischer Sicht dar. Ebenfalls wird die technische Architektur auf Basis der Microsoft Azure-Cloud vorgestellt. 


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KDi 3.2

Test Driven Development für Embedded Systems (eine Fallstudie)


Ivan Kostov
Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG
Software Architekt

Test Driven Development etabliert sich immer weiter als wichtige Methode in der agilen Softwareentwicklung. Mehr und mehr Teams entscheiden sich zuerst Tests zu definieren und erst dann die entsprechenden Module zu implementieren. Die Komplexität steigt jedoch, wenn man Hardware-Software basierte Produkte entwickelt. Konkret bezieht sich diese Fallstudie auf Rundfunksendeanlagen wie z.B. Hochleistungs-DVB-T2-Fernsehsender. Ein Sender ist ein komplexes System, bestehend aus mehreren Hardware und Software Subsystemen wie Signalmodulatoren, Verstärkern, Sensorik etc. Die Sender müssen höchst zuverlässig und flexibel gestaltet werden und zusätzlich muss das System redundant ausgelegt sein. Die Softwarearchitektur folgt dem Microservices Konzept – in unserem Kontext heißt dies, dass verschiedene Software Komponenten auf verschiedenen Prozessoren laufen und ein System bilden. Um die Anforderungen zu erfüllen, verwenden wir Hardwarebausteine, FPGAs, Mikrocontroller und embedded Prozessoren. Die Softwaretechnologien umfassen C/FreeRTOS für die Mikrokontrollersteuerung und C++/Linux für nicht zeitkritische Steuerung/Überwachung. Außerdem setzen wir TypeScript/Node.js im Backend und TypeScript/Angular im Frontend ein. Des Weiteren ist ein ausgeklügeltes Testkonzept notwendig, um den heterogenen Technologiestack zu bewältigen. Das Konzept ist mehrstufig – Unittests, Komponententests und Systemtests. Die Unittests verwenden BoostTest und Jasmine Testframeworks und werden mit verschiedenen Compilern (gcc/llvm clang) und Compiler-Optionen (Thread- und AddressSanitizer) übersetzt. Um die Testbarkeit auf Komponentenebene zu erhöhen, ist die Logik der Hardwareansteuerung in verschiedene Komponenten aufgeteilt. In Komponententests, die mittels Robot Framework realisiert werden, werden alle benötigten Komponenten durch Mockups ersetzt. Die zu testende Komponente wird durch Middleware Schnittstellen stimuliert und bewertet. Zur Validierung aller Aspekte des Systems braucht man hochpräzise und zuverlässige Messgeräte. Der Sender wird in vollem Umfang bereitgestellt. Das Testsystem stimuliert den Sender zum Beispiel mit Signalgeneratoren und validiert die Senderfunktionalität. Alle Testebenen werden automatisch durch ein Continuous Integration System (Jenkins) ausgeführt und bewertet – Protokolle werden automatisch erstellt und versioniert.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KDi 4.2

Programmiersprachen für die Cloud - Java und Go im Vergleich


Johannes Weigend
QAware GmbH
CTO

Java ist nach dem Tiobe Index 2018 unangefochten Platz 1 bei den weltweit eingesetzten Programmiersprachen. Java ist ausgereift, stabil und verfügt über ein immenses Open Source Ökosystem. Was will man mehr? Obwohl Java gerade für die Backend Entwicklung attraktiv ist, hat Google 2008 eine eigene Programmiersprache Open Source gestellt: Golang oder kurz Go. Der Vortrag beleuchtet die Stärken und Schwächen von Go gegenüber Java, gibt Hinweise für welche Projekte Go eine gute Alternative ist, und wie ein Best of Breed Ansatz aussehen kann. Interessant an Go ist, dass die Grundbausteine von Cloud Plattformen wie OpenShift oder die Google Container Plattform mit Go erstellt wurden. Docker, Kubernetes, Helm, Grafana oder Prometheus ‒ alles ist mit Go programmiert. Die Fragen aus der Sicht von Java-Experten sind:  Was macht Go für die Cloud so interessant? Gibt es Funktionen, die Java Programmierer kennen sollten, und wenn ja, welche?


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KDi 2.2

Viele Köche verderben den Brei? Wie Qualitätssicherung in großen Projekten mit vielen agilen Teams gelingt


Christian Schneiker
Cegeka Deutschland
Senior Agile Coach

Stephan Paul
Cegeka Deutschland
Leiter Agile Software Factory München

Bei der agilen Umsetzung von IT-Projekten könnte man meinen, dass sich die Qualität von ganz alleine ergibt. Das Team ist cross-funktional aufgestellt. Tests erfolgen soweit wie möglich automatisiert. Vielleicht wird sogar Test-driven Development angewandt und es gibt eine CI/CD Pipeline. Bei einem Projekt, das von einem Team durchgeführt wird, ist das in der Regel auch gegeben. In der Realität sind die Rahmenbedingungen jedoch meist komplexer, z.B., wenn aufgrund der Größe des Vorhabens mehrere Teams benötigt werden und diese an verschiedenen Standorten arbeiten. Anhand eines konkreten Projektbeispiels (7 verteilte Teams, > 15.000 PT) zeigen Christian Schneiker und Stephan Paul, wie auch unter solchen Bedingungen auf effiziente Weise eine sehr hohe Qualität gewährleistet werden kann. Sie gehen dabei auf die Faktoren Organisation, Methodik, Architektur und Frameworks/Tooling ein und erklären die Hintergründe der hier getroffenen Entscheidungen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KDi 6.2

Continuous API Development


Daniel Kocot
codecentric AG
Solution Architect

Wenn wir heutzutage mit APIs beschäftigen, sprechen wir auch direkt immer über die Standardisierung OpenAPI. OpenAPI ist eine Beschreibung von REST APIs, die deren Funktionsweise darstellt. Dies kann sowohl von Menschen und Maschinen gelesen. Ein Konsument einer API wird bei Verwendung der Standardisierung in die Lage versetzt, mit der Schnittstelle und mit einem geringen Aufwand an Code zu interagieren. In dieser Session wollen wir basierend auf OpenAPI einen kontinuierlichen Entwicklungsprozess darstellen, der bei „API first“ startet und über Tests und Mocks, schließlich mit einer Dokumentation endet. Auf diesem Weg werden der oder anderen Herausforderung begegnen und diese mit Best Practices meistern.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KDi 7.2

Real-Time HTML5 Single-Page-Apps with GraphQL


Ralf S. Engelschall
msg systems ag
Leiter msg Applied Technology Research (XT), Executive IT Consultant – Software & Systems Architecture

GraphQL versetzt Single-Page-Applications in die Lage, selbst über die vom Server gelieferten Daten, deren Struktur und deren Umfang zu entscheiden. Mit GraphQL-IO ist ein Framework entstanden, das GraphQL nun um Realtime-Funktionalität über Websockets erweitert. Änderungen an den Daten im Backend werden dabei sofort an alle verbundenen Clients kommuniziert, ohne dabei das Netzwerk oder den Server zu überlasten. Der Vortrag stellt den Weg von REST, über GraphQL bis zu GraphQL-IO anhand von verschiedenen Praxisbeispielen vor.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    KDi 1.3

Bring Big Data Up to Eye Level


Alexander Loth
Tableau Software
Sales Consultant


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:05 - 13:50 Uhr   |    KDi 5.3

JavaScript Blockchain-Clients mit der Truffle-Suite


Oliver Widder
iteratec
Entwickler, Architekt und Berater

Wir deployen einen Smart Contract in der Ethereum Blockchain und implentieren einen React-basierten JavaScript-Client. Und das alles mit der Truffle-Suite (https://truffleframework.com/)


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:05 - 13:50 Uhr   |    KDi 3.3

The Final Frontier? Testing in Production


Marcel Gehlen
MaibornWolff GmbH
Bereichsleiter DevOps & Cloud Native

Es gibt einen Satz, den Testende von der Entwicklung niemals hören wollen:  „It works on my machine!“ Denn tatsächlich bedeutet er für Testende: „Es hat auf meiner Entwicklungsumgebung funktioniert, also gehe ich davon aus, dass es auch auf deiner Testumgebung funktioniert. Du kannst also keinen echten Bug gefunden haben.“ Wir wissen, dass das nicht stimmt und treffen doch etwas später in der Entwicklung dieselbe Annahme: Wir testen unsere Software auf Testumgebungen und gehen davon aus, dass unsere Testergebnisse auch für die Produktionsumgebung gelten. Wir testen die Software nicht in der Umgebung, in der unsere Kunden sie benutzen. Dabei investieren wir große Summen Geld, um eine Kopie unserer Produktionsumgebung für Testzwecke aufzubauen. Die Verwaltung von Testumgebung ist oft schwer, komplex und mit großen Wartungsaufwänden verbunden. Es gibt viele Teams, die schon heute Methoden einsetzen, um auf der Produktionsumgebung testen zu können, zum Beispiel Beta Testing, A/B Testing or Monitoring as Testing.  Wir möchten noch einen Schritt weiter gehen und auch Testarten wie Acceptance Testing, Testautomatisierung oder exploratives Testing auf der Produktionsumgebung durchführen.  Dazu müssen wir verschiedene Parameter beachten, zum Beispiel müssen wir verhindern, dass unsere Kunden ungetestete Features sehen oder das Testdaten unsere Analytics- und BI-Reports verfälschen. In diesem Vortrag werden Sie populäre Methoden kennen lernen, um auf der Produktionsumgebung testen zu können. Außerdem geben wir ihnen Strategien an die Hand mit oft auftretenden Problemen umzugehen und zeigen einen Weg auf wie Sie sukzessive mehr Testing auf die Produktionsumgebung verlagern können.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:05 - 13:50 Uhr   |    KDi 4.3

Serverless in Action: Event-gesteuerte Microservices - am Beispiel Azure


Christian Weyer
Thinktecture AG

Wie bitte? Ohne Server? Ähm... Ja, in der Tat. Der Serverless-Ansatz für Microservices verspricht eine niedrige Hürde, um den Einstieg zu finden und auch um ans Ziel zu kommen. Dabei ist Serverless jedoch nicht für jeden und alles geeignet. In diesem Vortrag zeigt Christian Weyer die Grundlagen von Serverless mit Azure und .NET Core anhand eines realistischen Anwendungsbeispiels. Auf Basis erprobter Design Patterns können Sie mit Azure Functions, Azure Event Grid, Azure Cosmos DB, Azure Storage & Co. in kurzer Zeit einfache & komplexe Anwendungen designen und implementieren - lokal und in der Cloud. Einer der Schlüssel ist hierbei das Denken in Events, über die Daten übertragen, verarbeitet und weitergeleitet werden. Wohnen Sie dieser Session bei und bilden Sie sich Ihre Meinung - eventuell lernen Sie die Basis Ihrer neuen Business-Software hier kennen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:05 - 13:50 Uhr   |    KDi 7.3

It's not your grandfather's Microsoft anymore!


Robin-Manuel Thiel
Microsoft
Global Black Belt

Some years ago, developing with Microsoft meant .NET Framework, IIS and Windows Server. With Microsoft embracing open tech and becoming a first-class open-source company, this dramatically changed. Now we can host our Node.js code on GitHub, build Java apps on Microsoft's Linux Servers and deploy to any platform. We push Docker Containers to Azure, run them in managed Kubernetes clusters and use distributed NoSQL databases powering Mongo DB.
Let's take a look at the world of modern and innovative application development through Microsoft's eyes!


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:05 - 13:50 Uhr   |    KDi 1.4

Die Zukunft der Datenanalyse: Multi-Purpose Data Lakes


Thomas Niewel
Denodo Technologies
Technical Sales Director DACH

Data Lakes wurden als zentrale „Datenspeicher“ zur Datenanalyse geschaffen. Allerdings hat die explosionsartige Zunahme der Datenmengen und neue Datenschutzbestimmungen, den Ansatz eines zentralen „Data Lakes“ weniger praktikabel gemacht. Der Ansatz eines „Multi-Purpose Data Lake“  erleichtert die Datenanalyse für eine Vielzahl von Business Usern.


Was Sie in dieser Session lernen:



Weshalb traditionelle Data Lakes Anforderungen nicht mehr oder nur teilweise erfüllen
How To: Der Aufbau eines logischen Multi-Purpose Data Lake
Anwendungsfälle eines Multi-Purpose Data Lakes


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:00 - 14:45 Uhr   |    KDi 5.4

ENTFÄLLT: Software as the Key to Customer focused Business Operations


Jamshed Khan
Gemalto
VP Marketing

Today organizations are looking to transform the way they operate in order to deliver more value to customers. Software is here one of the main drivers of this transformation. Changing pricing is not enough – is about how software is licensed, delivered and protected. Achieving this transformation involves impact to every part of an organization. This session looks at the complexities of creating value out of software, and recommendations and examples on how to embark on such a project successfully.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:00 - 14:45 Uhr   |    KDi 3.4

Testen mit Flow – Geschäftsprozesse im Unit-Test abchecken


Nils Schmidt
MATHEMA Software GmbH
Developer

Funktioniert Ihre Businesslogik sofort nach dem Deployment? Das ausführbare Prozessmodell gesellt sich heute gern neben klassischen Programmcode. Ein weit verbreiteter Standard dafür ist die BPMN 2.0. Mit solch einem Werkzeug kann die Orchestrierung eines Prozesses beschrieben werden, aber ist dies dann korrekt? Es sollte ausführlich getestet werden. Bestenfalls schon während der Designphase. Hierzu bieten sich Unit- oder gar Mutationstests an. Recht zügig kann auch die Testabdeckung visualisiert werden und der Prozess-Entwickler bekommt schnell wichtiges Feedback. Der Vortrag stellt Testkonzepte vor und macht Vor- und Nachteile deutlich. Anhand von Java-Codebeispielen mit der Flowable-Engine kann die Testmethodik von den Teilnehmern nach dem Vortrag selbst ausprobiert werden.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:00 - 14:45 Uhr   |    KDi 4.4

Azure Cosmos DB


Thomas Haug
MATHEMA Software GmbH
CTO

Die Cosmos DB ist Microsofts neustes Datenbankangebot in der Azure Cloud. Als Multi-Modell-Datenbank bietet sie unterschiedliche Speichermodelle an. Der Zugriff erfolgt über verschiedene APIs, die die zugrunde liegenden Speichermodelle berücksichtigen. Insbesondere unterstützt Cosmos DB neben der Gremlin-API für den Zugriff auf Graphdatenbanken eine MongoDB-API, eine Cassandra-API und ein Tabellen-API für Azure Table-Storages. In dieser Session werden diese Zugriffsvarianten der Cosmos DB praktisch demonstriert.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:00 - 14:45 Uhr   |    KDi 7.4

Microservices fürs Frontend


Alexander Lechner
it-economics GmbH
Application Architect

Die Funktionalität von Anwendungen wächst stetig und die gemeinsame Arbeit mehrerer Teams an einer gemeinsamen Codebasis ist in einigen Fällen nicht mehr praktikabel. Am besten ist es, wenn die Teams weitestgehend unabhängig voneinander arbeiten können und die fachliche Komplexität nicht zu hoch ist. Einige ahnen jetzt schon auf welches Buzzword hier abgezielt wird – Micro Services. Micro-Services sind momentan vor allem im Backend ein Thema. Wenn wir den Ansatz in das Frontend portieren wird daraus Micro-Frontends


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:00 - 14:45 Uhr   |    KDi 1.5

Fortune 100 Lessons on Architecting Data Lakes for Real-time Analytics & AI


Bojan Petrovic
Attunity

How do you maximise the value from your operational data? There is a growing need to process and analyse data in motion, as your business looks to generate additional value from multiple data sources.  Analysis of real-time data streams can deliver competitive business advantage, reduces costs and create new revenue streams.
Come learn how Attunity, through CDC technology helps organisation on this journey from a batch orientated world to the modern streaming architecture on premise and in the cloud. Learn how to bring your most valuable data from Relational OLTP, Mainframes and SAP into this modern data architecture.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:05 - 16:50 Uhr   |    KDi 5.5

Prozess zur Validierung von Blockchain Use Cases und Vorstellung von implementierten Blockchain Lösungen


Mustafa Cavus
Sopra Steria SE Deutschland
Head-of-Blockchain

Blockchain - zuerst als Nerd-Technology belächelt und dann als Hype-Thema betrachtet, beschäftigt sie jetzt das Business. Viele Entscheider stellen sich die Frage, ob und welche Business Cases wirklich Sinn machen als Blockchain-Lösung implementiert zu werden. Sopra Steria Consulting stellt in diesem Vortrag ein Vorgehensmodell vor, wie potentielle Business Use Cases hinsichtlich ihrer Eignung für die Blockchain-Technologie geprüft werden. Abschließend werden bereits implementierte BUCs mit Blockchain vorgestellt.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:05 - 16:50 Uhr   |    KDi 3.5

Besser, schneller und solider - Wie man hochwertige Produkte erschafft


Finn Lorbeer
ThoughtWorks
Quality Analyst

Wusstest du, dass du dein Team befähigen kannst, höherwertige Software schneller zu programmieren, während du gleichzeitig die Kultur stärkst? Das klingt zu gut, um wahr zu sein?  In den letzten Jahren haben agile Arbeitsweisen unter anderem das frühzeitige Testen der Software im Entwicklungszyklus gefördert. Dadurch haben mehr und mehr Tester schon mit dem Testen begonnen, wenn ein neuer Commit im Repository eingecheckt wurde. Dennoch fällt es auch solchen Teams oft schwer, ein qualitativ hochwertiges Produkt zu entwickeln. Aber wieso? Was fehlt?  Finn hat in den vergangenen Jahren mit vielen Teams im Bereich Softwarequalität gearbeitet und dabei festgestellt, dass "Testing" die Qualität der Software gar nicht verbessert. Tests können allenfalls eine minimale Stütze sein, die lediglich sicherstellt, dass sich Qualität nicht verringert. Aber um die Qualität wirklich zu verbessern, muss man in sehr viel mehr Dingen involviert sein, als nur dem "Testing" – sowie das Produkt als Ganzes verstehen.  In diesem Talk wird Finn ausgewählte, reale Beispiele aus den Bereichen des Business, der Entwicklungsteams, des grundlegenden Entwicklungsprozesses sowie der Kultur eines cross-funktionalen Teams zeigen und daran erklären, wie man die Qualität eines Produkts signifikant verbessern kann. Am Ende des Vortrags wirst Du wissen, wie Du mit einem ganzheitlichen Ansatz die Produktqualität in jedem Schritt des Softwareentwicklungszyklus verbessern kannst.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:05 - 16:50 Uhr   |    KDi 4.5

Serverless, polyglot und hochverfügbar: Microservices mit Service Fabric Mesh


Tobias Meier
BridgingIT GmbH
Lead Softwarearchitekt Microsoft

Microservices werden seit einiger Zeit als Allzweckwaffe angepriesen. Schnell zeigt sich, dass auch Microservices ihre ganz eigenen Herausforderungen mit sich bringen, u.a. bei Fragen des Betriebs. Der Vortrag zeigt wie leicht Microservices – die in nahezu beliebigen Programmiersprachen geschrieben werden können -zu einer Service Fabric Mesh-Applikation verknüpft werden und serverlos hochskalierbar betrieben werden. Dabei werden sowohl zustandslose als zustandsbehafte Microservices betrachtet und die Vor- und Nachteile von Mesh aufgezeigt.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:05 - 16:50 Uhr   |    KDi 7.5

Vue.js – eine Einführung


Falk Sippach
Orientation in Objects GmbH
Trainer, Berater, Entwickler

Im Schatten von Angular und React hat sich mit Vue.js ein weiteres JavaScript-Webframework als ernstzunehmende Alternative zur Erstellung von modularen Single Page Applications entwickelt.  Der Einstieg ist dank des minimalen Kerns einfach. Durch die hohe Anpassungsfähigkeit und das weniger dogmenbehaftete Programmiermodell bietet es zudem viele Möglichkeiten für die Erstellung flexibler und performanter Webanwendungen.  In diesem Vortrag schauen wir uns am Beispiel eines Konferenzplanners die Konzepte von Vue.js an.


Donnerstag, 01.01.1970   |   15:00 - 15:45 Uhr   |    KDi 1.6

The Modern Data Analytics Eco System – Operationalizing Machine Learning


Ofer Habushi
Talend Germany GmbH
EMEA Practice Manager Big Data & Cloud

With data becoming the main asset of every company, one of the biggest challenges is how to successfully leverage the data resources using the latest technologies. What are some of the more common challenges of modernizing the data analytics eco system? How does a modern analytics team with data scientists and data engineers work together? How do technologies such as Machine Learning, Big Data and Cloud come together in a productive way?  This session will include some high-level concepts as well as a more lower level look at some as the tools that are available in the modern data analytics eco system


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    KDi 5.6

CI Automated Smart Contract Testing


Jacek Varky
MaibornWolff
Blockchain Engineer

Der Vortrag richtet sich an erfahrene Entwickler, welche bereits Erfahrungen in der Entwicklung von dezentralen Anwendungen haben. Das Entwickeln von DApps auf der Blockchain ist noch ein junges Thema, welches sich dennoch nicht von der klassischen Software-Entwicklung unterscheidet. Dies erlaubt uns, Methoden und Tools aus der Software-Entwicklung bei der Entwicklung von DApps einzusetzen. In diesem Vortag möchte ich zeigen, wie der Aufbau von Test-Pipelines die Erweiterbarkeit und Continous Integration in der Entwicklung von DApps vereinfacht.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    KDi 3.6

Alles grün, alles gut?


Karl-Heinz Wichert
iteratec
IT-Architekt, Berater und Entwickler

Wenn alle Tests bestanden wurden, ist die Software fehlerfrei. Fast jedenfalls. Das ist das Mantra des Software-Tests. Auf die Gretchen-Frage, wie groß das "fast" ist, erhält man in kaum einem Projekt eine Antwort. Dabei hängt alles davon ab. Warum das so ist, und ob und wie man das "fast" bestimmen kann, darum geht es im Vortrag.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    KDi 4.6

Serverless - Weniger ist mehr, der Weg zur moderneren Architektur?


Max Körbächer
Storm Reply
Cloud Solution Architect

Serverless erlaubt es schnell und kosteneffizient hoch skalierbare, flexible und evolutionäre Systeme zu bauen. Dabei ist Serverless mehr als nur Function as a Service (AWS Lambda, GCP/Azure Functions). Es bedarf aber auch einer entsprechenden Unternehmens- und Entwickler-Kultur um diese Ansätze zu meistern. In diesem Durchstich von Serverless betrachten wir die unterschiedlichen Ebenen von der Gestaltung von Serverless Architekturen bis zur Realisierung.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    KDi 7.6

PWA: Portable Webanwendungen statt nativer Apps


Falk Sippach
Orientation in Objects GmbH
Trainer, Berater, Entwickler

Mobile First war gestern, Offline First heißt die neue Devise. Mit diesem Credo kommen Progressive Web Apps (PWA) nicht nur sehr nahe an native Smartphone Applikationen heran, sie erhöhen vor allem die User Experience bei fehlender oder sehr schlechter Internetverbindung und müssen nicht mehr über App Stores ausgeliefert werden. Anhand einer Beispielapplikation werden wir die Grundkonzepte wie Service Worker, Application Shell, Caching und Push Notifications diskutieren und einen Ausblick auf die mobilen Anwendungen der Zukunft werfen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    KDi 1.8

Hadoop - Taming the Elephant (With a Whale)


Lisa Moritz
INNOQ
Consultant

Big Data ist in der heutigen Zeit ein weit verbreitetes Thema. Im Umgang mit großen Datenmengen kommen verschiedene Tools zum Einsatz, wie zum Beispiel Hadoop.  Wer als Entwickler in das Thema Hadoop einsteigen möchte und gerade kein voll aufgesetztes Rechen-Cluster zur Hand hat, ist hier genau richtig.  Wir beginnen mit einer kurzen Einführung in Hadoop und einer Komponentenübersicht des Hadoop-Universums. Wir werden Hadoop ganz ohne Installationsexzesse lokal in Docker ausführen.  Im Anschluss daran werden wir Daten aus dem Darknet analysieren, um zu verstehen, welche Vorteile Hadoop mit sich bringt.  Am Ende des Talks kennen die Zuhörerinnen und Zuhörer die wichtigsten Begriffe und Tools aus dem Hadoop-Universum und freuen sich darauf, Hadoop zu Hause in Docker auszuprobieren (und vielleicht auch darauf, ein Hadoop-Cluster für ihr Unternehmen aufzusetzen).  Für die ersten Schritte zu Hause wird ein öffentliches Demo-Projekt auf GitHub zur Verfügung gestellt.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:55 - 18:40 Uhr   |    KDi 5.7

Selbstbestimmte digitale Identität auf Blockchain Basis


Andreas Lutz
Capgemini
Enterprise Architect

Das Interesse an der Blockchain im öffentlichen Sektor ist ungebrochen groß. Stärken der Blockchain zeigen sich, wenn Daten zwischen Akteuren ohne eine zentrale Instanz geteilt werden. Dies könnte ein Vorteil für das föderalistische Deutschland sein. Das Onlinezugangsgesetz fordert, dass Verwaltungsleistungen online für den Bürger abrufbar sein sollen. Voraussetzung dafür ist die digitale Identifikation des Bürgers. Im Vortrag soll als Lösung eine Architektur der portalübergreifenden digitalen Identität auf Basis von Blockchain skizziert werden.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:55 - 18:40 Uhr   |    KDi 3.7

Die Geschichte von dem kleinen Mock


Neco Giedrojc
testservice berlin
Testanalyst

Die Komplexität und Interaktion der Softwareanwendungen, die in Unternehmen eingesetzt werden, ist stark gestiegen. Werden heute Systeme getestet, steht ein Teil der neuen Funktionen oder der notwendigen Drittsysteme nicht zur Verfügung. Darum kommen immer mehr Mocks zum Einsatz. Der Vortrag zeigt wie man mit Microsoft Visual Studio in C# schnell ein WebAPI-Projekt erstellen kann, welches die grundlegende Funktion eines Rest-Services besitzt.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:55 - 18:40 Uhr   |    KDi 4.7

Programmiersprachen für die Cloud - Java und Go im Vergleich


Johannes Weigend
QAware GmbH
CTO

Java ist nach dem Tiobe Index 2018 unangefochten Platz 1 bei den weltweit eingesetzten Programmiersprachen. Java ist ausgereift, stabil und verfügt über ein immenses Open Source Ökosystem. Was will man mehr? Obwohl Java gerade für die Backend Entwicklung attraktiv ist, hat Google 2008 eine eigene Programmiersprache Open Source gestellt: Golang oder kurz Go. Der Vortrag beleuchtet die Stärken und Schwächen von Go gegenüber Java, gibt Hinweise für welche Projekte Go eine gute Alternative ist, und wie ein Best of Breed Ansatz aussehen kann. Interessant an Go ist, dass die Grundbausteine von Cloud Plattformen wie OpenShift oder die Google Container Plattform mit Go erstellt wurden. Docker, Kubernetes, Helm, Grafana oder Prometheus ‒ alles ist mit Go programmiert. Die Fragen aus der Sicht von Java-Experten sind:  Was macht Go für die Cloud so interessant? Gibt es Funktionen, die Java Programmierer kennen sollten, und wenn ja, welche?


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:55 - 18:40 Uhr   |    KDi 7.7

GraphQL und REST


Holger Tiemeyer
Pentasys AG
Senior Software Architekt

In Literaturbeiträgen und Foren wird GraphQL als Alternative zu REST vorgestellt. Dabei kommt eine Frage auf: Ist es möglich einen Architekturstil mit einer Sprache zu vergleichen? GraphQL ist der syntaktischen Zucker für unsere HTTP-basierten APIs. Doch wie steht es wirklich um die Frage REST vs. GraphQL? Dieser Vortrag beantwortet die o.g. Fragestellung anhand von Codebeispielen und Möglichkeiten.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:10 - 12:40 Uhr   |    KDi 2.3 1)

Agilität durch Gamification - Agilität erlebnisorientiert vermitteln


Philipp Diebold
Bagilstein GmbH
Geschäftsführender Gesellschafter und Agile Coach

Bei einer Transition hinzu Agilität spielt die Kultur und die Haltung eine wichtige Rolle. Diese lässt sich jedoch häufig nicht einfach bzw. kurzfristig ändern. Um dieses Wandel jedoch anzustoßen gilt es ein gewisses Bewusstsein und Verständnis von bzw. über Agilität zu schaffen. Dies langfristig zu erreichen gelingt meist am besten wenn man Agilität selbst spielerisch erlebt. Aus diesem Grund werde in diesem Forum Agile Spiele und Techniken gezeigt und live ausprobiert. Was sind die Metaziele hinter den jeweiligen Spielen bzw. was haben diese mit Agilität zu tun?


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:20 - 13:50 Uhr   |    KDi 2.3 3)

Sentinel Up – mehr als nur ein Update System


Frank Lepold
Gemalto

Sentinel Up ist nicht nur ein Software/Firmware- und Messaging-System, es liefert wertvolle Einblicke in die Produktnutzung. Sentinel Up ist eine unternehmensweite Softwarelösung, die sich nahtlos mit Sentinel-Produkten für den gesamten Lizenzierungs- und Berechtigungsmanagement-Lebenszyklus integrieren lässt. Erfahren Sie wie Sentinel Up den Lebenszyklus Ihrer Software positiv beeinflusst und die User Experience nachhaltig verbessert.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:45 - 13:15 Uhr   |    KDi 2.3 2)

Internationale Agile Projekte - Lessons Learned


Sergio Morazán
Capgemini
Software Engineer

Ein Erfahrungsbericht aus agilen Projekten mit internationalen Teams. Es werden die persönlichen Erfahrungen aus 3 Projekten vorgestellt. Diese Projekte hatten entweder Nearshore-Anteile in Polen oder Offshore-Anteile in Indien und Honduras. Neben den Fallbeispielen werden dem Publikum Best Practices und aktuelle Ansätze für das agile Arbeiten mit verteilten Teams vorgestellt. Scheitern und Erfolg hängt dabei nicht nur von der Seite im Ausland ab. Im Zentrum des Vortrags stehen Kommunikation, Praktiken, Feedback und Teambuilding. Außerdem wird es eine Diskussionsrunde geben, in der die Teilnehmer Ihre eigenen Erfahrungen präsentieren können.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:00 - 14:45 Uhr   |    KDi 2.5

Digitalisierung braucht Kulturwandel, Agilität und Zusammenarbeit - Am Praxisbeispiel des BKA


Andreas Lange
Pivotal
Principal Platform Architect

Cyrus Eshghi
Bundeskriminalamt
Product Owner Polizei Service Plattform

In diesem Vortrag wird dargestellt, wie wir mit unseren Kunden Zusammenarbeiten, um digitale Verfahren gemeinsam zu entwickeln. Dabei sind Agile Methoden und Kollaboration im Fokus. Die größte Herausforderung stellt jedoch der kulturelle Wandel dar.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:05 - 16:50 Uhr   |    KDi 2.6

Clean Code ist doch einfach... Qualität ist schwierig!


Johannes Dienst
DB Systel GmbH
Softwarecraftsman

Die moderne Softwareentwicklung hat eine ganze Reihe von Techniken parat, um hohe Qualität zu erzeugen. Bewegungen wie Clean Code geben Entwicklern Regeln und Prinzipien an die Hand, wie Code handwerklich sauber produziert werden kann. Wie kommt es dann, dass unter vorgehaltener Hand viele Teams über Qualitätsprobleme klagen? Der Vortrag beleuchtet das Thema Softwarequalität von verschiedenen Blickwinkeln. Schließlich wird ein Lösungsvorschlag mit Empathy Driven Development in Kombination mit szenariobasierter Softwarearchitektur vorgestellt.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    KDi 2.7

Vom Erfolg überrollt. Wenn ein Prototyp plötzlich live geht


Norman Seibert
iteratec GmbH

Dass wir in einem Projekt zuerst die Software erstellen und danach die Spezifikation, kommt selten vor. Und wenn es vorkommt, geben wir es nicht zu, sondern erzählen die Geschichte von strukturierter planmäßiger Vorgehensweise. Und wenn wir es absichtlich tun? Wenn wir dadurch ein erstaunliches Tempo bei der Realisierung von Funktionalität erreichen? Wenn wir fachliche Annahmen sehr früh validieren können? Dann ... sind Anwender so begeistert, dass sie die Testinstanz produktiv nutzen. Dann werden echte Produktdaten erfasst und der Geschäftsprozess um mehr als eine Größenordnung beschleunigt. Dann steigen die Anwenderzahlen, weil die Umsetzungsgeschwindigkeit von Anpassungen revolutionär ist. Dann ... wird ein robuster Betrieb wichtig mit Logging, Monitoring und Zero-Downtime-Deployments. Dann rückt all das in den Fokus, was ein Prototyp nicht ist. Dann müssen wir aus dem Prototyp schrittweise ein Produktivsystem machen, ohne die bisherigen Vorteile zu verlieren. Wir geben Ihnen einen ehrlichen Einblick in ein Projekt, dessen Dynamik uns überrascht hat. In dem vieles brillant lief aber bei weitem nicht alles. Wir erzählen über die Transformation des Projekts und des Teams sowohl bei uns, als auch bei unserem Auftraggeber. Wir erzählen Ihnen, warum es manchmal wirklich besser ist, mit Coden zu beginnen!


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:55 - 18:40 Uhr   |    KDi 2.8

Beratungsprozess - Der heilige Gral der Organisationsentwicklung?


Thomas Vamos
SEITENBAU GmbH
Scrum Master

Vera Linzbach-Hawlik
SEITENBAU GmbH
Scrum Master

Selbstorganisierte Teams werden als einer der Grundpfeiler moderner Unternehmensführung propagiert. Eine der vielen Herausforderungen dabei liegt darin, die Teams in die Lage zu versetzen, selbstständig Entscheidungen treffen zu können. Ist diese Hürde gemeistert, stellt sich die Frage, wie sich Selbstorganisation auf Organisationsebene ausweiten lässt. Alte Prozesse und Strukturen abzuschaffen, ohne Alternativen aufzubauen, ist unserer Erfahrung nach wenig vielversprechend. Liegt der heilige Gral der Entscheidungsfindung vielleicht in dem von Frederic Laloux empfohlenen "Beratungsprozess"? In unserem Vortrag möchten wir dieser Frage auf den Grund gehen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:10 - 14:55 Uhr   |    KDi 6.5

Building Always Available Apps of the Future with Angular and PWA


Francesco Leardini
Trivadis AG
Consultant

Progressive Web Apps (PWAs) enhance web applications and make them ready for the future. One of the most important features of PWAs is their offline capability. Offline capability avoids connectivity issues and drastically improves the user experience. In this session we dive into the world of PWAs using the Angular framework and Cloud Firestore Database. Firestore is a cloud database solution that enables the offline capability that we are looking for.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:20 - 13:05 Uhr   |    KDi 6.3

Graal, der neue JIT für OpenJDK


Stephan Frind
GEBIT Solutons GmbH
Niederlassungsleiter Leipzig

Der Vortrag beleuchtet den neuen JIT Graal und sein Ökosystem GraalVM und zeigt, warum die Einführung von Graal zukunftsweisend für die gesamte Java Plattform sein könnte. Im Vortrag werden Konzepte wie Ahead of Time Compilation erläutert, und die Auswirkungen von Graal auf die Performance erklärt. Des Weiteren wird gezeigt, wie existierende Libraries aus ausgewählten Sprachen verlustfrei eingebunden werden können. Zu den aktuell unterstützten Sprachen gehören Scala, Groovy, Ruby, R, JavaScript, C++ und C.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:15 - 14:00 Uhr   |    KDi 6.4

Resilient Software Design Patterns


Thorsten Maier
Trivadis Germany GmbH
Trainer, Berater, Entwickler

Die Zeiten in denen eine Anwendung aus einem einzelnen großen Artefakt besteht, scheinen vorbei zu sein. Unter anderem im Zuge der verstärkten Containerisierung mit Docker & Co wird es immer beliebter, Anwendungen aus mehreren möglichst unabhängigen Artefakten zusammenzustellen, die über Prozessgrenzen miteinander kommunizieren. Diese Architektur ermöglicht eine schnellere Weiterentwicklung und eine elastische Anpassung an wechselnde Lastanforderungen. Falls nun eine Vielzahl an kleineren Anwendungen eine gemeinsame Aufgabe erfüllen sollen, wird ein fehlerfreies Gesamtsystem allerdings zunehmend unwahrscheinlicher. Beim Resilient Software Design versuchen wir daher nicht mehr die Fehler zu vermeiden, sondern nehmen sie stattdessen als unvermeidbaren Teil der Software hin. Wir konzentrieren unsere Entwicklungsbemühungen auf eine möglichst schnelle und automatisierte Fehlerbehebung, um das Gesamtsystem somit widerstandsfähiger gegenüber Fehlern zu machen. Die Session stellt die Grundkonzepte von Resilient Software Design vor und zeigt die praktische Umsetzung dieser Konzepte mit Techniken aus der Spring Welt.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:05 - 16:50 Uhr   |    KDi 6.6

Building a Reliable system for delivering millions of messages


Diana Devasia
ThoughtWorks GmbH
Senior Application Developer

In this talk we will venture into real time problems we face when we deal with failures while processing messages.  We will discuss about one of the approach we have chosen which best suited our needs at that point in time.  How we can use Kaka Retry mechanism to our best for a highly perform application that is highly available. You will know more about building a resilient system and to help you not wake up mid-night to fix issues when processing messages on production fails.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    KDi 6.7

Code über Bord?! Erfahrungen aus der Identifikation von nutzlosem Code und dem Umgang damit


Tobias Röhm
CQSE GmbH
Berater für Softwareanalysen und -qualität

Viele historisch gewachsene Systeme sammeln über die Jahre Code an, den niemand mehr braucht. Solch nutzloser Code verursacht Kosten ohne Wert zu stiften, da er Wartungsaufwände erhöht und Migrationen verteuert. Allerdings ist meist unbekannt, welcher Code nutzlos ist. Wir stellen statische und dynamische Analysen zur Identifikation von nutzlosem Code vor. Weiterhin skizzieren wir Herausforderungen und Erkenntnisse bei der Interpretation der Analyseergebnisse und beim Umgang damit in der Praxis.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:55 - 18:40 Uhr   |    KDi 6.8

3 common pitfalls in microservice integration and how to avoid them


Bernd Rücker
Camunda
Developer Advocate

Integrating microservices and taming distributed systems is hard. In this talk I will present three challenges I've observed in real-life projects and discuss how to avoid them.  1. Communication is complex. With everything being distributed failures are normal so you need sophisticated failure handling strategies (e.g. stateful retry).  2. Asynchronicity requires you to handle timeouts. This is not only about milliseconds, systems get much more resilient when you can wait for minutes, hours or even longer.  3. Distributed transactions cannot simply be delegated to protocols like XA. So you need to solve the requirement to retain consistency in case of failures.  I will not only use slides but also demonstrate concrete source code examples available on GitHub.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KDo 6.1

Grüße von Indy – Architektur-Archäologie in der Praxis


Thomas Ronzon
w3logistics AG
Projektleiter und Senior Softwareentwickler

Die Zeiten, in denen Software auf der grünen Wiese entwickelt wird, sind vorbei. Oft „findet“ man Software, bei der die Architektur nicht mehr bekannt ist. Dies kann sein, weil das System schon so alt ist, dass die Entwickler nicht mehr verfügbar sind. Häufig ist es aber auch so, dass aktuelle Neuentwicklungen so undurchsichtig sind, dass die eigentliche Architektur wieder „entdeckt“ werden muss. In dieser Session soll es um Techniken/Tools gehen, wie man dies in der Praxis bewerkstelligen kann.
Wir werden hier ein paar Einblicke in unsere "Werkzeugkisten" geben und danach dem Publikum die Möglichkeit geben diese zu diskutieren bzw. eigene Vorgehensweisen vorzustellen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KDo 2.1

Lean beyond Scrum - Rethinking the Roles of 'Scrum Master' and 'Product Owner'


Eleonora Scherl
Volkswagen AG
Product Manager

Gazi Askar
Volkswagen AG
Product Owner

In this talk we are going to dive in deeper into vocabulary definition and the collaboration model between Product Manager and Product Owner during the work of high performing Software Product Teams. This includes the team set-up, communication tools and methodologies for long term planning in environments of high uncertainty. After this talk you will get an insight and lessons learned of our successful implemented collaboration model between core business and product teams as well as the responsibilities of each role. 


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KMi 3.1

Hey, wie geht es dir?


Hendrik Lösch
Saxonia Systems AG
Software Architect

Haben Sie das Ihr Softwaresystem schon einmal gefragt? Haben Sie sich schon einmal ernsthaft mit dem Befinden der Applikation beschäftigt, die Sie oder Ihre Entwickler tagtäglich erweitern? Hat sie vielleicht keine Lust mehr und will kündigen, oder geht es ihr blendend und sie verlangt nach MEHR? In diesem Vortrag sehen wir uns an wie wir das Befinden unserer Software ermitteln können. Dazu zählen Prozess- und Codemetriken, aber auch direkte Betrachtungen im Alltag. Ziel ist es, eine Art Frühwarnsystem zu etablieren, das uns sagt wann wir evtl. zu viel oder sogar zu wenig verlangen in dem wir Symptome aufdecken und diesen mögliche Krankheitsbilder zuordnen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KMi 6.1

Wir prügeln den Monolithen ins Web


Manuel Meyer
Trivadis AG
.NET Consultant & Trainer

Thomas Gassmann
Trivadis AG
.NET Consultant & Trainer

In Projekten für unsere Kunden treffen wir heutzutage immer wieder die gleiche Situation an: Die Kernapplikation der Unternehmung ist über mehrere Jahrzehnte und verschiedene Technologien zu einem funktionalen aber hässlichen Monolithen herangewachsen. Allen ist klar, dass eine Modernisierung nötig ist. Aber wie? Mehrere Modernisierungsprojekte sind bereits katastrophal gescheitert. In dieser Session beleuchten wir einen Ausweg aus der Misere. Wir zeigen einen Ansatz, bei welchem hochkomplexe Desktop-Applikationen allen Problemen zum Trotz schrittweise ins Web überführt werden können. Wir plaudern aus dem Nähkästchen und erzählen, wie wir für unseren Kunden die Migration von VB/C#/WinForms/WPF nach Angular geschafft haben.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KMi 5.1

APIs und Microservices Management: Wie Sie die digitale Transformation heute meistern um den Herausforderungen von morgen gewachsen zu sein


René Kießling
Axway
Principal Services Architect

Kurze Zusammenfassung:



Der Strukturwandel in Unternehmen braucht eine schnellere Entwicklung von innovativen Services. Viele Unternehmen modernisieren ihre SOAs um APIs und Microservices zu integrieren und von deren Vorteilen zu profitieren. Eine API- Plattform hilft Ihnen dabei, die Agilität im Unternehmen zu steigern und die Entwicklung von neuen, innovativen Services voran zu treiben. Sie erfahren, welche Vorteile die API-Verwaltungsplattform für Geschäfts- und IT-Transformation bietet. Außerdem wird aufgezeigt, wie der IT-Betrieb diese Vorteile mit einem Self-Service für API-, Mikroservices- und Consumer-Dienste auch nutzen kann.

Lernziele/-ergebnisse:



  1. Warum und wie ermöglichen es APIs und Mikroservices, die Veränderungen einer unbekannten Zukunft zu bewältigen?
  2. Welche Bedeutung hat das Microservices Management, da diese zunehmend zu einem Teil der Unternehmensentwicklung werden?
  3. Wie modernisieren APIs und Mikroservices vorhandene SOA-Umgebungen?


Vorgehensweise:



Vorstellung der Schlüsselkonzepte, Demonstration der Entwicklung und Verwaltung von Mikroservices, Einbeziehung des Publikums mit Fragen während der Sitzung (Umfrage, Fragebogen) und anschließender Frage- und Anwortrunde


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KMi 1.1

Robotic Process Automation - Wie kommt man vom ersten Proof of Concept zur skalierbaren Unternehmenslösung?


Matthias Nolte
Berliner Sparkasse / TDWI e.V.
Head of BI Services / Mitglied des Vorstands

Robotic Process Automation wird von Softwareherstellern und Beratungshäusern gern als Speerspitze der digitalen Transformation bezeichnet. Tätigkeiten, die sich stetig wiederholen, sind prädestiniert, um sie mit RPA zu automatisieren. Da die Implementierung von RPA wenig kostet und sich tendenziell schnell auszahlt,ist es nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Unternehmen dieser Technologie zuwenden. Der erste Proof of Concept ist schnell beauftragt und erfolgreich umgesetzt. Wie geht es danach aber weiter? Matthias Nolte, Leiter der BI Services der Berliner Sparkasse und Vorstand, skizziert in seinem Vortrag die typischen Herausforderungen, die auf dem Weg zur vollständigen Integration von RPA in den unternehmeninternen Technologie-Stack zu meistern sind. Wie schwer ist der Weg zur friedlichen Koexistenz von Mensch und Bot wirklich?


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KDo 6.2

Bootiful Cloud done right - Nachhaltige Microservices


Jan Hauer
EXXETA AG
IT Consultant

Frameworks wie Spring Boot erleichtern die Erstellung von Microservices stark. Schnell muss sich ein Team mit einem ganzen Zoo an Services beschäftigen. Codeduplikationen und eine Konfigurationenshölle sind die Folge. Dabei eröffnet Spring mit dem Starter-Konzept eine einfache Möglichkeit, genau dies zu vermeiden. In der Session zeigen wir ausgehend von einem Wort-Case-Beispiel den Weg zum nachhaltigen parallelen Betrieb auf Kubernetes und Cloud Foundry.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KMi 2.2

Hackathons - wie Kindergeburtstage nur produktiver


Lutz Kohl
Apinauten GmbH
Head of Product Management

Philipp Gillé
Apinauten GmbH
Softwareentwickler

Pizza, Cola, Süßigkeiten, lange Aufbleiben und tun worauf man Lust hat - früher gab es sowas nur beim Kindergeburtstag, aber zum Glück gibt es ja heute Hackathons. Diese sind aber nicht nur zur Mitarbeiterbespaßung gedacht, sondern können zu echten Innovationen führen, wenn ein paar Rahmenbedingungen beachtet werden. Der Autor hat als Teilnehmer, Coach, Jury-Mitglied und Organisator eine Vielzahl von Hackathons miterlebt. Im Vortrag werden verschiedenste Aspekte beleuchtet. Für welche Aufgabenstellungen eignen sich Hackathons? Was sollte man bei der Organisation beachten? Was kann man alles falsch machen? Wie gewinnt man Hackathons?  Wie kann man Hackathons als Innovationstreiber einsetzen?


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KMi 3.2

Vom UI zum Unit-Test in SAP® (ohne Scripting)


Thomas Luxa
Sopra Steria SE
Software Architekt

Im SAP® ERP Umfeld steht man beim Aufbau von automatisierten Tests vor SAP®-spezifischen Herausforderungen. Wir möchten in diesem Vortrag mit Ihnen unsere Erfahrungen teilen, die wir bei der Automatisierung der Tests für unsere RT.easy Produkte gemacht haben und weshalb wir uns letztlich für die Entwicklung einer eigenen Lösung „TEST.easy“ entschieden haben.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KMi 6.2

Lebendige Architektur-Dokumentation - kontinuierlich und effizient


Falk Sippach
Orientation in Objects GmbH
Trainer, Berater, Entwickler

Man kann zwar an vielen Stellen nachlesen, wie man Architekturdokumentation strukturiert. Aber auf der Suche nach einer praktikablen Handhabung zur Erstellung und Pflege enden die meisten Versuche in der WYSIWYG-Hölle einer Textverarbeitung oder im tiefen Schlund eines Wikis. In diesem Vortrag wollen wir uns anschauen, wie aufbauend auf bestehenden Tools und Textformaten eine möglichst redundanzfreie Dokumentation erstellt und für verschiedene Zielgruppen in ansprechenden Formaten ausgeliefert werden kann. Es wird dabei um Begriffe wie Continuous Documentation und Documentation as Code gehen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KMi 5.2

AIOps and DevOps as Perfect Partners


Marco Coulter
AppDynamics
Technical Evangelist

DevOps sees development embrace the world of operations. Marco Coulter’s own move from operations to leading development teams across four countries brought a realization. Guessing threshold settings, coping with event storms, and using command line skills for root cause analysis at 2am was inefficient and soul-crushing. This session uses his experiences (and a quick overview of machine learning) to frame why leading enterprises are urgently seeking AIOps to automate drudgery and allow DevOps to evolve ’T’-shaped skills.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KMi 1.2

Redis Modules for Recommender Systems


David Maier
Redis Labs
Technical Enablement Manager

Redis is an in-memory database system which addresses a variety of use cases. The range
reaches from simple caching over message processing to real-time analytics and
recommendations. Redis’ scalability and performance is allowing to reach millions of
operations per second at a sub-millisecond latency. In addition, Redis provides several data
structures and modules (like real sets, sorted sets, full text search, bloom filters,
HyperLogLogs, random forests and other machine learning models) to be leveraged for the
implementation of recommendation engines.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:45 - 14:30 Uhr   |    KDo 6.4

JDK 11 & JDK 12


Dalibor Topic
Oracle Deutschland B.V. & Co. KG
Principal Product Manager

JDK 11 ist ein Long-Term Support Release. Wir werden uns die neuen Features anschauen, und einen Blick auf die geplanten Features von JDK 12 werfen. Abgerundet wird der Vortrag durch einen Aublick auf die Wartung von OpenJDK 11 Updates, und kommerziellen Support.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    KMi 2.3

Mein Name ist Nobody - Der Architekt in Scrum


Werner Eberling
MATHEMA Software GmbH
Principal Consultant

Der Kernpunkt des Scrum Prozesses ist das eigenverantwortliche, selbstorganisierte Scrum Team. Dieses übernimmt Entwurfs-, Entwicklungs-, Test- und auch Architektur-Aufgaben. Dem Team wird nur noch das "Was" als Anforderung vorgegeben. "Wie" diese Anforderung realisiert wird obligt ausschliesslich dem Scrum Team.  Soviel zur Theorie....  Aber wie sieht das Ganze aus, wenn die Entwicklung innerhalb einer grösseren IT-Landschaft stattfindet? Wie, wenn es sich nicht mehr um nur ein Scrum Team handelt, sondern um mehrere Teams, die an der selben Software arbeiten? Wer sorgt für den "einheitlichen Guss" und die Einhaltung der unternehmensweiten technischen Vorgaben?  Mein Name ist Nobody und ich arbeite als Architekt in verschiedenen grösseren Scrum Projekt... Der Vortrag erzählt meine Geschichte, wie es mir ergangen ist und was ich dabei über Architektur in Scrum gelernt habe.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    KMi 3.3

Gestern lief's noch. Muss ich heute schon wieder alles testen? Erfahrungen mit Test-Impact-Analyse


Elmar Juergens
CQSE GmbH
Experte für Softwarequalität

Viele Test-Suites haben eine zu lange Laufzeit, um als Teil als Teil der Continuous Integration (CI) ausgeführt zu werden. Dadurch werden viele Fehler erst spät gefunden, was hohen Aufwand verursacht.   Test-Impact-Analyse erlaubt es, nur die Tests auszuführen, die von den Code-Änderungen seit dem letzten Testlauf betroffen sind. Dadurch kann in der CI immer die Teilmenge aller Tests ausgeführt werden, die am wahrscheinlichsten neue Fehler findet. In unseren Studien konnten wir so in nur 2% der Testzeit 90% aller neuen Fehler finden.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    KMi 6.3

Prozessverbesserungen in der DevOps Softwareentwicklung


Stefan Röde
ESG GmbH
Projektmanager Vernetzte Dienste, ESG GmbH, Bereich Mobility

Während neue Wettbewerber meist in agilen BizDevOps-Setups starten, stehen etablierte Unternehmen vor der großen Herausforderung mit den bestehenden Tools und Prozessen wettbewerbsfähig zu bleiben: Schnelle Releasezyklen und hohe Sicherheitsanforderungen sind nur möglich, wenn die Prozesse in allen Bereichen optimal zusammenarbeiten. Für unsere Kunden haben wir einen durchgehenden BizDevOps-Prozess mit geeigneten Tools so realisiert, dass alle Stakeholder optimal in Ihrer Arbeit unterstützt werden und jederzeit informiert sind


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:45 - 18:30 Uhr   |    KMi 5.8

DevOps Agile Structures & Relation to ITIL


Olaf Garves
T-Systems Multimedia Solutions GmbH
Servicefeld Manager

Wie passen Agilität und ITIL zusammen? Was sind Führungskräfte-Silos? Und was die Macht des Teams? Ein Beitrag zu Anregung über Grenzen hinaus zu denken und schließlich wollen doch alle nur zwei Dinge: Motivation und Innovation.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    KMi 1.6

Was sind eigentlich Regression, Clustering und Classification?


Christine Koppelt
innoQ Deutschland GmbH
Senior Consultant

Christoph Wiemers
innoQ Deutschland GmbH
Senior Consultant

Clustering (Gruppieren ähnlicher Dinge), Regression (Modellierung von Beziehungen zwischen Variablen) und Klassifikation (Kennzeichnung von Daten, Bildern, Texten, etc.) sind häufig genutzte Verfahrenstypen für Datenanalyse und Machine Learning. Der Vortrag liefert einen Einblick, für welche Problemstellungen die einzelnen Verfahren eingesetzt werden können, beleuchtet unterschiedliche Herangehensweisen und bietet einen Überblick, welche Frameworks dafür verwendet werden können.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:45 - 14:30 Uhr   |    KMi 2.4

Zusammenarbeit - trotz Hierarchie und Führungsstil?


Johann-Peter Hartmann
Mayflower GmbH
CTO

Es wird viel darüber geredet, wie sich ein Unternehmen aufstellen muss, wenn es agil arbeiten will. Es werden Hierarchien und Führungsstile über Bord geworfen, da werden Unternehmen reorganisiert, Fehler gefeiert, detaillierte Planungsverfahren und Bonussysteme gekippt, weil sie extrinsisch motivieren. In der Zusammenarbeit über die eigene Unternehmensgrenze hinweg neigt man währenddessen so zu tun als wäre alles beim alten geblieben: die Einkaufsabteilung drückt den Preis, heimliche Buffer eingeplant und Fehler versteckt. Wir sind der Meinung, dass agile Zusammenarbeit anderes braucht - und stellen unsere Vorschläge dazu vor.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:45 - 14:30 Uhr   |    KMi 3.4

Developing a Quality Engineering Workforce


Inga Becker
Accenture
Capability Development Architect

Matthias Rasking
Accenture
Quality Engineering Lead

Automation and AI are starting to have an impact on the overall IT workforce. Add DevOps and Agile plus new technologies that challenge whole industries like self-driving cars, blockchain or IoT and it becomes clear that a tester’s skill need to adapt as well. But it’s not only the individual that needs to rethink their future – what about organization’s ability to staff or deploy the right people to projects? Learning strategies for an agile workforce? Roles and responsibilities in multi-functional agile teams where roles are actually a thing of the past? Tasks that are all automated anyway? The Quality Engineering workforce of the future needs to answer all these questions and cover the competencies we need as quality professionals.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:45 - 14:30 Uhr   |    KMi 6.4

Legacy Code: 5 Gründe warum man Legacy Code lieben sollte


Mazda Fahandezh Saadi
msgGillardon AG
Lead IT Consultant, IT-Excellence

Es gibt kaum einen Entwickler, der nicht tagtäglich mit Legacy Code zu tun hat. Was ist überhaupt Legacy Code? Sind das nur die Codezeilen, die wir von anderen Entwicklern geerbt haben? …und warum mögen wir Legacy Code eigentlich nicht? In diesem Track möchte ich Euch gute Gründe aufzeigen, Legacy Code zu lieben und nach Wegen suchen, wie man Legacy Code zähmen kann.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    KDo 6.5

Reaktive Programmierung in verständlichen Worten


Alex Krause
QAware GmbH
Senior Software Engineer

Reaktive Programmierung, reaktive Systeme und das Reactive Manifesto rücken im Moment immer stärker in den Fokus der Java Community. Der Begriff Reaktive Programmierung wird hierbei häufig synonym mit Reaktiven Systemen verwendet, dabei ist Reaktive Programmierung eher ein gutes Werkzeug um diese zu implementieren. Reaktive Programmierung eignet sich darüber hinaus ausgezeichnet für parallele Programmierung, UI-Applikationen und das managen von Applikationszuständen. Der Vorteil liegt hierbei in dem verständlicherem Code der eine bessere Wiederverwendbarkeit aufweist. Ein häufig angenommener Nachteil ist die initial steilere Lernkurve.  In dem Vortrag geht es darum, die Grundlagen von Reaktiver Programmierung leicht verdaulich zu erklären und die Vorteile gegenüber Alternativen deutlich zu machen. Die zweite Hälfte des Vortrags besteht aus Praxisbeispielen und Tipps für den Einstieg in die Nutzung von konkreten Implementierungen, die den Reactive-Streams-Standard (JEP 266) implementieren. Hierbei verwenden wir zur Demonstration das Reactor Framework, welches auch die reaktive Kern-Komponente von Spring 5 und Spring Webflux ist.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    KMi 2.5

It's all about Delivering: A Journey from AWS to Cloud Foundry


Daniel Basten
Talanx Systeme AG
Senior Software Engineer

Developing new business opportunities within an insurance company can be challenging. You need to convince the business not to plan for years ahead but to "build, measure and learn" in small iterations and gain the most value out of your product. To achieve this you need agile minds, tools and also a platform that can handle that agility. This is a case study of how an established company, dealing in legit business, accomplished some amazing things. This talk will be about how we started in a rush with Spring Boot on Amazon Web Services (AWS) and adopted our technology stack to Axon Framework - based event sourcing mid-project. Then, how maintaining our AWS stack kept us more and more distracted from developing actual business value and how we finally found our home on the Pivotal Cloud Foundry platform, hosted on AWS.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    KMi 3.5

Customized e-Learning for IoT Testing Experts


Thomas Auer
Sogeti Deutschland GmbH
Consultant

The goal of the project is the development of a Virtual Learning Environment for Testing in the field of Internet of Things. The learning units will be customized on the personal learning profile of the respective learner with regard to the preferred learning method and professional experiences as well as the requirements of the respective project. (IoT) Testing experts can use it for the ongoing period of a new project or to identify suitable follow-up projects they would like to join after completion of the previous project.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    KMi 6.5

Der einfache Weg zur effizienten Software


Florian Lenz
Software & Consulting Lenz
Softwareentwickler & Projektmanager

Wir leben in einer Zeit, wo Geschwindigkeit und Performance fast das Wichtigste ist. Auch bei Softwareprodukten ist es wichtig, dass diese möglichst schnell und ressourcenschonend ihre Aufgabe erledigen. Aber warum ist es immer noch häufig nicht der Fall? Dabei ist die Lösung relativ simpel. Performante und ressourceneffiziente Software zu entwickeln ist meist leichter, als man denkt. Mit den richtigen Datenstrukturen und der Auswahl geeigneter Algorithmen können Programme sehr viel performanter arbeiten, ohne Threading, asynchroner oder andere parallele Programmierparadigmen anwenden zu müssen. Ca. 80 % der Performance-Steigerung, kann man mit Hilfe dieser einfachen Tricks umsetzen. Die restlichen 20 % werden mit Hilfe der parallelen und asynchroner Programmierung erreicht. Für Businessanwendungen reichen im Normalfall einfache Änderungen, damit der Kosten-Nutzen-Effekt maximal ist. Insgesamt gibt es drei Bereiche, die ein Softwareentwickler nutzen kann, um effiziente Software entwickeln zu können. 1.: Wahl der, für dieses Problem, geeignetsten Datenstruktur. Es kann einen enormen Unterschied machen, ob eine Liste, ein Hashset oder ein Dictonary verwendet wird. Wenn ein Softwareentwickler dies berücksichtigt, dann kann dies einen großen Performance-Sprung bewirken. Der 2. Punkt ist die richtige Wahl geeigneter Algorithmen für die verwendeten Datenstrukturen. Wenn man beispielsweise eine sortierte Liste verwendet, dann kann es außerordentlich nützlich sein, mit der binären Suche die Liste zu durchsuchen. Der 3. und letzte Punkt ist die sinnvolle Abfrage von Datenbank-Tabellen. Ein Softwareentwickler muss sich vorher im Klaren sein, wann er welche Daten benötigt und in welchem Umfang. Des Weiteren sollten so wenig Datenbank-Abfragen wie nötig vorgenommen werden, um den SQL-Server nicht zu belasten. Im Vortrag zeige ich kleine Beispiele, mit denen man erkennt, dass einfache, kleine Kniffe eine enorme Wirkung haben. Mein Ziel ist es, dass jeder Softwareentwickler sich das nächste Mal, wenn er vor einem Problem steht, die richtigen Fragen stellt, damit die entwickelte Software nicht zum Flaschenhals der Performance wird.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:45 - 18:30 Uhr   |    KDo 6.7

Selbstverteidigung für deine Applikation


Rüdiger Heins
iteratec GmbH
Softwarearchitekt

Benjamin Brunzel
iteratec GmbH
Software Ingenieur

Security? Was mache ich als Entwickler eigentlich, wenn meine Software live ist? Wie bemerke ich, ob sich Angreifer auf meiner Plattform tummeln?  In einem Katz-und-Maus-Spiel kämpfen wir gemeinsam gegen einen Angreifer. Dabei zeigen wir gängige Angriffe auf Websites und bauen während des Vortrags Schritt für Schritt ein simples Monitoring auf. Über dieses werten wir technische und fachliche Metriken aus und implementieren Gegenmaßnahmen direkt in unserer Applikation.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:50 - 17:35 Uhr   |    KMi 2.6

Leassons Learned aus der agilen Transformation in mittleren und großen Unternehmen


Florian Halmburger
MAN Truck & Bus AG; make work agile
Agiler Coach und Trainer

Sie haben vor, Ihr Unternehmen auf „Agil“ umzustellen und stehen dabei noch ganz am Anfang? Oder stecken schon mittendrin?  Sie fragen sich, was sind die Fehler, die andere bereits gemacht haben, die Sie aber auf keinen Fall auch machen wollen?  Sie hätten gern Tipps von außen, wie Sie sich die ein oder andere Sackgasse ersparen oder wie Sie wieder herausfinden, wenn Sie schon drin sind? In dem Erfahrungsbericht geht es um konkrete Handlungsanweisungen, wie Sie erfolgreich durch Ihre agile Transformation schippern.  Lernen Sie aus den Fehlern anderer, sowohl aus der Praxis mittelgroßer Unternehmen als auch großer Konzerne!


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:50 - 17:35 Uhr   |    KMi 3.6

Wie, wir müssen das noch testen? - Design for Testability


Kay Grebenstein
Saxonia Systems AG
Tester und agiler QA-Coach

Bereits vor der Einführung von agile Methoden und DevOps war das Ziel von Entwicklungsprojekten die schnelle Bereitstellung von hochwertigen Produkten. Im Vordergrund stehen die Überlegungen zur optimalen Architektur und zum passenden Design. Die Aspekte der Qualitätssicherung kommen meist später, was sich während der Tests bemerkbar macht.  In diesem Vortrag werden die Überlegungen und Erfahrungen zum design for testability angesprochen, die sinnvoll sind, um in Softwareprojekten von Beginn an eine optimale Testbarkeit gewährleisten zu können.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:50 - 17:35 Uhr   |    KMi 6.6

Go mock it!


Lars Gohr
Volkswagen AG
Software Developer

This talk covers isolation of tests using Go in context of different testing scenarios. Different ways of mocking and stubbing are shown as well as a structured way of organising them in behaviour driven testing.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:50 - 17:35 Uhr   |    KMi 4.6

HPC-Cluster in der Cloud mit Infrastructure as Code realisieren


Stephan Riedel
GNS Systems GmbH
Cloud Engineer

Lange gingen High Performance Computing und die Cloud getrennte Wege. Das ändert sich – endlich. Doch was taugt die Hardware der großen Hyperscaler und wie vereinfacht Infrastructure as Code (IaC) die Bereitstellung von HPC-Clustern? Der Vortrag erklärt Anwendungsszenarien, passende Beispiel-Architekturen und bietet praktische Einblicke in Terraform und Packer als IaC-Tools der Wahl für den Aufbau komplexer HPC-Cluster in der Cloud.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:45 - 18:30 Uhr   |    KMi 2.7

Leadership in der IT


Johann-Peter Hartmann
Mayflower GmbH
CTO

Wer als Entwickler Führungskraft werden möchte - oder noch schlimmer - von anderen dazu erklärt wird, hat einen langen und schmerzhaften Weg vor sich. Und die Erfolgsquote, das belegen die eigenen Vorgesetzten jeden Tag, ist nicht hoch. Viele gute Pläne und logische Schlussfolgerungen funktionieren in der Praxis nicht mehr, und die kollegiale Unterstützung wird durch Politik ersetzt. Wir erzählen nicht nur unsere Geschichte, sondern auch darüber was heute als gute Führung gilt.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:45 - 18:30 Uhr   |    KMi 3.7

Testautomatisierung mit Selenium für VS Entwickler


Nico Orschel
AIT GmbH & Co. KG
Principal Consultant

Florian Bader
AIT GmbH & Co. KG
Senior Consultant

Microsoft unterstützt in seinen Entwicklungs-Tools immer mehr Open Source Frameworks. Diese haben im Verlauf der letzten Jahre verstärkt Einzug in die Visual Studio Testautomatisierung erhalten. Auch der Browser Edge bietet seit einiger Zeit bereits eine Unterstützung für das offene Selenium Framework. Im Vortrag werden die Konzepte und Möglichkeiten im Selenium Umfeld anhand von Theorie und Demos vorgestellt. Zum Abschluss beantworten wir die Fragen, ob Selenium ein guter Nachfolger von Visual Studio CodedUI für Web-basierende Tests ist und wie sich der Umstieg gestaltet.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:45 - 18:30 Uhr   |    KMi 6.7

Er hat's schon wieder getan! - The coding Architect


Werner Eberling
MATHEMA Software GmbH
Principal Consultant

„Ich war ein schlechter Entwickler, aber ich bin ein guter Architekt“ - diese Aussage eines Unternehmensarchitekten mag im ersten Moment erheitern, bei genauerem Hinsehen macht sie aber sehr nachdenklich. Eigentlich sollte es allgemein bekannt sein, dass ein guter Architekt nur aus einem guten Entwickler hervorgehen kann. Doch bedeutet die Weiterentwicklung tatsächlich die Entwicklung „hinter sich zu lassen“?  Die Ansichten über die Tätigkeiten eines (Projekt-)Architekten haben sich weiterentwickelt. Auch diese Rolle wird in modernen Entwicklungssetups zum aktiven Teil des Entwicklungsteams. Aber wie sieht so etwas in Detail aus? Wie schafft es ein guter Architekt auch weiterhin ein guter Entwickler zu bleiben, der nicht nur „nebenbei“ sondern kontinuierlich, produktiv mitentwickelt? Geht so etwas überhaupt? Und wie vermeidet man die altbekannten „Oh Gott, der Architekt hat wieder programmiert!!!!“-Situationen?


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    KMi 5.3

ETL 2.0: Produktdatenverarbeitung von Batch zu Event getrieben


Till Lorentzen
E. Breuninger GmbH & Co.
Entwickler

Benedikt Stemmildt
E. Breuninger GmbH & Co.
Lead Software Architect

Seit vielen Jahren verarbeitet Breuninger seine Produktdaten mit klassischen Batch Jobs. Durch die immer höher werdenden fachlichen Anforderungen ist diese Art der Verarbeitung nicht mehr möglich. Wir haben daher unsere Verarbeitungs-Pipeline auf einen event-getriebenen Ansatz umgebaut. Diese neue Pipeline, ihre Vor- und Nachteile wollen wir euch in diesem Talk vorstellen. Verwendete Technologien sind Java11, Kafka, MongoDB und Atom-Feeds über HTTP & JSON.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:00 - 13:30 Uhr   |    KMi 5.4

Digital Design in der Praxis: Relaunch der Shopwelt einer Verlagsgruppe


Ralf Kretschmar-Auer
CGI Deutschland Ltd. & Co KG
Senior Solution Architekt

Eine neue Rollenbezeichnung macht die Runde: Der Digital Designer. Die Eierlegende Wollmilchsau der IT? Vielleicht. Vielleicht aber auch die Kompetenz, die uns in der IT seit langem gefehlt hat und die in anderen Industrien zu weltbekannten Produkten verholfen hat, die sich jeder leisten kann.

Die Idee ist bestechend: Wie ein Industriedesigner bei Produkte gestaltet, so gestaltet der Digital Designer Software und Systeme. Damit das gelingt, ist er in verschiedenen Phasen des Projekts dabei: Bei der Businessanalyse, der Gestaltung des Systems und nicht zuletzt bei der Implementierung. Mal beratend, mal führend.

Als Generalist schlüpft er in verschiedene Rollen und schafft es so, dass die Dinge zusammenpassen und gut werden – Ganz so, wie es der Industriedesigner bei seinen Produkten tut. Dazu braucht es sowohl Kenntnisse aus Business, Projektmanagement und Technik, also auch eine gute Mischung aus gestalterischen, sozialen und kommunikativen Fähigkeiten.

Wie das Ganze in der Praxis aussieht, zeigt ihnen der Vortrag anhand von Beispielen aus einem echten Projekt. Ralf Kretzschmar-Auer, Digital Designer mit Leib und Seele, nimmt sie mit auf eine spannende Reise.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:45 - 14:30 Uhr   |    KMi 5.5

Azure CI/CD Pipeline jenseits von „Hello World“


Sven Erik Matzen
SDX AG
Chief Development eXpert

Der Vortrag zeigt auf, wie eine komplette CI/CD Pipeline mit Azure DevOps und Hosting in Azure funktionieren kann. Hier soll nicht nur ein isolierter Service deployed werden, sondern ein Szenario mit Web-Applikation, Datenbank, ServiceBus, Application Insights und Azure-AD-Authentifizierung in Azure aufgebaut und dabei auch Application-Accounts generiert und Zertifikate für die Authentifizierung bereitgestellt werden.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    KMi 5.6

Wie die Generali ihr Task Management mit Open Source (TASKANA) fit für Continuous Delivery machte


Holger Hagen
Novatec Consulting GmbH
Competence Area Manager - Business Process Management

Jan Lange
Generali Deutschland AG
Entwickler und Software-Architekt

Die Generali befindet sich in einer grundlegenden Modernisierung ihrer IT-Architektur, in dem das Thema DevOps und auch Continuous Deployment eine zentrale Rolle spielen. Am Beispiel des Postkorbsystems (Human Task Management) zeigen wir, wie sie aktiv zu einem Förderer von Open Source (TASKANA) wurde und sich damit die Basis schaffte, alte und proprietäre Software durch einen modernen Softwarestack zu ersetzen. Dabei ist eine leichtgewichtige Lösung entstanden, die ein zentrales Taskmanagement in verteilten Workflowarchitekturen realisiert.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:50 - 17:35 Uhr   |    KMi 5.7

DevOps & SAFe führt zu schnellem Kundennutzen


Kurt Jäger
KEGON AG
Managementberater und Partner

Herbert Klingels
KEGON AG
Management Berater und Partner

DevOps ist eine Lösung zur agilen Entwicklung und Bereitstellung von Software. Erst wenn der Anwender neue Features nutzen kann tritt der Nutzen eines Features ein. Dazu ist es notwendig Releases zu verstetigen – Nicht viele Features in langen Zeitabständen, sondern jedes einzelne Feature wenn es fertig ist bereitstellen. Wenn etwas weh tut mache es häufiger-  Wie ist der Weg hin zu Cotinuous Delivery – Darauf gibt dieser Vortrag Antworten.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    KMi 1.3

Not just an Industry Use Case: Building the Data Architecture for a Turkish Oil Refinery


Dennis Wilbrink
Hitachi Vantara
Solutions Engineer, Big Data, Analytics & IoT, EMEA

Our use case tells the story of Ahmed, the field engineer overseeing the plant’s performance and maintenance. The presentation will zoom in on the overwhelming range of data sources and the struggles around unifying all of them in a timely manner. We will talk about Ahmed’s aspirations on data science, his frustrations with the old data landscape and will conclude with all the possibilities we opened up for him and his team in a challenging timeframe.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:00 - 12:45 Uhr   |    KMi 1.4

Management von Machine Learning und AI: die nächsten Schritte in der Digitalen Transformation


Heiko Korndorf
Wireframe AG
CEO and Founder

Die Megatrends Big Data, Cloud und IoT eröffnen völlig neue Möglichkeiten für die „Digitale Transformation“ von Unternehmen. Die Einstiegsbarrieren in die Welt von Predictive Analytics sind vergleichsweise niedrig und ein einzelnes ML Modell kann schnell entwickelt werden. Für die folgenden Schritte reicht es aber nicht aus, nur in eine technische Infrastruktur zu investieren. Um das volle Potenzial der Digitalisierung auszuschöpfen, muss der gesamte Machine Learning Lifecycle durch professionelles Management geführt werden. Dieser Vortrag zeigt, worauf dabei zu achten ist.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:50 - 14:35 Uhr   |    KDo 3.5

Testing bereits bei der Definition der Geschäftsregeln? Wie geht denn das?


Anthony Ibrahim
Ab Initio Software Germany GmbH
Director DACH/CEE

Das Szenario ist bekannt:  Die Fachseite legt die Anforderungen fest.  Der Analyst erfasst die Geschäftsregeln in Form eines Spreadsheets und gibt das Dokument an die Entwicklung weiter.  Der Entwickler setzt die Anforderungen um und stellt das Ergebnis der Fachseite zum Testen zur Verfügung.  Die Fachseite testet und meldet Fehler und Änderungswünsche an die Entwicklung zurück.  Der Entwickler korrigiert... und so weiter.  Ein zeitintensiver und oft frustrierender Prozess.  Aber gibt es hierzu nicht Alternativen?  Wir zeigen Ihnen eine innovative Möglichkeit, das Testen gleichzeitig mit der Erfassung der Geschäftsregeln durchzuführen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KMi 4.1

Lost in transaction? Strategies to manage consistency in distributed systems


Bernd Rücker
Camunda
Developer Advocate

You probably work on a distributed system. Even if you don't yet face a serverless microservice architecture using fancy NoSQL databases, you might simply call some remote services via REST or SOAP. This leaves you in charge of dealing with consistency yourself. ACID transactions are only available locally within components and protocols like two-phase commit don’t scale. Many projects either risk adventurous inconsistencies or write a lot of code for consistency management in the application layer. In this talk I discuss these problems and go over possible solutions, including the Saga-Pattern. I will discuss recipes and frameworks that ease the management of the right level of consistency. This allows you write business logic code. Expect fun little live hacking sessions with open source components, but also real-life stories.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KMi 4.2

Cron in der Cloud - Die Top 10 Hitparade


Alex Krause
QAware GmbH
Senior Software Engineer

Die meisten Backend-Systeme führen neben den kontinuierlich laufenden Prozessen, die einen Web-Service ausmachen, auch zeitlich gesteuerte Prozesse durch. Diese sind notwendig um zu regelmäßigen Zeitpunkten Reports zu generieren, Housekeeping und Backups durchzuführen, E-Mails zu versenden oder Caches neu aufzubauen. Der bekannte cron-Daemon automatisiert solche Prozesse schon fast seit Anbeginn der Computer Ära.   Beim Versuch dieses Tool auf die von Microservices, Cloud und Container getriebene Welt anzuwenden stellen sich jedoch Fragen: Wie kann ich meine cron-Prozesse auf mehrere Instanzen verteilen? Wie garantiere ich die Ausführung des Tasks, wenn mein Container jederzeit heruntergefahren und ausgetauscht werden kann? Wie gestalte ich eine rollierende Ausführung über Container hinweg oder garantiere das ein Task nur einmal pro Zeiteinheit in meinem Cluster ausgeführt wird?   Um diese Fragen zu beantworten und für jeden das richtige Tool zu finden, schauen wir uns in diesem Talk zehn verschiedene Optionen für Cloud-Natives cron an. Hierbei bedienen wir uns unter anderem bei Frameworks, Microservices, AWS Cloud Infrastruktur, Serverless Komponenten, Container Orchestrierung und einem Kubernetes Operator. Nebenbei bewerten wir, ganz subjektiv, die Cloud-nativeness, die Flexibilität der Lösung sowie den Aufwand bei Integration und Monitoring.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    KMi 4.3

Microservices-Hype, aber bitte mit Nutzwert – Integration von eBusiness-Monolithen mit Kyma


Elmar Schraml
ARITHNEA GmbH
Team Manager eCommerce & DAM

Microservices sind cool - aber was macht man, wenn es schon existierende Anwendungen gibt? Alles neu bauen ist unrealistisch. Neue Funktionalität als Microservices dazu? Klar. Aber wie lassen sich diese mit den bestehenden Monolithen integrieren? "Project Kyma" basiert auf Technologien wie Kubernetes, Gardener und Istio Servicemesh und löst dieses Problem. Statt mehrere Anwendungen anzupassen, nutzt man z.B. serverless FaaS zur Erweiterung und Integration von Anwendungen quer über Plattformen und Technologien hinweg.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    KDo 6.3

Schulen der Test-getriebenen Entwicklung


Marco Emrich
codecentric
Senior Consultant

In der Test-getriebenen Entwicklung sind seit vielen Jahren die Chicago und die London-School vorherrschend. Letztes Jahr ist die Münchner Schule (von David Völkel) dazu gestoßen. Die verschiedenen TDD-Schulen unterscheiden sich grundlegend in ihrer Methodik. Dennoch schließen sie sich nicht gegenseitig aus.  In diesem Vortrag haben Sie die Gelegenheit, die verschiedenen Schulen kennen zu lernen und zu erfahren, welcher Ansatz sich in welchem Kontext am besten eignet


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    KMi 4.5

Pub/Sub for the masses - Einführung in MQTT


Florian Raschbichler
dc-square
Head of Support

Sprechen Sie MQTT? Dieser Talk zeigt, was es mit dem schlanken und leichtgewichtigen IoT-Protokoll ‘MQTT’auf sich hat und warum es sich zu einem Standardprotokoll für das Internet of Things etabliert hat. Lernen Sie, warum Pub/Sub für das Internet of Things skaliert und warum HTTP nicht der Weisheit letzter Schluss für alle IoT-Kommunikation ist. Neben Livedemos sowie einer Einführung in die Funktionsweise des schlanken Publish/Subscribe-Protokolls bekommen Sie Einblick in das sehr aktive Ökosystem rund um MQTT für alle gängigen Programmiersprachen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:50 - 17:35 Uhr   |    KDo 6.6

AMBRE: Agiles modellbasiertes Requirements Engineering


Rudolf Koster
msg systems ag
Principal IT Consultant

Sogar hochkomplexe und kritische betriebliche Informationssysteme werden heute agil entwickelt. Ein tiefes Verständnis der fachlichen Anforderungen ist notwendig, um Entwicklung und Betrieb mit mehreren agilen Teams über Jahre hinweg zu gewährleisten. Epics oder User Stories können das konzeptionell nicht abbilden. Der Vortrag zeigt, dass sich die ergänzende Modellierung einer fachlichen Architektur als notwendig erweist, um den in agilen Projekten fehlenden Gesamtüberblick zu erstellen und während der gesamten Produktentwicklung zu behalten.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:45 - 18:30 Uhr   |    KMi 4.7


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KMi 2.1

Unsere Reise vom hierarchisch starren Org Chart zur kreis-basierten Netzwerkorganisation


Alexander Birke
Accenture
Agile Advisor

Philipp von Bentivegni
Accenture GmbH
Agile Advisor

„Eat your own dogfood“ gilt gerade auch für uns agile Coaches und Trainer. Beim Design der Struktur unserer agilen Unit haben wir uns das zu Herzen genommen. Wir haben Konzepte aus der Agilität, Holokratie und dem Pfirsichmodell von Nils Pfläging kombiniert. Als Ergebnis erhielten wir eine Struktur für unsere Einheit, die autark, in sich vollständig, hoch-flexibel und immer am Markt ausgerichtet ist.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KDo 2.2

Brennpunkt Product Backlog in Scrum


Gillain Berry
IBM

Richard Graf
IBM

Der Product Backlog ist die Schnittstelle zum Fachbereich und gibt vor, welche Stories vom Team umgesetzt sollen. Er ist damit die Schlüsselstelle für eine erfolgreiche Umsetzung im Sprint.  Ist die Qualität der Stories gut, erhält das agile Team eine gute Chance im Sprint ein gutes Product Increment zu erstellen. Sind die Stories nicht gut genug beschrieben, ist das Risiko sehr hoch, dass das Product Increment nicht den Vorstellungen des Product Owners beziehungsweise der Stakeholder entspricht.  Der Vortrag stellt sowohl die Probleme und Herausforderungen als auch eine Lösung vor, die die Schlüsselstelle im agilen Vorgehen löst. 


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    KDo 2.3

DOD Security-Testing


Michael Fischlein
Sogeti

Guido Hahn
Sogeti Deutschland GmbH

Agile Entwicklung und Continuous Integration mit integriertem Security Testing. Ja, das geht!



Das sicherlich am schwierigsten zu testende, nichtfunktionale Qualitätsmerkmal ist die Security. In unserer heutigen Zeit wird dieses Thema aber immer wichtiger. Gerade in diesem Segment besteht großes Potenzial durch die Integration von Security Testing mittels automatisierter Lösungen und geschulten Testern. 
Agile Entwicklungsumgebungen sind heute eher der Standard als die Ausnahme. Was sind die Herausforderungen, die diese beiden Themen für uns bereithalten, und welche Lösungsansätze gibt es?
Im Vortrag wollen Michael Fischlein und Guido Hahn an Kundenbeispielen zeigen, wie umgesetzte Lösungen für diese Herausforderungen aussehen. Es sollen sowohl die organisatorischen Voraussetzungen beleuchtet, als auch die eingesetzten Werkzeugketten vorgestellt werden. Zusätzlich ermöglichen die Erfahrungen von Herrn Hahn einen Einblick in die Stolpersteine einer solchen Implementierung. In einer parallel laufenden Demonstration erleben die Zuschauer, welche Ergebnisse nach einem Ten-Minute-Build vorliegen und welche Erkenntnisse das Agile-Team für die weitere Arbeit daraus ziehen kann.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:45 - 14:30 Uhr   |    KDo 2.4

Agile Transformation - Ein Szenario aus der Praxis


Gihad Chbib
MobX
Founder & CEO

Als Head of Mobile bei Tajawal war Gihad maßgeblich verantwortlich für die Transformation des IT-Teams auf eine scrum-basierte Agile Methodik, mit Fokus auf das rund 25 Personen umfassende Mobile Team. Erhalten Sie am praktischen Szenario einen Einblick in die Lösung des Problems, ein rapide skalierendes Teams effizient weiterzuführen und einen regelmäßigen, qualitativ hochwertigen Releasezyklus einzuführen und aufrecht zu erhalten.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    KDo 2.5

The Agile Circle - Passende agile Methoden und Frameworks auswählen und einführen


Erik Tittel
Allianz
Agile Master

Scrum oder Kanban? LeSS oder SAFe? OKRs oder Lean Business Agility? Wie kann ich die richtige agile Methode aus der schier unüberschaubaren Menge an verfügbaren Optionen auswählen? Der Vortrag greift aktuelle Entwicklungen auf, zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen einzelnen agilen Methoden auf und gibt Anregungen dazu, wie die passenden Methoden ausgewählt und eingeführt werden können.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:50 - 17:35 Uhr   |    KDo 2.6

Coding Pirates - wie unsere agilen Crews bei OTTO auf Kaperfahrt gehen


André Fleischer
Otto (GmbH & Co KG)
Abteilungsleiter IT

Sarah Theilmann
Otto (GmbH & Co KG)
Abteilungsleiterin

Piratengemeinschaften und agile Teams habe viele Gemeinsamkeiten: starkes Wertegerüst, absolute Autonomie, klare Rollen. Per Befehl der Sprung von hierarchisch geführter Wasserfall-IT zu selbstbestimmten, agilen, kundenzentrierten Tech Teams? Wenn das so einfach wäre... Wir beschreiben unsere Kaperfahrt bei OTTO: von den ersten Schritten bis zum letzten Beutezug. Misserfolge gehören genaus dazu, wie ein Enblick in unseren großen Erfahrungs-Schatz. Wie wir es geschafft haben echte Teams von Coding Pirates aufzubauen, die mit Spass und Erfolg uns Software-Lösungen liefern.  Agile Teams die gute Ergebnisse liefern, sind keine Selbstverständlichkeit. Sie müssen gemeinsam erarbeitert werden. Wir wollen unsere Erfahrungen teilen. Es gibt nicht den Königsweg für alle.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:45 - 18:30 Uhr   |    KDo 2.7

Development at Scale: Scaling Agile beyond Frameworks


Taghi Paksima
improuv GmbH
Partner, Agile Coach

For engineering and development teams doing software development at scale entails new challenges. These challenges are in particular more prominent when trying to still keep your teams "agile" as they grow beyond a couple of teams.  This interactive session explores core principles and practices of scaling agile, irrespective of the agile framework used. You'll learn about fundamental concepts to consider and pitfalls to avoid when scaling agile.  Bring your most challenging scaling questions: "How do I prioritise technical work vs features?", "How do I keep engineering practices up to par?", "How do I manage cross-team and external dependencies?", "How do I keep my teams self-organsing, still ensuring architectural alignment?"


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KDo 5.1

Speed Up your pipeline with Gradle


Guido Zockoll
iteratec GmbH
Senior Software Architect

Für viele Projekte ist seit vielen Jahren Maven das Build Tool der Wahl.  In kleineren Teams wird vereinzelt Gradle eingesetzt, aber der breite Durchbruch ist Gradle noch nicht gelungen.  Auf der anderen Seite nutzen immer mehr Teams sehr ausgefeilte Build Pipelines, es werden verschiedene Branches gebaut und getestet und die Builds dauern dadurch unangenehm lange.  In diesem Vortrag geht es darum, warum Gradle das richtige Tool für automatische Build Pipelines in einem CI/CD Umfeld ist.   Inkrementelle Builds, Caching, am Besten sogar ein verteilter Cache, bringen Speed in die Pipeline und lassen Maven im wahrsten Sinne des Wortes alt aussehen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KDo 5.2

Von Entwicklern für Entwickler. Verbinden von Jenkins CI mit Ihrer gesamten Software-Delivery-Pipeline


Bernhard Cygan
xebialabs

 Die DevOps-Plattform von XebiaLabs verbindet schon seit Langem die gesamte Software Delivery-Pipeline – von einem Ende zum anderen. Und mit dem neuen XebiaLabs DevOps Pack für Jenkins können Entwicklungspipelines, die in Jenkins verwaltet werden, automatisch zu einem integralen Bestandteil der größeren Software-Lieferpipeline für Unternehmen werden – sofort sichtbar für alle Teams in einer Organisation.  XebiaLabs bietet eine Plattform, die nicht nur in Jenkins, sondern auch in den Jenkins-Daten im Kontext der gesamten DevOps-Pipeline von Dev über Test und Staging bis zur Produktion sichtbar wird. Benutzer im gesamten Unternehmen können den Status von Features sofort sehen. Mit den "as Code" -Funktionen können Entwickler XebiaLabs-Pipelines über die CLI steuern, während weniger technische Teammitglieder Release-Aktivitäten über die einfach zu bedienende Benutzeroberfläche von XebiaLabs anzeigen und ändern können.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    KDo 5.3

Monitoring als wichtiger Bestandteil einer agilen DevOps Toolchain


Heiko Specht
New Relic Germany GmbH
Accunt Executive

Die Feedback-Schleife in einer agilen DevOps Toolchain ist in der Regel die am geringsten beachtete Position im Gesamtkonzept einer Software-Entwicklung. Warum ist dies der Fall? Christian Koch, CEO der Scandio GmbH aus München zeigt den Nutzen für die agilen Teams und die Vorteile im Betrieb einer Plattform auf, wenn man Monitoring von Anfang an in die Überlegungen mit einbezieht und dieses Thema schon bei der Erstellung einer Softwarearchitektur einen hohen Stellenwert einnimmt. Auch die Auswirkungen auf automatisierte Tests und Deployments werden angesprochen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:45 - 14:30 Uhr   |    KDo 5.4

How to Ops as a Dev


Jasper Hahn
Capgemini Deutschland GmbH
Associate (Cloud) Architect

There has been a lot of talk about "DevOps" and [insert fancy acronym here]-Ops lately and it can seem difficult for us poor developers to keep up with which term should be on our resumés. But let's face it: in the end as, an engineering community, we have gotten to "You build it, you run it!" and that's fine. We are engineers after all and we love solving problems. So we just won over another set of super interesting engineering problems to solve!

In this talk we will look at which skills we bring to the table as software developers that help us in this increasingly complex and agile world. Of course we can run this. We will see that in the end we will basically be writing code for more things.



  • But how will that affect the time we can invest into our actual codebase?
  • And should we rethink how we write code?
  • Do we suddenly need to care about architecture?
  • Do all of us finally have to understand linux now?
  • And who the hell will we blame for failures when the operations service desk is gone?


Relax. It's all going to be fine. We are good at this and we will build even better and more stable software once we have come to terms with this. And of course our Ops friends and their expertise will not be sent off, we will just be working much more closely with them and maybe even get some PRs coming in from them as full team-members!
 
PS:
Note that I am trying to address developers who are moving into DevOps or are curious about it.
If you are already experienced with DevOps and are looking for ways to smoothen the transition and raise acceptance, be my guest.
And of course you come from the mysterious "Ops" side of things you are welcome to join in, too.
This will be about principles and mindset mostly, but be prepared to see some advanced technical concepts that I take from my personal experience.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    KDo 5.5

Zero Downtime Deployments in the "Legacy" Context - A Real World Story


Thomas Falkenberg
PAYBACK GmbH
Architect

While zero downtime deployments seem to be a no-brainer in the containerized and cloudy world, lots of companies struggle to achieve this with "legacy" applications. Our international platform is a hybrid of a classical three tier JEE monolith and a modern microservices architecture. Yet we managed to establish automated downtime free deployments of the complete stack by applying techniques like service discovery, blue-green deployment and online DB deployments. I will talk about the challenges and respective solutions we implemented.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:50 - 17:35 Uhr   |    KDo 5.6

Mobile DevOps - Von der Idee zum App Store


Florian Bader
AIT GmbH & Co. KG
Senior Consultant

Nico Orschel
AIT GmbH & Co. KG
Principal Consultant

Eine durchgängige Werkzeugkette von der Anforderung über Codierung, Test, Auslieferung und Überwachung im Live-Betrieb sollte auch für den Mobile-Developer zur Grundausstattung eines jeden Projektes gehören. Nur eine durchgängige Toolkette ermöglicht den Fokus auf Kundennutzen und Qualität durch Vermeidung von manuellen Tätigkeiten sowie Medienbrüchen.  Hierbei ist nicht nur wichtig, dass der Endnutzer in kurzen Zyklen neue Updates getreu nach dem Motto von Continuous Delivery bekommt. Auch das proaktive Abrufen und Reagieren auf Monitoring- und Telemetrie-Daten, um auf Fehler, Probleme und Wünsche des Nutzers frühzeitig einzugehen, ist entscheidend.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KDo 7.1

TypeScript: Die statische JavaScript Obermenge im Schnelldurchlauf


Thomas Huber
Trivadis AG
Senior Principal Consultant

TypeScript erobert das Web. Angular setzt seit Version 2 auf TypeScript. Nicht ohne Grund, denn die statisch typisierte JavaScript Obermenge erlaubt das Schreiben von ganz solidem, enterprise-fähigem Code. In dieser Session lernen Sie im Live-Coding die Konzepte von TypeScript kennen: Neben Typisierung erfahren Sie, wie Sie zu einer bestimmten JavaScript Version kompilieren, wie Sie TypeScript debuggen und vieles mehr.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KDo 7.2

Flutter. Native Apps für iOS und Android in Rekordzeit


Tobias Hölsch
Accenture
Full Stack Developer

Apps zu entwickeln ist teuer. Mehrere Apps zu entwickeln und auch noch für verschiedene Platformen ist noch teurer. Welcher Entwickler kann schon wirklich von sich sagen, bei jedem Tech-Stack mitreden zu können? Cross-Platform Apps klingen gut. Aber kann man gute Cross-Platform Apps entwickeln? Sind die nicht zu langsam? Und wie sieht’s mit native Features aus? Muss man nicht doch zu viel Code duplizieren? Was bringt Cross-Platform denn, wenn man nicht genug Entwickler findet, die die Skills mitbringen? In diesem Vortrag geht es darum was Flutter ist, praktische Erfahrungen mit dem Cross-Platform App Framework und welche Antworten sie auf diese Fragen liefern.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    KDo 7.3

Microfrontends: Die Architektur von Microservices auf Frontends übertragen


Mark Lubkowitz
msg systems ag
Senior IT Consultant

Webfrontends werden zunehmend komplexer und bestehen aus immer mehr Fragmenten unterschiedlichster Quellen. Die Herausforderung ist die Integration zu einem homogenen System. Das wird durch Übertragen der Architekturprinzipien von Microservices auf Frontends möglich. Microfrontends sind fachlich abgeschlossene Systeme, eigenständig lauffähig und unabhängig von Ressourcen des Gast-Frontends. Der Vortrag erläutert die Anforderungen, nennt Lösungsschritte, skizziert die Architektur und schildert Entwicklung, Verteilung sowie Integrationsszenarien.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:45 - 14:30 Uhr   |    KDo 7.4

Testing einer Web-App: Es geht auch einfach


Florian Bader
AIT GmbH & Co. KG
Senior Consultant

Nico Orschel
AIT GmbH & Co. KG
Principal Consultant

Testen stellt einen zentralen Aspekt der Qualitätssicherung dar und sollte bereits parallel zur Entwicklung durchgeführt werden. In der Praxis jedoch wird dies oftmals sträflich vernachlässigt. Lernen Sie Teststrategien für Web-Applikationen mit einem Mix aus Theorie und Demos aus praktischen Beispielen kennen: Von Unit Test über Integration Test mit Jasmine bis End-to-end Tests mit Selenium. Wann ist welche Art von Test sinnvoll und wie werden diese in der Praxis am besten umgesetzt.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    KDo 7.5

Wartest du noch oder lebst du schon?


Jan Hauer
EXXETA AG
IT Consultant

Mit der Version 5 des Spring Frameworks ist reaktives Programmieren in aller Munde. Aber was ist das überhaupt? Wann setzt man es ein und wann besser nicht? In der Session möchten wir uns diesen Fragen mithilfe der Entwicklung einer Webanwendung stellen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:50 - 17:35 Uhr   |    KDo 7.6

UX to Code on Mobile, aber richtig!


Daniel Lauer
Ergosign GmbH
Senior Software-Engineer & UX Desiger

Steffen Schäfer
Ergosign GmbH
Senior Software-Engineer

Bei der Entwicklung hochqualitativer Apps ist die User Experience und damit auch die kollaborative Zusammenarbeit zwischen Designern und Entwicklern ein zentraler Bestandteil.  Egal ob nativ, als Cross-Plattform- oder Web App, wir beleuchten diese Technologieentscheidung nicht nur auf Basis der Vor- und Nachteile, sondern auch in Hinblick auf die User Experience.  Hierzu ist es wichtig, den Benutzer genau zu kennen, da sich die so gewonnenen Erkenntnisse nicht nur auf das Design, sondern auch maßgeblich auf die Implementierung auswirken.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:45 - 18:30 Uhr   |    KDo 7.7

Mobile Business Apps crossplattform entwickeln


Ekkehard Gentz

Software Architekt

In dieser Session zeige ich live die Entwicklung einer mobilen App für Android und iOS mit QtCreator und QtQuickControls 2. Dann gehe ich auf Besonderheiten bei der Entwicklung für Enterprise (Android, iOS) ein. Als Abschluss eine kurze Demo einer komplexen App aus dem Bereich Altenpflege mobil und stationär.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KDo 1.1

Mail2Abteilung - Machine Learning in einem protected Environment


Stefan Blum
iteratec GmbH
Projektmanager & Koordinator Machine Learning

Ohne große Datenmengen funktionieren Artificial Intelligence oder Machine Learning nicht. AI/ML-Modelle zu trainieren heißt, mit verschiedenen Methoden und Daten zu experimentieren und diese miteinander und gegeneinander zu verproben. Die Daten unterliegen oft unterschiedlichen Geheimhaltungsstufen oder können erst nach langwierigen Abstimmungen für den Lernprozess verwendet werden. Die Notwendigkeit der Datennutzung muss zumeist detailliert begründet werden. Mit Daten experimentieren zu können, die Nutzung aber vorher detailliert begründen zu müssen, steht im Widerspruch zueinander. Wie können wir diesen auflösen? In diesem Vortrag zeigen wir die Möglichkeiten und Grenzen des maschinellen Lernens in einem Protected Environment. Wir beschreiben anhand des Praxisbeispiels "Zuordnung von Mails zu Abteilungen", wie wir mit sensiblen Daten experimentieren – ohne die Daten selber einsehen zu können. Außerdem zeigen wir im Detail den Aufbau des protected Environment, erklären wie die Experimente darin stattfinden und was wir daraus gelernt haben.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KDo 1.2

AI Innovation @ Daimler


Wilhelmus Kok
Daimler AG

[coming soon]


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    KDo 1.3

Context is King - Wie mache ich meine KI schlauer


Michael Hunger
Neo4j, Inc.
Director Developer Relations Engineering Neo4j

Maschinelles Lernen nutzt heute vor allem mehrdimensionale tabellarische Informationen zum Training von Modellen. Wie im aktuellen Paper der Deep-Mind Forscher aufgezeigt, reicht das aber nicht mehr aus. Die Umgebungsinformationen, die die genutzten Daten in relevanten Kontext setzen würden, werden nicht mit zum Lernen herangezogen. In diesem Talk möchte ich zeigen wie mittels zusätzlicher "Features" aus Graphdaten bessere Ergebnisse erziehlt werden können, oder direkt Teilgraphen als Eingaben für Modelle genutzt werden können.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:55 - 13:40 Uhr   |    KDo 1.4

Sprachdienste und Chatbots entmystifiziert: Entwicklung eines Bots - live on Stage und ohne Code.


Sascha Wolter
wolter.biz / Cognigy.AI
Principal Technology Evangelist / Senior UX Consultant

Sascha (http://wolter.biz) entmystifiziert in diesem Vortrag die Funktionsweise von Sprachassistenten und Chatbots wie Amazon Alexa, Google Assistant, Facebook Messanger oder Webchats. Für alle gilt: Die Absichten des Nutzers müssen verstanden werden, um eine lebendige Konversation zwischen Mensch und Maschine zu gestalten. Es werden jedoch nicht nur die Konzepte erklärt, sondern auch Vorgehensweisen und Werkzeuge vorgestellt und verglichen, um Assistenten erfolgreich auf verschiedenen Kanälen auszuspielen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:50 - 14:35 Uhr   |    KDo 1.5

About AI, Voice Assistants and the importance of Human-centered Design


Marco Zanfardino
ARS Computer und Consulting GmbH
Head of Marketing und Design Thinking Coach

Künstliche Intelligenz und die damit verbundenen Themen wie Chatbots, Voice Search und virtuelle Assistenten dringen immer mehr in unser Leben und beeinflussen unsere Arbeits- und Lebensweise. Angst? Nein! Die menschliche Kreativität wird immer großer als die künstliche Automatisierung sein. Doch was bedeutet das für Designer und Entwickler? In meinem Vortrag zeige ich auf, wieso heute jeder Entwickler den Design Thinking Prozess beherrschen sollte und was Human-centered Design und vegane Ernährung gemeinsam haben.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    KDo 1.6

AI zum Anfassen - ein vertikaler Schnitt durch ein AI Projekt


Dennis Maier
CAIRO AG
Softwareengineer, AI-Research

In diesem Vortrag erklären wir, was AI ist und welche unterschiedlichen Arten der Nutzung und Entwicklung existieren. Der Fokus liegt auf den Erfahrungen, Problemen und Konsequenzen. Es werden technische Möglichkeiten erörtert und sowohl Tipps für den schnellen Einstieg als auch Hilfestellungen für weiteres Vorgehen gegeben. Ein Rundumschlag für die Einbindung von AI in Software, Service und Projekt.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:50 - 17:35 Uhr   |    KDo 1.7

Detection and Validation of Vignettes with Deep Learning and Computer Vision


Natalie Faber
Accenture
AI Specialist

David Sharma
Accenture
AI Developer

To drive on an Austrian motorway, one must buy a toll sticker, called Vignette, and stick it on the windshield of the car. To check if everyone is driving with a valid Vignette, a hardware system containing cameras has been installed on the motorways that take continuously pictures of cars passing by. Normally, this system detects and validates the Vignettes automatically, but the hardware system struggles to detect all vignettes. The failed cases of non-detected vignettes are forwarded and processed by humans, that takes important resources away from doing more complex work.  To process these cases also automatically, the Liquid Studio built a proof of concept leveraging Google’s TensorFlow deep learning framework and computer vision algorithms from the OpenCV framework that first detects the vignettes, then classifies them into monthly, daily or yearly vignettes and in the end checks if the vignettes are currently valid. Eventually, around 60.5 % overall potential workload that has been done by humans could be saved using the developed PoC.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:45 - 18:30 Uhr   |    KDo 1.8

Let's Talk About Sex - Algorithmen züchten mit simulierter Evolution


Heiko Spindler
Freelancer
Software-Architekt

Die Evolution ist ein erstaunlich effizientes Optimierungsverfahren. Immerhin hat es alle Lebewesen und auch uns aus dem Nichts erschaffen. Mit simulierter Evolution kann man das Prinzip erfolgreich auf viele andere Aufgabenstellungen übertragen.  Wie das funktioniert, zeigt der Vortrag an mehreren konkreten und unterhaltsamen Live-Beispielen, wie das Züchten von Algorithmen für eine Robotersteuerung. Zusätzlich werden die Grundlagen aus Sicht der Biologie und Mathematik vorgestellt und einige weiterführende Aspekte diskutiert, wie Koevolution und das Erstellen von effizienten Fitnessfunktionen. Die Implementierung erfolgt mit Java-Frameworks an Code-Beispielen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    KDo 3.1

Testautomatisierung ohne Assertions


Jeremias Rößler
ReTest GmbH
CEO

Allmählich setzt sich in der Testing-Welt eine Erkenntnis durch: Testautomatisierung ohne Assertions funktioniert besser!  Ob ApprovalsTest, Jest (Facebook) oder Depicted (Google) - die Anzahl der Tools, die nach dem Ansatz des Golden Master Testing / Characterization Testing / Approval Testing funktionieren wird immer größer. Dieser Ansatz verspricht robustere Tests bei weniger Erstellungs- und Pflegeaufwand. Was das genau bedeutet, welche verschiedenen Tools zur Auswahl stehen (meist Open Source), und wo die Stärken und Schwächen dieses Ansatzes grundsätzlich liegen wird in diesem Vortrag genau erläutert. Verpassen Sie nicht den nächsten Trend in der Testautomatisierung...


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:55 - 10:40 Uhr   |    KDo 3.2

EU-DSGVO - Datenschutzkonforme Software-Projekte – Strafen vermeiden


Stephan Oswald
T-Systems Multimedia Solutions GmbH
senior consultant quality assurance

Das Thema Testdatenmanagement nimmt aufgrund des anstehenden Inkrafttretens der EU-DSGVO an Bedeutung zu. Personenbezogene Daten dürfen Produktiv-Systeme nicht verlassen und stehen somit für Entwicklungs- und Testzwecke nicht zur Verfügung. Wie können Software-Entwicklungsprojekte inklusive der notwendigen Software-Tests dennoch datenschutzkonform realisiert werden? Welche Werkzeuge bedarf es um diese Herausforderung zu meistern. Die empfindlichen Strafen von bis zu 4% des Vorjahresumsatzes eines Unternehmens geben Anlass, alle Systeme auf Verletzungen zu überprüfen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 11:45 Uhr   |    KDo 3.3

SAP–Agile–DevOps–Automation: How Can We Align These Buzzwords?


Jennifer Prumann
Accenture
SAP Test Architect

Torsten Bergander
Accenture
SAP Test Architect

We all know SAP projects – waterfall followed by individual rollout scenarios per country, with hundreds if not thousands of business users ultimately testing. Test automation nowhere in sight (unless you’re in production and managed to keep some eCATTs lying around) and far from Agile. But welcome to the NEW! Implementing DevOps for SAP is not a fantasy anymore, code-less test automation enables rapid ramp-up of automation suites, and HANA implementations are being done more and more using agile principles. Two SAP Test Architects will lead you through a new setup for Quality in Testing projects, using an implementation of the Accenture DevOps platform ADOP specifically for SAP that includes a range of tools to truly take SAP testing to the New.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:55 - 13:40 Uhr   |    KDo 3.4

Testing Evolution – Besser, schneller, weiter, agiler?


Melanie Wohnert
Think Y
Inspiratorin

„Nichts ist beständiger als der Wandel“ meinte Heraklit schon 500 vor Christus. In und mit der heutigen IT ist der stetige Wandel erlebbarer denn je. Und mit steigender Komplexität und steigender Integration der IT ins menschliche Miteinander gewinnt Softwaretest rasant an Bedeutung. Um bei all dem Wandel und der aktuellen Beschleunigung nicht ins Stolpern zu kommen, sollten wir hier und da innehalten und uns wachen Auges ansehen, wo wir gerade stehen: Welche Chancen der Agilität nutzen wir bereits? Wo betreiben wir Schein-Agilität? Testen wir schon oder probieren wir noch? In diesem Vortrag erhalten Sie Einblick in konkrete, agile und schein-agile Testing-Beispiele aus verschiedenen Unternehmen – um für Ihr Team und Ihr Unternehmen klarer zu sehen, was Zukunft hat und wo ein Richtungswechsel gut täte.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:45 - 14:30 Uhr   |    KMi 1.5

Futureproof Microservices with Couchbase


Bruno Simic
Couchbase


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:45 - 15:30 Uhr   |    KDo 3.6

16 Things a Developer Should Know About Testing


Wolf Schlegel
ThoughtWorks Deutschland GmbH
Coding architect

“Do you know a good book about testing software, Wolf?” “Err… actually I don’t. But I know a few things about testing I am happy to share…”  This is how it all started. In this session, Wolf is sharing battle hands-on and battle proven approaches to ensuring that quality is baked into our software from day one.  Learn about the limitations of test driven design, how to test asynchronous behaviour and the merits of bug bashing (just to name a few).


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:50 - 17:35 Uhr   |    KDo 3.7

UI-Testautomatisierung mit Selenium und Azure DevOps


Patrick Eberle
Trivadis GmbH
.NET Consultant

In Sternstunden von Web-Frameworks wie Angular und Co. bedingt eine qualitativ hochwertige Web-Applikation einer guten Qualitätssicherung. Die Automatisierung von UI-Tests, sowie deren Ausführung im Rahmen der CI/CD Pipeline stellt dabei ein zentrales Element dar. Microsoft bietet in diesem Zusammenhang mit Azure DevOps das passende Werkzeug zur effizienten Testautomatisierung. Damit gelingt es, innerhalb weniger Minuten eine komplette Testsuite in den Release-Prozess zu integrieren. Entsprechend ist der Aufbau einer wartbaren und effizienten Test-Suite, sowie deren Integration mit Azure DevOps Thema dieser Session.  Dabei werden zunächst die Grundlagen des UI-Testings mit Selenium erläutert, sowie Best Practices vorgestellt. Anschließend wird anhand eines konkreten Beispiels demonstriert, wie eine komplette Test-Suite mit Hilfe von Azure DevOps in die CI/CD Pipeline integriert wird. Zum Abschluss werden Möglichkeiten der Testprotokollierung und Auswertung veranschaulicht.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:45 - 18:30 Uhr   |    KDo 3.8

Konsistente Testdaten für bessere Tests


Carsten Neise
profi.com AG business solutions
Managing IT Consultant

Der Vortrag behandelt den ganzheitlichen Ansatz im Umgang mit Testdaten im Zusammenspiel mit den im Mai 2018 geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen (EU-DSGVO). Damit einher geht eine größere Aufmerksamkeit der Einhaltung des zweckgebundenen Einsatzes von Daten. Wir erläutern anhand eines konzeptionellen Prototypen, wie Testdaten auf ihren Bezug zu Echtdaten verglichen und bewertet werden. Damit soll schnell auf Produktionsdaten im Test hingewiesen werden. Ein weiterer Aspekt ist die Integration der Testdatenbereitstellung in CI/CD-Pipelines.


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:40 - 11:00 Uhr   |    Pause

Pause


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:00 - 13:05 Uhr   |    Pause

Pause


Donnerstag, 01.01.1970   |   15:45 - 16:05 Uhr   |    Pause

Pause


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:40 - 11:00 Uhr   |    Pause

Pause


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:45 - 13:45 Uhr   |    Pause

Pause


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:30 - 16:50 Uhr   |    Pause

Pause


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:40 - 11:00 Uhr   |    Pause

Pause


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:45 - 13:45 Uhr   |    Pause

Pause


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:30 - 16:50 Uhr   |    Pause

Pause


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 12:00 Uhr   |    KeyDi1

Open Bionics: Turning children with limb differences into bionic superheroes


Samantha Payne
OpenBionics
co-founder

Open Bionics is a robotics company developing affordable, assistive technologies that enhance the human body. Open Bionics has spent the past four years working with upper-limb amputees to create an affordable multi-grip bionic hand. Together with Disney, Open Bionics has created 3D printed multi-grip bionic hands in the style of superheroes from the worlds of science fiction, turning a disability into a superpower.


Donnerstag, 01.01.1970   |   15:00 - 15:45 Uhr   |    KeyDi2

20+ Years of Tools Development – and still loving it…


Erich Gamma
Microsoft
Technical Fellow

Having spent over twenty years on developer tools I was convinced that Eclipse is the last development tool I work on. I was wrong… The story continued seven years ago as an experiment to see what is possible when it comes to developing in the browser using modern JavaScript, HTML, and CSS. Seven years later Visual Studio Code is a popular code editor that is extensible with lots of extensions, is open source, runs cross platform, and supports many languages. It is fascinating to see how many things have changed since working on Eclipse. It was a fun and interesting journey, where we sometimes have gone full circle. In this talk I look back on this journey, describe the design and technology decisions, the pivots, the circles, and what we learnt along the way. Finally, I look forward where we want to go from here.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:00 - 12:45 Uhr   |    KeyMi1

Quantum computing – a revolution of information technology


Florian Neukart
Volkswagen Group
Principal Scientist

With the computers we use today, some of the most important problems will never be solved, among these simulated chemistry, drug discovery, transportation, and artificial intelligence. Practical quantum computers herald a new era in information technology, and it’s happening right now. Wedevelopers must be aware of it, understand why and when quantum computers are more powerful than classical computers, and develop knowledge about architectures, algorithms, and programming languages. It’s an exciting field, of which it is clear that despite the progress made, many hurdles still have to be taken. The audience will understand the potential of near-term quantum computers and learn about their strengths and weaknesses in the most practical way.


Donnerstag, 01.01.1970   |   15:45 - 16:30 Uhr   |    KeyMi2

Evolutionary Architecture and Governance: What's the Future Like?


Rebecca J. Parsons
ThoughtWorks, Inc.
CTO

Evolutionary Architecture provides a new frame of reference for thinking about issues of architecture and, importantly, architectural governance. The tools and techniques provide a mechanism for automating many of the governance activities undertaken by Enterprise Architects, and not just at the scale of static code analysis. Use of these approaches and tools can free up time of the architects and the development teams to have more meaningful discussions about the implications of some of the standards and how to address some of the issues arising from the standards. This talk describes some of these approaches and the tools used, including discussions around communicating standards and handling exceptions. We then examine what governance can look like as techniques in AI and ML continue to advance.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:00 - 12:45 Uhr   |    KeyDo1

Digitale Entkopplung – Beschleunigte Daten-Pipelines für smarte Unternehmen


Stephan Lange
Accenture
DevOps Lead ASGR / Architect

Felix Klemm
Accenture
Master Data Architect

Daten sind das „neue Öl“.  Die Erschließung der Datenquellen im Unternehmen ermöglicht Wettbewerbsvorteile oder gar neuartige Geschäftsmodelle. Wir zeigen mit praktischen Codebeispielen auf, wie Unternehmen ihre veralteten Datenarchitekturen durch Kubernetes, Apache Airflow, Data Self Services und Streaming beschleunigen können. 


Donnerstag, 01.01.1970   |   15:45 - 16:30 Uhr   |    KeyDo2

Ethische IT Innovation: Ein wertebasierter System-Design Ansatz


Sarah Spiekermann
Wirtschaftsuniversität Wien

Die Zukunft der digitalen Ethik liegt in der Wiederentdeckung unserer Werte. Wenn wir Werte beim Design unserer digitalen Technologien systematisch berücksichtigen und ihren Einsatz so planen, dass unsere Welt wieder wertvoller wird, dann sind wir auf der richtigen Spur. Aber was sind Werte überhaupt? Warum verwechseln wir sie oft mit Produktfunktionalitäten? Welche Werte sind besonders wichtig? Und von welchen Kriterien hängt das ab? Schließlich: Wie geht wertbasiertes Planen von Technologie? Und welche Ergebnisse bringt das für Unternehmen?
Um all diese Fragen und ihre Antworten geht es in diesem Vortrag.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 13:00 Uhr   |    Accenture

Fun with DevOps or: How to combine DevOps and Home-Automation


Pascal Lauener
Accenture Technology
DevOps Architect

Sabine Fontanive-Michael
Accenture Technology Solutions GmbH
Senior DevOps Architect

Some years ago, we had either a red or a green lamp in our project which showed the current state of our code. That time, we were using a lot of cables and serial port connectors to do this. In the last years, Home-Automation brings much easier ways to do this.  In this workshop, you will:

  • get a short introduction on what DevOps is about
  • set-up a DevOps platform from scratch (on the local machine or in the cloud)
  • create a CI / CD pipeline for a Hello World project (build, code quality, unit test, deploy, UI test)
  • connect a Philips HUE device to show the status of the pipeline
  • connect a Philips Dimmer Switch to start the pipeline after pressing a button
  • get some more time to play with the CI / CD pipeline 


Please bring your laptops for this workshop (pre-install Virtualbox and Vagrant if you would like to install the DevOps platform on your local machine).


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:00 - 18:00 Uhr   |    Saxonia Systems

Softwareentwicklung in der Cloud - Status Quo?


Alexander Casall
Saxonia Systems AG, Germany
Softwarearchitekt

Thorsten Bischoff
Carl Zeiss Meditec AG
Head of Program Management Office

Dirk Barchmann
Saxonia Systems AG
Softwareentwickler

Andreas Zeidler
Carl Zeiss Meditec AG
Director R&D Development Networking

Leo Lindhorst
Saxonia Systems AG
Full-Stack-Entwickler

Günther Buchner

Freier Projektmanager

Rainer Scheubeck
Carl Zeiss Meditec AG
Program Manager

Nicht nur Start-Ups, sondern auch große und etablierte Unternehmen forcieren immer stärker die Digitalisierung Ihrer Wertschöpfungskette. Dies führt dazu, dass mehr und mehr sicherheitskritische Cloud-Anwendungen in Produktion gebracht werden. Doch welche technischen Möglichkeiten stehen auf Cloud-Plattformen wie die Amazon Webservices und Microsoft Azure zur Verfügung, um geschäftskritische Anwendungen zu entwickeln? Der Special Day gibt einen Einblick in die aktuellen, technischen Rahmenbedingungen und demonstriert Entwicklungsansätze durch Praxisbeispiele vordergründig aus der Medizintechnik.

14:00 - 14:50 Uhr: Sicher und compliant: Wie man eine medizinische Cloud-Plattform aufbaut



Thorsten Bischoff & Dirk Barchmann

In dieser Session erhalten Sie einen Einblick, wie die Carl Zeiss Meditec AG eine medizinische Cloud-Plattform für das durchgängige Management der Patientendaten von der Diagnose bis zum OP-Bericht für Belegärzte und überweisende Ärzte entwickelt hat. Sie erfahren, welche regulatorischen und Datenschutzbestimmungen wie z.B. ISO 27001 und DSGVO hierbei zu beachten sind und welche Architekturentscheidungen auf Basis von Amazon Webservices (AWS) mit einer Serverless-Architektur getroffen wurden. Die Lösung ist in Deutschland, Frankreich, USA, Singapur und Australien in die Märkte eingeführt.

15:00 - 15:45 Uhr: Vor- und Nachbereitung von Katerakt OPs in der Cloud



Rainer Scheubeck & Alexander Casall

Die Carl Zeiss Meditec AG strebt stetig nach Verbesserung der Sehfähigkeit von Patienten mit Fehlsichtigkeit. Eine große Beeinträchtigung ist die Trübung des Auges, auch bekannt als Grauer Star (Katerakt). Dieser kann durch das Ersetzen der natürlichen Linse des Menschen durch Intraokularlinsen korrigiert werden. Für die Vor- und Nachbereitung dieser Katerakt-Operationen hat die Carl Zeiss Meditec AG eine Cloud-Lösung auf Basis von Microsoft Azure, Kubernetes und Docker entwickelt, welche mit ihren technischen und fachlichen Eigenschaften in dieser Session vorgestellt wird.

15:45 - 16:15 Uhr: Pause



16:15 - 17:00 Uhr: Talisker – Ein Experiment mit Data Lake



Andreas Zeidler & Leo Lindhorst

In dieser Session erhalten Sie einen Einblick, wie und warum die Carl Zeiss Meditec AG eine bestehende On-Premise Anwendung schrittweise in eine Cloud-native Plattform verwandelt. Auf Basis der Amazon Webservices (AWS) wird eine Serverless Architektur entwickelt, die auf Basis des Data Lake Architekturmusters eine Transformation der „alten“ Welt in die „neue“ Welt erlaubt. Vieles ist im Fluss und verändert sich, daher ist diese Session als ein Laborbesuch zu betrachten 😉

17:15 - 18:00 Uhr: Wie man auch ohne Nutzung von Public Cloud Anbietern die Vorteile von Cloud-Technologien nutzen kann



Günther Buchner

In diesem Vortrag bekommen Sie einen Einblick, welche Möglichkeiten es auch ohne die Nutzung von Public Cloud-Plattformen gibt, die Cloud-Technologien für Ihr Unternehmensumfeld nutzbar zu machen. Sie erfahren, wie typischerweise beim Aufbau einer Private-Cloud-Plattform im eigenen Unternehmen vorzugehen ist, welche Gründe für den Aufbau einer solchen Plattform sprechen, welche Fallstricke zu überwinden sind und welche Erfolgsfaktoren berücksichtigt werden müssen, damit eine private Cloud im eigenen Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann. Die Betrachtung eines möglichen Kostenverrechnungsmodells rundet den Vortrag ab.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:00 - 18:00 Uhr   |    Volkswagen Di

Public APIs und API first - Wie müssen REST APIs aufgebaut sein, damit sie wiederverwendet werden können.


Marco Banik
Volkswagen We
Product Owner

Viele Unternehmen und Initiativen stellen Ihre Daten und Services Außenstehenden zur Verfügung, um die Verwendung von proprietären Informationen zu ermöglichen. Die Ziele und das Angebot sind vielfältig: Zum einen sollen mehr Nutzer für den Service gewonnen werden oder Inhalte sollen durch die Community weiterentwickeltet und verbessert werden.
Aber wie attraktiv sind die Angebote für eine Wiederverwendung? Im Workshop wollen wir identifizieren wie öffentliche Schnittstellen gebaut sein müssen, um eine tatsächliche Wiederverwendung zu ermöglichen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:00 - 12:00 Uhr   |    iteratec Do

Machine Learning - mit Stift und Papier


Stefan Blum
iteratec GmbH
Projektmanager & Koordinator Machine Learning

Ist es möglich, ohne Rechner, ohne große Datenmengen und ohne Programmierkenntnisse einfache Machine-Learning-Systeme zu simulieren? Wir widmen uns dem Thema ganz und gar analog: Mit Stift und Papier werden wir Machine Learning entmystifizieren, wir werden Algorithmen anfassbar und begreifbar machen. Wie das funktioniert wollen wir experimentell erfahren. Zusätzlich geben wir Ihnen damit ein Werkzeug an die Hand, das Thema Nicht-Informatikern und Nicht-Mathematikern verständlich zu erklären. Mit oder ohne Vorkenntnisse - Ein interaktives Machine Learning-Experiment für alle.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:30 - 18:30 Uhr   |    Microsoft Mi 2

Die neue Ära von Data Science hat begonnen - mit Azure Databricks!


Guido Jacobs
Microsoft Deutschland GmbH
Technologieberater

Vergessen Sie Ihre zentralen Cluster, lange Wartezeiten und Bottlenecks. Mit Azure Databricks analysieren und transformieren Sie Ihre Daten auf eine effektivere und effizientere Art und Weise. In diesem Workshop zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Azure Databricks den Unterschied zu anderen Analyseplattformen macht. Flexible Cluster, die sich je nach Anwendungsfall automatisch dazu- bzw. abschalten. Ein zentraler Data Lake als Repository für alle Arten moderner Datenanalyse kombiniert mit einer zentralen Access Control für jede Ressource. Das Aufzählen der Vorteile und Funktionen würden den Rahmen sprengen, deshalb nur ein kleiner Auszug. Wir zeigen Ihnen nicht nur Präsentationen, sondern vor allem Praxisbeispiele und Anwendungstipps live. Auf Basis von Azure Databricks lässt sich Advanced Analytics, Machine Learning, Deep Learning und vieles mehr beschleunigt ausführen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:30 - 18:30 Uhr   |    Microsoft Do 1

Baue (d)einen Bot in a day


Jens Bäuerle
Microsoft Deutschland GmbH
Technologieberater Data & AI

Max-Philipp Schrader
Microsoft Deutschland GmbH
Technologieberater Data & AI

In der heutigen Zeit will jeder eine schnelle Antwort auf seine Fragen - am besten 24/7. Durch einen Bot ist das für viele Szenarien möglich. In dieser Session zeigen wir Ihnen wie Sie schnell und einfach einen Bot mit dem Portfolio von Microsoft Azure entwickeln können.  Zunächst werden jedoch bestehende Mythen und Aussagen zu Bots und künstlicher Intelligenz entkräftigt oder bestätigt. In einer Architekursession zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten zur Programmierung eines Bots. Dabei werden Sie verstehen, wie man Cognitive Services (Text Analytics, Emotion API, Image Recognition, etc.)  und weitere Dienste mit einbezieht und eine passende Infrastruktur baut.  Abschließend werden die Teilnehmer gemeinsam mit dem Workshopleiter Schritt für Schritt einen Bot bauen, der verschiedene Dienste mit einbezieht.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 13:00 Uhr   |    Microsoft Mi 1

Container auf Azure


Daniel Meixner
Microsoft
Technical Solution Expert

Dennis Zielke
Microsoft Deutschland
Global Blackbelt Cloud Application Development

In diesem Workshop erfahren Sie welche Möglichkeiten es gibt Container auf Azure zu betreiben. Dabei fokusieren wir auf den managed Kubernetes Service (AKS) sowie die Azure Container Instances (ACI). Der Workshop kombiniert Theorie und Praxis: Sie lernen Einsatzszenarien,  Kombinationsmöglichkeiten und Hintergründe kennen und werden die Möglichkeit haben eigenhändig am eigenen Rechner vorbereitetete Workloads in eine Containerinfrastruktur zu deployen und so die ersten Erfahrungen zu sammeln. Daher bitte unbedingt eigenen Rechner mitbringen!


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:00 - 16:00 Uhr   |    MaibornWolff Mi

Hands-on Event Storming


Alexander Hofmann
MaibornWolff
CTO

Keine Umsetzung von Microservices ohne Event Storming, ist unser Credo. Event Storming, eine interaktive Methode aus dem Domain Driven Design, ist besonders wertvoll in frühen Phasen von Microservice-Projekten. Fach- und IT-Experten erforschen gemeinsam eine fachliche Domäne, Ziel ist ein initialer Architekturentwurf. Im Workshop wenden Sie die Methode in drei Schritten an: Sammlung fachlicher Events, fachlicher Grobschnitt, technischer Feinschnitt. Neben dem fachlichen Überblick entwickeln Sie Verständnis für die initiale Anwendungsarchitektur.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 11:00 Uhr   |    iteratec Mi

Smart Contracts - die Wunderwaffe der Blockchain?


Zoltan Fazekas
iteratec GmbH
Blockchain Consultant und Mitglied der Geschäftsleitung

Blockchain ist in aller Munde und Smart Contracts werden oft als Killer Use Case genannt, der Verträge und Juristen durch Code und Developer ersetzt. Dieses Bild ist von der Wirklichkeit weit entfernt. Es handelt sich in der Tat um Code, der die Blockchain um individuelle Logik erweitert. Dieser ist ebenso manipulationssicher, wie die Transaktionshistorie. Wir werden im Workshop die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten diskutieren und anhand von zwei Blockchain Plattformen - Ethereum und Hyperledger - zeigen, wie die Entwicklung von Smart Contracts funktioniert und welche Herausforderungen dabei zu bewältigen sind.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 12:00 Uhr   |    MaibornWolff Di

Fahrräder verteilen in San Francisco. Ein Data-Science Hands-on in drei Stunden


Fabian Hertwig
MaibornWolff
Software-Ingenieur/Data Scientist

Konrad Schreiber
MaibornWolff
Software Ingenieur/Data Scientist

Im Workshop arbeitest Du Hands-on an einem konkreten Data-Science-Projekt: Du analysierst und visualisierst in deiner Coding-Gruppe die Daten eines Fahrradanbieters von San Francisco, findest im Brainstorming Geschäftsziele und modellierst mit deinem Team ein Geschäftsziel. Die Aufgabe: Vorhersagen, wann ein Kunde kein Fahrrad an einer Fahrradstation abholen oder abgeben kann. Danach kennst Du die Phasen eines Data-Science-Projektes und verstehst, warum es wichtig ist ein Data-Science-Projekt mit einem Geschäftsziel zu beginnen.



Bitte bringen Sie einen eigenen Laptop mit.


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:00 - 14:30 Uhr   |    Volkswagen Mi

Deepdive into Quantum Computing


Florian Neukart
Volkswagen Group
Principal Scientist

With the computers we use today, some of the most important problems will never be solved, among these simulated chemistry, drug discovery, transportation, and artificial intelligence. Practical quantum computers herald a new era in information technology, and it’s happening right now. Wedevelopers must be aware of it, understand why and when quantum computers are more powerful than classical computers, and develop knowledge about architectures, algorithms, and programming languages. It’s an exciting field, of which it is clear that despite the progress made, many hurdles still have to be taken. The audience will understand the potential of near-term quantum computers and learn about their strengths and weaknesses in the most practical way.


Donnerstag, 01.01.1970   |   08:00 - 16:00 Uhr   |    Intel Software

AI Developer Day – Intel AIDC


Séverine Habert
Intel Software
Computer Vision Engineer

Michael Steyer
Intel Software
Senior Technical Consulting Engineer, Intel Architecture

Vishnu Madhu
Intel Software
AI Software Engineer

Sarosh Quraishi
Intel
AI Field Application Engineer

Shailen Shobee
Intel Software
AI Software Engineer

Atanas Atanasov
Intel
HPC Field Application Engineer

Ralph de Wargny
Intel Deutschland

Jason Knight
Intel
Head of Software Product

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08.00 - 09.00: Registration & Light Breakfast



09.00 - 09.30: Opening Remarks & Getting started with AI on Intel Platforms



Jason Knight


Deep-dive into Intel’s software developer tools portfolio for Deep Learning and Machine Learning.

09.30 - 10.00: The Foundation: Performance Libraries for Machine Learning



Michael Steyer

Overview of the Foundation for Machine Learning performance on Intel Microprocessors – Intel® MKL, Intel® DAAL, Intel® MKL-DNN & Intel® MLSL.

10.00 - 11.00: Hands-On Machine Learning with the Intel® Distribution for Python



Michael Steyer, Vishnu Madhu

Get started with the implicit use of Intel’s optimized Machine Learning libraries underneath NumPy & scikit-learn using the Intel® Distribution for Python.

11.00 - 11.30: Intel Optimized Frameworks for Deep Learning - An Overview



Atanas Atanasov, Sarosh Quraishi, Shailen Sobhee

11.30 - 12.00: Coffee Break & Snacks



12.00 - 14.00: Techniques on improving the performance of Tensorflow - Hands-on



Jason Knight, Séverine Habert, Michael Steyer, Vishnu Madhu, Sarosh Quraishi, Shailen Shobee, Atanas Atanasov

In this hands-on session, we explore how we improve the performance of Tensorflow with Intel-optimized performance libraries and how we scale Tensorflow on distributed systems.

14.00 - 15.00: Hands-on: Inference with the Intel® Distribution of OpenVINO™ toolkit



Séverine Habert, Vishnu Madhu

Walking through the OpenVINO™ pipeline from trained models (Caffe and Tensorflow) to Inference on Intel® hardware.

15.00 - 16.00: Get-together for Networking




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Donnerstag, 01.01.1970   |   16:05 - 16:50 Uhr   |    KDi 1.7

Accelerate and Improve Industry 4.0 with Real-Time Streaming Analytics and Machine Learning


Alexander Martens
Hortonworks GmbH
Senior Solutions Engineer

[coming soon]


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 13:00 Uhr   |    Capgemini

Digital Designer, was nun? Wir entwickeln ein digitales Produkt


Lars Sonnabend
Capgemini
Digital Designer

Gerald Meyer
Capgemini
UX-Professional

Alexandra Wenzel
Capgemini
Software Ingenieurin

Die Zeiten in denen der IT vorgeschrieben wurde, was sie umzusetzen hat, sind längst vorbei. Heute übersteigen die Möglichkeiten von Technologien, wie Big Data, KI, VR, Blockchain oder Cloud unsere Erwartungen. Die IT ermöglicht neue bahnbrechende Geschäftsmodelle, die nicht zuletzt die Gesellschaft verändern. Doch wer übernimmt in der digitalen Transformation eigentlich eine End-to-End Verantwortung für wirtschaftliche und nachhaltige digitale Produkte im Sinne des Menschen?
Der Digital Designer soll in Zukunft diese Lücke füllen. Als Generalist hat er Kompetenzen aus Business, Gestaltung und Technologie und führt interdisziplinäre Teams, um am Ende etwas zu entwickeln, was nachhaltig Wert schafft.
So viel zur Theorie, aber wie arbeitet ein Digital Designer eigentlich?
Im Workshop gestalten wir gemeinsam mit Hilfe von nutzerzentrierten Methoden ein digitales Produkt.
Wir lernen durch den Einsatz eines Design Systems, wie die Silos zwischen Design und Implementierung aufgebrochen werden können. Zudem, wie in verteilten, interdisziplinären und agilen Teams das Produkt effektiv und effizient von der ersten Idee bis zum Prototypen umgesetzt werden kann.
Lars Sonnabend, bekennender Digital Designer, Gerald Meyer, UX-Professional der ersten Stunde und Alexandra Wenzel, agile Software Ingenieurin, geben Dir einen Einblick in die moderne Produktentwicklung.


Donnerstag, 01.01.1970   |   08:00 - 16:00 Uhr   |    Intel Software

AI Developer Day – Intel AIDC


Ralph de Wargny
Intel Deutschland

Séverine Habert
Intel Software
Computer Vision Engineer

Michael Steyer
Intel Software
Senior Technical Consulting Engineer, Intel Architecture

Vishnu Madhu
Intel Software
AI Software Engineer

Sarosh Quraishi
Intel
AI Field Application Engineer

Shailen Shobee
Intel Software
AI Software Engineer

Atanas Atanasov
Intel
HPC Field Application Engineer

Jason Knight
Intel
Head of Software Product

08.00 - 09.00: Registration & Light Breakfast



09.00 - 09.30: Opening Remarks & Getting started with AI on Intel Platforms



Jason Knight


Deep dive into Intel´s software developer tools portfolio for high-performance multi-platform computing solutions in HPC, Deep Learning and Machine Learning.

09.30 - 10.00: The Foundation: Performance Libraries for Machine Learning



Michael Steyer

Overview of the Foundation for Machine Learning performance on Intel Microprocessors – Intel® MKL, Intel® DAAL, Intel® MKL-DNN & Intel® MLSL.

10.00 - 11.00: Hands-On Machine Learning with the Intel® Distribution for Python



Michael Steyer, Vishnu Madhu

Get started with the implicit use of Intel’s optimized Machine Learning libraries underneath NumPy & scikit-learn using the Intel® Distribution for Python.

11.00 - 11.30: Intel Optimized Frameworks for Deep Learning - An Overview



Atanas Atanasov, Sarosh Quraishi, Shailen Sobhee

11.30 - 12.00: Coffee Break & Snacks



12.00 - 14.00: Techniques on improving the performance of Tensorflow - Hands-on



Jason Knight, Séverine Habert, Michael Steyer, Vishnu Madhu, Sarosh Quraishi, Shailen Shobee, Atanas Atanasov

In this hands-on session, we explore how we improve the performance of Tensorflow with Intel-optimized performance libraries and how we scale Tensorflow on distributed systems.

14.00 - 15.00: Hands-on: Inference with the Intel® Distribution of OpenVINO™ toolkit



Séverine Habert, Vishnu Madhu

Walking through the OpenVINO™ pipeline from trained models (Caffe and Tensorflow) to Inference on Intel® hardware.

15.00 - 16.00: Get-together for Networking


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:30 - 10:30 Uhr   |    FDi 1.1

Mit Kafka auf dem Weg zur Entkopplung


Christoph Portsch
BearingPoint GmbH
Solution Architect

Patrik Kleindl
BearingPoint GmbH
Solution Architect

Eine hohe Kopplung zwischen Systemen führt zu großen Problemen in der Softwareentwicklung. Die Kopplung wirkt sich einerseits als organisatorische Abhängigkeit aus und verzögert dadurch die Time-2-Value einer guten Business Idee. Anderseits wird sie auch in der Laufzeit bemerkbar und reduziert die Performance und User Experience des Softwareprodukts. Anhand eines Kundenprojektes schildern wir die steinige Evolution eines Monolithen hin zu einer verteilten und reaktiven Softwarearchitektur. Die Reise führt uns vorbei an unterschiedlichen Architekturkonzepten: Wir starten den Weg bei Request/Reply orientierten Microservices. Durch die Laufzeitprobleme bei diesem synchronen Ansatz gelangen wir weiter zu einer asynchronen Publish/Subscribe Messaging Architektur. Die Notwendigkeit Echtzeit Daten mit historischen Daten zu kombinieren führt uns anschließend zu einer Event Streaming Lösung mit Kafka. Bei jedem Evolutionsschritt dieser Reise beleuchten wir die damit verbundene Gefahr erneuter Kopplung und beschreiben die Stolpersteine und „Lessons learned“ aus dem Projekt.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:30 - 11:00 Uhr   |    Pause

Kaffeepause / Coffee Break


Donnerstag, 01.01.1970   |   11:00 - 12:00 Uhr   |    KeyDi1

From Flying Cars To Humans On Mars – The Future Of Transportation


Anita Sengupta
University of Southern California
Associate Professor of Astronautics and Space Technology

    In the global marketplace that transfers knowledge at the speed of light, we have a massive time delay that is modern transportation methods. We put green-house gases into the atmosphere and change our climate with global consequences to health, habitat loss, and our economic future. What if we could disrupt transportation, an aging and non-agile industry which has not seen a new mode in over 100 years. By introducing game changing technologies we can increase capacity, enhance energy efficiency, and shrink our carbon foot print.

Extended Abstract
In the global marketplace that transfers knowledge at the speed of light, we have a massive time delay that is modern transportation methods. We each spend up to 30% of our lives commuting on congested freeways, airports, and train stations. We put green-house gases into the atmosphere and change our climate with global consequences to health, habitat loss, and our economic future. On the cargo front this results in lost revenue, productivity, with no clear path to address the growing demands of the global market place. What if we could disrupt transportation, an aging and non-agile industry which has not seen a new mode in over 100 years. By introducing game changing technologies we can increase capacity, enhance energy efficiency, and shrink our carbon foot print. Dr. Sengupta will discuss how space-age tech coupled to the VC funded innovation environment are enabling the revolution in green transportation. She will share her real-world engineering projects from her work developing the world’s first hyperloop in Las Vegas Nevada, to autonomous VTOL air taxis her new company is designing in Detroit Michigan, to her research on entry systems that will land the first humans on Mars.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:00 - 12:30 Uhr   |    Pause

Mittagspause / Lunch Break


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:45 - 14:45 Uhr   |    FDi 1.3

Kafka for Customer campaigns: power up your business decisions with near-real-time


Alex Piermatteo
Data Reply GmbH
Architect / Big Data Engineer

With high consumer expectations in the Telco market, decisions based on real-time data improve customer relationships, increase revenue and efficiency in business reporting. We explain how Data Reply helped his Customer migrate several slow onprem DWH ETL jobs to a near-real-time, reliable and maintainable Microservice Architecture based on Kafka Stream and Kubernetes. The Customer now receives immediate feedback about business decisions and campaigns, while recommending new offers to end customers was reduced from 3 days to near-real-time.

Target Audience: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Consultants
Level: Advanced


Donnerstag, 01.01.1970   |   15:00 - 15:45 Uhr   |    KeyDi2

The Rise Of Event Streaming - Why Apache Kafka Changes Everything


Kai Wähner
Confluent
Technical Lead

Today, the open source project Apache Kafka is being used by tens of thousands of companies including over 60% of the Fortune 100 to power and innovate their businesses. We will discuss the market and technology changes that have given rise to Kafka and to Event Streaming, and we will introduce the audience to the key aspects of building an Event Event streaming platform with Kafka.


Donnerstag, 01.01.1970   |   15:45 - 16:15 Uhr   |    Pause

Kaffeepause / Coffee Break


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:30 - 10:30 Uhr   |    FDi 2.1

Verteiltes Testen: getrennt marschieren - vereint testen


Kay Grebenstein
Saxonia Systems AG
Tester und agiler QA-Coach

Das Arbeiten mit agilen Methoden ist heute Standard. Die agilen Teams entwickeln, testen und implementieren shippable increments. Trotzdem verwenden viele Unternehmen noch nachgelagerte Testteams oder Testcenter, um einen umfassenden Integrationstest durchzuführen. Meist arbeiten diese Testteams oder Testcenter verteilt. Wie kann der Mangel an Kommunikations- und Wissensdefiziten zwischen den verteilten Teams behoben werden? In diesem Vortrag zeigen wir unsere Lösung für verteilte Tests. Wir bieten unseren Kunden ein Remote-Testcenter mit aktiver Kundenbindung als Dienstleistung an und nutzen dabei unsere Erfahrung in der agilen verteilten Entwicklung. Dabei kommen Lösungen wie virtuelle Teamräume, eine Organisation für verteilte Tests und Artefakte (Meetings, Dojos usw.) zum Einsatz, die die Stabilität, Transparenz und das Vertrauen des Kunden erhöhen.

Zielpublikum: IT-Projektmanager, Produktmanager, Business Development, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:30 - 13:30 Uhr   |    FDi 2.2

What is a good test?


Markus Lenger
Automated Software Testing GmbH
Senior Developer

Good automated software tests enable constant progress even in large scale projects. Bad tests on the other hand are not much better than having no tests at all. There are different approaches to creating tests including white box, black box and AI based techniques. Different approaches have different implications on the quality attributes of tests. We are going to demonstrate those approaches using some simple examples and explain why Testcode Generator supports our customers in using the equivalence partitioning technique.

Target Audience: Software-Entwickler, Software-Architekten
Level: Basic


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:30 - 13:30 Uhr   |    FDi 3.2

Mit AIOps den direkten Draht zum Kunden sichern


Tommy Ziegler
AppDynamics
Solution Engineer

Waren es in der Vergangenheit im Wesentlichen der Vertrieb oder das Marketing, die im direkten Kontakt zum Kunden standen und so auch über den Erfolg des Unternehmens entschieden, hat sich dies im Zeitalter des „Digitalen Reflex“ ganz wesentlich in die IT verlagert. Einer aktuellen Studie zufolge hat sich die Nutzung digitaler Dienste in allen Lebens- und Arbeitsbereichen zu einer weitgehend unbewussten Verhaltensweise entwickelt. Aufgrund der wachsenden Abhängigkeit von digitale Diensten und den Erwartungen der Kunden an hochperformante Systeme und Produkte ist eine effiziente IT-Landschaft heutzutage elementar für den Erfolg eines Unternehmens.

Durch agile Arbeitsmethoden und eine Vielzahl an neuen Technologien werden kontinuierlich Unmengen an Daten erzeugt. Dadurch ergibt sich eine Komplexität, die kaum beherrschbar scheint. Jedes Unternehmen steht daher vor der großen Herausforderung, Zusammenhänge zwischen der Vielzahl seiner Anwendungen herzustellen.

Tommy stellt in seinem Vortrag aktuelle Forschungsergebnisse sowie Erfahrungen aus den Bereichen Microservices und Containerisierung vor. Darüber hinaus zeigt er, wie Maschinelles Lernen Sie dabei unterstützt, die Flut von Daten aus Ihrer Anwendungslandschaft handhabbar zu machen, damit Sie Ihren Fokus auf eine zeitgemäße Entwicklung und ein attraktives Nutzererlebnis richten können.

Zielpublikum: Software-Architekten, IT-Projektmanager, Business Development, Produktmanager
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:30 - 10:30 Uhr   |    FDi 4.1

Application Frameworks - die ungenutzte Chance


Andreas Derksen
MAXIMAGO
Senior Software Engineer

Andreas Derksen beschreibt die Umsetzung eines Application Framework. Er gibt Hinweise zur Technologiewahl und zeigt die Aufwände für Frontend und Backend auf. Auch die Prozesse zur Umsetzung sind Thema, etwa die Projekt-Initiierung, der „Vertrieb“ im Unternehmen und auch die Qualitätssicherung. Selbstverständlich nicht mit trockener Materie, sondern mit Do’s and Dont’s aus echten MAXIMAGO-Projekten: Von „ORGENIC“ bis zu der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Global Playern aus der Industrie.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager, Produktmanager, Business Development, Web-Entwickler, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:15 - 18:45 Uhr   |    FDi 4.4

Event-Storming Hands-on lernen. Überblicks-Workshop zur Einführung


Alexander Hofmann
MaibornWolff
CTO

Keine Umsetzung von Microservices ohne Event Storming, das ist unser Credo. Event Storming ist eine interaktive Methode aus dem Domain Driven Design und besonders wertvoll in frühen Phasen von Microservice-Projekten. Fach- und IT-Experten erforschen gemeinsam eine fachliche Domäne, Ziel ist ein initialer Architekturentwurf. Im Workshop wenden Sie die Methode in drei Schritten an: Sie sammeln fachliche Events, gehen an den fachlichen Grobschnitt und anschließend in den technischer Feinschnitt. Neben dem fachlichen Überblick entwickeln Sie so Verständnis für die initiale Anwendungsarchitektur.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:30 - 10:30 Uhr   |    FDi 5.1

AWS Fargate - skalierbare Container-Infrastruktur ohne Cluster-Verwaltung


Hristiyan Pehlivanov
MATHEMA Software GmbH
Consultant

Sie wollen Ihre Anwendung automatisch skalieren, haben aber keine Lust ein Kubernetes-Cluster zu verwalten? Dann könnte AWS Fargate genau das sein, was Sie suchen. Mit Fargate können Sie die Skalierbarkeit von Containern genießen, ohne den Orchestrierungswahnsinn von Kubernetes betreiben zu müssen und ohne Beschaffung von EC2-Instanzen. Dieser Vortrag erläutert anhand praktischer Beispiele die Vorteile und die Grenzen von AWS Fargate und weist auf Fallen bei der Preisbildung dieses Service hin. Lohnt sich das nur für kleine Batch-Jobs oder kann man damit eine ganze Webanwendung betreiben?

Zielpublikum: Software-Entwickler, Software-Architekten, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:30 - 13:30 Uhr   |    FDi 5.2

Stressfrei in die Cloud mit Methode - Von Cloud Naive zu Cloud Native


Frank Pientka
MATERNA SE
Principal Software Architect

Cloud-Computing ist inzwischen eine normale Option geworden. Unabhängig vom jeweiligen Cloud-Anbieter gibt es einige Prinzipien und Muster zu beachten. Dabei wird das Vorgehen eines Cloud Readiness Checks vorgestellt. Dieser betrachtet die folgenden Gebiete und ordnet diese in die bestehende Cloud-Strategie ein:

  1. Prozesse: Feststellung des Cloud-Reifegrades, Migrations-/Modernisierungsstrategien, Poly-Cloud, Cloud-Center-of-Excellence, Cloud-first-Strategie
  2. Kosten: Optimierung der Kosten (Right-sizing), passende Dienste für jetzt und später (“so viel wie nötig”, “darf es etwas weniger sein”) 
  3. Betrieb: Verbesserung des Monitorings, Deployments (Leistung, Effizienz) Automatisierung, Transparenz, Feedback, Governance, Einhaltung der SLAs
  4. Entwicklung: Verbesserung der Geschwindigkeit, Aufwände, Qualität, DevOps, Infrastucture-as-Code, PaaS, CaaS, FaaS
  5. Architektur: Wahl der passenden Dienste, Architekturmuster zu den angestrebten Qualitätszielen
  6. Sicherheit: Risikoerfassung,- Minderung, Erhöhung des Schutzes, Ausfälle minimieren, Auswirkungen von Angriffen minimieren, Reaktionsfähigkeit erhöhen So hilft der Cloud Readiness Check den eigenen Weg stressfrei in die Cloud zu finden und Risiken frühzeitig zu adressieren.


Zielpublikum: Software-Architekten, Produktmanager, IT-Projektmanager, Business Development, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Anfänger


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:30 - 10:30 Uhr   |    FMi 1.1

Raus aus dem Datenchaos: Integration als Lösungsweg


Maximilian Vialon
B.O.S. Software Service und Vertrieb GmbH
Solution Architect

Über die letzten Jahre hat sich die Art der Datenspeicherung kontinuierlich verändert. Waren Anfang des Jahrtausends noch SQL Datenbanken die Lösung, ist die Herausforderung heutzutage, strukturierte und unstrukturierte Systeme erfolgreich zu integrieren und in einem Data Hub zu verbinden. Erfahren Sie mehr über die Koexistenz der verschiedenen Systeme und wie deren Integration neue Wege öffnet.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager, Produktmanager, Business Development, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:45 - 11:45 Uhr   |    FMi 1.2

Digitizing your Factory the Open Source Way


Christofer Dutz
codecentric AG
Senior IoT Consultant

Uwe Printz
codecentric AG
Data Architect

The production industry has a myriad of workflows and use cases just waiting to be automated and digitized. If you love Hardware & IoT join us as we know a bit about Software & Open Source and we want to brings those two worlds together. We want to clean up with prejudices: Open software can outperform an expensive proprietary product by far. Community development and commercial support work together nicely. Innovation cycles of weeks instead of years can help you get the most out of your invest.

Target Audience: Software-Architekten, IT-Projektmanager, Produktmanager, Business Development, IT-Consultants
Level: Basic


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:00 - 12:45 Uhr   |    KeyMi1

Volkswagen's Journey Towards A Software-Driven Company – Challenges, Chances And Successes


Holger Urban
Volkswagen
Office Director SDC Wolfsburg

Peter Garzarella
Volkswagen
Head of Group Software Development

In their keynote, Peter Garzarella and Holger Urban will be talking about Volkswagen's software development journey. They will take a deep dive into the topics "Controlling Complexity" and "Software Development". They aim to answer the questions: What kind of technologies does Volkswagen use? How does Volkswagen do things? And why do they do them the way they do? You will learn more about the history of Software Development at Volkswagen, modern software solutions in factories, future plans, success stories; And of course – Volkswagen’s worldwide Software Development Centers, their different working methods and what they are currently working on.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:45 - 13:15 Uhr   |    Pause

Mittagspause / Lunch Break


Donnerstag, 01.01.1970   |   15:45 - 16:30 Uhr   |    KeyMi2

Quantencomputer - der Angriff aus der Zukunft auf unsere Daten von heute


Tanja Lange
Technische Universität Eindhoven (Niederlande)
Professor

Der Vortrag motiviert, warum wir Post-Quanten-Kryptographie brauchen, erklärt, wie solche Systeme gebaut sind, und beschreibt die jetzigen Herausforderungen und was noch weiter zu tun ist.

Kryptographie ist ein wesentlicher Bestandteil der IT-Sicherheit und beschützt elektronische Kommunikation von Online Banking und sicheren Chats zu Staatsgeheimnissen und juristischen Daten. Im Kern beruhen alle heutigen Verfahren auf der Komplexität von nur ein paar mathematischen Problemen, nämlich dem Faktorisieren großer ganzer Zahlen und der Berechnung von diskreten Logarithmen auf elliptischen Kurven oder in endlichen Körpern. Diese Probleme sind gut erforscht und gelten generell als harte Problem, d.h. die besten bekannten Methoden um sie zu brechen laufen in Superpolynomialzeit. Dies ändert sich grundlegend wenn der Angreifer einen Quantencomputer hat, denn dann sind genau diese Probleme einfach zu lösen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:30 - 17:00 Uhr   |    Pause

Kaffeepause / Coffee Break


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:45 - 11:45 Uhr   |    FMi 2.2

Lean backends using functional Kotlin


Mario Fernandez
ThoughtWorks
Lead Developer

Andrei Bechet
ThoughtWorks
Software Developer

In this talk we are going to talk about building lean microservices in Kotlin, using a functional approach.

Why, you might ask? Microservices need to be small and understandable in order to be maintainable. Functional code is descriptive. It makes the intentions clear. It is easy to test. You can write very readable code this way.

Kotlin is already quite functional, supporting things like immutability and null safety out of the box. Leveraging something like Arrow we can take it to the next level. We will show code that runs in our production applications that makes our life much easier. You will be able to adopt some of our ideas and see the benefits for yourself.

Target Audience: Software-Entwickler, Software-Architekten, Web-Entwickler
Level: Advanced


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:15 - 14:15 Uhr   |    FMi 2.3

JUnit Tests - geschenkt?


Stefan Waldmann
doubleSlash Net-Business GmbH
Senior Software Engineer

Unit Tests werden oft stiefmütterlich behandelt. Wieso? Weil Tests Zeit und Geld kosten, die man in der Regel nicht hat. Doch ist dem wirklich so? Dieser Vortrag zeigt, wieso das ein Irrglaube ist, und welche Vorteile eine gute Test-Suite bringt, durch die man am Ende eine Menge Zeit und Geld sparen kann. Vor allem aber wird ganz konkret gezeigt, wie man testbaren Code schreibt, eine hohe Code Coverage erreicht, und "ganz nebenbei" sogar das Code-Design verbessert.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:30 - 10:30 Uhr   |    FMi 4.1

Von Monolithen bis Microservices


David Tielke
www.David-Tielke.de
Consultant, Coach, Trainer

Wie alles in der Entwicklung entwickeln sich auch die Architekturen immer weiter, so verliert man schnell den Überblick. David Tielke nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Architekturen in der Softwareentwicklung und zeigt dabei Vor- und Nachteile anhand zahlreicher Praxisbeispiele. Am Ende werden Sie einen guten Überblick darüber haben, welche Architekturen für Ihre Projekte sinnvoll sind und von welchen Sie besser die Finger lassen sollten.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:45 - 11:45 Uhr   |    FMi 4.2

Flexibilität und Robustheit steigern – mit Microservices und (Immutable) Event Logs mit Apache Kafka


Lars Dülfer
Novatec Consulting GmbH
Distinguished Software Engineer

Anwendungen haben es nicht leicht. Wer weiß schon, welche Last sie zukünftig unterstützten müssen, welche Features sich die User noch wünschen usw. Flexibilität und Robustheit sind daher entscheidende Erfolgsfaktoren. Microservices sollen weiterhelfen. Aber wie integriert man diese? Der Vortrag zeigt an einem vereinfachten Praxisbeispiel, welche Vorteile sich aus der Integration über Event Logs ergeben und wie dies mit Apache Kafka umgesetzt werden kann. Dabei wird nicht verschwiegen, welche Herausforderungen es zu meistern gilt.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:30 - 10:30 Uhr   |    FDo 3.1

APIs @ Scale - Enterprises in a hybrid world


Christoph Wiechmann
Axway
Principal Pre-Sales Consultant

In an API-First world everything is an interface, each system & data engine becomes a lego piece that developers can use to put together innovative apps, regardless of the deployment. How to manage availability and scale once a user base reaches a critical mass? How to achieve a consistent governance and developer experience? We’re looking at microservices & service mesh concepts, hybrid application integration and introduce significantly extended classic API Management that brings together relevant integration concepts into a single platform.

Target Audience: Software-Architekten, IT-Projektmanager, IT-Consultants
Level: Advanced


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:30 - 10:30 Uhr   |    FDo 1.1

UX, aber bitte ganzheitlich


Daniel Greitens
MAXIMAGO
CEO

Die Nutzer-orientierte Konzeption von Software hat sich mittlerweile in der Branche gut etabliert. Nahezu jedes Scrum-Team ist mit UXler ausgestattet und die resultierende Qualität an Anwendungen steigt stetig. Nun zeigen sich im Detail allerdings echte Herausforderungen, die darauf zurückzuführen sind, dass ein PO und ein UXler fundierten Input brauchen, um gute Ergebnisse zu produzieren. Hier kommt zum Beispiel auch das Produktmanagement ins Spiel. Es muss Anforderungen nutzerorientiert und methodisch erarbeiten und kommunizieren. Dieser Vortrag zeigt auf, wie die gesamte Kette vom Kunden bis zur fertigen Anwendung aussehen kann und wer dafür was liefern muss.


Donnerstag, 01.01.1970   |   15:45 - 16:30 Uhr   |    KeyDo2

How To Be Human In The Age Of The Machine


Hannah Fry
Centre for Advanced Spatial Analysis at UCL
Associate Professor

ould you trust an algorithm to send someone to jail? Or to diagnose someone with cancer? How about an algorithm that analysed your friendships to calculate if you were reliable enough to take out a loan? In this talk, we’ll go on a tour of the good, the bad and the downright ugly of the algorithms that surround us. We'll examine whether we should rely on algorithms to know what’s best, and ask if we can trust them over our own judgement. We’ll lift the lid on their inner workings, demonstrate their power, expose their limitations, and examine whether they really are an improvement on the humans they are replacing.


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:45 - 11:45 Uhr   |    FDo 1.2

Google Design Sprints in der Praxis


Christian Kulas
Capgemini Deutschland GmbH
Managing Business Analyst

Im Vortrag wird das UX Framework bei Capgemini Deutschland vorgestellt mit Fokus auf die Anwendung der Google Design Sprint Methodik in der Praxis. Design Sprints bieten durch ihre Ergebnisorientierung und hohe Struktur eine fundierte Basis für Umsetzungsprojekte. Dabei läuft nicht jeder Design Sprint gleich ab, die Methodik wird je nach Projektkontext adaptiert, mit mehr oder weniger Vorbereitung, mit einer Durchführung in einem Block oder aufgeteilt über mehrere Blöcke. Der Vortrag gibt einen Einblick in unsere bisherigen Erfahrungen.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Consultants, IT-Projektmanager, Produktmanager, Business Development, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Anfänger


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:45 - 14:45 Uhr   |    FDi 3.3

Visualize and predict product information processing at BSH in real time


Oğuz Özcan
BSH
Solution Architect

Tobias Hain
Capgemini
Delivery Architect

A leading manufacturer of household appliances is serving B2B and D2C distribution channels. Product managers update and release localized marketing texts and media. The challenge is to get those updates online the next business day. Although legacy and state of the art software systems are loosely coupled by asynchronous interfaces, the performance is determined by the workload of the underlying processing queues. We present a novel solution that is visualizing the state of the queues, the position of updates within those and predicting the go live assisted by machine learning.

Target Audience: IT-Consultants, Web-Entwickler, IT-Projektmanager, Software-Entwickler, Software-Architekten
Level: Advanced


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:45 - 11:45 Uhr   |    FDo 3.2

Power to the User! Mächtige Werkzeuge entwickeln mit Angular. Warum das Framework gut zu DDD passt.


Richard Voß
WPS - Workplace Solutions GmbH
Architekt, Berater, Coach

Gute Benutzeroberflächen sind nicht leicht zu entwickeln, ihr Umfang und ihre Komplexität werden häufig unterschätzt. Das Angular-Framework ist sehr gut geeignet, um systematisch Werkzeuge zu konstruieren und wachsende Anwendungen auch an der Oberfläche fachlich zu strukturieren.  In den letzten Jahren haben wir gelernt, taktisches DDD mit Angular um eine MVVM-Mustersprache zu erweitern. So entwickeln wir mächtige, wunderschöne und effiziente Oberflächen modular und langlebig.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Anfänger


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:30 - 14:30 Uhr   |    FDi 6.2

Smart Contracts mit Stift und Papier


Nico Heinze
iteratec GmbH
Projektmanager

Die meisten Menschen assoziieren Blockchain oft mit dem Begriff der Cryptowährungen, wie z.B. Bitcoin. Die zugrundeliegende Technologie hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt und der Begriff Smart Contract gewinnt eine immer größere Bedeutung. Dabei ist nicht immer klar was ein Smart Contract ist und wie dieser funktioniert. An einem konkreten Beispiel werden wir einen Smart Contract erklären und erlebbar machen, wie dieser funktioniert. Gemeinsam werden die erste User Stories des Smart Contract umgesetzt und spielerisch seine Funktionsweise gezeigt. Das Alles, ohne eine Zeile Code zu implementieren.

Zielpublikum: IT-Projektmanager, Produktmanager, Business Development
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:45 - 14:45 Uhr   |    FDi 5.3

Kubernetes auf AWS – wie deploye ich meinen EKS Cluster richtig?


Jonas Bechstein
cosee GmbH
DevOps Engineer

Markus Zimmermann
cosee GmbH
DevOps Engineer

Kubernetes hat sich als die beste Wahl für Container-Orchestrierung etabliert. AWS hat zwar ECS als Alternative, bietet jedoch seit Ende 2018 mit EKS einen eigenen Managed Service für Kubernetes an. Die Provisionierung dieses Service ist aber keineswegs trivial! Nimmt man jetzt Cloudformation, AWS CLI, eksctl oder Terraform? Wir zeigen, was ist für euren Use Case die richtige Wahl ist und wie ihr ohne große Schmerzen beispielsweise Upgrades ohne Downtime ausführt oder den Cluster skaliert.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager, Produktmanager, Business Development, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:30 - 10:30 Uhr   |    FMi 5.1

Cross Plattform DevOps und die Vereinbarkeit IT Service-Management sowie Auditierbarkeit von CI/CD Pipelines


Matthias Zieger
XebiaLabs
Presales and Consulting

DevOps hat große Fortschritte bei der Reduzierung von Engpässen in den  Software-Entwicklungs- und Bereitstellungsprozessen erzielt. Es ist jedoch - oder auch nicht - überraschend, wie viele Unternehmen Ihre DevOps-Vorhaben von den etablierten Implementierungen und Systemen für das IT-Service-Management (ITSM) wie ServiceNow, Remedy, HP SM u.a. getrennt halten. Aus diesem Grund ist es für Entwicklungsteams eine Herausforderung, Features, User Storys und IT-Serviceanfragen über verschiedene Tools für das Backlog-Management und ITSM hinweg zu managen.   Aber wie stellt man sicher, dass auch alle Tickets geschlossen sind, wenn die Arbeit abgeschlossen ist? Wie kann man trotz DevOps die Einhaltung von Unternehmensregeln sicherstellen (4-eyes Principles, Separation of Duties, Control Frameworks etc) ? Und wie kann man die ultimative Frage beantworten: Welche Features aus dem User-Story-Backlog hat es tatsächlich in welches Release in das PROD-System geschafft ?   In dem Vortrag lernen Sie Methoden und Verfahren kennen, wie Sie:   - das IT-Service-Ticketing in Ihre CI / CD-Pipeline integrieren können - Features und User Stories verbinden, um ITSM Tickets zu ändern und um die Verfolgung von Code-to-Production-Features erfolgreich automatisieren können - dem Paradigma von DevOps "Automate all the things" und "Everything as Code" gerecht werden können und alle manuellen Ticket-Updates (die jeder DevOps Engineer vermeiden möchte) automatisieren können.   Im zweiten Teil widmen wir uns dem Thema automatisierte Governance-, Compliance- und Berichtsanforderungen in DevOps Umgebungen und CI/CD Pipelines Wir zeigen dabei auf, wie Unternehmen vermeiden können, Geld und wertvolle Ressourcen vor und während eines SW-Compliance-Audits zu verschwenden. Warum Prüfungsprozesse Unternehmen weiterhin belasten, insbesondere wenn diese Ihre Prozesse unternehmensweit skalieren, und wie sie den Schmerz überwinden können, dabei die Geschwindigkeitsvorteile von DevOps wieder zu verlieren.   Final beschäftigen wir uns mit der Frage, warum eine Software(CI/CD)-Chain-of-Custody für ein erfolgreiches Audit von entscheidender Bedeutung ist. 

Zielpublikum: Software-Architekten, IT-Projektmanager, Produktmanager, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:30 - 13:30 Uhr   |    FDi 4.2

Digital Excellence Approach - Permanente Innovationsfähigkeit


Mark Lubkowitz
msg systems ag
Senior IT Consultant

Unternehmen müssen nach der Digitalisierung das hohe Innovationstempo nicht nur aufrechterhalten, sondern noch steigern. Denn alle Unternehmen vollziehen die Digitalisierung und versuchen, ihren Marktanteil zu sichern oder gar zu steigern. Diesem Druck lässt sich nur mit einem nachhaltigen, anwenderfokussierten und wirtschaftlichen Ansatz begegnen. Er hat die Digitale Exzellenz zum Ziel.

Zielpublikum: Business Development, Produktmanager, IT-Projektmanager
Schwierigkeitsgrad: Anfänger


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:00 - 12:45 Uhr   |    KeyDo1

Predicting the Convergence of HPC & AI in a Multi-Architecture Future


Ralph de Wargny
Intel Deutschland

Software development for High Performance Computing and Artificial Intelligence in the data center needs already today to target multiple architectures, including CPUs, GPUs, FPGA and specialized ASICs processors. Depending on the architecture, software developers need to use specific languages, libraries, frameworks or APIs, which creates complexity and increases the costs of every project. In the future, with the convergence between HPC and AI as well as the increasing velocity of code development, the complexity will need to be dramatically reduced. Software innovation requires a new paradigm for this multi-architecture future!


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:45 - 13:15 Uhr   |    Pause

Mittagspause / Lunch Break


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:30 - 17:00 Uhr   |    Pause

Kaffeepause / Coffee Break


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:30 - 10:30 Uhr   |    FDo 5.1

Security Test Driven Company - Learning by Pain


Robert Seedorff
iteratec GmbH
Senior IT-Architect & CISO

Sven Strittmatter
iteratec GmbH
Senior IT-Architect

Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung nicht nur ihre IT-Entwicklung zu beschleunigen, sondern auch das Thema Security stärker zu verankern. Keiner möchte morgen in der Presse stehen und sich in die Reihe der Opfer einreihen, die von Hackern unter die Lupe genommen oder gar erfolgreich angegriffen wurden.  Während die Auslieferung neuer Softwarestände durch das DevOps-Mindset und Infrastructure-as-code Pattern zunehmend beschleunigt wird, hinkt das Thema Security oft noch hinterher. Wer nimmt sich wirklich die Zeit dafür und berücksichtigt sie in seiner tagtäglichen Praxis?  Welches Unternehmen stellt sich nicht die Frage wie sie die Verankerung von IT-Security in den Griff bekommen?  In Zeiten von DevOps funktionieren klassische Governance-Prozesse schlichtweg nicht mehr. Jeden Tag einen System-Pentest zu machen oder manuelle Quality Gates zu bedienen ist ein auswegloses Unterfangen. DevSecOps verspricht dieses Problem zu lösen und Projektteams zu unterstützen, doch reicht das aus?  Wir haben in unserem Projektgeschäft viel im Bereich automatisierter Security Test gelernt und deshalb unser eigenes OWASP Projekt secureCodeBox ins Leben gerufen. Jetzt zäumen wir das Pferd von hinten auf und testen einfach alles kontinuierlich. In diesem Vortrag werden wir aus der Praxis berichten wie wir diese Herausforderungen angehen.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager
Schwierigkeitsgrad: Anfänger


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:15 - 14:15 Uhr   |    FMi 6.3

Let‘s play Halma, Mob Testing live erleben!


Michael Stäcker
Saxonia Systems AG

Benedikt Wörner
Saxonia Systems AG
Teamleiter

In agilen Teams testen nicht nur Testexperten. Mit kollaborativen Testmethoden holen wir div. Stakeholder ins Boot. Beim Mob Testing testen Kollegen aus mehreren Abteilungen/ Spezialisierungen und mit unterschiedlichen Rollen gemeinsam. Bei dieser interaktiven Session erleben Sie Mob Testing live anhand einer Partie Halma. Wir zeigen Ihnen, wie die Methode funktioniert und welche Herausforderungen Ihnen begegnen können. Sie haben keine Ahnung von Halma? Perfekt! Dann erleben Sie am eigenen Leib, wie gut Wissensvermittlung erfolgen kann.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:30 - 15:30 Uhr   |    FMi 4.4

Cloud-Plattformen entmystifiziert: Was können Docker, Kubernetes, Cloud Foundry & Knative?


Matthias Häussler
Novatec Consulting GmbH

Um Workloads in der Cloud zu betreiben bietet sich Entwicklern heutzutage verschiedene Möglichkeiten. Containerisierung mit Docker ist bereits ein allgegenwärtiger Standard, um das Thema Kubernetes besteht ein riesiger Hype, es gibt Platform as a Service (PaaS) Lösungen wie Cloud Foundry und im Blick in die nahe Zukunft kommt immer mehr das Thema Serverless in den Fokus. Mit diesen Optionen drängen sich natürlich auch Fragen auf: Welche Plattform ist für welchen Anwendungszweck die richtige? Was empfiehlt sich für neue Entwicklung, was zur Migration bestehender Legacy Anwendungen? Welches Programmiermodell passt zu welcher Plattform bzw. kann sie optimal ausnutzen? Wieviel nimmt die Plattform dem Entwickler ab? Wieviel "Ops" Anteil wird vom Entwickler erwartet? Wieviele Schritte brauche ich von der Code Repository bis zur Laufzeit in Produktion? Wie gut und einfach sind die Plattform Lösungen verfügbar? Welche Anbieter gibt es? Welche Dinge sollte man besser wissen bevor man sich für eine Plattform entscheidet?  In meiner Rolle als Cloud Advocate und Hochschul-Dozent für Cloud-Native Software Development begegne ich diesen Fragen sehr oft sowohl von Kunden als auch von Studenten Seite. Die Einsichten und Erkenntnisse, die ich in den letzten Jahren in diesem Bereich erhalten habe möchte ich gern mit diesem Vortrag weitergeben. Er beinhaltet eine Historie der Entwicklung von monolithischer Application Server Architektur bis hin zu Serverless und zeigt es an den technologischen Beispielen Docker, Kubernetes, Cloud Foundry & Knative.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:30 - 10:30 Uhr   |    FMi 2.1

Reactive Programming in Spring


Benjamin Glusa
Volkswagen AG
senior developer

With the ever increasing data we’re processing, traditional IO confronts us with its limitations of cpu usage in threads. We cannot scale threads on the JVM (or most other platforms) easily, which means our micorservices loses one of their biggest benefits: scalability.
Spring Framework 5 introduced the support for reactive programming across the whole Spring family. In this talk we’ll take advantage of that and build reactive microservices with a frontend connected via RSocket. Nothing in the flow will be a blocking operation; neither request, business logic nor database operations.
For syntactic sugar, we’ll use kotlin coroutines which are perfect for the asynchronous nature of reactive programming.

This talk is indented for audiences NOT familiar with reactive programming in Spring.


Donnerstag, 01.01.1970   |   08:15 - 18:30 Uhr   |    Intel® Software

Intel® Software Development & oneAPI Workshop



Join us for this special day at OOP 2020 Conference in Munich! The place for Software Developers, Software Architects, Engineers, Data Scientists, Researchers to understand how Intel technologies will impact the future of Software Development, High Performance Computing, Artificial Intelligence, and Machine Learning!

In the afternoon, the workshop will focus on the upcoming Intel® oneAPI Toolkit, which aims at simplifying development across multiple architectures - especially CPU, GPU and FPGA - with uncompromised performance for diverse workloads!

08:15 - 09:30: Registration & Light breakfast



Morning sessions: Coding for maximum performance



09:30 - 10:15: A refresher on the Intel® Hardware Architecture for Software Developers and Architects



This session will offer in-depth insights into the current and future Intel® hardware platforms tailored to the needs of software developers, software architects, HPC and AI experts. We will cover the latest Intel® processors and the future Intel® GPU architecture.

10:15 - 11:00: Developing code for Intel® architecture: how to achieve maximum performance using the new Intel® Parallel Studio XE 2020



11:00 - 11:15: Coffee Break



11:15 - 12:15: How to optimize and maximize code performance



Learn how to use some of the advanced features of Intel® VTune™ Amplifier profile your applications. See how you can use event-based and architectural analysis to fine-tune your code so that it is taking full advantage of the latest processor features of the target CPU. Learn how to use Intel Advisor, a powerful tool for tracking down and solving vectorization problems. In this session we will demonstrate how the Intel Advisor vector analysis and associated Roofline Model can be used to identify and help fixing vectorization problems.

12:15 - 14:00: Lunch Break



Afternoon sessions: Introducing Intel® oneAPI



14:00 - 14:30: Software Developers: what you need to know about the Intel® oneAPI project



Hear about the latest update on the “Intel® oneAPI” project: a unified programming model to simplify application development across diverse computing architectures. Intel® oneAPI supports direct programming and API programming, and will deliver a unified language and libraries that offer full native code performance across a range of hardware, including CPUs, GPUs, FPGAs and AI accelerators.

14:30 - 15:15: Offload Advisor: How to decide which parts of the code need to be offloaded ?



15:15 - 15:30: Coffee Break



15:30 - 16:00: Introduction to Data Parallel C++ (DPC++): vector addition sample, device selector.



16:00 - 17:00: Case study on Iso3DFD. From serial to DPC++ version using Intel® oneAPI.



In this last case study, we will demonstrate how to use offload advisor to select which loops can be offloaded. We will guide the user through the dpcpp implementation using local and global nd-range, playing with device selectors, adding blocking in the kernel and showing roofline model on the GPU.

17:00 - 18:30: Networking with drinks and snacks





Agenda subject to change


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:45 - 14:45 Uhr   |    FDi 4.3

Von der Umsetzung agiler Prinzipien


Erik Tittel
Allianz
Agile Master

Der Vortrag gibt Ratschläge und Erfahrungsberichte, wie wir mit agilen Prinzipien derart umgehen, dass sie tatsächlich Eingang in die Tägliche Arbeit von Software-Entwicklungs-Teams finden anstatt als lose Worthülsen zu verpuffen. Welche Prinzipien sind in welchem Kontext sinnvoll? Wie kommen wir von den abstrakten Prinzipien ("Individuals and interactions") zu konkreten Verhaltensänderungen? Die Antworten auf diese Fragen geben dem Zuhörer das Handwerkszeug, agile Prinzipien, Methoden und Denkweisen zielgerichtet und erfolgreich einzusetzen.

Zielpublikum: Software-Entwickler, IT-Projektmanager, Produktmanager, IT-Consultants, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Anfänger


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:15 - 17:15 Uhr   |    FDi 5.4

The Road to SRE


Bastian Spanneberg
Instana
Site Reliability Engineer

Der Aufbau einer SRE-Organisation (Site Reliability Engineering) ist eine komplexe Herausforderung und beinhaltet weitaus mehr als nur das Überwinden technischer Hürden. Speziell im Kontext eines schnell wachsenden Start-up gibt es dabei eine Reihe an Lektionen zu lernen.  Dieser Vortrag führt durch die Entwicklung des Operations/SRE-Teams bei Instana. Von den frühen Anfängen, als für eine Handvoll wohl gesonnener Kunden viele Dinge einfach ad hoc erledigt wurden, über größere Plattform-Redesigns bis zum heutigen Tag mit Kunden aus aller Welt, denen wir 24/7-Verfügbarkeit und eine gute Produkterfahrung bieten wollen.  Im Laufe dieser Entwicklung gab es eine ganze Reihe an Lektionen – manche mehr, manche weniger offensichtlich – in Bezug auf die Auswahl verwendeter Technologien, Architekturentscheidungen und organisatorisch-prozessuellen Fragen zu lernen.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, Business Development, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:45 - 18:45 Uhr   |    FDi 5.5

Enterprise Cloud Native ist das Neue Normal


Mario-Leander Reimer
QAware GmbH
Cheftechnologe

Der Einsatz Cloud nativer Technologien gehört in vielen deutschen Unternehmen mittlerweile zur Normalität. Großartig! Doch bei aller Liebe zur Technologie ist derzeit bei vielen Teams und Kunden ein gewisser Grad an Ernüchterung zu beobachten, bis hin zu Zweifeln und Vorbehalten was den Einsatz dieser modernen Tools und Techniken angeht. Mit steigender Verbreitung gibt es naturgemäß auch negative Erfahrungen. Das ist ganz normal! Um so wichtiger ist es aktuelle Trends und Neuerungen kontinuerlich im Auge zu behalten.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Consultants, IT-Projektmanager
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:30 - 15:30 Uhr   |    FMi 2.4

Getting Hip with JHipster - from zero to cloud in 60 minutes


Frederik Hahne
WPS Management GmbH
Software Developer

JHipster ist der beliebteste code generator in der Java Welt mit mehr als 14k GitHub Stars, 500+ contributors, 100ten von Firmen, die JHipster verwenden und einem großen Ökosystem von Modulen und Plugins.  Diese Session stellt die Möglichkeiten von JHipster vor und zeigt wie man mit JHipster eine moderne Webanwendung mit Java und JavaScript bauen kann. Wir werden die typischen Anwendungsszenarien zeigen und von null auf eine komplette Webanwendung bauen und in der Cloud betreiben. Wir werden einen kurzen Blick auf best practices werfen im Umgang mit generiertem Code werden und einen Ausblick auf die Zukunft von JHipster geben.

Zielpublikum: Software-Entwickler, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Anfänger


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 18:00 Uhr   |    FMi 2.5

Elasticsearch - Securing a search engine while maintaining usability


Alexander Reelsen
Elastic
Community Advocate

Elasticsearch - das Herz des Elastic Stacks - ist als verteilte, skaliarbare Volltextsuchmaschine und für Analytics bekannt.  Zehntausende Elasticsearch Instanzen & Cluster laufen weltweit, so dass trotz aller neuen Features in jedem Release auch über das Thema Sicherheit nachgedacht werden muss. Dieser Vortrag geht auf unterschiedliche Aspekte von Elasticsearch im Bereich Sicherheit ein, zeigt eine Einführung in den Java Security Manager sowie dessen Verwendung in Elasticsearch. Des Weiteren werden auch native Betriebssystem Sicherheitskomponenten wie seccomp erläutert und wie diese in Java Anwendungen verwendet werden können. Ziel des Vortrags ist es nicht nur, auf einige Details in Elasticsearch einzugehen, sondern vielmehr die Zuhörer dazu zu bekommen, diese Themen auch in ihren eigenen Apps zu berücksichtigen.

Zielpublikum: Software-Entwickler, Software-Architekten, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Anfänger


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:15 - 14:15 Uhr   |    FMi 4.3

Decoupling a Monolith


Michael Dürgner
METRO Markets GmbH
Director of Engineering

Michael Feinbier
METRO Markets GmbH
Director of Engineering

Moving from a monolith to micro services is not a simple exercise neither does it solve all your problems. We'll be talking about good and bad decisions we made during the transition as well as when we did start some new micro services from the scratch. Besides the pure technical topics like defining proper domain boundaries and data exchange formats, ensuring observability of the whole system and how to actually deploy it, we will also share insights into how to plan and manage the process.

Target Audience: Software-Architekten, Software-Entwickler, Web-Entwickler, IT-Consultants, IT-Projektmanager
Level: Advanced


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 18:00 Uhr   |    FMi 4.5

Evolving microservices - Was wir aus der Produktionserfahrung gelernt haben


Alexander Heusingfeld
Vorwerk International
Head of Digital Architecture & Infrastructure

Stefan Motz
Vorwerk International
Head of Digital Strategy and Portfolio

Ihr habt euren gesamten Softwareentwicklungsprozess geändert, um Microservices zu entwickeln? Und jetzt seid ihr dabei, sie in der Produktion einzusetzen? Oder seid ihr sogar schon einen Schritt weiter? Was jetzt? Ihr steht vor komplexen Herausforderungen, da eure Microservices auf einmal von Kunden benutzt werden? Ihr fragt euch, welcher Service tatsächlich das Problem dieses Kunden verursacht hat. Nun, willkommen im Veteranenclub mit Geschichten aus den Schützengräben. 😉  In diesem Vortrag wollen wir mit euch einige Mythen des Betriebs von Microservices erforschen. Wir werden darüber berichten, wie wir unsere Thermomix Cookidoo-Plattform umgebaut haben und von Microservices zu Self-Contained Systems gewechselt sind – und warum. Wir erläutern die Probleme, mit denen wir konfrontiert waren: Überforderung von Menschen, organisatorische Abhängigkeiten durch geteilte Libraries, MTTR-Foku

Zielpublikum: Software-Architekten, IT-Projektmanager, Produktmanager, Business Development, IT-Consultants, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:45 - 11:45 Uhr   |    FMi 5.2

Einführung in die Cross-Plattform Mobile-App-Entwicklung mit Xamarin


Sebastian Seidel
Cayas Software GmbH
Geschäftsführer

Smartphones - unsere ständigen Begleiter im Alltag. Immer mehr können wir heute bereits über App auf unserem Smartphone erledigen. Wenn Sie wissen möchten wie Sie mit Xamarin Apps für Apples und Googles Plattformen schreiben können, besuchen Sie meinen Vortrag. Sie werden lernen, wie Sie einmal geschriebenen Code über die unterschiedlichsten Gerätetypen und Plattformen wieder verwenden können. Mit Xamarin ist aber noch mehr möglich. Zum Beispiel lässt sich auch das UI dank Xamarin.Forms wiederverwenden.

Zielpublikum: Software-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Anfänger


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:15 - 14:15 Uhr   |    FMi 5.3

Desktop Applikationen mit JavaScript und Electron


Christoph Iserlohn
INNOQ
Senior Consultant

Für die Webentwicklung ist JavaScript unumgänglich. Seit es Node.js gibt verbreitet sich JavaScript auch auf dem Server mehr und mehr. Doch manchmal sind Desktop Applikationen immer noch unumgänglich, beispielsweise um auch Offline arbeitsfähig zu sein oder wenn größere Datenmengen lokal gespeichert werden müssen. Mit Electron ist es nun auch möglich mit JavaScript für den Desktop zu entwickeln. Plattformübergreifend für Windows, macOS und Linux. Dieser Vortrag zeigt wie sich auf der Basis von Electron mit HTML, CSS und JavaScript im Handumdrehen Desktop Applikationen entwicklen lassen.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, Web-Entwickler, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Anfänger


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:30 - 15:30 Uhr   |    FMi 5.4

Eine App, sie alle zu knechten - Tradeoffs und Technologien hinter Progressive Web Apps


Peter Kröner

Webtechnologie-Erklärbär

Progressive Web Apps (PWA) versprechen viel, doch wie viel davon erfüllen sie wirklich? Statt für iOS, Android und andere Systeme jeweils Produkte zu entwickeln, soll eine PWA die Lösung für alle Plattformen sein. Allerdings sind die aufgebohrten Web Apps keine perfekten, eierlegenden Wollmilchsäue, sondern es gibt natürlich neben vielen Vorteilen auch zahlreiche Tradeoffs, die in diesem Talk diskutiert werden. Neben technischen Fallstricken von PWA kommen vor allem Tradeoffs rund um Geschäftsmodelle und User Experience zur Sprache.

Zielpublikum: IT-Projektmanager, Software-Entwickler, Software-Architekten, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 18:00 Uhr   |    FMi 5.5

ECMAScript oder TypeScript, das ist hier die Frage


Thorsten Maier
Trivadis Germany GmbH
Trainer, Berater, Entwickler

Fehlende Typisierung, uneinheitliche Implementierungen und nicht zuletzt eine Sprache, die auch mit syntaktischen Fehlern "irgendwie" läuft, haben den Ruf von JavaScript lange Zeit beschädigt. TypeScript konnte viele dieser Probleme verbessern. Mit ECMAScript (Standardisierung von JavaScript) werden nun seit 2015 einmal pro Jahr einige Unterschiede zwischen den beiden Sprachen abgebaut.  Die Session zeigt die neuesten Feature von ECMAScript, die weiterhin bestehenden Unterschiede zu TypeScript und klärt die Frage, ob wir TypeScript langfristig noch brauchen.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Anfänger


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 18:00 Uhr   |    FDo 1.5

RE und UX vereinen, um das beste Produkt für alle zu entwickeln


Cornelia Seraphin
msg systems ag
Senior Business Consultant

Lisa Schötz
msg systems ag
Lead IT Consultant

Der Anwender rückt bei der Softwareentwicklung stärker in den Fokus sämtlicher Überlegungen. Das bedeutet auch, dass die Disziplinen Requirements Engineering und User Experience, die einerseits die Unternehmens- andererseits die Kundensicht verkörpern, stärker zusammenwachsen müssen. In ihrem Vortrag stellen die Sprecherinnen Methoden und Artefakte aus beiden Disziplinen vor, die sinnvoll innerhalb der Softwareentwicklung einzusetzen sind, damit am Ende das richtige Produkt für den Kunden mit dem passenden Geschäftswert fürs Unternehmen entsteht.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager, Produktmanager, Business Development, Web-Entwickler, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:30 - 10:30 Uhr   |    FDo 2.1

Ohje, Java ist nicht mehr kostenlos - und nun?


Falk Sippach
Orientation in Objects GmbH
Trainer, Berater, Entwickler

Oracle hat sein Lizenzmodell geändert, ab JDK 11 kann es in Produktion nicht mehr kostenfrei eingesetzt werden. Seit Januar 2019 gibt es zudem keine freien Updates mehr für das momentan noch viel genutzte Oracle JDK 8. Was sind die Alternativen und wann ergibt der Einsatz welcher JDK-Version Sinn? Wir werfen einen Blick auf die Kosten für das Oracle JDK, auf die Preismodelle von anderen kommerziellen Anbietern wie Azul, IBM und RedHat sowie auf die freien Versionen Oracle OpenJDK, AdoptOpenJDK, Amazon Correto, Alibaba Dragonwell und SapMachine. Zudem werden wir uns die Alternative JVM Eclipse OpenJ9 anschauen, die für gewisse Szenarien Performancevorteile gegenüber der Hotspot Java Virtual Machine von Oracle verspricht. Wir diskutieren weiterhin, ob man bei Java 8 bleiben oder auf 11 bzw. das aktuellste JDK-Release wechseln sollte und welche Konsequenzen das mit sich bringt. Dazu werfen wir natürlich auch einen Blick auf die Neuerungen von JDK 9 bis 13 und besprechen Migrationspfade und Updatestrategien.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Anfänger


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:30 - 15:30 Uhr   |    FDo 2.4

"Hey Duke, let's talk..." - Ein Voice-UI-System auf Basis der JVM erstellen


Daniel Kocot
codecentric AG
Solution Architect

Immer mehr Interaktionen mit einem Computer erfolgen über die Stimme. Dabei werden die meisten Konversation mit Unterstützung von Siri, Alex, Google und Cortana durchgeführt, aber warum starten wir nicht auch mit Duke, also einer Application auf der JVM eine Konversation? Dieser Vortrag möchte grundlegend in das Thema "Voice UI" einführen. Ebenso aber auch aufzeigen, welche Möglichkeiten sich für JVM Applikationen und deren Entwickler ergeben. Neben Java-Bibliotheken werden auch Standards wie JSGF (JSpeech Grammar Format) und SSML (Speech Synthesis Markup Language) zu den Interessierten näher gebracht. Am Ende in einer Demo-Implementierung eine erste Konversation dargeboten. Anhand der zur Verfügung gestellten Sourcen kann diese dann durch die Zuhörer im Anschluss erweitert oder verändert werden.

Zielpublikum: Software-Entwickler, Software-Architekten
Schwierigkeitsgrad: Anfänger


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:30 - 15:30 Uhr   |    FDo 3.4

Wie Innovation und Digitalisierung


Boris Kurbashyan
Audi AG/ Freiberuflicher Unternehmensberater
Digital Innovation Manager

Die disruptive also auch die synergetische Transformation der klassischen Wirtschaft wird vorangetrieben durch neue Denkstrukturen, die geprägt sind von jungen dynamischen digital Leadern. Ganze Branchen werden und sind neu erfunden worden, dabei haben nicht nur digitale und innovative Geschäftsmodelle einen großen Impact auf Wirtschaft und Gesellschaft sondern auch neu rechtliche Rahmenkonstruktion die als Maßstab unabdingbar sind. Um einen erfolgreichen Wandel zu veranlagen werden kluge Köpfe aus dem IT-Sektor einen außerordentlichen Input beitragen und den digitalen Wandeln vorantreiben. Dabei stellen sich viele Fragen! Digitale Öl-Felder? Entwickeln wir uns zu einer Dienstleistungsgesellschaft? Welche Rolle spielen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein? Welche Berufe werden digitalisiert bzw. digitaler? In welchem Ausmaß technologischer Fortschritt von der Gesellschaft gelenkt wird?

Zielpublikum: IT-Projektmanager, Produktmanager, Business Development, Web-Entwickler, IT-Consultants, Software-Entwickler, Software-Architekten
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 18:00 Uhr   |    FDo 3.5

Der Low-Code Hype – Sind Ihre Apps schon bereit für die Zukunft?


Torsten Drees
Magic Software Enterprises (Deutschland) GmbH
Senior Technical Sales Consultant

Mit zunehmender Digitalisierung, immer mehr Datensilos und dem steigenden Mangel an IT-Fachkräften erscheinen Low-Code-Plattformen unternehmenskritisch für die IT-Strategie der Zukunft. Ist die Programmierung per Drag & Drop vorgefertigter Softwarebausteine vielleicht der Schlüssel zur digitalen Transformation? Wir zeigen, wie PaaS Lösungen bestehende Prozesse kostengünstig und schnell modernisieren, optimieren, skalierbar und zukunftssicher machen und so die Effizienz im Unternehmen massiv steigern können.

Zielpublikum: Software-Entwickler, Software-Architekten, IT-Projektmanager, Business Development, Web-Entwickler, IT-Consultants, Produktmanager
Schwierigkeitsgrad: Anfänger


Donnerstag, 01.01.1970   |   10:45 - 11:45 Uhr   |    FDo 5.2

Wie APIs angegriffen werden und wie Entwickler sicher entwickeln können – OWASP API Security Top 10


Frank Ully
Oneconsult Deutschland GmbH
Senior Penetration Tester & Security Consultant

Das Open Web Application Security Project (OWASP) ist eine Non-Profit-Organisation, die die Sicherheit im Web verbessern will. Ihre bekannteste Veröffentlichung ist die OWASP Top 10, eine Aufzählung der zehn kritischsten Sicherheitsrisiken in Webanwendungen. Momentan arbeitet die „API Security“-Arbeitsgruppe an einer Top 10 für Risiken in Schnittstellen, die Ende 2019 veröffentlicht werden soll. Der Vortrag stellt anhand der OWASP API Top 10 Angriffe auf Schnittstellen vor, ihre Ursachen und welche Maßnahmen bei der Entwicklung dagegen helfen.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager, Web-Entwickler, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:15 - 14:15 Uhr   |    FDo 5.3

Hacking for Security


Bernhard Hirschmann
EXXETA AG
IT-Security Consultant - Leiter Enterprise Security Consulting

Welche Anwendung braucht sich vor Angreifern nicht zu verstecken und ist durch und durch sicher? Diese Frage ist gemein, denn eines ist sicher: dass nichts absolut sicher ist. Um dennoch die Barrieren so hoch wie möglich zu legen, muss man die Angriffe kennen sowie die Verteidigung.  Secure Coding wird immer mehr zum Standard, womit man als Entwickler bereits frühzeitig dafür sorgt, sichere Anwendungen zu schreiben. Leider gibt es aber immer noch sehr viele Anwendungen, bei denen schwerwiegende Sicherheitslücken bestehen, die mit etwas Geschick gehackt werden können.   In dieser Session wollen wir einige Schwachstellen bei Webanwendungen vorstellen und live demonstrieren, wie diese gehackt werden können. Außerdem zeigen wir, wie man das verhindern hätte können und worauf zu achten ist.  Macht Euch auf einige Überraschungen gefasst und freut Euch auf gute Unterhaltung bei unserem Live-Hack.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager, Produktmanager, Web-Entwickler, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:30 - 15:30 Uhr   |    FDo 5.4

Von DevOps zu Rugged DevOps – Schnell und mit Sicherheit built-in ausliefern


Nico Orschel
AIT GmbH & Co. KG
Principal Consultant

Entwickler und IT-Profis in einem Team zu vereinen, macht sie nicht gleiche zu einem DevOps-Team. Und selbst wenn sie reibungslos zusammenarbeiten, gibt es immer wieder das offene Spannungsfeld Sicherheit. Build and Release Pipelines kümmern sich um die Erstellung und Bereitstellung Ihrer Anwendung, aber sind Ihre Pipelines sicher? Und der Code, den Sie bereitstellen? Bei vielen Releases pro Tag können Sicherheitsverantwortliche nicht jedes Release überprüfen. Bei Rugged DevOps geht es darum, Ihre Assets und Ihre Pipeline zu sichern und Sicherheit wirklich in Ihren DevOps-Prozess einzubetten. In diesem Vortrag führe ich Sie durch die Konzepte von Rugged DevOps, die Risiken, denen Unternehmen derzeit ausgesetzt sind, und spreche über einige Strategien und Tools, die Ihnen helfen können, Sicherheit in Ihre DevOps-Prozesse zu integrieren.

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Consultants, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Anfänger


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 18:00 Uhr   |    FDo 2.5

Just-in-Time-Patching Java Applications


Stefan Mandel
andrena objects ag
Software-Engineer

Jan Müller
andrena objects ag
Software-Engineer

Wenn Fehler im Produktivsystem auftreten, wünscht man sich oft  - mehr Einsicht in die Abläufe des Programms, z.B. Logging oder Debugging  - einen Hotfix ohne Deploymentprozess  Diese Wünsche können wir in der JVM realisieren - mit Java-Agents und Runtime-Attachment. In diesem Vortrag zeigen wir am Beispiel einer Java-Webanwendung den typischen Ablauf einer Fehlerkorrektur zur Laufzeit:  - einen bekannten Fehler zur Laufzeit analysieren  - aus den gewonnenen Laufzeit-Informationen reproduzierbare Tests generieren  - mit deren Hilfe Patches systematisch erstellen  - und diese noch während der Laufzeit einschleusen (Zeilenumbrüche bitte einfügen)

Zielpublikum: Software-Architekten, Software-Entwickler, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten


Donnerstag, 01.01.1970   |   13:15 - 14:15 Uhr   |    FDo 2.3

Java und die GraalVM


Wolfgang Weigend
Oracle
Leitender Systemberater

Die GraalVM ist eine universelle Virtuelle Maschine (VM) für Anwendungen, die in JavaScript, Python, Ruby, R oder mit den JVM-basierten Programmiersprachen Java, Scala, Kotlin, Clojure und LLVM-basierten Sprachen C/C++ geschrieben wurden. Im November 2019 wurde die GraalVM 19.3 freigegeben, mit Performance-Verbesserungen und polyglotter Unterstützung für verschiedene Programmiersprachen und sie ermöglicht damit die Interoperabilität in einer gemeinsamen Laufzeitumgebung. GraalVM kann eigenständig oder im Kontext von OpenJDK, Node.js, Oracle Datenbank oder MySQL betrieben werden. Mit GraalVM Ahead-of-Time-Fähigkeit kompilierte Native Images verfügen über eine optimierte Startup-Zeit und sie verringern den Memory-Verbrauch von JVM-basierten Applikationen. Die GraalVM kann wahlweise als Open Source Community Edition (CE) oder als Enterprise Edition (EE) mit OTN Lizenz verwendet werden. Im Vortrag wird die GraalVM-Architektur im Java Eco System dargestellt und die Einsatzgebiete werden erläutert, beispielsweise der in Java entwickelte C2 JIT Compiler oder die Verwendung von GraalVM Native Images. GraalVM und OpenJDK können auch für Microservices-Frameworks verwendet werden.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:45 - 10:30 Uhr   |    FFDi 1.2

Keine Angst vor Big Data: Wie Sie erfolgreich durch den Big Data Ozean navigieren


Marc Mai
doubleSlash Net-Business GmbH
Senior Software Architect

In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Sie zielsicher durch den Big Data Ozean navigieren. Was viele wissen: Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts. Was viele nicht wissen: Wie komme ich von den Daten zur einer Datenstrategie? Die Kunst hierbei ist, Daten zu Informationen zu machen und mit der richtigen Datenstrategie neue, datengetriebene Geschäftsmodelle zu ermöglichen.  Der Vortrag zeigt, wie man eine Datenstrategie anhand eines fachlichen Datenmodells aufbaut und die relevanten Schnittstellen im Unternehmen mit einbezieht. Sie bekommen Einblicke in Anwendungsfälle aus der Automobilbranche und praktische Handlungsempfehlungen zum Aufbau von datengetriebenen Systemen und den dabei zu beachtenden Herausforderungen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   15:00 - 15:45 Uhr   |    FFDi 1.7

Best Practice: Big Data am Beispiel der Open Data Quelle „New York Taxi Trips“ – 1.4 Milliarden Trips automatisch normalisiert (NF6) mit der selbstlernenden Multi Model NoSQL CortexDB – LIVE DEMO!


Jan Buss
Cortex AG
CEO

Die öffentliche Datenquelle umfasst über 1.4 Milliarden Taxifahrten der letzten sieben Jahre in New York und steht zum freien Download öffentlich zur Verfügung. Die Datenquelle liefert verschiedene Metadaten für jede Taxifahrt wie u.a. Datum/Uhrzeit, Geokoordinaten, gefahrenen Strecke, Fahrzeit, Anzahl Fahrgäste, Informationen zu Fahrpreisen und Art der Bezahlung.

Die CortexPlattform ist ein selbstlernendes System, importierte Daten werden automatisch in die höchste Normalform (NF6) transformiert, keine anwendungsabhängigen Indexierungen sind vorhanden oder notwendig. Über eine vollständig implementierte Programmiersprache (JS Google V8 Engine) innerhalb der Plattform werden komplexe Algorithmen direkt auf den Daten ausgeführt und ermöglichen auch AI, obwohl der hier dargestellte Anwendungsfall eher im Bereich Big Data liegt und Anwendern zeigen soll, wie einfach solche „Proof of Concepts“ umgesetzt werden können.

Vorteile sind: Selbstlernende agile Softwareentwicklung, analytische- und Transaktionsdaten in einer einzigen Datenbank, Change Requests „on the Fly“, Self- Service in den Fachabteilungen, geringe Hardware-Anforderungen und sehr schnelle Projektumsetzung.

Die U.S. Bureau of Transportation Statistics der New York Taxi Tip Transaktionen wurden in die CortexPlattform importiert und automatisch in die 6. Normalform transformiert (https://en.wikipedia.org/wiki/Sixth_normal_form).

Folgende Parameter haben sich daraus ergeben:
Zeitraum:
01.01.2009 - 30.06.2017
Anzahl Datensätze / Objekte (Taxi Fahrten / Transaktionen)
1.409.100.411
Anzahl Datensatzfelder (Entitäten) mit Inhalt:
40.787.002.184
Anzahl unterschiedliche redundanzfreie (NF6) normalisierte Entitäten (Content) über alle Datensatzfelder
39.907.594

Aus diesen Information können aus dem Stand folgende Fragen beantworten werden:

  • Zu welchem Zeitpunkt sind die meisten Taxis gestartet?
  • Welcher Preis wurde am häufigsten berechnet?
  • Welche Distanz wurde am häufigsten gefahren?
  • Wie viele Fahrten wurden mit 1, 2, 3 Personen gefahren?
  • Von welchen Geokoordinaten sind die meisten Taxifahrten gestartet?
  • etc.


Im Dialog mit dem Publikum und dynamisch abgefragt werden soll die Anwendung als Live-Demo auf einem handelsüblichen Laptop mit 8GB RAM - ohne „In Memory“ Technologie - auf einem Standard externen 2 TB SSD Laufwerk.

Die Cortex AG ist Spezialist innovativer IT-Technologien zum Verarbeiten sehr großer, komplexer, sich ständig verändernder Datenmengen. Sie bietet eine ganzheitliche Plattform für beliebige Enterprise Applikationen auf Basis der aktuellen Browser- Technologien. Damit lassen sich mit wenig Programmieraufwand Anwendungen im Bereich Digitalisierung, Big Data, Industrie 4.0, Analytik, Stammdaten Management, Dispositive Planung oder prozessbasierter Lösungen erstellen.

Kernstück der CortexPlatform ist die CortexDB, als selbstlernende NoSQL Multi-Modell- Datenbank normalisiert sie die Daten automatisch in die 6. Normalform (NF6) und bietet hoch performante Datenbankabfragen über beliebige Attribute, deren Kombinationen und Beziehungen im zeitlichen Kontext untereinander.

Vorteile sind: Agile Softwareentwicklung, Analytische- und Transaktionsdaten in einer Datenbank, Change Requests on the Fly, Self Service in den Fachabteilungen, geringe Hardware Anforderungen und schnelle Projektumsetzung.


Donnerstag, 01.01.1970   |   16:30 - 17:15 Uhr   |    FFDi 1.8

Fallstricke im Maschinellen Lernen


Milen Großmann
OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH
Software-Entwickler

Durch die Entwicklung zahlreicher Frameworks und Bibliotheken wurde die Anwendung von Methoden des Maschinellen Lernens in den vergangenen Jahren stark vereinfacht und einer großen Bandbreite von Anwendern zugänglich gemacht. Dies motiviert auch zunehmend Unternehmen dazu, Maschinelles Lernen in ihre Geschäfts- und Entwicklungsprozesse zu integrieren. Des Öfteren lassen sich dabei jedoch weitverbreitete Fehler beobachten, die teils gravierende Auswirkungen nach sich ziehen können.
Dieser Vortrag veranschaulicht einige solcher Fehler mittels praktischer Demonstrationen und gibt Empfehlungen für mögliche Gegenmaßnahmen.
 
Zielpublikum: Entwickler, Architekten, Teamleiter, Manager, Entscheider
Voraussetzungen: keine
Schwierigkeitsgrad: Anfänger
 
Extended Abstract:
Maschinelles Lernen findet zunehmend Einzug in Alltag und Industrie und wird als einer der zentralen Bestandteile der zukünftigen industriellen Entwicklung gesehen. Der KI-Boom der vergangenen Jahre wurde dabei durch eine Flut an Bibliotheken und Frameworks begleitet, welche die Anwendung von Verfahren des Maschinellen Lernens stark vereinfacht haben. So ist es Anwendern bereits mit grundlegenden Programmierkenntnissen und ohne umfassende mathematische Kenntnisse möglich, innerhalb kürzester Zeit Modelle zu entwickeln und auf Datensätze anzuwenden.
Während diese Entwicklung einerseits sehr zu begrüßen ist, so bietet sie andererseits auch einige Gefahren. Fehlt Anwendern das nötige Fundament, können schnell Fehler entstehen, welche zu falschen oder ungenauen Modellen führen.
Die Folge können je nach Abhängigkeitsgrad finanzielle Einbußen, Sicherheitslücken, Systemausfälle oder Imageschäden sein.
In diesem Vortrag wollen wir einige häufig anzutreffende Fehler aufzeigen und Möglichkeiten zur Fehlerprävention und -behebung benennen. Die Präsentation wird dabei von praktischen Demonstrationen in der Programmiersprache Python unter Verwendung der Bibliothek scikit-learn begleitet.


Donnerstag, 01.01.1970   |   14:15 - 15:00 Uhr   |    FFDi 1.6

Vortrag AbInitio

[coming soon]


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:15 - 18:00 Uhr   |    FFDi 1.9

Wie Connected Data die Welt verändern wird


Stefan Kolmar
Neo Technology
Director Field Engineering Europe

Connected Data ist in aller Munde und immer mehr Unternehmen weltweit erkennen, dass sie mit ihren isolierten Dateninseln im internationalen Wettbewerb ins Hintertreffen geraten. In diesem Vortrag soll darauf eingegangen werden wie der größte Nutzen aus den bereits vorliegenden Daten in Unternehmen heute gezogen werden kann, aber auch wie man mit aktiver weitere Verknüpfung von ehemals unabhängigen Datensilos global besser handeln kann. Dabei spielen Graphen eine herausnehmende Rolle, wie das Zeitalter von Connected Data bestritten werden kann.


Donnerstag, 01.01.1970   |   12:45 - 13:30 Uhr   |    FFDi 3.3

Wie „hard“ analysieren und entwickeln Sie Ihre eigenen „Soft-Skills“?


Ali M. Akbarian
akbarian.de GmbH
Geschäftsführer

Wenn es Ihnen an IT-Know-How (Hard Skills) fehlt, sind Sie sofort aufmerksam und aktiv. Wie aufmerksam sind Sie bei fehlenden sozialen Kompetenzen (Soft Skills)?
Aktives Beobachten, bewusste Priorisierung und gezieltes Handeln sind die Schlüssel für die erfolgreichen Begegnungen mit anderen Menschen aus Ihrem Team und bei Ihren Kunden.  Herzlich Willkommen zu einer gemeinsamen Begegnung, um einige Möglichkeiten dafür zu erfahren.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:45 - 18:30 Uhr   |    FFDi 2.6

Landgewinnung einer agilen Insel - Evolution eines Scrum Teams in einer traditionell geprägten IT


Bernd Blaschke
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
Senior Product Manager

Bei der Anwendung agiler Methoden in traditionell gewachsenen Firmen stößt man oft auf Herausforderungen, die ein Team daran hindern, agile Prinzipien zu leben. Statt „auf einer grünen Wiese“ pures Scrum einfach anwenden zu können, kämpft man mit bestehenden Produkten, gewachsenen Organisationsstrukturen, vorhandenem Programmcode und komplexer IT-Infrastruktur. Von den Erfahrungen eines Scrum Teams bei Telefónica lassen sich einige Empfehlungen ableiten, die bei agilen Transitionen hilfreich sein können.


Donnerstag, 01.01.1970   |   09:00 - 09:45 Uhr   |    FFDi 2.1

Sind Konflikte Hindernisse oder können sie als Chance genutzt werden?


Ali M. Akbarian
akbarian.de GmbH
Geschäftsführer

Welche Chancen bietet eine aktive Auseinandersetzung mit Konflikten an? Welche Wege dafür gibt es und was bringt es gemeinsam mit den Konfliktbeteiligten an einer dritten Alternative zu arbeiten? Gemeinsam betrachten wir die Antworten auf diese und weitere Fragen. Antworten, die Ihnen Anhaltspunkte und Impulse geben, um Ihre Konflikte anzugehen, die Chancen zu nutzen und die Hindernisse zu beseitigen.


Donnerstag, 01.01.1970   |   17:00 - 17:45 Uhr   |    FFDo 3.7

Ansible - Lohnt sich der steinige Weg zum automatisierten Deployment wirklich?


Thomas Vamos
SEITENBAU GmbH
Scrum Master

Julien Guitton
SEITENBAU
Lead Software Quality Engineer

Anhand des agilen Softwareentwicklungs-Projektes "Serviceportal Baden-Württemberg" wird ein kurzer Überblick über Ansible und seine Funktionalitäten gegeben und dabei ganz konkret aufgezeigt, wie sich Ansible in der Praxis bewährt hat. Dabei liegt ein Fokus vor allem darauf, welche technischen und organisatorischen Hürden bei der agilen Entwicklung einer großen, verteilten Portalanwendung genommen werden mussten – und mit Hilfe von Ansible erfolgreich gemeistert wurden.